Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 178, davon 172 (96,63%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 55 positiv bewertete (30,90%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 1.8. 1999 um 16:20:11 Uhr schrieb
Liamara über Kontaktanzeige
Der neuste Text am 12.12. 2021 um 13:53:02 Uhr schrieb
Christine über Kontaktanzeige
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 51)

am 11.11. 2006 um 17:36:14 Uhr schrieb
bounty über Kontaktanzeige

am 17.10. 2012 um 20:16:34 Uhr schrieb
Die Leiche über Kontaktanzeige

am 25.6. 2017 um 02:47:02 Uhr schrieb
Christine über Kontaktanzeige

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kontaktanzeige«

Liamara schrieb am 1.8. 1999 um 16:20:11 Uhr zu

Kontaktanzeige

Bewertung: 9 Punkt(e)

In der wechselvollen Geschichte meines Lebens erinnere ich mich besonders gern an die Hells Angels Dortmund, die vor vielen vielen Jahren mal auf eine meiner Kontaktanzeigen antworteten und mir mitteilten, daß sie mich gerne in ihren Club aufnehmen wollten. Ich bin dann doch nicht eingetreten, denn man musste eine Lederhose besitzen.

Sascha J. schrieb am 8.1. 2000 um 10:50:56 Uhr zu

Kontaktanzeige

Bewertung: 6 Punkt(e)

Eine Kontaktanzeige aufzugeben, bedeutet zu bekennen, nicht mehr imstande zu sein grundlegend menschliches Verhalten an den Tag zu legen. Nämlich Kontakt mit anderen Menschen aufzunehmen. Es ist wohl die Scheu im direkten Kontakt, zuviel von der eigenen Persönlichkeit preis zu geben. Eine Kontaktanzeige ist wie Reklame für die eigene Person. »Ich biete Leidenschaft und erhoffe mir von Dir EinfühlungsvermögenSo kommen Kontakte zwischen Menschen zustande, wie Geschäfte auf dem Basar.

Ich schrieb am 27.11. 2001 um 15:04:58 Uhr zu

Kontaktanzeige

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sehr zu empfehlen! Aber bitte auch nicht gleich am Anfang mit zu hohen Erwartungen drangehen.

Chiffre-Anzeigen in wöchentlich erscheinenden Kleinanzeigen-Blättern (Sperrmüll, Das Inserat, Kurz & Fündig ...) oder monatlichen Stadtzeitungen (Münchner, Prinz, Journal Frankfurt ...) garantieren die anfänglich sicher gewünschte Anonymität i.d.R. besser als das Internet.

Wenn es nur eine gemischte Rubrik gibt (also nicht getrennt nach »Er sucht Sie« und »Sie sucht Ihn«) und diese von einem Geschlecht (bei reinen Sex-Kontakten meist den Männern) dominiert wird, bekommen Vertreter des anderen Geschlechts (dann also Frauen) wahrscheinlich eine Riesenmenge Zuschriften, was aber nichts über deren Qualität sagt. Nichtsdestotrotz kann es mal eine ganz lustige Beschäftigung sein, beim Damenkränzchen einige der 50+ Zuschriften vorzulesen und über die Naivität und Einfallslosigkeit mancher dieser Herren herzuziehen. (Die wenigen Perlen sucht frau schon vorher heraus und trifft sich dann heimlich :-))

Im allgemeinen ist es sicher besser, ein Medium zu wählen, in dem die anderen Anzeigen in etwa so sind wie das, was man selbst sucht bzw. zu bieten hat. Aber es kann durchaus auch mal eine Überlegung wert sein, es als Außenseiter zu versuchen, beispielsweise in einer muffigen Kleinstadtzeitung eine(n) Partner/in für den einmaligen Seitensprung oder eine reine Bettbeziehung zu suchen. Diese Anzeige sticht dann wiederum so heraus, dass sich die Chance auf einen passenden Kontakt deutlich erhöht - sofern es überhaupt jemanden gibt, der dem gewünschten Profil entspricht. (Viele Leute, bei denen man garnicht damit rechnen würde, greifen sich auch mal solche Kleinstadtblätter, wenn sie irgendwo herumliegen, und lesen dann in der Mittagspause heimlich die Kontaktanzeigen.)

Unklug ist es im allgemeinen, eine andere Anzeige, die man selbst »ganz gut« findet - passend abgeändert für sich selbst - zu kopieren. Da eine ganze Menge von Inserentinnen und Inserenten so vorgeht, versinkt eine solche Anzeige viel eher in der Masse, als wenn man etwas Eigenständiges kreiert.

