Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 41, davon 41 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (41,46%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.1. 2001 um 00:42:23 Uhr schrieb
Michael Keukert über Gleichgewicht
Der neuste Text am 21.9. 2025 um 16:54:47 Uhr schrieb
Emil über Gleichgewicht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 23)

am 5.7. 2002 um 20:00:44 Uhr schrieb
I¹ºm über Gleichgewicht

am 29.10. 2004 um 09:35:19 Uhr schrieb
Voyager über Gleichgewicht

am 26.2. 2003 um 11:45:24 Uhr schrieb
biggi über Gleichgewicht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gleichgewicht«

Bwana Honolulu schrieb am 16.6. 2002 um 02:14:46 Uhr zu

Gleichgewicht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn man's mal so betrachtet, beruht das Leben eigentlich auf einem UNgleichgewicht. Immerhin haben wir, die Lebewesen, ja eine viel höhere Dichte als der Rest des Universums. Und auch unser Planet, die Erde, ja unser ganzes Sonnensystem ist ein dicker Klumpen in einem Meer von (beinahe) Nichts. Das ist ein bißchen wie die Fehlerstreuung am Drucker... Wenn man's unscharf betrachtet, ist das Universum eigentlich gleichmäßig, schaut man genauer hin, sieht man die Fehler, Unausgeglichenheiten, die schwarzen Sprenkel auf dem Weiß, die zusammen eben noch grau erschienen.
Außerdem war da ja noch die Sache mit der Materie und der Antimaterie: Eigentlich müssten sie sich in der Waage halten... glücklicherweise tun sie's nicht. Ein Webfehler (Liebe computergebeutelte Ver-Leser, das kommt von »Weben«, so wie »Webstuhl«, nicht vom »World Wide Web«!) der Welt?

schmidt schrieb am 24.1. 2005 um 15:15:00 Uhr zu

Gleichgewicht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich weiß zwar nicht was das innere Augenlicht mit dem Gleichgewicht oder mit der Assoziativgewalt zu tun hat, aber jedenfalls ist mir das Licht abhanden gekommen und worüber ich sprach hat der Gewalt anscheinend nicht gepasst. Ich sagte, ich erzähle allen Kindern was es mit dem Augenlicht auf sich hat und sie haben mich mitleidig oder belustigt angesehen, ein Haufen von Jungärzten denen ihr erster Gehaltsscheck wichtiger als die Weiterbildung war und ein arroganter Chirurg der glaubte er sei der Nabel der Welt mit seinen vielen zeroppten Autounfallofpern, bevor er da einen möglichen Schlaganfall sich ansehe, zumal von einem der vielleicht nicht bezahlt. Na ja, dann hat das Amtsgericht mein Grundstück an die Gemeindeverwaltung verkloppt und die Herren Ärzte haben sich erstmal kräftig bedient, für vier Wochen Wohnen mit beschränktem Ausgang zwischen Jugendlichen die auf dem Klo ihre Kotschmierereien hinterlassen die man dann wegmachen darf wenn man sich mit dem von der Polizei verdrehtem Knie auf die Brille setzen will, also für diesen aufenthalt darf man dann für vier Wochen Achtzehntausend Mark bezahlen, da sind die Gutachten der Psyschologen dann natürlich auch mit drin, worin steht das man das psyschologisch durchaus verkraftet das selbst zu bezahlen. Nett. Selbstverständlich nur mein Bestes. Schließlich können Andere auch mein Geld gebrauchen. Und überhaupt, wozu braucht einer wie ich überhaupt Geld. Es ist vollkommen in Ordnung. Mir hätte ja viel Schlimmeres passieren können. Ich muß endlich einmal einsehen das ich an einem Wendepunkt angekommen bin. Wir haben da noch ganz andere Methoden. Da wird man sich nicht soviel Mühe mit Ihnen geben. Ob ich mich einrichten darf. Das kann mir keiner beantworten. Vielleicht werden die Möbel einfach auf die Strasse gestellt und ich darf wieder im Regen in Schlappen in der Stadt rumlaufen. Sie wissen ja wo Sie schlafen können. Männerschlafsaal. Stinkende Socken. Pilz am Bein. Drecksklo. Raus. Frühstück ist vorbei. Da darf ich dann mit fünfzig nochmal die Psyschologie der Straße studieren. Das nennt man dann wohl gesellschaftliches Gleichgewicht. Denen gehts so, die sind ja auch einigermaßen brav, die anderen sind selbst dran schuld, die grenzen sich ja selbst aus. Das jemand einfach anders ist. Schwierig. Schwierig. Sehr schwer zu verstehen.
Sehr sehr schwer. Einzusehen.

Voyager schrieb am 23.1. 2005 um 11:43:36 Uhr zu

Gleichgewicht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Alles wieder im Lot, nachdem ich den verpassten Schlaf wieder nachgeholt habe. Na, fast wieder im Lot und nur noch ein wenig neben der Spur. Man bräuchte mich nur ein bisschen mit Schlafentzug zu foltern und ich gestehe alles.

Lanida schrieb am 29.4. 2001 um 14:40:45 Uhr zu

Gleichgewicht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Des Alltags Yin und Yang im Treppenhaus: ich begegne dem nachbarn der die Treppe herunterkommt, während ich nach oben gehe. Später begegnen wir uns wieder. Diesmal auf umgekehrtem Weg. Und das nächste Mal ist alles wieder anders.

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