Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Lichtgeschwindigkeit«
Abe schrieb am 21.7. 2001 um 23:27:11 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Das einzige, was schneller ist als das Licht, ist die Monarchie. Es ist eine Tatsache, daß bei Tod eines Monarchen SOFORT ein Nachfolger bereitsteht. Es scheint also Teilchen zu geben, die sich mit Überlichtgeschwindigkeit fortbewegen, sogenannte Königonen. Wenn der Thron doch einmal leerbleiben sollte, so scheint das Königon im Flug auf ein Antiteilchen, ein sog. Republikon gestossen zu sein.
Der bekante Philosoph Ly Schwatzmaul wollte sich diese Tatsachen zunutze machen, um Nachrichten über große Enfternungen zu schicken und machte sich deshakb sogar die Mühe, einen unbedeutenden König zu foltern, um das Signal zu modulieren, doch im entscheidenden Moment schloss die Kneipe.
Experimentator schrieb am 13.9. 2011 um 11:18:55 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Es ist keine Aussage von Einstein, dass die Lichtgeschwindigkeit unter allen Bedingungen gleich und konstant ist (im Vakuum). Es ist eine konkrete Beobachtung der Erdenmenschen. Es ließ sich auch niemals eine höhere Geschwindigkeit beobachten.
Diese Beobachtungen sind die Grundlage Einsteins (relativ leicht nachvollziehbarer) Rechnungen die zu E = mc2 führen. Die Rechnungen ergeben noch mehrere Aussagen, die sich im Nachhinein experimentell bestätigen ließen. Erst dadurch ergab sich eine anerkannte Theorie.
Ein Körper erreicht übrigens nicht die Lichtgeschwindigkeit, WEIL seine Masse zunimmt. Sondern seine Masse nimmt zu, DAMIT er nicht die Lichtgeschwindigkeit erreicht.
Wer behauptet eigentlich, dass es nicht doch höhere Geschwindigkeiten gibt, die uns Erdenmenschen bislang verborgen blieben? Ein Physiker wohl kaum, sondern nur Leute, die meinen, Physiker zu zitieren.
Ich weiß, dass sich die Philosophen oft an der Relativitätstheorie festbeißen. Nur haben sie in der Regel nicht die blasseste Ahnung, wovon sie eigentlich reden. Und zwar letztlich von menschlichen Beobachtungen.
egal schrieb am 31.1. 2002 um 12:23:59 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Eine Methode zur Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit in Anlehnung an das Experiment von Armand Fizeau bietet folgender Aufbau.
Eine über eine Oszillatorschaltung betriebene LED (a) sendet kurze rote Lichtimpulse mit einer Wiederholfrequenz von 40 kHz aus. Das Licht wird an einem halbdurchlässigem Spiegel als Strahlenteiler (b) zur Hälfte als Referenzstrahl in Richtung Gehäusefenster (co) reflektiert; die andere Hälfte passiert als Messstrahl das Fenster (c1). Eine Linse bildet die LED über einen im Abstand s/2 angeordneten Tripelspiegel (d1) (der den Strahlengang genau in sich selbst reflektiert) auf sich selbst und über den Strahlenteiler (b) auf eine Empfänger Diode (e) ab. Diese setzt jeden Lichtimpuls nach dem Durchlaufen des Weges s in einen Spannungsimpuls um, der als Zeitsignal U1 oszilloskopiert wird.
Zur Absolutmessung der Zeit t, die ein Lichtimpuls zum Durchlaufen des Weges s braucht, ist zusätzlich zum Zeitsignal U1 ein Referenzsignal Uo für den Nullpunkt erforderlich, das mit Hilfe eines zusätzlichen kleinen Tripelspiegel (d2) erzeugt wird. Er wird zur Reflexion eines Referenzstrahls auf die Empfänger- Diode e entweder auf das Fenster (c0) in das vom Strahlenteiler b nach oben reflektierte Licht gelegt oder unmittelbar am Fenster (c1) in den Messstrahl eingebracht. Beide Lichtwege sind äquivalent, die dabei unvermeidliche Beeinträchtigung des Messstrahls entfällt bei der Nutzung des Lichtes am Fenster (c0). Das über die Empfänger- Diode (e) in Spannung umgewandelte Referenzlicht wird auf dem Oszilloskop als Referenzsignal U0 angezeigt. Die Zeitdifferenz zwischen U1 und U0 ist die Zeit, die das Licht für den Weg S benötigt.
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