heute, am 01.02.2003 gegen 16:00 Uhr
nach assoziationsblaster bei google gesucht:
keine eintraege gefunden.
naechste Suche:
assoziations blaster alvar freude
keine eintraege gefunden
suche bei fireball:
keine ergebnisse wegen netzschwaeche, suche
+ seite abgebrochen
suche bei
http:\\www.alltheweb.com:
assoziationsblaster
8500 (?) eintraege gefunden
den HEise- Artikel gelesen,
dann den Artikel von Burks
»Google filtert«
hallo claudia:)
das netz ist klein, ist es nicht?
hm..
dann, gegen 16:40 nochmal zu google
und »Sturmfront« gesucht.
813 eintraege gefunden.
»stromfront« ebenfalls mehr als genug
gefunden.
»assonziaionsblaster«:
keine Eintraege gefunden.
verd..
»assoziationsblaster«
7190 Eintraege gefunden (16:56 Uhr)
man kann auch paranoid werden, wenn
ein tippfehler zensur bei einer suchmaschine
vorgaukelt. nicht?
gruss aus sz
ingo
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 176, davon 172 (97,73%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 41 positiv bewertete (23,30%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 274 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,159 Punkte, 100 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 27.8. 2001 um 13:23:22 Uhr schrieb Kanal über Google |
| Der neuste Text | am 19.2. 2026 um 06:29:37 Uhr schrieb Gerhard über Google |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 100) |
am 25.7. 2010 um 17:59:46 Uhr schrieb
am 30.1. 2013 um 08:50:55 Uhr schrieb
am 17.2. 2008 um 03:42:11 Uhr schrieb |
»Wer kam eigentlich auf die idee das ich bei yahoo nach lycos googlen soll?«
http://german-bash.org/47995
Google fand das Stichwort »internarration« nicht,
und schlug statt dessen das Wort »Interpretation« vor.
Google sieht nur neben Microsoft richtig gut aus. Denn am demokratischen Internet interessiert den Konzern zuerst der eigene Profit
Mit dem richtigen Gegner sind die eigenen Mängel leicht zu überdecken. Google, das hilfreiche Unternehmen mit dem Firmenmotto »Tue nichts Böses«, ist dabei, die wirtschaftlich schwächelnde Suchmaschine Yahoo aus den Klauen des bösen, bösen Monopolisten Microsoft zu retten; Microsoft quält die Menschheit mit vergleichsweise teurer und wenig innovativer Bürosoftware und entsprechendem Betriebssystem bereits seit Jahren. Steve Ballmer, der Vorstandsvorsitzende von Microsoft, will den Internet-Anbieter Yahoo für 45 Milliarden US-Dollar kaufen, um Google das Online-Werbegeschäft streitig machen zu können. Ob das gelingt - Yahoo will mindestens 10 Milliarden mehr - oder ob am Ende eine Zusammenarbeit von Google und Yahoo steht, das ist offen. Eines steht jedoch fest: Microsoft ist böse und Google gut. So hat David Drummond, Vize-Präsident von Google, gewarnt, dass das geplante Bündnis das Internet gefährde.
Fachbegriffe der Informatik einfach erklärt - Nr. 286:
Googlehupf: Abstand zwischen zwei Suchergebnissen. (Markus Kempken)
braucht Nachschub.
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