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Lüstling, am 8.3. 2025 um 18:26:13 Uhr
Brasilianerinnen

Es war kein Zufall, dass mich ein brasilianischer Gast unserer Firma in seine kleine Wohnung einlud. Dort machte er mich mit seiner Schwester bekannt. Es war keine typische Brasilianerin mit üppiger Oberweite, stattdessen bedeckte ein Top mit Spaghettiträgern kleine, spitze Titten. Sie zeichneten sich mit ihren festen Nippeln im dünnen, dunkel gemusterten Stoff so deutlich ab, dass mir die Luft weg blieb.

Als einer der dünnen Träger wie zufällig herunter rutschte und eine ihrer Brüste frei gab, konnte ich mich nicht länger beherrschen. Ich strich vorsichtig über ihre nackten, Arme und Schultern. Das erregte sie so sehr, wie ich es noch nie erlebt hatte. Sie atmete heftig, und ihre Brüste hoben und senkten sich aufreizend. Ja, sie streckten sich mir einladend entgegen.

Es war ein überaus attraktives, schlankes Mädel mit kräftigen Armen und Schenkeln, mit einem süßen Knackarsch zum reinbeißen. Es war genau die Frau, von der ich bislang insgeheim geträumt habe. Als meine Finger ihre Nippel umkreisten und auch mal ihre Spitzchen berührten, schrie sie ihre Lust hemmungslos heraus. Ihr Bruder zwinkerte mir aufmunternd zu. Es würde ihr gefallen, wenn sie ordentlich rangenommen wird. So hielt ich sie fast eine Stunde lang in Ekstase.

Am nächsten Tag erklärte mir der Bruder, was ich anfangs nicht wusste. Sie hatte nur ein Touristenvisum für drei Monate. Trotzdem wollte sie unbedingt bei uns bleiben. Der einzige Weg dorthin wäre, einen Mann zu finden und ihn zu heiraten.

Mein Interesse galt schon seit der Jugendzeit dem weiblichen Geschlecht. Deshalb versuchte ich, insbesondere den Mädels einen schlanken, sportlichen Körper zu präsentieren. Jedoch reizte mich keine Frau meines Bekanntenkreises so sehr, dass eine längere Beziehung daraus wurde. Ein Leben ohne die Brasilianerin konnte ich mir dagegen kaum noch vorstellen. Offenbar gefiel auch ich ihr. Es erregte sie heftig, wo und wie immer ich sie berührte. Umgekehrt wurde ich sofort steif, wenn sie Hand anlegte. Sie hatte großen Spaß daran, meinen sensiblen Körper aufzugeilen und zu dressieren. Bereits kurze Zeit nach dem ersten Treffen, zog sie ein Kondom über meinen Schwanz und begann mich leidenschaftlich zu reiten. Natürlich erwiderte ich ihre Leidenschaft. Der Bewegungsrhythmen unsere Leiber passten sich schnell einander an und bescherten uns grenzenlose Lust.

Bereits nach wenigen Tagen zog sie bei mir ein. Nach einem Monat bestellten wir das Aufgebot, und nach einem weiteren Monat gaben wir uns offiziell das Ja-Wort. Unsere Liebe währt inzwischen einige Jahre. Wir genießen unsere Ehe und erfinden regelmäßig neue sexuelle Praktiken, von denen wir früher nicht einmal geträumt hatten.



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