Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 45, davon 45 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (37,78%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.1. 2001 um 00:42:23 Uhr schrieb
Michael Keukert über Gleichgewicht
Der neuste Text am 5.4. 2026 um 16:13:09 Uhr schrieb
Pasolini über Gleichgewicht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 27)

am 11.7. 2015 um 23:03:44 Uhr schrieb
Brigitte über Gleichgewicht

am 3.3. 2005 um 19:56:32 Uhr schrieb
Krabbe über Gleichgewicht

am 18.10. 2002 um 18:20:18 Uhr schrieb
Per über Gleichgewicht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gleichgewicht«

Nils schrieb am 29.4. 2001 um 06:43:36 Uhr zu

Gleichgewicht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Jedes Gleichgewicht, das wir in der wirklichen Welt antreffen, also nicht in Modellen oder in Labors, ist ein dynamisches Gleichgewicht, das keine Stabilität, sondern Metastabilität erreicht.
Während ein statisches Gleichgewicht starr und unflexibel ist, so daß durch eine kleine Veränderung der Rahmenbedingungen das gesamte System zerstört werden kann, verändert sich bei einem dynamischen Gleichgewicht das System bei einer Veränderung der Rahmenbedingungen ebenfalls, um sich anzupassen und so wieder ins Gleichgewicht zu finden.

Lanida schrieb am 29.4. 2001 um 14:40:45 Uhr zu

Gleichgewicht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Des Alltags Yin und Yang im Treppenhaus: ich begegne dem nachbarn der die Treppe herunterkommt, während ich nach oben gehe. Später begegnen wir uns wieder. Diesmal auf umgekehrtem Weg. Und das nächste Mal ist alles wieder anders.

Bwana Honolulu schrieb am 16.6. 2002 um 02:14:46 Uhr zu

Gleichgewicht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn man's mal so betrachtet, beruht das Leben eigentlich auf einem UNgleichgewicht. Immerhin haben wir, die Lebewesen, ja eine viel höhere Dichte als der Rest des Universums. Und auch unser Planet, die Erde, ja unser ganzes Sonnensystem ist ein dicker Klumpen in einem Meer von (beinahe) Nichts. Das ist ein bißchen wie die Fehlerstreuung am Drucker... Wenn man's unscharf betrachtet, ist das Universum eigentlich gleichmäßig, schaut man genauer hin, sieht man die Fehler, Unausgeglichenheiten, die schwarzen Sprenkel auf dem Weiß, die zusammen eben noch grau erschienen.
Außerdem war da ja noch die Sache mit der Materie und der Antimaterie: Eigentlich müssten sie sich in der Waage halten... glücklicherweise tun sie's nicht. Ein Webfehler (Liebe computergebeutelte Ver-Leser, das kommt von »Weben«, so wie »Webstuhl«, nicht vom »World Wide Web«!) der Welt?

Man schrieb am 21.1. 2001 um 12:24:20 Uhr zu

Gleichgewicht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Kampfkunst: ständig das Gleichgewicht verlieren, ständig dorthin fallen, wo es keiner vermutet

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