Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 30, davon 30 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 8 positiv bewertete (26,67%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.7. 2000 um 23:15:24 Uhr schrieb
Mmmmiri über verändern
Der neuste Text am 22.6. 2020 um 08:41:05 Uhr schrieb
Christine über verändern
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(insgesamt: 12)

am 15.8. 2002 um 09:48:28 Uhr schrieb
Cascha über verändern

am 9.3. 2005 um 16:34:14 Uhr schrieb
Voyager über verändern

am 4.7. 2002 um 13:59:17 Uhr schrieb
biggi über verändern

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Verändern«

Mmmmiri schrieb am 24.7. 2000 um 23:15:24 Uhr zu

verändern

Bewertung: 4 Punkt(e)

Man verändert sich doch ständig - ich veränder mich dauernd so dass ich schon mal älteren Einträgen von mir Minuspunkte gegeben habe...

mod schrieb am 1.5. 2001 um 12:27:06 Uhr zu

verändern

Bewertung: 1 Punkt(e)

aendern

sonntagsabends

wenn alles, nur deshalb so anders wäre, weil eben andere - vorher es einmal anders gemacht haben, nicht etwa deshalb, weil das sich selbst einlassen auf diese welt, das etwas-bewirken so maßlos anstrengend - eben leben - ist, oh wie leicht wäre es dann, sich den goldenen schuß selbstmitleid i.V. zu setzen und diese welt samt ihrer herausforderungen zu vergessen. zu verlassen.

bewirken heißt, sich-einlassen-auf, sich provozieren lassen durch neues - anderes. die welt in der ich lebe zu verändern, bevor ich anderen meine welt als einzig wahre aufzuzwingen versuche. mich ändern, bevor ich verändere. zuerst ein rad, eine achse, ein riemen im getriebe zu werden und dann versuchen es zu bewegen. bewegung existiert eben nicht nur aus sich heraus-aus, aus-sich-herausgehen, sondern mindestens ebenso aus in-sich-hineingehen.

doch mich verändern heißt im in-mich-hineingehen eben nicht (!) einen teil meiner aufzugeben, sondern eben immer wieder finden zu können, woher und warum ich kam und wohin ich wollte. und dann, wenn ich an meiner stelle im 'getriebe', die ICH mir suchte, nichts ändern kann, wieder zurückzukehren zu mir, mich dieser stelle zu entziehen um womöglich andernorts neues - anderes zu bewegen - zu bewirken.

so eben immer nicht an einem 'ort' im leben rasten, sondern rastlos die herausforderung nicht 'ein leben' sondern 'mein leben', leben zu wollen nicht nur anzunehmen - eben auch rechtzeitig andere leben zu erkennen und diese nicht zu leben.
jraaadus

140791

im nachhinein ulli und barbara (babsi) gewidmet, dies einfach nicht einsehen und aufgeben wolln (BRAVO!) und elli, die bei all dem nicht nur mitmacht, sondern auch noch die kraft hat, das bein zu hebn um andere anzupinkeln und in den arsch zu treten.

Rabarbapapa schrieb am 17.1. 2002 um 18:46:35 Uhr zu

verändern

Bewertung: 1 Punkt(e)

Veränderung ist immer gut - auch wenn es schlecht ist. Weil dann weiß man nachher(wenn man sich wieder verändert), daß man sich so nicht mehr verändern soll.

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