Warp-Antrieb
Bewertung: 3 Punkt(e)Analysiert man die Fahrweise der meisten Autofahrer, so glaube ich hätten viele gerne ein Auto mit Warp-Antrieb. Dann wären alle noch schneller am Ziel, und hätten mehr Zeit, die sie nicht auszunutzen wissen.
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Der erste Text | am 25.2. 1999 um 23:15:40 Uhr schrieb Liamara über Warp-Antrieb |
Der neuste Text | am 29.10. 2014 um 22:30:40 Uhr schrieb Bäääääh! über Warp-Antrieb |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 5) |
am 24.9. 2003 um 21:15:28 Uhr schrieb
am 29.10. 2014 um 22:30:40 Uhr schrieb
am 30.1. 2006 um 13:40:53 Uhr schrieb |
Analysiert man die Fahrweise der meisten Autofahrer, so glaube ich hätten viele gerne ein Auto mit Warp-Antrieb. Dann wären alle noch schneller am Ziel, und hätten mehr Zeit, die sie nicht auszunutzen wissen.
Wenn man sich mal das Buch »Die Technik der Enterprise« durchliest ist der Warp-Antrieb eigentlich sehr logisch.
Einzige Voraussetzung wäre leider die Existenz einer fünften physikalischen Urkraft, die noch mehr als die Gravitation zu Raumzeit-Krümmungen führt, so daß ein Objekt zwar lokal »nur« Unterlichtgeschwindigkeit hat, jedoch effektiv aufgrund der gestreckten Raumzeit mehrfache Lichtgeschwindigkeit erreicht.
Wer braucht denn schon einen Warp-Antrieb? Das hab ich gern: Erst großspurig aus der Kirche austreten, aber dann Raumschiff Enterprise gucken.
Antriebsminderung wird auch als Antriebsarmut, Antriebsmangel oder Antriebshemmung umschrieben. Mangel an Energie und
Initiative.Subjektiv vom Patienten erlebt und/oder dem Untersucher z. B. sichtbar an der spärlichen spontanen Motorik und der
mangelnden Initiative im Gespräch. Die Kranken sind energie- und schwunglos, können keine Initiative mehr ergreifen und sind
passiv. Manche bewegen sich wenig oder verlangsamt. Viele ziehen sich in einem solchen Zustand zurück und vermeiden Kontakt
zu anderen.Dies geht häufig mit Verlust an Interesse und einer mangelnden Fähigkeit, Spaß und Freude zu erleben, einher. Manche
haben auch Schwierigkeiten, Entschlüsse zu fassen und sich zu entscheiden. Der passiv ruhende Kranke, der nicht von einem
Gesprächspartner angeregt wird, versinkt in sich selbst. Stupor: Motorische Bewegungslosigkeit ist Maximum motorischer
Antriebslosigkeit. Antriebsgehemmt: Bei der Antriebshemmung wird im Gegensatz zur Antriebsarmut die Initiative und Energie vom
Patienten nicht als an sich vermindert, sondern als gebremst erlebt. Außerdem kann dem Untersucher das Bemühen des Kranken,
die Hemmung zu überwinden, deutlich werden. Die Hemmung zeigt sich im Psychomotorischen, Sensorischen und in den
Denkleistungen Der Patient möchte gern, bringt es aber nicht zuwege, bricht ab,rafft sich wieder auf etc.
Ich habe in meinem Auto auch schon einen Warp- Antrieb eingebaut.
Funktioniert nicht, weil mir noch
ein paar Dilitium- Kristalle und
Antimaterie fehlen!
(Wer kann mir das Zeug besorgen?
100.187251@germanynet.de)
So tanke ich das gute alte Super!
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