Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 81, davon 81 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 40 positiv bewertete (49,38%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.11. 2000 um 19:38:02 Uhr schrieb
Deutscher über DieblödestenFernsehwerbungen
Der neuste Text am 26.9. 2023 um 09:35:01 Uhr schrieb
Christine über DieblödestenFernsehwerbungen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 29)

am 2.6. 2002 um 23:50:09 Uhr schrieb
Jakob the dark Hobbit über DieblödestenFernsehwerbungen

am 3.12. 2002 um 11:46:18 Uhr schrieb
Theo Rettich über DieblödestenFernsehwerbungen

am 2.6. 2002 um 23:43:14 Uhr schrieb
Jakob the dark Hobbit über DieblödestenFernsehwerbungen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »DieblödestenFernsehwerbungen«

Ugullugu schrieb am 20.10. 2002 um 15:50:32 Uhr zu

DieblödestenFernsehwerbungen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Es gibt so eine Art Schokopudding, der »Monte« heißt. Der kommt in so ganz klitzekleinen Becherchen daher, eine Winzigkeit größer als die Fruchtzwergebecher vielleicht. »Monte« ist wohl eher für Kinder gedacht und wird von einer offenbar extrem kinderreichen und glücklichen Mutter beworben.
Diese Mutter lächelt nun in die Kamera und erzählt einem Fragesteller aus dem Off, die montefressende Meute im Hintergrund, warum sie denn nun Monte gekauft hat. Dabei sagt sie sinngemäß:»...ja, also Monte, MONTE, das sind ja auch nicht solche Riesenportionen, MONTE können die Kleinen ja auch mal zwischendurch naschen...«.
Mit anderen Worten: Toll, daß so arschwenig von dem Zeug in den Bechern ist.
Und wie es das Gesetz der Serie ist, fiel mir plötzlich im ganzen noch folgenden Werbeblock auf, daß beinahe jeder Hersteller damit wirbt, daß sein Produkt besonders klein, besonders platzsparend, besonders leicht zu entsorgen, besonders fettarm, besonders unverminzt (!) ist.
Es scheint also so zu sein, daß man aus welchen Gründen auch immer nicht mit den Qualitäten eines Produkts wirbt, sondern mit der Abwesenheit von Nachteilen.
Da habe ich mir was ausgedacht: Ich plane, in einigen Wochen ein völlig neuartiges Produkt auf den Markt zu schmeißen. Einen Namen habe ich noch nicht. Es ist ein schlichter, rötlicher Plastikwürfel, etwa so groß wie zwei Fäuste, der nicht dick macht, ausgesprochen platzsparend und unkaputtbar ist, nicht unangenehm riecht, keinen Dreck macht, die Hände nicht angreift, die Umwelt nicht belastet, die Farben schont, keine Zusatzstoffe enthält, unverminzt, lautlos, zeitlos und garantiert nutzlos ist.

Deutscher schrieb am 17.11. 2000 um 19:38:02 Uhr zu

DieblödestenFernsehwerbungen

Bewertung: 5 Punkt(e)


1. Sind die die immer auf Euronews laufen, die über die »Nichtkapputbaren« Messer.

2. Grundsätzlich alle McDonalds Werbungen.

3. Die eine Werbung die immer zu Wahlzeiten läuft, die über die »Frauenpartei«

4. JEGLICHE INTERNETWERBUNG, OB DURCH E-MAILS ODER WERBEBANNER, SIE KOTZT EINEN AN!

5. Die Werbungen die immer dann eingespielt werden, wenn man so gar nicht Lust hat sich anzusehen wie Meister Propper die Küche Bergfrisch macht.

6. Alle Werbungen die mit Keksen zu tun haben.

7. Und letztendlich die Taschentuchwerbung der Zewa Softies Taschentücher, wo sich die Leute ins Taschentuch schneutzen und dann sagen wie Weich doch ein Zewa Softie Taschentuch ist, Liebe Zewa Softie Hersteller, sowas muss doch nicht sein.

Ugullugu schrieb am 8.11. 2002 um 20:06:09 Uhr zu

DieblödestenFernsehwerbungen

Bewertung: 4 Punkt(e)

So richtig beschissen finde ich immer Werbung für Alkoholika. Ganz besonders die für diesen Deinhard - Sekt:
Eine vermutlich angetrunkene, dennoch unsympathische Blondine auf einer Art Party. Sie geht zu einem dort aufgebauten Schlagzeug, prügelt es kaputt und schreit in das jetzt entstandene schockierte SchweigenWo ist der Deinhard?!« Das verstehe, wer will. Die dieser kurzen Szene folgenden Minuten stelle ich mir so vor: Zwei männliche Partygäste in Abendanzügen stützen die hysterisch lachende und heftig schwankende Frau und bringen sie nach draußen. Sie geben ihr zu verstehen, daß sie für heute Abend genug Deinhard gehabt hat und verfrachten sie in den BMW ihres aktuellen Lovers. Dort angekommen verteilt die Sektdrossel wenig später Teile des kalten Buffets und jede Menge Deinhard geräuschvoll über die ledernen Massagesitze.

insolvenz schrieb am 3.2. 2001 um 20:56:32 Uhr zu

DieblödestenFernsehwerbungen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Werbung ist nicht blöd, sondern -wie die meistem Medien - schlecht für die Entwicklung der Individualität, da sie eine breite Masse von Menschen in eine bestimmte Richtung drängen, die sich ihre Meinung mit zunehmendem Alter immer mehr danach bilden, was die Medien ihnen vorsetzen und so zu einem perfekten Mitglied unserer Gesellschaft mutieren.
Geh zu den Leuten und erzähl ihnen, daß das, was gestern in den Nachrichten kam,genau umgedreht dargestellt wurde - die Reaktion ist meist nur ein ungläubiges dämliches Grinsen oder eine Diskussion über UNSEREN RECHTSSTAAT, wo sowas doch gar nicht geht.....

Microchip schrieb am 19.8. 2001 um 11:14:38 Uhr zu

DieblödestenFernsehwerbungen

Bewertung: 9 Punkt(e)

-»Meister, wieso heißen die Deutschländer eigentlich «Deutschländer»?«
-»Na, weil da das Beste von allen Würstchen Deutschlands zusammen kommt: Die sind knackig wie Wiener; ...«

Aha... Wien liegt also in Deutschland?!

radon schrieb am 16.1. 2004 um 14:00:50 Uhr zu

DieblödestenFernsehwerbungen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Da gibt es viele, aber so richtig aufregen tut mich nur die von Klassik-Radio.

Man sieht einen nackten Frauenhintern, eine Stimme sagt: »Ich höre Klassik-Radiound eine Hand klatscht auf die eine Pobacke.
Dann zum Abschluß: »Klassik-Radio - modern music

Das ist ja sowas von zum Ko***en!!!
Es wäre ja schon schlimm, wenn irgendein anderes Produkt so beworben würde, aber dann auch noch KLASSIK-RADIO, das für mich immer noch einer der stilvollsten Sender war -
Ich bin schockiert!

Das verkommt wohl auch zum Image-Programm für dekadente Yuppies.

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