Kornkreis
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Diese kindischen Außerirdischen benutzen seit Jahren unsere schönen Kornfelder für ihre dämlichen Graffiti.
Gut zu wissen, daß sie, kaum ins Raumschiff zurückgekehrt, sofort verdroschen werden.
Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 42, davon 42 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 16 positiv bewertete (38,10%) |
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Der erste Text | am 4.5. 2002 um 18:10:52 Uhr schrieb Tycho über Kornkreis |
Der neuste Text | am 25.3. 2022 um 20:34:15 Uhr schrieb schmidt über Kornkreis |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 19) |
am 19.9. 2012 um 13:42:02 Uhr schrieb
am 22.6. 2008 um 15:00:15 Uhr schrieb
am 30.11. 2003 um 00:40:20 Uhr schrieb |
Diese kindischen Außerirdischen benutzen seit Jahren unsere schönen Kornfelder für ihre dämlichen Graffiti.
Gut zu wissen, daß sie, kaum ins Raumschiff zurückgekehrt, sofort verdroschen werden.
Eine kleine Hagebuttenlaterne an einer Ecke des Felds genügt - das weiß inzwischen jeder Bauer - und das Feld bleibt von dem lästigen Kornkreis-Befall verschont.
Bestimmt heißt das meist nur »Freiheit für die kleinen flauschigen Tierchen von Alpha Centauri« auf Beteigeuzisch...
also ich bin ja nach so manchem korn schon im kreis gewandert... aber die kornkreise sind dabei wohl nicht entstanden...
vielleicht hattenm die ausserirdischen auch ein paar korn zuviel...
»Wir haben herausgefunden warum die Außerirdischen Kreise in ihr Kornfeld machen.«
»Sie nehmen das Korn und machen daraus Brot. Und Brötchen.«
»Mein Gott!«
Kurz vor seinem rätselhaften Tod hatte schon McKenna begonnen, sich auch mit den Kornkreisen zu beschäftigen. Phelps jedoch war es vorbehalten, Licht in das von den Jesuiten verbreitete Dunkel zu bringen.
Er ging anders vor, als viele erwartet hätten. So ignorierte Phelps die Kornkreise mit bisher unbekanntem Ursprung vollkommen, und wandte sich nur den Kornkreisen zu, die angeblich menschlichen Ursprungs sind.
So recherchierte er intensiv über zwei Künstler aus Southampton, Großbritannien, die in den neunziger Jahren öffentlich behauptet hatten, sie hätten in den siebziger Jahren in Hampshire eine Reihe solcher Kornkreise hergestellt, was als Jux gedacht gewesen sei. So fand Phelps heraus, daß der eine von ihnen - Dave Chorley - bis zu seinem 14. Lebensjahr jeden Sonntag eine katholische Messe gehört hatte, während der andere - Doug Bower - von einer Katholikin anal defloriert worden war. Phelps versuchte beide zu kontaktieren, doch Bower war wenige Monate nach McKenna angeblich an den Folgen eines Autounfalls gestorben. Chorley hatte sich Ende der neunzige Jahre, als Phelps mit seinen Recherchen begann, in die Südstaaten der USA abgesetzt. Eine Mietwagenrechnung aus New Orleans ist der letzte Nachweis von seiner irdischen Existenz, den Phelps auftreiben konnte. Niemand weiß, was mit Chorley geschah. Und dies ist nur eines von vielen Beispielen. Phelps nimmt an, daß das Märchen von der natürlichen Erklärung für die Kornkreise von den Jesuiten lanciert wird, um zu verhindern, daß die Menschen erkennen, daß es noch ganz andere Wesen im Weltall geben könnte, als den von ihnen zur Ausbeutung der Menschheit erfundenen Gott !
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