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Der erste Text am 6.5. 2001 um 09:14:08 Uhr schrieb
Nils über grillen
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schmidt über grillen

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Assoziationen zu »Grillen«

Wacko schrieb am 23.10. 2015 um 22:01:37 Uhr zu

grillen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Stimmt es, dass Grillen schon hundert Jahre alt geworden sein sollen. Steht so beispielsweise bei Pinocchio. Ist aber ja ein Märchen. Trotzdem hört man manchmal so komisches Zeugs. Auch die Grille, die dem Kaiser von China gehörte, soll uralt geworden sein.

Ticci schrieb am 23.10. 2015 um 21:57:59 Uhr zu

grillen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich kann mir nicht helfen, ich finde Grillen cool. Nicht nur die Tätigkeit, auch die Tierchen. Die zirpen so schön. Ein Hoch auf den Tierhandel mit seinen Lebendfutterabteilungen. Ist so geil, dass man dafür ausgerechnet Grillen züchtet. Manchmal kaufe ich mir welche, einfach so. Habe auch schon gezüchtet, einfach so. Leider sind meistens bloß drei oder höchstens vier Arten im Sortiment. Und man muss die Arten kennen, die am schönsten singen. Ich finde, es sollte mehr Arten im Handel geben. Wie wäre es mit Kampfgrillen, die man sich in China hält, sie hegt und pflegt. Dort werden mit Grillenwetten immense Geldsummen verzockt. Oder in Japan, wo man sich wieder andere Arten des Gesanges wegen hält. Die Asiaten sind Profis in dieser Hinsicht. Ich glaube, da könnte man sich so einiges abschauen!

Pillepop schrieb am 20.10. 2015 um 20:24:22 Uhr zu

grillen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die lustige Grille

Der Sommer kam wieder,
der Himmel ist blau.
Hell klingen die Lieder.
Im Gras perlt der Tau.
Wo Blumen sich wiegen,
da summt es und sirrt.
Die Bienen, sie fliegen,
das Käfervolk schwirrt.

Vom Rande der Wälder
ragt mächtig hinaus
auf Wiesen und Felder
das Ameisenhaus.
Die tüchtigen Leute
sind fleißig und klug.
Man lebt nicht nur heute,
braucht Vorrat genug.

Im blühenden Grunde
die Geige erklingt,
tönt weit in die Runde:
Kommt, tanzet und singt!”
Spiel, Grille, zum Reigen!”
ruft jeder ringsum.
Schon hört man sie geigen:
„Juchei, dideldum!”

Die Falter und Fliegen,
die Käfer dazu,
im Takte sich wiegen,
sich drehn ohne Ruh`.
Die Ameisen hören
zwar gern auch den Klang.
Doch kann sie betören
kein Grillengesang.

Nur Tänze und Lieder,
wem nützt das, wenn`s schneit?
Der Winter kommt wieder,
wir sorgen beizeit`!”
Die Grille spielt weiter:
So fern ist der Schnee,
der Himmel ist heiter.”
Drum singt sie, juchhe!

Die Ameisen rühren
sich emsig derweil.
Nichts kann sie verführen,
sie schaffen ihr Teil.
Verlassen ist keine,
die emsig sich regt.
Verletzt sich auch eine,
gleich wird sie gepflegt.

Erst spät, wenn es dunkelt,
dann ruhen sie aus.
Das Glühwürmchen funkelt
ums Ameisenhaus.
Nun ist auch zum Singen
und Tanzen noch Zeit.
Die Geigen erklingen,
sie sind ja nicht weit.

Bald reifen die Felder,
die Ernte beginnt.
Bunt werden die Wälder,
und kühl weht der Wind.
Die Grille hat nimmer
an Vorrat gedacht.
Sie fiedelt noch immer
bis tief in die Nacht.

Verwelkt ist die Rose,
verlassen der Wald,
kein Plätzchen im Moose,
die Erde so kalt.
Wo kann ich mich betten,
ach, wo ist es warm?
Wie soll ich mich retten?
Bin hungrig und arm!”

Mich jagten die Winde
vom eisigen See.
Und was ich noch finde,
sind Flocken aus Schnee.”
Erschöpft und verloren,
so liegt sie nun da,
und wäre erfroren.
Doch Hilfe ist nah.

Die Ameisen tragen
die Grille ins Haus.
Es soll ihr behagen
bei Wärme und Schmaus.
Da brennt ihr wie Feuer
die Scham im Gesicht.
Ihr fülltet die Scheuer,
ich -- sorgte mich nicht.”

Du stimmtest uns heiter
bei Arbeit und Rast.
Hab Dank! und spiel weiter,
du bist unser Gast.”
Nun klingen die Lieder
von Sonne und Glück,
als riefen sie wieder
den Sommer zurück.

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