Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 141, davon 139 (98,58%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 49 positiv bewertete (34,75%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.7. 2000 um 10:15:35 Uhr schrieb
cinderella über Warten
Der neuste Text am 10.7. 2022 um 00:06:14 Uhr schrieb
Dennis über Warten
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 63)

am 7.11. 2006 um 20:34:16 Uhr schrieb
Dunkelrot über Warten

am 2.1. 2007 um 12:41:19 Uhr schrieb
Anjanka über Warten

am 24.11. 2007 um 12:00:09 Uhr schrieb
harry über Warten

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Warten«

cinderella schrieb am 11.7. 2000 um 10:15:35 Uhr zu

Warten

Bewertung: 9 Punkt(e)

eine Stunde sitzen
lesen
mich fragen wo du bist
zwei Stunden aufräumen
malen
mich sorgen wann du kommst
drei Stunden laufen
singen
mich beruhigen sobald ich dich treffe

Kanitri schrieb am 16.7. 2002 um 21:42:39 Uhr zu

Warten

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ist es nicht ein großes Verbrechen, andere warten zu lassen ? Wer zehn Menschen eine Stunde lang warten lässt, raubt zehn Stunden Lebenszeit. Wer 8760 Menschen je eine Stunde stiehlt, hat bereits ein Jahr zusammen, wer also 175200 Menschen eine Stunde oder aber 10512000 Menschen je eine Minute wegnimmt, könnte genauso gut einen Menschen ermorden, der noch 20 Jahre zu leben hätte. Was für Lebensdiebe sind also Moderatoren oder Politiker, die über das Fernsehen einem Millionen-Publikum mit wertlosem Gewäsch die Zeit fortnehmen ?

Christin schrieb am 19.7. 2001 um 19:58:08 Uhr zu

Warten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Worauf man nicht alles warten konnte? Er hatte sich noch nie Gedanken darueber gemacht. Momentan wartete er darauf,dass es aufhoerte zu regnen. Denn Regen konnte er nun echt nicht gebrauchen. Aber nun stand er hier,allein in der kalten Bushaltestelle,der Bus kam nicht,und er musste unbedingt mit seinem Bruder reden! Er musste nach Hause! Regen,verzieh dich,keiner will dich,vor allem ich nicht! Aber es schien,als wollte es nie mehr aufhoeren. Er seufzte. Das letzte Auto,das hier vorbeigekommen war,hattte ihn gar nicht gesehen und war weiter gebraust. Vor das naechste wuerde er sich werfen. Doch durch den Regen konnte er nichts sehen. Dann hupte es,er sprang auf,lief auf die Strasse und jetzt war es ihm egal,ob er nass wurde,das Auto hielt quietschend und er hoerte eine Stimme fluchen: »Welcher Vollidiot steht da auf der Strasse und versperrt mir den Weg? Doch nicht etwa der,den ich suche? Spring schon rein,kleiner Bruder

nasal schrieb am 17.2. 2001 um 20:50:50 Uhr zu

Warten

Bewertung: 1 Punkt(e)

verwunderlich, dass warten sooo anstrengend sein kann. normalerweise bedeutet warten doch, dass man noch so ein klein wenig zeit hat, bis eine sache beginnt, oder ein neuer zustand eintritt. eigentlich doch der perfekte moment zum entspannen, wenn man nicht wirklich warten würde, sondern alles ganz relaxt auf sich zukommen lassen könnte. für mich bedeutet warten immer das genaue gegenteil: absolute angespanntheit, kribbeln oder diffuses hin-und-her-rennen.
ich könnte es so viel einfacher haben!

aber euch wird es wahrscheinlich nicht anders ergehen, oder?

aka schrieb am 24.9. 2001 um 00:20:03 Uhr zu

Warten

Bewertung: 2 Punkt(e)

warten. endlos lange manchmal. minuten die zu gähnenden abgründen werden. irgendwo zwischen den augenblicken, ich, wartend. die zeit verliert sich. jetzt.

bodyrocks schrieb am 24.9. 2005 um 10:53:07 Uhr zu

Warten

Bewertung: 1 Punkt(e)

ich habe mir geschworen nicht auf eine nachricht von ihr zu warten. nicht jedes »you've got mail-signal« mit einem ungestühmen herzklopfen zu empfangen. sie nicht zu vermissen. hatte ich mir vorgenommen.
wollte ihr einfach nur diesen kleinen zettel geben, auf dem steht, was sie mir bedeutet und dann aus ihrem leben verschwinden. für immer. ohne wiedersehen.
aber ich habe die regeln gebrochen und ganz klein und versteckt meine website hingeschrieben. und wieder übermalt. doch lesbar ist es geblieben.
sie kann es finden. und ich weiß nicht, ob sie es wird. ob sie es will.

ich hätte das nicht machen sollen. mich der ungewissheit preisgeben. aber sie fehlt mir zu sehr. mir fehlen ihre blicke. und ihr lächeln. ihre stimme und ihr lachen. ihre art. ihre nähe. ihre sprache. ich würde sie für sie lernen.

ihr name ist tchelet. sie sagt, es ist die farbe des himmels.

lumina* schrieb am 20.2. 2001 um 22:40:18 Uhr zu

Warten

Bewertung: 1 Punkt(e)

er scheint heute nicht zu kommen... dabei habe ich mich wirklich gefreut und eigentlich den ganzen tag nur für einen moment gelebt... für diesen einen moment und jetzt kommt er nicht. ausgerechnet heute, wo ich ihm sagen wollte, wie sehr ich mich freue, dass wir uns gefühlsmäßig einig zu sein scheinen... ich habe mir die ganze zeit gedanken darüber gemacht und natürlich war kein einziger klar davon. von sehnsucht getriebene gedanken sind vielleicht meistens unreell, auf traumland-ebene. vielleicht auch nicht. wie kann man sich nach jemandem so sehr sehnen, den man doch eigentlich gar nicht kennt... ach und er kommt nicht, um sich besser kennenlernen zu lassen. heute nicht. ich warte auf morgen.

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