Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Ausbruchsversuch«
Jana schrieb am 11.11. 2009 um 08:54:53 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Mein neuer geliebter Körperkäfig hat bis jetzt jedem Ausbruchsversuch meinerseits überstanden.
Was mein Freund da gebaut hat ist echt fies. Er hat bei einem Hartschalenkoffer einen runden Ausschnitt für den Hals und für den Bauch gesägt und alles mit Schaumgummi weich gepolstert. Für den Koffer hat er dann noch eine Wandhalterung in der richtigen Höhe gebaut. Der Koffer wird aufgeklappt und ich muss mich mit dem Rücken hineinstellen. Dann klappe ich die Arme ein, das heist die Hände kommen an die Schultern, und der Koffer wird zugeklappt und verriegelt. Dann kann er mich mit der Hand oder einem Dildo verwöhnen oder einfach etwas anderes machen. Der Koffer läßt sich von der Wandhalterung auch abmachen. Dann kann ich eingekoffert umherlaufen. Da die Arme eingeschlossen sind, ist das aber etwas gefährlich, wenn ich mal falle. Deshalb bekomme ich manchmal noch ein Integralhelm aufgesetzt. Das Visier hat er allerdings lichtdicht beklebt, so dass ich voll im Dunkeln stehe, wenn er das Visier herunterklappt. Manchmal muß ich so Topfschlagen spielen. Das Schlaginstrument ist dann eine Kugel aus Edelstahl, die mit einer Kette an einer anderen Kugel aus Edelstahl hängt. Eine Kugel bekomme ich eingeführt. Die andere hängt an der Kette zwischen den Beinen. Dann taste ich damit den Fussboden ab, bis ich den Topf treffe. Wenn ich es schaffe, werde ich verwöhnt, manchmal ganz liebevoll nackt im Bett, manchmal wirft er mich aber auch so wie ich bin aufs Bett und knallt er mich gleich im Koffer richtig durch. Ich liebe beides.
Jana schrieb am 22.8. 2013 um 20:35:42 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die nicht große Markung ist, soweit sie für den Ackerbau benützt wird, ziemlich eben, während die Gehänge gegen die Thäler des Dirnenbachs und des Heimbachs meist hoch und steil sind und beinahe durchgängig dem Wiesen- und Waldbau dienen. Der bei reichlicher Düngung im Allgemeinen fruchtbare Boden besteht auf der Anhöhe aus den Zersetzungen des Hauptmuschelkalks, der theils mit fruchtbarem Diluviallehm bedeckt ist, theils in geringer Tiefe ansteht, und in unzähligen Bruchstücken dem Ackerboden beigemengt ist. An den Abhängen erscheinen die Verwitterungen der Zellenkalke und der Wellendolomite, die einen gelb lehmigen, minder fruchtbaren Boden liefern; an dem Fuß der Gehänge geht häufig der bunte Sandstein noch zu Tage, der einen für die Holzkultur tauglichen Boden zur Folge hat.
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