Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 40, davon 40 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (37,50%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.7. 2002 um 11:14:17 Uhr schrieb
www.anonymous-k.de über Gottesbeweis
Der neuste Text am 21.2. 2026 um 12:06:16 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Gottesbeweis
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 15)

am 16.1. 2013 um 00:14:19 Uhr schrieb
baumhaus über Gottesbeweis

am 11.11. 2018 um 01:17:44 Uhr schrieb
Schmidt über Gottesbeweis

am 25.12. 2021 um 20:51:41 Uhr schrieb
von nebenan über Gottesbeweis

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gottesbeweis«

Wenkmann schrieb am 27.7. 2002 um 11:40:10 Uhr zu

Gottesbeweis

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ein Universum, in dem Materie sich selbst so ordnet, dass sie über einen Schöpfer nachdenken kann, wäre als Zufallsprodukt innerhalb einer Wahrscheinlichkeitswolke eigentlich ein Witz.
Ein Gottesbeweis soltte also Humor enthalten.
Die besten Ideen sprühen vor Humor!
Schwermut und Grüblerei sowie übertriebener Ehrgeiz und Selbstüberschätzung erzeugt in 80% der Fälle innerhalb 24 Monate eine Depression Minora.
Nehmt euch nicht so wichtig!
Gott ist übrigens gerade für die nächsten 15 Mrd. Jahre in ein anderes Universum gegangen. Wollte sich mal von dem schwermütig-wichtigen Gelaber seiner Kohlenstoff-Wasserstoff-Atome erholen.
Die Higgs-Teilchen dort sind besser drauf.
Haben öfter mal ein Quark verschluckt.

Peter K. schrieb am 12.11. 2007 um 16:34:34 Uhr zu

Gottesbeweis

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich habe für mich selbst etwas entdeckt, daß nennt sich »strategischer Gottesbeweis«. Man könnte es auch »Gottesbeweis im Wege der Differenzialdiagnose« nennen:

Die Ausgangslage: Wir können annehmen, daß es Gott gibt, oder daß es ihn nicht gibt. Mit beidem können wir recht haben oder falsch liegen. Was wären nun die Folgen eines Irrtums ?

Nehmen wir an, wir gehen von der Existenz Gottes aus, und das ist ein Irrtum. Die Folgen dieses Irrtums wären nicht so furchtbar dramatisch, finde ich, ausser daß man sich von seinem Glauben an die Existenz Gottes von irgendetwas hätte abhalten lassen, was man gerne getan hätte.

Nehmen wir aber dagegen an, wir gehen davon aus, daß Gott nicht existiert - und dies stellte sich dann als Irrtum heraus: die folgen dieses Irrtums für die weitere Existenz wären mit »katastrophal« noch sehr milde beschrieben.

maze schrieb am 14.11. 2002 um 10:00:19 Uhr zu

Gottesbeweis

Bewertung: 2 Punkt(e)

in einer gesellschaft wo man sich immer selber etwas beweisen muss, ist es ganz selbstverständlich das man versucht logisch etwas zu beweisen. Bloss kann man es mit dem (einzig uns humanen wesen zur verfügung stehenden) rationalen gedankenprozess gar nicht erfassen. aber viel interessanter ist es da doch zu wissen, was überhaupt logik ist?
und nur weil ich persönlich glaube das ein gottesbeweis existiert bin ich ja auch noch nicht dumm - höchstens etwas aus der mode....aber was ist überhaupt mode??

mrcookie schrieb am 15.1. 2013 um 23:53:26 Uhr zu

Gottesbeweis

Bewertung: 1 Punkt(e)

Duke Nukem fragt Lara Croft: »Sag mal, glaubst Du an den Spieler vor dem Computer

Klar gibt es Gott... bei entsprechender Definition von Gott, warum nicht, aber genau da hapert es. Man soll sich kein Bild von Gott machen, er/sie/es ist allweise, allmächtig, wohnt im Himmel, aber nicht im Weltraum. Um an etwas glauben zu können, muss man doch wenigstens wissen, woran man denn ggf. glauben könnte. Gott war so abgehoben, dass er einen mehr oder weniger »normalen« menschlichen Sohn schicken musste, um irgendwie wieder in die Vorstellungskraft der Christen passen zu können.

Mittlerweile haben wir gelernt, zu abstrahieren. Elektronen liegen in Schalen, Energieströme im Körper regeln den Fluß des Lebens, Substanzen können wirken, selbst wenn sie gar nicht vorhanden sind. Wir glauben an so viel Blödsinn, aber bei der Frage nach Gott schwächeln wir? Ich will jetzt nicht behaupten, dass es Gott gibt, aber er ist immer noch wahrscheinlicher, als Wasseradern, die die Raumharmonie stören.

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