Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 882, davon 875 (99,21%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 91 positiv bewertete (10,32%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.10. 2000 um 20:47:52 Uhr schrieb
Rufus über Kontakt
Der neuste Text am 23.12. 2024 um 20:25:34 Uhr schrieb
joo über Kontakt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 729)

am 14.10. 2018 um 17:14:42 Uhr schrieb
felix würth über Kontakt

am 9.8. 2011 um 20:13:17 Uhr schrieb
felix würth über Kontakt

am 11.1. 2016 um 14:13:34 Uhr schrieb
Kinski über Kontakt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kontakt«

Flash schrieb am 8.1. 2001 um 23:27:58 Uhr zu

Kontakt

Bewertung: 5 Punkt(e)

...sie hatte mir am telefon erzählt, dass sie in frankfurt bereits eine wohnung habe. conections habe sie schon geknüpft und ich könnte sie jederzeit besuchen, an stoff würde es nicht mangeln, im gegensatz zu mir sei sie kein PECHPILZ. sie erwähnte ihren neuen freund, bei dem sie wohne. er sei ein ganz braver - ein vwl student im dritten sagte sie. er sei in einer verbindung und würde sicher irgendwann sehr erfolgreich sein, da er jetzt schon für die nötigen kontakte sorgte.
ANNA suchte sich immmer die ganz braven und irgendwann mal erfolgreichen aus, die jetzt schon für ihre kontakte sorgten oder bereits über erhebliche verfügten. sie lud mich zu ihnen ein und betonte wie immer, dass ihr macker nichts von ihrem doppelleben und den drogengeschichten erfahren dürfte. ich war dabei aber nie das problem, anna selbst war immer ihr eigener gegner. sie liebte es sich der gefahr auszusetzen enttarnt zu werden.
das spiel war irgendwann mal zu routine geworden nach dem sie mich ihrem momentanen freund vorgestellt hatte, sagte sie mir in dessen anwesenheit und wohnzimmer immer, daß sie etwas zu essen gemacht habe, ich solle nur in die küche gehen und kräftig zuschlagen, sie hätten bereits gegessen. nur als sie zum erstenmal diese nummer abzog, zu dieser zeit wohnte sie noch in berlin mit einem it-fachmann in einem genialen penthouse zusammen, übertrumpfte der adrenalinstoß den späteren FLASH als ich in der küche, eine riesige straße kokain auf dem tisch vorfand.
ihre braven freunde hielten natürlich überhaupt nichts von drogen, dieses thema wurde nicht einmal angesprochen. die droge der freunde annas waren immer der erfolg. anna liebte erfolgreiche männer, vielmehr liebte sie aber den nervenkitzel und die drogen, außerdem liebte sie den betrug: ANALOG bereits für ihr leben gern...

Samuel Ngungo schrieb am 10.8. 2003 um 13:52:57 Uhr zu

Kontakt

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich lag heute am frühen Vormittag nackt am Baggersee, und die Sonne brannte bereits gnadenlos vom Himmel. Da fragte ich die unbekannte, ebenfalls nackte Frau, die sich unweit von mir eincremte: »Entschuldigen Sie, darf ich etwas von ihrem Sonnenöl haben? Ich bekomme so leicht SonnenbrandTeils muß ich mich ja wegen meiner hellen Haut wirklich vor der Sonne in acht nehmen, teils fand ich es prickelnd, ein paar Worte mit dieser nackten, reifen und attraktiven Frau zu wechseln. Sie reichte mir mit einem »Gerne« die gelbe Plastikflasche. Es war, wie ich jetzt sah, ein Produkt auf Mandelölbasis aus dem Ökoladen. Beim Auftragen auf der Haut gefiel mir die angenehme Duftnote. Als ich ihr die Sonnencreme zurückgab, bedankte ich mich artig. Sie sagte »Bitte«, ohne zu lächeln. Ein junges Mädchen im Bikini schaute neugierig zu uns herüber, beugte sich aber sofort wiederüber ihr Buch, als ich ihren Blick erwiderte. Und das war eigentlich alles. Diese kleine Begebenheit ist eigentlich nicht der Rede wert und genauso unbedeutend wie das meiste, das unzählige Blasterautoren hier mit mehr oder weniger Eifer in die Tasten hauen. Als ich mich wieder angekleidet hatte und aufbrach, da ich trotz Sonnenöl Angst vor einem Sonnenbrand bekommen hatte, fiel kein Wort des Abschieds zwischen mir und der nackten reifen Frau.

