Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 39, davon 39 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (38,46%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.7. 2002 um 11:14:17 Uhr schrieb
www.anonymous-k.de über Gottesbeweis
Der neuste Text am 15.10. 2025 um 18:49:46 Uhr schrieb
gerhard über Gottesbeweis
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 14)

am 10.11. 2018 um 23:44:48 Uhr schrieb
Luca über Gottesbeweis

am 6.2. 2006 um 16:20:20 Uhr schrieb
Helmut Hansen über Gottesbeweis

am 21.11. 2003 um 16:51:23 Uhr schrieb
biggi über Gottesbeweis

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gottesbeweis«

Wenkmann schrieb am 27.7. 2002 um 11:40:10 Uhr zu

Gottesbeweis

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Universum, in dem Materie sich selbst so ordnet, dass sie über einen Schöpfer nachdenken kann, wäre als Zufallsprodukt innerhalb einer Wahrscheinlichkeitswolke eigentlich ein Witz.
Ein Gottesbeweis soltte also Humor enthalten.
Die besten Ideen sprühen vor Humor!
Schwermut und Grüblerei sowie übertriebener Ehrgeiz und Selbstüberschätzung erzeugt in 80% der Fälle innerhalb 24 Monate eine Depression Minora.
Nehmt euch nicht so wichtig!
Gott ist übrigens gerade für die nächsten 15 Mrd. Jahre in ein anderes Universum gegangen. Wollte sich mal von dem schwermütig-wichtigen Gelaber seiner Kohlenstoff-Wasserstoff-Atome erholen.
Die Higgs-Teilchen dort sind besser drauf.
Haben öfter mal ein Quark verschluckt.

Liquidationsdefensive schrieb am 27.7. 2002 um 16:11:28 Uhr zu

Gottesbeweis

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Beweis der Existenz einer Sache sagt noch nichts über ihre Relevanz aus. Man könnte es hier mit den Intuitionisten in der Mathematik halten, die Existenzbeweise generell ablehnen, solange kein Verfahren angegeben wird, das bewiesene Objekt auch zu konstruieren und damit greifbar zu machen. Es ist auch grundlegend etwas anderes, die Existenz von Jack the Ripper aufgrund von Indizien und verschiedenen Verdachtsmomenten zu beweisen oder ihm persönlich zu begegnen, obwohl man beides als Existenzbeweise betrachten kann.
Aber der erste Satz ist auch nicht immer richtig, so wie im Moment das finale Brodelgeräusch meiner Kaffeemaschine in der Küche mir die Existenz eines fertigen Kaffees beweist, eine Tatsache, die jetzt durchaus von Relevanz ist (wenn nur die Kaffeemaschine nicht defekt ist, was zu einem üblen Beweisfehler führen würde, schwierig, schwierig...ja, es geht doch nichts über die ordinäre Beweiskraft des Augenscheins...).

www.anonymous-k.de schrieb am 27.7. 2002 um 11:14:17 Uhr zu

Gottesbeweis

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die unzähligen Versuche, zu beweisen dass es Gott gibt (positiver Gottesbeweis) sind ebenso gescheitert wie die Versuche, zu beweisen, dass es ihn nicht gibt (negativer Gottesbeweis).

Der erste Anschein spricht dafür, dass es Gott nicht gibt, oder er einen seltsamen Humor oder keinen Einfluss hat.

Peter K. schrieb am 12.11. 2007 um 16:34:34 Uhr zu

Gottesbeweis

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich habe für mich selbst etwas entdeckt, daß nennt sich »strategischer Gottesbeweis«. Man könnte es auch »Gottesbeweis im Wege der Differenzialdiagnose« nennen:

Die Ausgangslage: Wir können annehmen, daß es Gott gibt, oder daß es ihn nicht gibt. Mit beidem können wir recht haben oder falsch liegen. Was wären nun die Folgen eines Irrtums ?

Nehmen wir an, wir gehen von der Existenz Gottes aus, und das ist ein Irrtum. Die Folgen dieses Irrtums wären nicht so furchtbar dramatisch, finde ich, ausser daß man sich von seinem Glauben an die Existenz Gottes von irgendetwas hätte abhalten lassen, was man gerne getan hätte.

Nehmen wir aber dagegen an, wir gehen davon aus, daß Gott nicht existiert - und dies stellte sich dann als Irrtum heraus: die folgen dieses Irrtums für die weitere Existenz wären mit »katastrophal« noch sehr milde beschrieben.

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