Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Primzahl«
Ösürüs schrieb am 20.9. 2005 um 20:54:07 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Zwei Höllenhunde auf dem Weg damit
Drei Ekel für Charlie
Fünf vür Zwülf
Die chlorreichen Sieben
Elf Freuden müsst ihr sein
Die wilde Dreizehn
Mit siebzähn hat man noch Zähne
Ich WAR neunzehn
Dreiundzwanzig - Der Koch des Hackers Karl Geschichte
Neunundzwanzig Palmen
Einunddreißich isnich. Weißich.
TooCoolForThisWorld schrieb am 1.3. 2005 um 04:36:54 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Primzahlen kann man nur durch 1 und sich selbst dividieren (teilen). 2 ist die einzige gerade Primzahl. Es gibt unendlich viele Primzahlen: angenommen man hat 100 Primzahlen von p1 bis p100 gefunden (diese müßen nicht zwingend in einer Reihenfolge von 2 bis x P100 sein), so findet man eine neue Primzahl, indem man alle vorhandenen miteinander multipliziert und 1 hinzuaddiert!p101=p1*p2*p3...*p98*p99*p100+1. p101 ist entweder aus neue Primzahlen zusammengesetzt oder selbst prim! z.B. habe ich die Zahlen 7, 19, 23 und 41, das Produkt aus den 4 Zahlen ist 125419.
125419+1=125420. 125420= 2*2*5*6271. 2, 5 und 6271 sind in diesem Fall neue Primzahlen, die ich meiner Liste hinzufügen kann. Jede natürliche Zahl kann als Produkt von endlich vielen Primzahlen dargestellt werden, dies spielt z.B. eine große Rolle bei der elektronischen Verschlüsselung sensibler Daten im Internet oder Onlinebanking. Primzahlzwillinge sind Zahlenpaare, die beide prim und eine Differenz von 2 haben: 3+5, 5+7, 11+13, 17+19, 29+31... Es ist bis heute ungeklärt, ob es auch unendlich viele Primzahlzwillinge gibt...
orschel schrieb am 8.9. 2008 um 12:30:09 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Unsere Schule bot 1982 in Klasse 13 einen Grundkurs Informatik an. Wir hatten damals 3 sogenannte Computer (die Schule hatte rund 2000 Schüler), von denen einer nicht ging, weil mit dem Lochkartenknipsdings was nicht stimmte. Der andere nutzte zum Speichern seiner Daten innovativ einen Kinder-Kassettenrecorder. Was mit dem dritten war, hab ich vergessen, aber benutzen konnte man den auch nicht.
Informatik bedeutete daher einen programmierbaren Taschenrechner bedienen zu lernen. Ich kann mich erinnern, dass wir mal als Hausaufgabe hatten, das Gerät alle Primzahlen von 1 bis 100 berechnen zu lassen. So bis 37 kam er auch noch gut mit, aber dann brauchte er immer länger für die jeweils nächste Schleife, der Akku schwächelte und ich musste das Teil vorn beim Lehrertisch an die Steckdose hängen (ich hatte gedacht, ich mach die Hausi mal eben in der kurzen Pause vor Mathe. Die Pause wurde immer kürzer).
Als der Lehrer rein kam, stand die halbe Klasse um den kleinen TI rum und feuerte ihn an: »97! 97! Du schaffst es!«
Er schaffte es. Abliefern mussten wir zum Glück nur die Niederschrift des Programms, auf Papier.
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