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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.1. 1999 um 15:13:12 Uhr schrieb
Dragan über labor
Der neuste Text am 7.11. 2024 um 10:13:09 Uhr schrieb
schmidt über labor
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 12)

am 11.4. 2003 um 13:12:13 Uhr schrieb
Calista Caelestis Caligari über labor

am 23.11. 2020 um 14:18:46 Uhr schrieb
Christine über labor

am 26.11. 2002 um 08:27:29 Uhr schrieb
biggi über labor

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Labor«

Dragan schrieb am 24.1. 1999 um 15:13:12 Uhr zu

labor

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Labor ist der bevorzugte Aufenthaltsort von Wissenschaftlern. Dort entwickeln sie beispielsweise ein neues Serum, um Menschen in Kampfmaschinen ohne eigenen Willen zu verwandeln. Oder sie bauen einen Super-Computer, der bald das gesamte Wissen der Menschheit speichert und sodann die Weltherrschaft übernimmt. - Zuweilen geht es im Labor auch recht gesittet zu. Die Wissenschaftler von der Denta-Gard-Forschung beispielsweise starren den ganzen Tag über auf gigantische Bildschirme, auf denen Live-Übertragungen von Wasserfällen im Schwarzwald zu sehen sind.

Sonne schrieb am 1.9. 2001 um 02:13:28 Uhr zu

labor

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Bremsen und Einfrieren von Licht macht viele interessante Experimente möglich. Zum Beispiel könnte man einen Lichtpuls durch ein Bose-Einstein-Kondensat schicken und die Lichtgeschwindigkeit so einstellen, dass sie der Schallgeschwindigkeit im Kondensat – rund ein Zentimeter pro Sekundeentspricht. Die Atome im Konden-sat würden dann gleichsam auf dem Lichtpuls reiten und das gesamte Kondensat in Schwingung versetzen. Kondensate lassen sich außerdem in einen Wirbelzustand versetzen, wobei das Gas rotiert und diskrete Quantenwirbel bildet. Ein verlangsamter Lichtpuls würde beim Durchgang durch einen Wirbel mit dem Gas mitgezogen; dieses Phänomen gleicht Vorgängen, die in der Nähe Schwarzer Löcher vermutet werden. Mit langsamem Licht können die Forscher demnach gewisse Eigenschaften dieser rätselhaften astronomischen Objekte im Labor untersuchen.

Sonne schrieb am 1.9. 2001 um 02:13:13 Uhr zu

labor

Bewertung: 1 Punkt(e)

Diese extrem kalten Atomwolken bilden so genannte Bose-Einstein-Kondensateexotische Quantensysteme, in denen sämtliche Atome einen einzigen Zustand einnehmen und völlig synchron agieren. Durch Bestrahlen mit einem exakt abge-stimmten Laserstrahl – dem Kopplungslaser – wird die Atomwolke fähig, einen zweiten Laserpuls, den Teststrahl, für kurze Zeit zu speichern und nach Ausschalten des Kopplungslasers wieder freizugeben.

Sonne schrieb am 1.9. 2001 um 02:12:51 Uhr zu

labor

Bewertung: 1 Punkt(e)

In Vakuum ist nichts schneller als Licht mit 300 000 Kilometern pro Stunde. Zwar pflanzt Licht sich in vielen Substanzen langsamer fortin Wasser zum Beispiel mit rund 75 Prozent der Vakuumlichtgeschwindigkeit –, doch diese Verlangsamung, die mit der Brechzahl des Mediums zusammenhängt, hat ihre Grenzen. Um die Lichtgeschwin-digkeit wie in den neuen Versuchen um einen Faktor von einigen zehn Millionen zu senken, müssen quantenmechanische Effekte ins Spiel gebracht werden. Lene Haus Gruppe erzeugt solche Effekte in einer zigarrenförmigen – nur 0,2 Millimeter langen und 0,05 Millimeter dickenWolke von Natriumatomen, die in einem Magnetfeld gefangen sind und bis auf ein Millionstel Grad über dem absoluten Nullpunkt gekühlt werden.

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