»Wer kam eigentlich auf die idee das ich bei yahoo nach lycos googlen soll?«
http://german-bash.org/47995
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 175, davon 171 (97,71%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 41 positiv bewertete (23,43%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 275 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,166 Punkte, 100 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 27.8. 2001 um 13:23:22 Uhr schrieb Kanal über Google |
| Der neuste Text | am 26.4. 2024 um 16:26:13 Uhr schrieb Nimrod Brezengang über Google |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 100) |
am 24.1. 2006 um 16:17:25 Uhr schrieb
am 20.4. 2006 um 12:01:27 Uhr schrieb
am 11.4. 2015 um 20:01:05 Uhr schrieb |
heute, am 01.02.2003 gegen 16:00 Uhr
nach assoziationsblaster bei google gesucht:
keine eintraege gefunden.
naechste Suche:
assoziations blaster alvar freude
keine eintraege gefunden
suche bei fireball:
keine ergebnisse wegen netzschwaeche, suche
+ seite abgebrochen
suche bei
http:\\www.alltheweb.com:
assoziationsblaster
8500 (?) eintraege gefunden
den HEise- Artikel gelesen,
dann den Artikel von Burks
»Google filtert«
hallo claudia:)
das netz ist klein, ist es nicht?
hm..
dann, gegen 16:40 nochmal zu google
und »Sturmfront« gesucht.
813 eintraege gefunden.
»stromfront« ebenfalls mehr als genug
gefunden.
»assonziaionsblaster«:
keine Eintraege gefunden.
verd..
»assoziationsblaster«
7190 Eintraege gefunden (16:56 Uhr)
man kann auch paranoid werden, wenn
ein tippfehler zensur bei einer suchmaschine
vorgaukelt. nicht?
gruss aus sz
ingo
Bei Google finde ich schon mehr, als bei den meisten anderen Suchmaschinen, aber doch selten das, was ich WIRKLICH suche... stattdessen stoße ich dann auf Seiten wie diese hier, das ist auch nicht zu verachten...
Google sieht nur neben Microsoft richtig gut aus. Denn am demokratischen Internet interessiert den Konzern zuerst der eigene Profit
Mit dem richtigen Gegner sind die eigenen Mängel leicht zu überdecken. Google, das hilfreiche Unternehmen mit dem Firmenmotto »Tue nichts Böses«, ist dabei, die wirtschaftlich schwächelnde Suchmaschine Yahoo aus den Klauen des bösen, bösen Monopolisten Microsoft zu retten; Microsoft quält die Menschheit mit vergleichsweise teurer und wenig innovativer Bürosoftware und entsprechendem Betriebssystem bereits seit Jahren. Steve Ballmer, der Vorstandsvorsitzende von Microsoft, will den Internet-Anbieter Yahoo für 45 Milliarden US-Dollar kaufen, um Google das Online-Werbegeschäft streitig machen zu können. Ob das gelingt - Yahoo will mindestens 10 Milliarden mehr - oder ob am Ende eine Zusammenarbeit von Google und Yahoo steht, das ist offen. Eines steht jedoch fest: Microsoft ist böse und Google gut. So hat David Drummond, Vize-Präsident von Google, gewarnt, dass das geplante Bündnis das Internet gefährde.
Ich finde das kacke, dass man seit heute zu google.de verlinkt wird, wenn man google.com eingibt. Das ist zwar alles das gleiche, aber ich benutze lieber google.com.
Erstaunlich ist es, das man bei Google weder zu zusammenhängender Phrase »Onanieren im Weltall« noch zu den verketteten »Onanieren im Universum«, »Onanieren in der Galaxie« und »Onanieren auf anderen Planeten« einen Treffer erlangt. Dasselbe gilt für »Masturbieren im Weltall«, »Masturbieren im Universum«, »Masturbieren in der Galaxie« und »Masturbieren auf anderen Planeten« . Extraterrestrische Selbstbefriedigung scheint als Thema noch keinen relevanten Status im www erlangt zu haben.
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