Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 108, davon 103 (95,37%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 33 positiv bewertete (30,56%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.2. 1999 um 14:08:27 Uhr schrieb
Dragan über mars
Der neuste Text am 29.12. 2024 um 01:24:44 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über mars
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(insgesamt: 28)

am 29.6. 2003 um 13:51:07 Uhr schrieb
Wenkmann über mars

am 24.2. 2019 um 05:08:24 Uhr schrieb
Spaßvogel über mars

am 9.12. 2024 um 05:40:43 Uhr schrieb
Gerhard über mars

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mars«

Liamara schrieb am 2.2. 1999 um 14:09:47 Uhr zu

mars

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mars macht mobil, bei Arbeit Sport und Spiel? Nein, da muss ich Dragan recht geben. Mars ist eindeutig pervers, weil das Zeug immer in den Zähnen hängenbleibt. Dann schon lieber ein Twix, das früher den viel netteren Namen Raider trug. Das ist keksig und schmeckt besser.

Marsmensch schrieb am 4.5. 1999 um 21:31:34 Uhr zu

mars

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der kleine grüne Marsmensch
Macht heute einen drauf
Und setzt sich seinen Helm mit
Den bunten Lichtern auf

In meinem UFO werde
Ich flott zur Erde sausen
Auf eine dieser Welten
Auf der noch Wilde hausen

Glühn wer ich und piepen
Krank wanken auf und nieder
Bei diesen Bauerntrampeln
Klappt sowas immer wieder

Wenn sie dann durch-o-drehen
Kommen in die Klapsmühle
Durchströhmen mich, juheirassa,
So große Glücksgefühle

Jochen schrieb am 17.2. 2000 um 22:51:51 Uhr zu

mars

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mars war der Vater der Marsmännchen;
er schuf sie nach seinem Bilde. »Wenn Dreiecke sich einen Gott schaffen sollten, er hätte drei SeitenWenn ich einen Strolch sehe, weiß ich, Gott schuf ihn nach seinem Ebenbilde. Wenn ich einen Beau sehe, desgleichen. -
Wo Theologie und Philosophie in Widerspruch zueinander geraten, liegt ein *logischer* Fehler bei der Philosophie, nienicht in der Theologie - sagte die Scholastik.

Galaxie schrieb am 25.1. 2000 um 13:14:06 Uhr zu

mars

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wer weiß, was mit den beiden letzten NASA-Sonden in Wirklichkeit passiert ist???
Vielleicht war es doch kein technischer Defekt, sondern eine Selbstverteidigungsmaßnahme der Marsmenschen? Den Spaß mit dem Pathfinder haben sie gerade noch mitgemacht, aber jetzt wird es ihnen zu bunt. Denn sicherlich haben die Marsmenschen die Erdlinge schon seit langem beobachtet und wissen, dass ihnen schlimmes bevorsteht, wenn wir sie entdeken sollten- McDoof-Filialen auf dem Mars, Massentrourismus, Fernsehübertragungen, Umweltverschmutzung, Pornos, usw.
Deshalb sabotieren sie jetzt lieber alle terranischen Marsmissionen.

Freno d'Emergenza schrieb am 7.5. 2014 um 22:55:53 Uhr zu

mars

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Idee der Kolonisierung des Mars begeisterte die Menschen seit Beginn der Raumfahrt immer wieder. Große Stäbe mit namhaften Wissenschaftlern berechneten die Möglichkeiten - und mußten sie immer und immer wieder verwerfen. Die Kosten wären so gigantisch, daß sie selbst mit einer weltweiten Gemeinschaftsaktion nicht aufzubringen wären. Die Erforschung des roten Planeten begann jedoch allmählich, eine andere Sichtweise auf das Projekt zu eröffnen. Denn der Mars erschien auf einmal als eine schier unerschöpfliche Quelle der seltensten Rohstoffe, deren Lagerstätten auf der Erde allmählich ihrem Ende entgegen gingen. So rätselten und experimentierten man schon seit Jahrzehnten, wie das zur Stahlerzeugung unentbehrliche, aber ebens unerbittlich zur Neige gehende Chrom ersetzt werden könnte. Auf dem Mars jedoch wurden Chromlagerstätten zuerst vermutet, und dann sicher prospektiert, deren Vorräte den Bedarf der Stahlerzeugung selbst für 20 Milliarden Menschen auf Jahrhunderte sicherstellen würden. So wurden auf einmal nicht nur von Forschungsinstituten, sondern auch von Banken und Versicherungskonzernen Wissenschaftler bezahlt, die errechnen sollten, wann sich eine Erschließung dieser Vorhaben durch eine Kolonnie auf dem Mars amortisieren würde. Das Ergebnis war ernüchternd. Eine Amortisation einer solchen Investition, die immerhin durch die Fortschritte der Raumfahrttechnik nicht mehr völlig ausgeschlossen erschien, wäre erst nach über 200 Jahren zu erwarten gewesen.

das Bing! schrieb am 7.3. 2004 um 06:58:44 Uhr zu

mars

Bewertung: 1 Punkt(e)

1999 (1998?) ging der mars kurz nach sonnenuntergang am östlichen horizont auf. ein griechischer bekannter von mir und ich saßen am strand und redeten über die gestirne am himmel
(man muss dazu sagen, dass er physiker ist)
ich wollte ihm erklären, dass dieses helle gebilde da am himmel der mars sei...als er mich nach einem
anderen hellen gestirn fragte, welches da seine schnellen bahnen über den himmel zog.
...ich versuchte meine wissensbrocken zusammenzuklauben und kam zu dem schluss, das müsse saturn (oder sonstwas) sein... und noch während ich diese theorie ausführte, flog dieser himmelskörper über uns hinweg und entpuppte sich als ein flugzeug... »your star is very busy« war was ich zu hören bekam.... ich schäme mich heute noch...

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