Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 178, davon 174 (97,75%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 41 positiv bewertete (23,03%)
Durchschnittliche Textlänge 271 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,157 Punkte, 102 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.8. 2001 um 13:23:22 Uhr schrieb
Kanal über Google
Der neuste Text am 28.6. 2026 um 22:02:20 Uhr schrieb
brüskierter Baron über Google
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 102)

am 15.9. 2005 um 20:35:20 Uhr schrieb
opterix über Google

am 20.8. 2006 um 14:46:07 Uhr schrieb
biggi über Google

am 3.12. 2005 um 18:03:46 Uhr schrieb
hoxe über Google

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Google«

Google schrieb am 12.7. 2006 um 22:20:13 Uhr zu

Google

Bewertung: 29 Punkt(e)


»Wer kam eigentlich auf die idee das ich bei yahoo nach lycos googlen soll

http://german-bash.org/47995

trennwandtanz schrieb am 1.2. 2003 um 16:57:31 Uhr zu

Google

Bewertung: 3 Punkt(e)

heute, am 01.02.2003 gegen 16:00 Uhr
nach assoziationsblaster bei google gesucht:
keine eintraege gefunden.

naechste Suche:
assoziations blaster alvar freude
keine eintraege gefunden

suche bei fireball:
keine ergebnisse wegen netzschwaeche, suche
+ seite abgebrochen

suche bei
http:\\www.alltheweb.com:

assoziationsblaster
8500 (?) eintraege gefunden

den HEise- Artikel gelesen,
dann den Artikel von Burks
»Google filtert«
hallo claudia:)
das netz ist klein, ist es nicht?
hm..

dann, gegen 16:40 nochmal zu google
und »Sturmfront« gesucht.
813 eintraege gefunden.
»stromfront« ebenfalls mehr als genug
gefunden.

»assonziaionsblaster«:
keine Eintraege gefunden.

verd..
»assoziationsblaster«
7190 Eintraege gefunden (16:56 Uhr)

man kann auch paranoid werden, wenn
ein tippfehler zensur bei einer suchmaschine
vorgaukelt. nicht?

gruss aus sz
ingo

tom10437 schrieb am 17.2. 2008 um 03:42:11 Uhr zu

Google

Bewertung: 1 Punkt(e)

Google sieht nur neben Microsoft richtig gut aus. Denn am demokratischen Internet interessiert den Konzern zuerst der eigene Profit

Mit dem richtigen Gegner sind die eigenen Mängel leicht zu überdecken. Google, das hilfreiche Unternehmen mit dem Firmenmotto »Tue nichts Böses«, ist dabei, die wirtschaftlich schwächelnde Suchmaschine Yahoo aus den Klauen des bösen, bösen Monopolisten Microsoft zu retten; Microsoft quält die Menschheit mit vergleichsweise teurer und wenig innovativer Bürosoftware und entsprechendem Betriebssystem bereits seit Jahren. Steve Ballmer, der Vorstandsvorsitzende von Microsoft, will den Internet-Anbieter Yahoo für 45 Milliarden US-Dollar kaufen, um Google das Online-Werbegeschäft streitig machen zu können. Ob das gelingt - Yahoo will mindestens 10 Milliarden mehr - oder ob am Ende eine Zusammenarbeit von Google und Yahoo steht, das ist offen. Eines steht jedoch fest: Microsoft ist böse und Google gut. So hat David Drummond, Vize-Präsident von Google, gewarnt, dass das geplante Bündnis das Internet gefährde.

Dortessa schrieb am 30.10. 2002 um 23:56:59 Uhr zu

Google

Bewertung: 3 Punkt(e)

Google fand das Stichwort »internarration« nicht,
und schlug statt dessen das Wort »Interpretation« vor.

Felix schrieb am 12.3. 2002 um 20:35:31 Uhr zu

Google

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wie Google funktioniert

Die Suchmaschine »Google« bewertet, soweit ich weiß, die indexierten Seite, je nachdem wie oft auf die Seite von anderen verlinkt wird (Das »PageRank-System«). Meines Wissens wird dabei aber nicht bewertet, ob die linkende Seite dasselbe Thema hat, wie die verlinkte.

Wer's genau wissen will:

Die ursprüngliche PageRank - Formel (Dies ist der Original-Algorithmus, inzwischen werden sie ihn etwas verfeinert haben) :

PR(A) = (1-d) + d (PR(T1)/C(T1) + PR(Tn)/C(Tn))

Für Mathematiker:

PR(x) is the PageRank of x, C(x) is the number of outbound links on a page x, d is a damping factor set between 0 and 1 and is controlled by
Google. (Quelle: WebProNews - Newsletter).

Zu deutsch: je mehr relevante Seiten (mit hohem Page Rank) auf deine Seite linken, desto besser; je mehr Links von einer relevanten Seite zeigen, desto schlechter - damit ich nicht jedes zweite Wort mit einem Hyperlink zu derselben Seite unterlege.

m.kong schrieb am 9.6. 2005 um 15:17:47 Uhr zu

Google

Bewertung: 1 Punkt(e)

Erstaunlich ist es, das man bei Google weder zu zusammenhängender Phrase »Onanieren im Weltall« noch zu den verketteten »Onanieren im Universum«, »Onanieren in der Galaxie« und »Onanieren auf anderen Planeten« einen Treffer erlangt. Dasselbe gilt für »Masturbieren im Weltall«, »Masturbieren im Universum«, »Masturbieren in der Galaxie« und »Masturbieren auf anderen Planeten« . Extraterrestrische Selbstbefriedigung scheint als Thema noch keinen relevanten Status im www erlangt zu haben.

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