Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Pornokino«
bigbadboobs schrieb am 27.7. 2007 um 15:24:50 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Zu meinem 18. Geburtstag bekam ich den Besuch in einem Pornokino spendiert. Es war dunkel, das schummrige und flackernde Licht trug dazu bei, dass die ganze Situation eher surreal war, als in irgendeiner Weise mit der Realität verknüpft.
Der Raum war leicht schlauchförmig und alles spielte sich darin ab. An den Seiten gab es Kabinen. Über den Kabinen waren wiederum Monitore angebracht, die alle unterschiedliche Filme zeigten. Ich stand noch bei der Tür, ließ alles auf mich wirken.
Ich sah einen Film auf einem der Monitore an: eine vollbusige Krankenschwesterblondine urinierte in eine Nierenschale, während der Arzt sich mit ihren Sekreten einschmierte. Ich war so abgelenkt, dass ich nicht merkte, wie ein etwa 1,50m großer, onanierender Türke hinter mich trat. Ich erschrak, als er mir an den Arsch fasste und mir ins Ohr säuselte: »Na, gefällt dir das?«.
Ich war irritiert. Meinte er den Film oder seine Hand an meinem Arsch? Aber da ich beiden Dingen nicht sonderlich viel abgewinnen konnte, schleuderte ich ihm ein »Verpiss dich!« ins Gesicht und ging.
handjob schrieb am 9.5. 2006 um 19:12:59 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
gestern hatte ich einen starken drang, sperma zu verspritzen. ich ging in ein pornokino. da gibt es 3 räume, zwischen denen man nach belieben hin und her gehen kann. in 2 räumen werden hetero- bzw. lesbenfilme gezeigt, im 3. raum nur gayfilme. im kino waren bereits einige männer mit aufgeknöpften oder heruntergelassenen hosen beim wichsen ihrer steifen schwänze. ich holte auch meinen heraus und begann unverzüglich zu wichsen. die eichel war vor lauter geilheit schon glitschig. um nicht vorzeitig abzuspritzen, musste ich mit dem wichsen kurzfristig aufhören. ich nutzte die unterbrechnung, um in den gayraum zu gehen. dort hatte sich einer ganz ausgezogen und lehnte wichsend mit dem rücken an der wand. als er mich sah,reckte er mir seinen steifen schwanz entgegen. mich geilte das an. ich stellte mich neben ihn und begann seinen schwanz zu wichsen. er schob dabei sein becken hin und her wie beim ficken. geil wie ich war, begann ich ihm einen zu blasen. ein herrliches gefühl, einen dicken schwanz im mund zu haben und daran zu lutschen und zu saugen. ich umfasste seine nackten arschbacken und schob sein becken in fickbewegungen hin und her. er begann vor lust zu stöhen. er unterstützte die fickbewegungen, sie wurden immer schneller. mit kräftigem atmen zog er plötzlich den schwanz zurück und spritzte nach kurzem wichsen kräfig ab. mit schulterklopfen verabschiedete er sich. seine gesichtszüge waren ganz entspannt. ich war so angegeilt, dass ich unverzüglich mit dem wichsen begann. auf der leinwand wichsten gays ihre steifen schwänze.ich wichste mit und fühlt mich zu gehörig. als aus den schwänzen der gays das sperma heraus spritzte, konnte ich mich nicht länger zurück halten und spritzte heftig ab. danach war ich voll happy.
Freno d'Emergenza schrieb am 7.10. 2014 um 17:06:09 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Also das Pornokino hinterm Zoo ist viel angenehmer, als das Pornokino in der Gustav-Meier-Strasse, wo ich zuerst gewesen war. Bei weitem nicht so schmuddelig. Und der Typ hinter der Kasse starrt einen auch nicht dauernd so an, wie in dem andern Laden und auch das Publikum ist da etwas zurückhaltender. Da fühlt man sich doch gleich viel wohler. Naja - wohler kann man nicht gerade sagen, aber etwas weniger beschissen, als in dem andern Laden, in dem ich zuerst gewesen war. Es ist ja so, daß ich mir das nur mal so anschaue, um zu wissen, wie das ist, weil man da ja soviel liest überall im internet und da wollte ich es halt mal wissen, und bin deswegen ein zweitesmal hingegangen, aber halt in das Kino hinterm Zoo. Das ist ja auch von vorneherein eine viel bessere Gegend, als die Meyer-Strasse mit den ganzen Ausländern, äh, Migranten meine ich. Nicht daß ich etwa etwas gegen Migranten hätte, aber Ihr wisst ja, wie ich das meine, oder ? Naja - jedenfalls war ich dann schon etwas entspannter gewesen, nicht mehr so aufgeregt. Ich meine, das ist doch normal, daß man beim ersten Mal garnicht so richtig was mitkriegt, weil man ja total erschlagen wird von dem vielen Sex auf der Leinwand und die Typen einen nerven mit ihrem dauernden anstarren. Ich war dann auch wieder im gaykino gewesen. So heißt das nämlich: gaykino und nicht Schwulenkino. Das find ich auch besser so, weil das nicht so diskriminierend ist. Ich hab das auch echt cool ausgehalten, als mich so ein Schwuler dann mal an den Po gefasst hat und ihm nur ganz höflich gesagt, daß ich nicht schwul bin, ich doch nicht, und da hat er mich auch gleich in Ruhe gelassen. Aber die Filme sind hier genau dieselben: es geht immer nur ums arschficken, in allen gaypornos ist das so. Und ich habe auch ein gewisses Verständnis dafür, daß es da Leute gibt, die da einfach ihren Schwanz rausholen und wichsen. Ich meine, das ist schließlich ein Pornokino, und man wird zwangsläufig erregt, wenn man dort ist, auch wenn man eigentlich nix für sowas übrig hat. Die Darstellerinnen in den Filmen - also im normalen Kino, nicht im gaykino - die sehen auch manchmal echt total scharf aus. Das muß man schon zugeben. Da steh ich ehrlich dazu: so eine Frau wie die aus dem einen Film, die sich da von 3 Schwänzen hat durchbumsen lassen, ich würde die nicht von der Bettkante schubsen, ehrlich, auch wenn ich wüsste, daß die Pornofilme macht. Ich meine, das ist doch irgendwie doch nur natürlich und Sex ist doch letztlich nichts anderes, als eine Körperfunktion und man ist doch auch nur ein Mensch. Ein ganz nettes kleines Bistro gibt es da auch, und da hab ich dann Kaffee getrunken und eine Zigarette geraucht, und diesmal hab ich auch auf die Uhr geguckt und bin rechtzeitig vor Feierabend wieder gegangen. Das war mir schon peinlich, als ich in der Gustav-Meyer-Strasse von dem schmierigen Typen rausgeschmissen worden bin zum Feierabend. Sowas passiert mir nicht nochmal, mir doch nicht !
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