Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 19, davon 19 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 6 positiv bewertete (31,58%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.12. 2000 um 16:01:19 Uhr schrieb
Laurana über Vulkane
Der neuste Text am 3.12. 2025 um 04:44:14 Uhr schrieb
Gerhard über Vulkane
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 2.9. 2010 um 07:13:51 Uhr schrieb
Susann W. über Vulkane

am 20.6. 2008 um 21:03:17 Uhr schrieb
orschel über Vulkane

am 10.12. 2002 um 03:17:58 Uhr schrieb
Jott. über Vulkane

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Vulkane«

TvToday schrieb am 4.1. 2001 um 20:24:14 Uhr zu

Vulkane

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn die ersten Aschewölkchen aufsteigen, sind die Sizilianer gewarnt: Der Ätna grollt. Die Afrikanische Platte schiebt sich unter die Europäisch-Asiatische, das Gestein schmilzt zu Magma und wabert mit Gasen vermischt in die Höhe. Was in der Tiefe beginnt, entfaltet oben seine ganze Wucht. 1983 begrub die Lavalawine eine Seilbahnstation, Straßen und Häuser unter sich. Trotz seiner Zerstörungskraft hat der Vulkan auch gute Seiten: Mit der Lava regnen Mineralien auf das Land, die die Erde fruchtbar machen. Tag und Nacht lag das Filmteam auf der Lauer, um dabei zu sein, wenn der Vulkan wieder Feuer zu speien beginnt.



vip schrieb am 6.3. 2001 um 17:12:43 Uhr zu

Vulkane

Bewertung: 1 Punkt(e)

Vulkane sind die lebendigen, emotionalen Organe der Erde, sie bringen ihr Blut in wahren Gefühlsausbrüchen aus der Tiefe an die küle Oberfläche, wo es gerinnt und Nutzen bringt*. Sie sind der sentimentale Aspekt der Geologie, das Großartige.

*Die Erde bringt menschliche Körper hervor, ist aber nicht mit ihnen vergleichbar, deshalb hinkt der Vergleich

Bettina Beispiel schrieb am 14.3. 2001 um 01:32:55 Uhr zu

Vulkane

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die vulkanische Explosion einer Insel hat meist eine weitere Naturkatastrophe zur Folge:
Flutwellen, fachlich richtig ausgedrückt SEISMISCHE WOGEN oder TSUNAMIs (= japan. »große Woge im Hafen«).

Man kann sich vorstellen, daß die Explosion eines ganzen Inselvulkans, wie zB des Krakataus im Jahre 1883, bei der gut 20
Milliarden m³ Gestein und Asche in die Luft geschleudert wurden, eine gigantische Druckwelle erzeugt.

Im Wasser können solche Druckwellen bis zu 40 m hoch und bis zu 1.100 km/h (=Schallgeschwindigkeit) schnell werden.

Rollen diese Wellen über die Küstenstädte, hinterlassen sie nichts als das weite Meer.

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