Christine schrieb am 26.1. 2008 um 08:09:00 Uhr zu

Kontakt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Gestern habe ich mitten ins Mausgrau hineingelacht. Er war verblüfft und drehte sich um. Vielleicht lasse ich das nächste Mal die Kopfhörer weg. Gemeinsam zu schweigen kann ja auch Zeit strukturieren. Grad wenn man in Gedanken ist. Zwei Punkte gibt Blasti mir dafür. Vielleicht ist die Idee doch nicht so gut. Gestern hat er den Tisch hoch geschraubt, fast bis auf Brusthöhe. Er musste sogar die Arme anwinkeln. Angeblich sei das ergonomisch. Hab in sein Gesicht gesehen, ohne mich beobachtet zu fühlen, ganz Voyeur. Er trägt immer die gleiche Hose mit riesigen ausgebeulten Taschen. Das Taschentuch trägt er in Kniehöhe. Jedesmal, wenn er das Knäuel braucht, verrenkt er sich. Aber das Aufregendste ist dieser Atem. Er versucht möglichst geräuschlos auszuatmen. Der ganze Körper bäumt sich dabei auf, so sehr konzentriert er sich. Und ich habe ihn tatsächlich noch kein einziges Mal ausatmen hören. Er ist perfekt. Eine perfekte graue Maus. Nur das Taschentuch ist eklig.

Rufus schrieb am 28.10. 2000 um 20:47:52 Uhr zu

Kontakt

Bewertung: 5 Punkt(e)

In Kontakt zu sein bedeutet für mich Lebendig zu sein.
Wenn ich den Kontakt zu mir verliere, will sagen: nichts mehr fühle, so kann ich auch nicht mehr in Kontakt mit anderen und anderem sein.
In diesem Zustand wird dann sehr schnell alles zur Kopfgeburt ohne einen lebendigen Bezug zur (persönlichen) Wirklichkeit.
In diesem Zustand der Kontaktlosigkeit bin ich zu unglaublich kaltherzigen Gedanken und Taten fähig und zwar nur deshalb, weil sie mich nicht berühren.
Alles ist besser als nichts zu Fühlen.
Nichts zu Fühlen ist der vorweggenommene Tod.

felix würth schrieb am 13.2. 2012 um 20:09:18 Uhr zu

Kontakt

Bewertung: 1 Punkt(e)

kontakt---kontakt
NUR ÜBER DIESE SCHEINE !
auch schweiz, wegen interesse- bitte hier ! auch zb. usa usw usw !
alle adressen googel sind nur für die kripo ein pompom !!! lumpen !
schade- für die physiker ! ich mache dem nicht mehr.
nur geld-geier mit felix würth
und-ich bin immer noch für die bank ein kasperl theater ---
wolfgang hann - kilian keil - felix würth

Die Leiche schrieb am 18.10. 2012 um 21:29:50 Uhr zu

Kontakt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kontakt - das heißt doch wohl ursprünglich eine gemeinsame, gegenseitige Berührung. In diesem Sinne wird das Wort allerdings meistens negativ gebraucht heutezutage. Man spricht von Kontaktgiften und Schleimhautkontakten als Quelle gefährlicher Infektionen, und Kontakten, die man meiden soll; die Kontaktperson im verquasten Deutsch der Behörden und Geheimdienste ist auch meist nichts sehr erfreuliches, und über die Kontaktsperre gibt es sogar ein Gesetz.

Wollen wir heute einander berühren, dann setzt das normalerweise unglaublich langwierige und komplizierte Verhandlungen voraus, in deren Verlauf ein Gespinst von emotionalen Spannungen, Erwartungen und Befürchtungen erwächst, so daß die tatsächliche Berührung, wenn es denn dazu kommt, aufgeladen und überfrachtet ist bis zum geht-nicht-mehr. Ich habe arge Zweifel, ob das gut so ist.

felix würth buch schrieb am 22.4. 2014 um 20:53:22 Uhr zu

Kontakt

Bewertung: 1 Punkt(e)

das buch » STROM MIT SCHWUNG «
nur ich selber betrieben werden !
Verlag oder Händler brauchen mir
ein ok !
seit 1 Jahr ist die Felix Würth AG erloschen.
mein Person Konkurs geht noch 2 Jahre.
KONTAKTE ÜBER ANWALT BAUER oder Betreuerin
Mammon. oder auch von mir , marktbreit .
Felix Würth 22.04.2014


felix würth marktbreit schrieb am 11.8. 2017 um 11:42:38 Uhr zu

Kontakt

Bewertung: 3 Punkt(e)

fahrrad mit fliehkräfte in arbeit .
1 million - in USA !
etliche würsteln mit meinen fliehkraft-technik .
deutschland schläft - selber pleite .
USA - warte auf angebot !

Die Leiche schrieb am 2.8. 2011 um 20:16:07 Uhr zu

Kontakt

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Nahmdt Du ! Wir hamm' uns ja ewig nicht mehr gesehenIch schämte mich ein wenig, aber mir fiel einfach nichts rechtes ein. »Du weißt doch, wie's manchmal so istSie sah mich wissend an, und seufzte: »Ich weiß das, weiß Gott weiß ich, wie das so ist ... Dann wolln wir doch malUnd hurtig flink huschten ihre Finger vor meiner Hüfte umher, so schnell kam ich kaum nach mit meinen Händen. »16,20« sagte sie, wie erlöst. Ich reichte ihr einen Zwanziger. Bittend, ja fast flehend sah sie mich an. »Keine 20 Cent?« Schuldbewußt wühlte ich in meinem Kleingeld, fand noch was. »Sorry, ich bin sehr unaufmerksamSie lachte: »Männer

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