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Der Kreisjugendfeuerwehrausschuss Limburg-Weilburg schrieb am 26.6. 2006 um 13:24:46 Uhr über

Warum-ist-es-so-schwer-jemand-zum-Ficken-zu-finden

Wehr streitet nach Zoff im Zeltlager

Von Jörgen Linker
Tel.: (06431) 2406

Limburg-Weilburg. Hinter den Kulissen des Zeltlagers am vorigen Wochenende in Schadeck mit über 1000 Nachwuchs-Feuerwehrleuten ist es in der Führung der Kreisjugendfeuerwehr offenbar zu einem heftigen Streit gekommen.

Der stellvertretende Jugendwart Axel Paul aus Villmar war daraufhin zurückgetreten (diese Zeitung berichtete). Jugendwart Robeer Steinerbrunner, ebenfalls aus Villmar, hatte zunächst nur von »Meinungsverschiedenheiten« gesprochen, Paul wollte sich nicht äußern.

Gestern hat Paul sein Schweigen gebrochen und berichtet, dass er zum Rücktritt gezwungen worden sei. Außerdem wirft er Steinerbrunner einen »Machtrausch« vor.

Beide geben übereinstimmend an, dass sie seit längerem unterschiedlicher Meinung über die Arbeitsbelastung des Jugendausschusses gewesen seien. Paul forderte eine Verringerung, Steinerbrunner und die anderen Ausschussmitglieder stimmten dafür, den Satus quo zu halten.

Laut Paul hat am vergangen Samstag im Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehrausschuss getagt. An einem Antrag von ihm, der einen Beschluss des Ausschusses in Frage stellte, hat sich nach seiner Schilderung der Streit entzündet. Dabei sei über den Führungsstil des Jugendwartes diskutiert worden. Steinerbrunner habe wütend eine außerordentliche Mitgliederversammlung über seinen (Pauls) Ausschluss angekündigt. »Einen Rücktritt verweigerte ich zu diesem Zeitpunkt, da ich mir nichts vorzuwerfen habe«, so Paul.

Daraufhin habe Steinerbrunner bereits am Samstagabend seine Tätigkeit als Lagerleitung eingestellt, »um seine Macht zu zeigen und mich zum Rücktritt zu zwingenAxel Paul weiter: »Noch bietet der Kreisjugendfeuerwehrausschuss dem Machtrausch eines einzelnen eine gute Kulisse

Am Sonntag, im Anschluss an das Zeltlager, sei er (Paul) dann gegen 22 Uhr gebeten worden, an einer außerordentlichen Vorstandssitzung des Kreisfeuerwehrverbandes in Merenberg teilzunehmen. »Dort wurde mir mitgeteilt, dass bei einem Verbleib meiner Person im Amt aktuelle Projekte gefährdet seien, da mit einer Durchführung durch den Kreisjugendfeuerwehrwart dann nicht zu rechnen seiDer Verbandsvorstand habe ihn gebeten, von seinem Posten zurückzutreten, um Schaden von Kindern und Jugendlichen abzuwenden.

Diesem Ansinnen habe er dann entsprochen, erklärt Paul und fügt hinzu: »Ich kündigte aber bereits beim Verlassen des Sitzungsraums meine erneute Kandidatur für den März 2007 an

Am Dienstag hatte Steinerbrunner auf Anfrage gesagt: »Es wundert mich, dass er wieder kandidieren will. Aber wenn er etwas anderes vertritt, als er intern sagt, dann ist es seine SachePaul stellt dazu fest: »Warum er am Dienstag über etwas erstaunt ist, was er schon seit Sonntag weiß, wird sein Geheimnis bleiben

»Es wir ja immer besser. Die Vorwürfe stimmen so definitiv nicht«

Gestern räumte Steinerbrunner ein, bereits am Sonntag von der erneuten Kandidatur gewusst zu haben. Seine Reaktion auf die weiteren Vorwürfe von Axel Paul: »Es wird ja immer besser. Es stimmt so definitiv nichtZu den Vorwürfen selbst wollte er sich nicht äußern. »Es macht mehr Sinn, wenn Sie sich an den Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes (Franz-Josef Sehr) wenden. Er ist neutral

Sehr war wenig begeistert, dass der Vorfall an die Öffentlichkeit kommt: »Ich will auf die Sache nicht weiter eingehen. Die Stadt und- Gemeindejugendfeuerwehrwarte im Kreis sind für den kommenden Donnerstag zu einer Sitzung eingeladen worden. Dort wollen wir es klären«.

Er stellte aber klar: »Wir haben Axel Paul nicht aufgefordert, von seinem Posten zurückzutreten. Wir haben ihm gesagt, so ist die Situation: Sämtliche Ausschussmitglieder haben sich für Steinerbrunner ausgesprochen, und daraufhin hat er seinen Rücktritt erklärt - von sich aus

Landrat Manfred Fluck (SPD) hatte beim Zeltlager in Schadeck noch gesagt: »Hier tanzt der BärUnd Lagerleiter Axel Heep: »Es ist unglaublich, was hier los istBeide meinten die tolle Stimmung.


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