Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 19, davon 19 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 6 positiv bewertete (31,58%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.12. 2000 um 16:01:19 Uhr schrieb
Laurana über Vulkane
Der neuste Text am 3.12. 2025 um 04:44:14 Uhr schrieb
Gerhard über Vulkane
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 26.2. 2003 um 15:56:36 Uhr schrieb
elora über Vulkane

am 3.12. 2025 um 04:44:14 Uhr schrieb
Gerhard über Vulkane

am 15.6. 2025 um 06:29:59 Uhr schrieb
Gerhard über Vulkane

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Vulkane«

Bettina Beispiel schrieb am 14.3. 2001 um 01:32:55 Uhr zu

Vulkane

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die vulkanische Explosion einer Insel hat meist eine weitere Naturkatastrophe zur Folge:
Flutwellen, fachlich richtig ausgedrückt SEISMISCHE WOGEN oder TSUNAMIs (= japan. »große Woge im Hafen«).

Man kann sich vorstellen, daß die Explosion eines ganzen Inselvulkans, wie zB des Krakataus im Jahre 1883, bei der gut 20
Milliarden m³ Gestein und Asche in die Luft geschleudert wurden, eine gigantische Druckwelle erzeugt.

Im Wasser können solche Druckwellen bis zu 40 m hoch und bis zu 1.100 km/h (=Schallgeschwindigkeit) schnell werden.

Rollen diese Wellen über die Küstenstädte, hinterlassen sie nichts als das weite Meer.

Bettina Beispiel schrieb am 14.3. 2001 um 01:31:43 Uhr zu

Vulkane

Bewertung: 1 Punkt(e)

Vulkane sind Stellen, an denen Magma - glutflüssiges Gestein aus dem Inneren der Erde - an die Erdoberfläche geschleudert
wird.

Einige Vulkane sind, wie die auf Hawaii, nur Spalten in der Erdoberfläche, aus denen Lava strömt.

Andere, wie zB der Ätna auf Sizilien, sind kegelförmige Berge, die sich durch eine Reihe von Ausbrüchen aufgetürmt haben.

Manchmal strömt bei Ausbrüchen Lava (= Magma, das die Erdoberfläche erreicht) den Hang herab und Asche wird bis hoch
in die Erdatmosphäre geschleudert. Bei anderen sammelt sich brodelndes Gestein unter dem Berg und die folgenden Ausbrüche
sind so heftig, daß der Berg auseinanderreißt, wie zB der Mount St. Helen.

Die meisten Vulkane entstehen dort, wo Platten der Erdoberfläche aufeinandertreffen. Die gefährlichsten Vulkane bilden sich,
wenn zwei Platten zusammenstoßen. Hier werden Gesteinsmassen sehr tief in die Erde geschoben, wo sie schmelzen und
zähflüssig werden. Wenn diese Magma wieder an die Erdoberfläche tritt, bildet sie gewaltige Vulkane, wie zB den Pinatubo auf
den Phillippinen..

Vulkane gibt es auch auf dem Meeresboden:
Driften zwei Platten auseinander, quillt Magma empor. Es entsteht ein Unterwasservulkan, der manchmal sogar aus dem
Wasser herausragen kann, wie die Vulkane der Hawaii-Inselwelt.

TvToday schrieb am 4.1. 2001 um 20:24:14 Uhr zu

Vulkane

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn die ersten Aschewölkchen aufsteigen, sind die Sizilianer gewarnt: Der Ätna grollt. Die Afrikanische Platte schiebt sich unter die Europäisch-Asiatische, das Gestein schmilzt zu Magma und wabert mit Gasen vermischt in die Höhe. Was in der Tiefe beginnt, entfaltet oben seine ganze Wucht. 1983 begrub die Lavalawine eine Seilbahnstation, Straßen und Häuser unter sich. Trotz seiner Zerstörungskraft hat der Vulkan auch gute Seiten: Mit der Lava regnen Mineralien auf das Land, die die Erde fruchtbar machen. Tag und Nacht lag das Filmteam auf der Lauer, um dabei zu sein, wenn der Vulkan wieder Feuer zu speien beginnt.



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