Empfängnisverhütung
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"Ich war als Kind sehr häßlich.
Ich sollte auf ein Poster... für eine Kampagne... für Empfängnisverhütung."
-- Jürgen von der Lippe, »Böse Falle«
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Der erste Text | am 11.4. 2001 um 13:02:32 Uhr schrieb toschibar über Empfängnisverhütung |
Der neuste Text | am 3.3. 2012 um 00:38:33 Uhr schrieb Pferdschaf über Empfängnisverhütung |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 18) |
am 11.2. 2004 um 23:11:32 Uhr schrieb
am 24.6. 2008 um 19:23:01 Uhr schrieb
am 22.6. 2010 um 10:45:44 Uhr schrieb |
"Ich war als Kind sehr häßlich.
Ich sollte auf ein Poster... für eine Kampagne... für Empfängnisverhütung."
-- Jürgen von der Lippe, »Böse Falle«
Empfängnisverhütung wird im Vatikan zumindest kontrovers diskutiert, sollte man meinen, aber der Papst, diese reaktionäre Stein-Zeit-Mumie hält an total unrealistischen Vorgaben seiner vorsteinzeitlichen Vorgänger fest. Man sollte die katholische Kirche als terroristisch einstufen und verbieten.
Gibt es schon bald eine Pille für Mann und
Frau?
Protein in Spermien entdeckt
BOSTON (ple). Vielleicht ist Verhütung ohne hormonelle
Kontrazeptiva eines Tages möglich. Denn ein neuer Ansatz könnte
sein, ein jetzt entdecktes Eiweißmolekül von Spermien zu hemmen,
das für deren Beweglichkeit unerläßlich ist.
Das Protein ist ein ungewöhnlicher Membrankanal, der den
Kalziumionen-Fluß regelt. Es sitzt im Schwanz von reifen Spermien und ist
nicht nur für deren Beweglichkeit erforderlich, sondern auch für das
Eintauchen in das Ei durch die äußere Hülle, die Zona pelucida: Ohne das
Protein können Spermien die Eier nicht befruchten.
Wie die Forscher in der heutige Ausgabe der Zeitschrift »Nature« (413,
2001, 603) berichten, waren Mäuse, denen das Gen für das Protein
CatSper (cation channel of Sperm, Kationenkanal von Spermien) fehlte,
steril, aber ansonsten gesund. Die computergestützte Spermienanalyse
ergab, daß die Beweglichkeit der Spermatozyten drastisch eingeschränkt
war. An der Entdeckung beteiligt war die Arbeitsgruppe um Dr. David E.
Clapham vom Howard Hughes Medical Institute in Boston im US-Staat
Massachusetts.
Nach Ansicht der Forscher hat ihre Entdeckung nicht nur diagnostische
Bedeutung, sondern sie könnte auch Grundlage für die Entwicklung
nichthormoneller Kontrazeptiva für Männer und Frauen sein, da das
Protein auch bei Menschen vorkommt. Da es nur in reifen Spermatozoen
gebildet wird, sei die Gefahr für unerwünschte Wirkungen solcher
Verhütungsmittel sehr gering.
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