Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 2.2. 1999 um 14:08:27 Uhr schrieb Dragan
über mars |
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am 29.12. 2024 um 01:24:44 Uhr schrieb Arbeitskreis Tortur
über mars |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 28) |
am 29.6. 2003 um 13:51:07 Uhr schrieb Wenkmann über mars
am 24.2. 2019 um 05:08:24 Uhr schrieb Spaßvogel über mars
am 9.12. 2024 um 05:40:43 Uhr schrieb Gerhard über mars
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Mars«
Galaxie schrieb am 25.1. 2000 um 13:14:06 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wer weiß, was mit den beiden letzten NASA-Sonden in Wirklichkeit passiert ist???
Vielleicht war es doch kein technischer Defekt, sondern eine Selbstverteidigungsmaßnahme der Marsmenschen? Den Spaß mit dem Pathfinder haben sie gerade noch mitgemacht, aber jetzt wird es ihnen zu bunt. Denn sicherlich haben die Marsmenschen die Erdlinge schon seit langem beobachtet und wissen, dass ihnen schlimmes bevorsteht, wenn wir sie entdeken sollten- McDoof-Filialen auf dem Mars, Massentrourismus, Fernsehübertragungen, Umweltverschmutzung, Pornos, usw.
Deshalb sabotieren sie jetzt lieber alle terranischen Marsmissionen.
Freno d'Emergenza schrieb am 7.5. 2014 um 22:55:53 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Die Idee der Kolonisierung des Mars begeisterte die Menschen seit Beginn der Raumfahrt immer wieder. Große Stäbe mit namhaften Wissenschaftlern berechneten die Möglichkeiten - und mußten sie immer und immer wieder verwerfen. Die Kosten wären so gigantisch, daß sie selbst mit einer weltweiten Gemeinschaftsaktion nicht aufzubringen wären. Die Erforschung des roten Planeten begann jedoch allmählich, eine andere Sichtweise auf das Projekt zu eröffnen. Denn der Mars erschien auf einmal als eine schier unerschöpfliche Quelle der seltensten Rohstoffe, deren Lagerstätten auf der Erde allmählich ihrem Ende entgegen gingen. So rätselten und experimentierten man schon seit Jahrzehnten, wie das zur Stahlerzeugung unentbehrliche, aber ebens unerbittlich zur Neige gehende Chrom ersetzt werden könnte. Auf dem Mars jedoch wurden Chromlagerstätten zuerst vermutet, und dann sicher prospektiert, deren Vorräte den Bedarf der Stahlerzeugung selbst für 20 Milliarden Menschen auf Jahrhunderte sicherstellen würden. So wurden auf einmal nicht nur von Forschungsinstituten, sondern auch von Banken und Versicherungskonzernen Wissenschaftler bezahlt, die errechnen sollten, wann sich eine Erschließung dieser Vorhaben durch eine Kolonnie auf dem Mars amortisieren würde. Das Ergebnis war ernüchternd. Eine Amortisation einer solchen Investition, die immerhin durch die Fortschritte der Raumfahrttechnik nicht mehr völlig ausgeschlossen erschien, wäre erst nach über 200 Jahren zu erwarten gewesen.
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