Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 41, davon 41 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (41,46%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.1. 2001 um 00:42:23 Uhr schrieb
Michael Keukert über Gleichgewicht
Der neuste Text am 21.9. 2025 um 16:54:47 Uhr schrieb
Emil über Gleichgewicht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 23)

am 3.3. 2005 um 19:56:32 Uhr schrieb
Krabbe über Gleichgewicht

am 28.9. 2005 um 20:38:46 Uhr schrieb
Voyager über Gleichgewicht

am 4.3. 2011 um 15:39:38 Uhr schrieb
M über Gleichgewicht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gleichgewicht«

schmidt schrieb am 24.1. 2005 um 15:15:00 Uhr zu

Gleichgewicht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich weiß zwar nicht was das innere Augenlicht mit dem Gleichgewicht oder mit der Assoziativgewalt zu tun hat, aber jedenfalls ist mir das Licht abhanden gekommen und worüber ich sprach hat der Gewalt anscheinend nicht gepasst. Ich sagte, ich erzähle allen Kindern was es mit dem Augenlicht auf sich hat und sie haben mich mitleidig oder belustigt angesehen, ein Haufen von Jungärzten denen ihr erster Gehaltsscheck wichtiger als die Weiterbildung war und ein arroganter Chirurg der glaubte er sei der Nabel der Welt mit seinen vielen zeroppten Autounfallofpern, bevor er da einen möglichen Schlaganfall sich ansehe, zumal von einem der vielleicht nicht bezahlt. Na ja, dann hat das Amtsgericht mein Grundstück an die Gemeindeverwaltung verkloppt und die Herren Ärzte haben sich erstmal kräftig bedient, für vier Wochen Wohnen mit beschränktem Ausgang zwischen Jugendlichen die auf dem Klo ihre Kotschmierereien hinterlassen die man dann wegmachen darf wenn man sich mit dem von der Polizei verdrehtem Knie auf die Brille setzen will, also für diesen aufenthalt darf man dann für vier Wochen Achtzehntausend Mark bezahlen, da sind die Gutachten der Psyschologen dann natürlich auch mit drin, worin steht das man das psyschologisch durchaus verkraftet das selbst zu bezahlen. Nett. Selbstverständlich nur mein Bestes. Schließlich können Andere auch mein Geld gebrauchen. Und überhaupt, wozu braucht einer wie ich überhaupt Geld. Es ist vollkommen in Ordnung. Mir hätte ja viel Schlimmeres passieren können. Ich muß endlich einmal einsehen das ich an einem Wendepunkt angekommen bin. Wir haben da noch ganz andere Methoden. Da wird man sich nicht soviel Mühe mit Ihnen geben. Ob ich mich einrichten darf. Das kann mir keiner beantworten. Vielleicht werden die Möbel einfach auf die Strasse gestellt und ich darf wieder im Regen in Schlappen in der Stadt rumlaufen. Sie wissen ja wo Sie schlafen können. Männerschlafsaal. Stinkende Socken. Pilz am Bein. Drecksklo. Raus. Frühstück ist vorbei. Da darf ich dann mit fünfzig nochmal die Psyschologie der Straße studieren. Das nennt man dann wohl gesellschaftliches Gleichgewicht. Denen gehts so, die sind ja auch einigermaßen brav, die anderen sind selbst dran schuld, die grenzen sich ja selbst aus. Das jemand einfach anders ist. Schwierig. Schwierig. Sehr schwer zu verstehen.
Sehr sehr schwer. Einzusehen.

Nils schrieb am 29.4. 2001 um 06:43:36 Uhr zu

Gleichgewicht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Jedes Gleichgewicht, das wir in der wirklichen Welt antreffen, also nicht in Modellen oder in Labors, ist ein dynamisches Gleichgewicht, das keine Stabilität, sondern Metastabilität erreicht.
Während ein statisches Gleichgewicht starr und unflexibel ist, so daß durch eine kleine Veränderung der Rahmenbedingungen das gesamte System zerstört werden kann, verändert sich bei einem dynamischen Gleichgewicht das System bei einer Veränderung der Rahmenbedingungen ebenfalls, um sich anzupassen und so wieder ins Gleichgewicht zu finden.

rr schrieb am 19.2. 2008 um 13:53:19 Uhr zu

Gleichgewicht

Bewertung: 1 Punkt(e)

gleich wichtig

wie z.B.
Liebe und Angst
Weisheit und Dummheit
Schwarz und Weiss
vorher und nachher
Leben und Tod

also Menschsein in Dualität

Michael Keukert schrieb am 21.1. 2001 um 00:42:23 Uhr zu

Gleichgewicht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ob man abstürzt, wenn man das Gleichgewicht verliert, hängt zum Großteil von der gerade herrschenden Gravitation ab.

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