Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 113, davon 108 (95,58%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 33 positiv bewertete (29,20%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.2. 1999 um 14:08:27 Uhr schrieb
Dragan über mars
Der neuste Text am 13.5. 2025 um 18:53:18 Uhr schrieb
Gerhard über mars
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 33)

am 12.1. 2009 um 01:06:00 Uhr schrieb
Yadgar über mars

am 29.12. 2024 um 01:24:44 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über mars

am 24.2. 2019 um 05:11:35 Uhr schrieb
Spaßvogel über mars

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mars«

Liamara schrieb am 2.2. 1999 um 14:09:47 Uhr zu

mars

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mars macht mobil, bei Arbeit Sport und Spiel? Nein, da muss ich Dragan recht geben. Mars ist eindeutig pervers, weil das Zeug immer in den Zähnen hängenbleibt. Dann schon lieber ein Twix, das früher den viel netteren Namen Raider trug. Das ist keksig und schmeckt besser.

Jay schrieb am 26.2. 2002 um 15:11:20 Uhr zu

mars

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Mars hat ein Problem: er wird von uns nicht wahrgenommen. Was wissen wir denn über ihn. Wüßten wir es, würden wir ihn in Ruhe lassen, aber was wird von Menschen schon in Ruhe gelassen? Alles Unbekannte fasziniert uns, alles, was wir nicht wissen, versuchen wir zu beurteilen. Und fast immer urteilen wir falsch, weil wir es ja nicht besser wissen. Was also, wenn es den Mars gar nicht gibt? Alles was wir sehen, ist bereits Vergangenheit. Alles was wir hören, ist bereits Vergangenheit. Alles, was wir mit sämtlichen unsrer Sinne wahrnehmen können, ist Vergangenheit. Woher wollen wir dann also wissen, was wirklich geschieht, was wirklich Realität ist, was Wahrheit ist? Was, wenn es Lebensformen gibt, die schneller sind als wir? Die würden sich daraus einen Spaß machen können. Sie könnten uns verarschen, wo es nur geht.

Nils schrieb am 13.1. 2001 um 20:36:15 Uhr zu

mars

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich mag kein Mars, das Zeug ist matschig und schmeckt nicht. Dann lieber Snickers, da sind Erdnüsse drin.
Der Mars als Planet ist auf Fotos von Raumsonden vielleicht ganz hübsch, aber ich würde da nicht hinfliegen wollen - ist doch viel zu unwirtlich und viel zu weit weg. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, warum bei unserem jetzigen technischen Entwicklungsstand ernsthaft an einer bemannten Marsmission gearbeitet wird - wir sollten lieber erst einmal die Probleme hier auf der Erde lösen und an den Unzulänglichkeiten unserer Technik in Bezug auf Ressourcenverbrauch und Umweltverträglichkeit arbeiten.
Der Planet Mars als Symbol in der Astrologie ist für mich - als Widder - sehr interessant. Trotzdem bin ich kein Anhänger des Kriegsgottes. Pan und Dionysos sind mir viel lieber.

Jochen schrieb am 17.2. 2000 um 22:51:51 Uhr zu

mars

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mars war der Vater der Marsmännchen;
er schuf sie nach seinem Bilde. »Wenn Dreiecke sich einen Gott schaffen sollten, er hätte drei SeitenWenn ich einen Strolch sehe, weiß ich, Gott schuf ihn nach seinem Ebenbilde. Wenn ich einen Beau sehe, desgleichen. -
Wo Theologie und Philosophie in Widerspruch zueinander geraten, liegt ein *logischer* Fehler bei der Philosophie, nienicht in der Theologie - sagte die Scholastik.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 7.6. 1999 um 16:31:07 Uhr zu

mars

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mars ist ein roetlicher Stern, ein Schokoriegel, ein Planet und ein Kriegsgott! Das sind ja vier Dinge auf einmal. Ganz scheon vierdeutig, dieser Mars.

Freno d'Emergenza schrieb am 7.5. 2014 um 22:55:53 Uhr zu

mars

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Idee der Kolonisierung des Mars begeisterte die Menschen seit Beginn der Raumfahrt immer wieder. Große Stäbe mit namhaften Wissenschaftlern berechneten die Möglichkeiten - und mußten sie immer und immer wieder verwerfen. Die Kosten wären so gigantisch, daß sie selbst mit einer weltweiten Gemeinschaftsaktion nicht aufzubringen wären. Die Erforschung des roten Planeten begann jedoch allmählich, eine andere Sichtweise auf das Projekt zu eröffnen. Denn der Mars erschien auf einmal als eine schier unerschöpfliche Quelle der seltensten Rohstoffe, deren Lagerstätten auf der Erde allmählich ihrem Ende entgegen gingen. So rätselten und experimentierten man schon seit Jahrzehnten, wie das zur Stahlerzeugung unentbehrliche, aber ebens unerbittlich zur Neige gehende Chrom ersetzt werden könnte. Auf dem Mars jedoch wurden Chromlagerstätten zuerst vermutet, und dann sicher prospektiert, deren Vorräte den Bedarf der Stahlerzeugung selbst für 20 Milliarden Menschen auf Jahrhunderte sicherstellen würden. So wurden auf einmal nicht nur von Forschungsinstituten, sondern auch von Banken und Versicherungskonzernen Wissenschaftler bezahlt, die errechnen sollten, wann sich eine Erschließung dieser Vorhaben durch eine Kolonnie auf dem Mars amortisieren würde. Das Ergebnis war ernüchternd. Eine Amortisation einer solchen Investition, die immerhin durch die Fortschritte der Raumfahrttechnik nicht mehr völlig ausgeschlossen erschien, wäre erst nach über 200 Jahren zu erwarten gewesen.

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