Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
140, davon 131 (93,57%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 55 positiv bewertete (39,29%) |
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0,500 Punkte, 38 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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Der erste Text |
am 26.5. 1999 um 17:36:28 Uhr schrieb Christoph
über Magie |
Der neuste Text |
am 2.1. 2024 um 18:12:16 Uhr schrieb schmidt
über Magie |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 38) |
am 5.5. 2007 um 23:54:51 Uhr schrieb ratzfatz über Magie
am 2.1. 2024 um 18:12:16 Uhr schrieb schmidt über Magie
am 29.8. 2002 um 12:17:11 Uhr schrieb guten morgen über Magie
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Magie«
Nils schrieb am 21.12. 2000 um 01:17:24 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Magie ist die Kunst, Dinge durch seinen Willen geschehen zu lassen.
Magie ist die Kunst, Bewußtsein (sowohl das des Magiers als auch das von anderen Menschen) zu verändern. Realität entsteht im Bewußtsein.
Magie ist nichts weiter als das, was herauskommt, wenn man all das, was heutzutage in Naturwissenschaft, Technik, Geisteswissenschaft, Psychologie, Medizin, Religion, Esoterik, Kunst, Musik, Literatur gespalten ist, wieder zu einem großen Ganzen vereinigt. Einst war all dies eins.
Nils schrieb am 8.1. 2001 um 16:52:32 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
Während der Renaissance waren Wissenschaftler meist gleichzeitig auch Künstler und Magier, und die Magie wurde selbst als eine Kunst und auch Wissenschaft betrachtet. Erst, als nach dem 30jährigen Krieg das mechanistische Paradigma mit seinem Aufstieg begann (Newton, Descartes), begannen die Wissenschaftler, die Magie zu verachten und die Welt mehr und mehr als eine große Maschine zu sehen.
Daß sie dadurch tatsächlich die Welt des Menschen mehr und mehr zu einer großen Maschine _machten_, welche die lebendige Welt, in der noch die Magier lebten, aufzufressen begann, merkten sie nicht...
In den Geisteswissenschaften lebten die hermetisch-magischen Lehren fort, wurden aber immer mehr verwässert, da der Führungsanspruch der vom mechanistischen Paradigma beherrschten Naturwissenschaften sich immer deutlicher bemerkbar machte. Erst mit dem Aufkommen der modernen Psychologie begannen die Geisteswissenschaften wieder vermehrt, sich der Magie zuzuwenden (wobei sie jedoch dieses Wort möglichst vermeiden, um der mechanistischen Inquisition zu entgehen).
Die Künste haben die Magie bis zum heutigen Tage konserviert, doch meist nur noch als Anspielung oder Symbol.
Inzwischen haben die Wissenschaften auch erkennen müssen, daß das mechanistische Paradigma Grenzen hat. Die Physik, welche das mechanistische Weltbild hervorbrachte, wurde revolutioniert durch die (immer noch recht mechanistische) allgemeine Relativitätstheorie und durch die Quantentheorien, welche ein neues wissenschaftliches Weltbild skizzieren, das eher mystische Züge trägt. Gleichzeitig entstehen neue, interdisziplinäre Ansätze in der Wissenschaft, wie etwa Komplexitätstheorie, Chaostheorie, Systemlehre, Kybernetik und ähnliches, und einige Philosophen arbeiten an neuen Schnittstellen zwischen Natur- und Geisteswissenschaften.
Sollte diese Synthese gelingen, bevor das immer noch vorherrschende mechanistische Weltbild die Menschheit in den Abgrund stürzt, steht uns ein neues Zeitalter der Magie bevor, wie man es seit der Renaissance nicht mehr gesehen hat. Ansonsten steht uns auch ein neues Zeitalter der Magie bevor, allerdings mit Stammesschamanen...
Nils the Dark Elf schrieb am 3.7. 2001 um 16:18:44 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Magie heißt nicht, daß etwas nicht zu erklären ist. Magie heißt, daß man etwas in Bewegung setzt, indem man sich der Hilfe von Mächten bedient, die über die dem Menschen normalerweise zugängliche Welt hinausgehen. Von daher gibt es keinen Unterschied zwischen Technologie und Magie. Ich kann Elektronen in keiner Form wahrnehmen, aber ich kann sie dennoch benutzen, um damit gewaltige Dinge geschehen zu lassen. Auch das ist, strenggenommen, eine Form von Magie. Es gibt keine endgültigen Beweise dafür, daß Elektronen existieren - das Elektronenmodell paßt halt nur gut in die Gleichungen, und man kann damit Dinge geschehen lassen. Genau das ist es, was ein gutes Weltbild leisten soll: Einen Ansatzpunkt für irgendeine Art von Magie liefern, damit der Mensch Dinge in Bewegung setzen kann, die größer sind als er. Das gegenwärtige mechanistische Weltbild war, was die Fähigkeit, kurzfristig gewaltige Macht zu erlangen, extrem effektiv und hat zu einem gewaltigen sogenannten »technischen Fortschritt« geführt, aber allmählich gelangt dieses Weltbild an sein Ende und muß durch ein neues ersetzt werden - oder unsere eigene Magie (Technologie) wird uns vernichten.
Guido schrieb am 9.9. 1999 um 02:01:47 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ich glaube an die »Healing Hands« in der Informatik. Ich kann beispielsweise gängige Grafikapplikationen, die ohne Grund zicken, durch Handauflegen wieder zur Mitarbeit ermutigen.
Am besten ist es, wenn man noch Leute kennt, die das mit Servern, Officeanwendungen und Spielen vermögen.
neurotic preacher schrieb am 26.10. 2004 um 11:46:24 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
die sünden des magiers:
er stellt sein ichsüchtiges ego über die weisungen gottes.
er baut sein ich aus und übersieht dabei die weitaus feinere genauere und weitsichtigere planung gottes.
er übertritt in seiner egozentrik die manipulations-firewalls seiner mitmenschen.
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