Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Welle-Teilchen-Dualismus«
radon schrieb am 9.12. 2002 um 20:04:15 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Euch ist ja allen bekannt, daß man elektromagnetische Wellen (z.B. Licht) auch als Teilchen auffassen kann.
Doch wie kommt man von Einem auf's Andere?
Da gab es zum Glück einen Herrn de Broglie, der eine Gleichung dafür aufgestellt hat:
Lambda = h/p
Dabei ist Lambda die Wellenlänge, h das Planksche Wirkungsquantum und p der Impuls des Teilchens.
Der Impuls berechnet sich durch m*v, also Masse mal Geschwindigkeit.
Ein Elektron zum Beispiel hat die Ruhemasse 9,1*10exp(-31) kg. Fliegt es mit 5000 km/s, so hat es einen Impuls von 4,55*10exp(-24) Ns.
Somit ergibt sich eine Wellenlänge von 0,146 nm.
Das liegt im Gammastrahlenbereich.
(Ich hoffe, ich habe mich nicht verrechnet)
Man kann die Gleichung auch andersherum einsetzten:
Habe Licht die Wellenlänge 600 nm (gelb), so ist
m = h/(Lambda*v) ... v=c
m = 3,69*10exp(-36) kg.
Ist verdammt leicht, so ein Photon.
Ein Gamma-Photon würde 7.4*10exp(-33) kg »wiegen«.
radon schrieb am 25.9. 2003 um 21:54:50 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Was hat ganz besonders viel mit »Welle-Teilchen-Dualismus« zu tun?
Na was wohl - Tunneleffekt.
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