Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 113, davon 108 (95,58%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 33 positiv bewertete (29,20%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.2. 1999 um 14:08:27 Uhr schrieb
Dragan über mars
Der neuste Text am 13.5. 2025 um 18:53:18 Uhr schrieb
Gerhard über mars
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 33)

am 29.6. 2003 um 13:51:07 Uhr schrieb
Wenkmann über mars

am 7.6. 2005 um 15:05:34 Uhr schrieb
GhettoGoethe über mars

am 23.7. 2002 um 01:37:52 Uhr schrieb
Gaddhafi über mars

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mars«

Liamara schrieb am 2.2. 1999 um 14:09:47 Uhr zu

mars

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mars macht mobil, bei Arbeit Sport und Spiel? Nein, da muss ich Dragan recht geben. Mars ist eindeutig pervers, weil das Zeug immer in den Zähnen hängenbleibt. Dann schon lieber ein Twix, das früher den viel netteren Namen Raider trug. Das ist keksig und schmeckt besser.

irgendwer schrieb am 13.4. 2000 um 20:05:43 Uhr zu

mars

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mars macht mobil, bei Arbeit Sport und Klassenkampf. Der Spruch steht im soziologischen Institut der FU-Berlin auf dem Klo. Ich finde den so schlecht, dass ich ihn hier niemandem vorenthalten wollte.

das Bing! schrieb am 7.3. 2004 um 06:58:44 Uhr zu

mars

Bewertung: 1 Punkt(e)

1999 (1998?) ging der mars kurz nach sonnenuntergang am östlichen horizont auf. ein griechischer bekannter von mir und ich saßen am strand und redeten über die gestirne am himmel
(man muss dazu sagen, dass er physiker ist)
ich wollte ihm erklären, dass dieses helle gebilde da am himmel der mars sei...als er mich nach einem
anderen hellen gestirn fragte, welches da seine schnellen bahnen über den himmel zog.
...ich versuchte meine wissensbrocken zusammenzuklauben und kam zu dem schluss, das müsse saturn (oder sonstwas) sein... und noch während ich diese theorie ausführte, flog dieser himmelskörper über uns hinweg und entpuppte sich als ein flugzeug... »your star is very busy« war was ich zu hören bekam.... ich schäme mich heute noch...

anna. schrieb am 10.8. 2005 um 13:21:27 Uhr zu

mars

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mitten im Naherholungsgebiet.
Plötzlich ertönt ein Pfeifen und Surren.
Ein Ufo landet.
Ein Marsmensch kommt auf uns zu und überreicht uns:

... einen Erdriegel ...

Bilsch schrieb am 10.6. 1999 um 11:47:13 Uhr zu

mars

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mars war nicht nur ein kriegsgott, sondern auch ein Gott des Ehebruches. Sein Verhältnis mit Venus brachte ihm viel Ärger mit Vulkan, dem Mann von Venus ein. Göttlich schmeckt der Riegel Mars zwar nicht, aber er ist ganz in ordnung, ausser fuer leute, die eine Zahnspange tragen....

Freno d'Emergenza schrieb am 7.5. 2014 um 22:55:53 Uhr zu

mars

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Idee der Kolonisierung des Mars begeisterte die Menschen seit Beginn der Raumfahrt immer wieder. Große Stäbe mit namhaften Wissenschaftlern berechneten die Möglichkeiten - und mußten sie immer und immer wieder verwerfen. Die Kosten wären so gigantisch, daß sie selbst mit einer weltweiten Gemeinschaftsaktion nicht aufzubringen wären. Die Erforschung des roten Planeten begann jedoch allmählich, eine andere Sichtweise auf das Projekt zu eröffnen. Denn der Mars erschien auf einmal als eine schier unerschöpfliche Quelle der seltensten Rohstoffe, deren Lagerstätten auf der Erde allmählich ihrem Ende entgegen gingen. So rätselten und experimentierten man schon seit Jahrzehnten, wie das zur Stahlerzeugung unentbehrliche, aber ebens unerbittlich zur Neige gehende Chrom ersetzt werden könnte. Auf dem Mars jedoch wurden Chromlagerstätten zuerst vermutet, und dann sicher prospektiert, deren Vorräte den Bedarf der Stahlerzeugung selbst für 20 Milliarden Menschen auf Jahrhunderte sicherstellen würden. So wurden auf einmal nicht nur von Forschungsinstituten, sondern auch von Banken und Versicherungskonzernen Wissenschaftler bezahlt, die errechnen sollten, wann sich eine Erschließung dieser Vorhaben durch eine Kolonnie auf dem Mars amortisieren würde. Das Ergebnis war ernüchternd. Eine Amortisation einer solchen Investition, die immerhin durch die Fortschritte der Raumfahrttechnik nicht mehr völlig ausgeschlossen erschien, wäre erst nach über 200 Jahren zu erwarten gewesen.

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