Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 44, davon 44 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (34,09%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.7. 2002 um 11:14:17 Uhr schrieb
www.anonymous-k.de über Gottesbeweis
Der neuste Text am 20.8. 2026 um 18:17:24 Uhr schrieb
Ildegarde über Gottesbeweis
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 17)

am 6.2. 2006 um 16:20:20 Uhr schrieb
Helmut Hansen über Gottesbeweis

am 8.12. 2007 um 17:35:23 Uhr schrieb
alldasnix über Gottesbeweis

am 14.8. 2026 um 16:57:39 Uhr schrieb
Der Dorfschullehrer aus Mehlis über Gottesbeweis

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gottesbeweis«

Liquidationsdefensive schrieb am 27.7. 2002 um 16:11:28 Uhr zu

Gottesbeweis

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Beweis der Existenz einer Sache sagt noch nichts über ihre Relevanz aus. Man könnte es hier mit den Intuitionisten in der Mathematik halten, die Existenzbeweise generell ablehnen, solange kein Verfahren angegeben wird, das bewiesene Objekt auch zu konstruieren und damit greifbar zu machen. Es ist auch grundlegend etwas anderes, die Existenz von Jack the Ripper aufgrund von Indizien und verschiedenen Verdachtsmomenten zu beweisen oder ihm persönlich zu begegnen, obwohl man beides als Existenzbeweise betrachten kann.
Aber der erste Satz ist auch nicht immer richtig, so wie im Moment das finale Brodelgeräusch meiner Kaffeemaschine in der Küche mir die Existenz eines fertigen Kaffees beweist, eine Tatsache, die jetzt durchaus von Relevanz ist (wenn nur die Kaffeemaschine nicht defekt ist, was zu einem üblen Beweisfehler führen würde, schwierig, schwierig...ja, es geht doch nichts über die ordinäre Beweiskraft des Augenscheins...).

mrcookie schrieb am 15.1. 2013 um 23:53:26 Uhr zu

Gottesbeweis

Bewertung: 1 Punkt(e)

Duke Nukem fragt Lara Croft: »Sag mal, glaubst Du an den Spieler vor dem Computer?«

Klar gibt es Gott... bei entsprechender Definition von Gott, warum nicht, aber genau da hapert es. Man soll sich kein Bild von Gott machen, er/sie/es ist allweise, allmächtig, wohnt im Himmel, aber nicht im Weltraum. Um an etwas glauben zu können, muss man doch wenigstens wissen, woran man denn ggf. glauben könnte. Gott war so abgehoben, dass er einen mehr oder weniger »normalen« menschlichen Sohn schicken musste, um irgendwie wieder in die Vorstellungskraft der Christen passen zu können.

Mittlerweile haben wir gelernt, zu abstrahieren. Elektronen liegen in Schalen, Energieströme im Körper regeln den Fluß des Lebens, Substanzen können wirken, selbst wenn sie gar nicht vorhanden sind. Wir glauben an so viel Blödsinn, aber bei der Frage nach Gott schwächeln wir? Ich will jetzt nicht behaupten, dass es Gott gibt, aber er ist immer noch wahrscheinlicher, als Wasseradern, die die Raumharmonie stören.

Peter K. schrieb am 12.11. 2007 um 16:34:34 Uhr zu

Gottesbeweis

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich habe für mich selbst etwas entdeckt, daß nennt sich »strategischer Gottesbeweis«. Man könnte es auch »Gottesbeweis im Wege der Differenzialdiagnose« nennen:

Die Ausgangslage: Wir können annehmen, daß es Gott gibt, oder daß es ihn nicht gibt. Mit beidem können wir recht haben oder falsch liegen. Was wären nun die Folgen eines Irrtums ?

Nehmen wir an, wir gehen von der Existenz Gottes aus, und das ist ein Irrtum. Die Folgen dieses Irrtums wären nicht so furchtbar dramatisch, finde ich, ausser daß man sich von seinem Glauben an die Existenz Gottes von irgendetwas hätte abhalten lassen, was man gerne getan hätte.

Nehmen wir aber dagegen an, wir gehen davon aus, daß Gott nicht existiert - und dies stellte sich dann als Irrtum heraus: die folgen dieses Irrtums für die weitere Existenz wären mit »katastrophal« noch sehr milde beschrieben.

www.anonymous-k.de schrieb am 27.7. 2002 um 11:14:17 Uhr zu

Gottesbeweis

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die unzähligen Versuche, zu beweisen dass es Gott gibt (positiver Gottesbeweis) sind ebenso gescheitert wie die Versuche, zu beweisen, dass es ihn nicht gibt (negativer Gottesbeweis).

Der erste Anschein spricht dafür, dass es Gott nicht gibt, oder er einen seltsamen Humor oder keinen Einfluss hat.

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