Masturbationstechnik
Bewertung: 7 Punkt(e)
Stimmt es, das mcnep nicht nur mehrere Semester AngewandtePornographie in Mettmann,
sondern auch 6 Semester Masturbationstechnik an der TU Darmstadt studiert hat?
Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 14, davon 14 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (71,43%) |
Durchschnittliche Textlänge | 407 Zeichen |
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Der erste Text | am 10.8. 2004 um 02:18:31 Uhr schrieb mcnep über Masturbationstechnik |
Der neuste Text | am 16.1. 2025 um 22:58:09 Uhr schrieb schmidt über Masturbationstechnik |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 4) |
am 13.7. 2009 um 20:22:46 Uhr schrieb
am 10.8. 2004 um 14:43:47 Uhr schrieb
am 6.7. 2016 um 18:10:24 Uhr schrieb |
Stimmt es, das mcnep nicht nur mehrere Semester AngewandtePornographie in Mettmann,
sondern auch 6 Semester Masturbationstechnik an der TU Darmstadt studiert hat?
seit einger Zeit schmiege ich mich an, an die Wand, an die Kacheln über der Badewanne, mit der Stirn, der Backe, fühle die Kühle, denke wie schon immer, wenn ich jetzt, genau jetzt, fiele, und scham quillt heraus, scham nicht geteilt zu haben, scham der Flucht aus Verantwortung, scham über die vielen Kinder im Abfluss, dann denke ich, sekretentleerung, man erfährt ja wenig darüber, ob es nun und wie oft, definitiv gesund ist und ab wann schädlich, ob es nicht doch auslaugt, rückenmark und so, gelenksteife, man redet so wenig davon, noch immer, die fronten vielleicht hart, ich weis es nicht. Irgendwie befreit es. doch es macht auch irgendwie gleichgültiger. Kühler. Unemotionaler. Ich war immer scharf darauf dieses Gefühl kurz davor so lange wie möglich zu behalten, wohlmöglich tagelang. Ich bin ein Experimentatort Körpermitte solange ich zurückdenken kann. Vorrichtungen die dazu beitragen jene Spannung aufrechtzuerhalten aber sie nicht zum Ausbruch gelangen zu lassen haben meine Phantasie sehr lange beschäftigt. Ich hatte irgendwann diese Entdeckung gemacht und sie bewahrt wie mein größtes persönliches Geheimnis. Die Entdeckung der Lustquelle, wie ein geheimer Brunnen den man gelegentlich anzapfen darf, sich tage-, wochenlang darauf freuen kann, geplante Ejakulationen an wundervollen Tagen mit vielen Tagen Vorfreude, da war ich Kind. Heute bin ich eher spontan und recht kurz, nur was dieses betrifft würde ich mir einen gewissen liebevollen Zwang wünschen, eine Frau, die darüber entscheidet wei lange ich zu warten habe. Aber das ist nur eine Phantasie, das habe ich niemals erlebt und ich weis überhaupt nicht wie ich darauf reagiere falls sich diese Phantasie erfüllt. Eigenlich verhandele ich ganz gerne von früh am Morgen bis kurz vor dem Einschlafen und bin immer bereit alles nochmal umzuschmeissen...
Die Maus an der Tür meinte: gebrauche Deinen Kopf. Oder die Phantasie. Nicht den Blaster!
Allerdings ist nicht von der Hand zu weisen, dass manche Power-Blasterer hier in der Regel schreiben um einen akuten Samenkoller zu überwinden. Der Blaster wird inhaltlich zur Projektionsfläche sexueller Gelüste und Gedanken. Die Wertefreaks kompensieren das nach einer Einstiegsdosis Moralin allerdings, indem sie Werbalorgasmen zu Werten, Gott, Religion oder gesellschaftlichen Mißständen zum Besten geben. Da bestehen höchstens final-inhaltliche Unterschiede, aber sowohl die Motivation ist gleich, als auch das grundsätzliche Coping. Die Qualität ist äquivalent.
Ich will das nicht verurteilen. Mind-Pornos sind schließlich zwar genauso Gedankenmüll wie die Bild etc. Aber wie die Bild einem völlig ausgelaugten Pendler morgens im Zug wieder Blutdruck einhaucht, so können die Blaster-Hinterlassenschaften der S.ü.D.-geplagten andere widerum wunderbar stimulieren oder (»erkenne-dich-selbst«) zur finalen Heilung führen: denn Spermaflecken stinken und trocknen ein, im Blaster jedoch nicht.
Merke: Alles-streben-ist-vergeblich, aber
Kein-Schrei-bleibt-ungehört.
Allerdings ist nicht von der Hand zu weisen, dass manche Power-Blasterer hier in der Regel schreiben um einen akuten Samenkoller zu überwinden. Der Blaster wird inhaltlich zur Projektionsfläche sexueller Gelüste und Gedanken. Die Wertefreaks kompensieren das nach einer Einstiegsdosis Moralin allerdings, indem sie Werbalorgasmen zu Werten, Gott, Religion oder gesellschaftlichen Mißständen zum Besten geben. Da bestehen höchstens final-inhaltliche Unterschiede, aber sowohl die Motivation ist gleich, als auch das grundsätzliche Coping. Die Qualität ist äquivalent.
Ich will das nicht verurteilen. Mind-Pornos sind schließlich zwar genauso Gedankenmüll wie die Bild etc. Aber wie die Bild einem völlig ausgelaugten Pendler morgens im Zug wieder Blutdruck einhaucht, so können die Blaster-Hinterlassenschaften der S.ü.D.-geplagten andere widerum wunderbar stimulieren oder (»erkenne-dich-selbst«) zur finalen Heilung führen: denn Spermaflecken stinken und trocknen ein, im Blaster jedoch nicht.
Merke: Alles-streben-ist-vergeblich aber
Kein-Schrei-bleibt-ungehört
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