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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.2. 1999 um 14:08:27 Uhr schrieb
Dragan über mars
Der neuste Text am 13.5. 2025 um 18:53:18 Uhr schrieb
Gerhard über mars
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(insgesamt: 33)

am 25.2. 2005 um 15:41:01 Uhr schrieb
Drüsling über mars

am 9.12. 2024 um 05:40:43 Uhr schrieb
Gerhard über mars

am 4.8. 2002 um 19:12:37 Uhr schrieb
SneakyPie über mars

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mars«

Nils schrieb am 13.1. 2001 um 20:36:15 Uhr zu

mars

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich mag kein Mars, das Zeug ist matschig und schmeckt nicht. Dann lieber Snickers, da sind Erdnüsse drin.
Der Mars als Planet ist auf Fotos von Raumsonden vielleicht ganz hübsch, aber ich würde da nicht hinfliegen wollen - ist doch viel zu unwirtlich und viel zu weit weg. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, warum bei unserem jetzigen technischen Entwicklungsstand ernsthaft an einer bemannten Marsmission gearbeitet wird - wir sollten lieber erst einmal die Probleme hier auf der Erde lösen und an den Unzulänglichkeiten unserer Technik in Bezug auf Ressourcenverbrauch und Umweltverträglichkeit arbeiten.
Der Planet Mars als Symbol in der Astrologie ist für mich - als Widder - sehr interessant. Trotzdem bin ich kein Anhänger des Kriegsgottes. Pan und Dionysos sind mir viel lieber.

Jochen schrieb am 17.2. 2000 um 22:51:51 Uhr zu

mars

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mars war der Vater der Marsmännchen;
er schuf sie nach seinem Bilde. »Wenn Dreiecke sich einen Gott schaffen sollten, er hätte drei SeitenWenn ich einen Strolch sehe, weiß ich, Gott schuf ihn nach seinem Ebenbilde. Wenn ich einen Beau sehe, desgleichen. -
Wo Theologie und Philosophie in Widerspruch zueinander geraten, liegt ein *logischer* Fehler bei der Philosophie, nienicht in der Theologie - sagte die Scholastik.

Marsmensch schrieb am 4.5. 1999 um 21:31:34 Uhr zu

mars

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der kleine grüne Marsmensch
Macht heute einen drauf
Und setzt sich seinen Helm mit
Den bunten Lichtern auf

In meinem UFO werde
Ich flott zur Erde sausen
Auf eine dieser Welten
Auf der noch Wilde hausen

Glühn wer ich und piepen
Krank wanken auf und nieder
Bei diesen Bauerntrampeln
Klappt sowas immer wieder

Wenn sie dann durch-o-drehen
Kommen in die Klapsmühle
Durchströhmen mich, juheirassa,
So große Glücksgefühle

Liamara schrieb am 2.2. 1999 um 14:09:47 Uhr zu

mars

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mars macht mobil, bei Arbeit Sport und Spiel? Nein, da muss ich Dragan recht geben. Mars ist eindeutig pervers, weil das Zeug immer in den Zähnen hängenbleibt. Dann schon lieber ein Twix, das früher den viel netteren Namen Raider trug. Das ist keksig und schmeckt besser.

anna. schrieb am 10.8. 2005 um 13:21:27 Uhr zu

mars

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mitten im Naherholungsgebiet.
Plötzlich ertönt ein Pfeifen und Surren.
Ein Ufo landet.
Ein Marsmensch kommt auf uns zu und überreicht uns:

... einen Erdriegel ...

Freno d'Emergenza schrieb am 7.5. 2014 um 22:55:53 Uhr zu

mars

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Idee der Kolonisierung des Mars begeisterte die Menschen seit Beginn der Raumfahrt immer wieder. Große Stäbe mit namhaften Wissenschaftlern berechneten die Möglichkeiten - und mußten sie immer und immer wieder verwerfen. Die Kosten wären so gigantisch, daß sie selbst mit einer weltweiten Gemeinschaftsaktion nicht aufzubringen wären. Die Erforschung des roten Planeten begann jedoch allmählich, eine andere Sichtweise auf das Projekt zu eröffnen. Denn der Mars erschien auf einmal als eine schier unerschöpfliche Quelle der seltensten Rohstoffe, deren Lagerstätten auf der Erde allmählich ihrem Ende entgegen gingen. So rätselten und experimentierten man schon seit Jahrzehnten, wie das zur Stahlerzeugung unentbehrliche, aber ebens unerbittlich zur Neige gehende Chrom ersetzt werden könnte. Auf dem Mars jedoch wurden Chromlagerstätten zuerst vermutet, und dann sicher prospektiert, deren Vorräte den Bedarf der Stahlerzeugung selbst für 20 Milliarden Menschen auf Jahrhunderte sicherstellen würden. So wurden auf einmal nicht nur von Forschungsinstituten, sondern auch von Banken und Versicherungskonzernen Wissenschaftler bezahlt, die errechnen sollten, wann sich eine Erschließung dieser Vorhaben durch eine Kolonnie auf dem Mars amortisieren würde. Das Ergebnis war ernüchternd. Eine Amortisation einer solchen Investition, die immerhin durch die Fortschritte der Raumfahrttechnik nicht mehr völlig ausgeschlossen erschien, wäre erst nach über 200 Jahren zu erwarten gewesen.

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