Und - aber das dürfte ja bekannt sein - bitte ni. s. v. Abk. verw. nur um ein paar Mark zu sparen. Je mehr man auschreibt, desto länger wird die Anzeige und desto mehr fällt sie ins Auge und sie ist trotzdem nicht teurer als mal ordentlich in die Disco zu gehen ...

P.S.: Inhaber von in den letzten Jahren beantragten Telefonanschlüssen - auch analogen(!) - sollten beachten, dass die Rufnummernübermittlung mittlerweile per Default aktiviert ist, es sei denn, man hat ihr bei der Anmeldung explizit widersprochen. Besitzt man ein Handy hat, kann sich aber recht gut vor penetrant zurückrufenden Idioten sichern, indem man sich - eigens zum Zweck der Antwort - eine Prepaid-Karte zulegt. Eine zusätzliche Prepaid-Karten ist natürlich auch dann gut, wenn man/frau die Sache mit der Anzeige vorm Partner verheimlichen möchte.

bioawe schrieb am 6.9. 1999 um 22:48:50 Uhr zu

Kontaktanzeige

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein sehr schräger Versuch, jemanden kennenzulernen, denn es ist einfach immer noch, auch mit Kontaktanzeige einfach nur Glück, jemanden vernünftig kennenzulernen. Das gleiche wird man oder frau erleben, wenn man/frau, die berühmte Stecknadel im Heuhaufen sucht. Doch damit habe ich es noch nicht aufgegeben. Ich suche und wünsche mir, über eine Kontaktanzeige, als preiswerte Variante zu einer Weltreise, obwohl ich dabei mindestens hundertmal mehr Erfahrungen sammeln würde, eine Partnerin, eine Menschin, die mit mir leben kann und will, obwohl ich auch weiss, dass nur der Zufall einem die Bälle zuspielt.

Liamara schrieb am 1.8. 1999 um 21:00:06 Uhr zu

Kontaktanzeige

Bewertung: 6 Punkt(e)

Manche Menschen sollen durch diese Kontaktanzeigen ja schon den Partner fürs Leben gefunden haben. Ich habe immer nur eigenartige Leute getroffen. Manche nicht einmal das: einer rief mal an und fragte mich, ob ich denn auch »aufgeschlossen« wäre. Ich habe aufgelegt und bin den ganzen Tag nicht mehr ans Telefon gegangen.

Nike.Nemo schrieb am 18.10. 2003 um 17:06:07 Uhr zu

Kontaktanzeige

Bewertung: 2 Punkt(e)

Auf diese Anzeige antworte ich:

Hamburger Abendblatt, 20.09.2003

»Ich - M. 38 J., 176m sportlich, gebildet, vielseitig interessiert und aktiv, ohne Bauch, Bart oder sonstige Mogelpackungen - stehe mit beiden Beinen fest im Leben und im Beruf. Ich suche nicht das schnelle Abenteuer, sondern eine vertrauensvolle, lebendige und leidenschaftliche Beziehung mit geistiger und körperlicher Nähe. Du bist eine intelligente, natürliche, charmante frau zw. 25 und 38 und möchtest - wie ich - langfristig teilen, was dir lieb und wichtig ist? Dann schrei mir! Ich freue mich auf Dich! T87414 HA«

Kommentar: Langer Text = teuer. Frechheit: eine 25- bis 38-jährige zu suchen, wenn er bereits 38 ist! »schrei« mir - kann auch ein Fehler der Zeitung sein.

aah-lex@gmx.de schrieb am 10.1. 2000 um 00:05:45 Uhr zu

Kontaktanzeige

Bewertung: 5 Punkt(e)

DU fehlst mir noch zum Glücklichsein!! Alexandra, 28Jahre, kfm. Angestellte, alleinstehend, eine hübsche Jungmädchenfrau, attraktiv, charmant, mit Traumfigur und weiblicher Ausstrahlung. Ich stehe mit beiden Beinen im Leben, bin jedoch keine Emanze, sondern liebevolles, zärtliches »Weibchen«. Ich finde es herrlich, Frau zu sein, ich liebe schwarze Spitzenwäsche, Minirock und Stöckelschuhe, möchte Dich verwöhnen und Dir meine ganze Liebe und Zärtlichkeit schenken. Einzige Bedingung an Dich: dass Du es ehrlich meinst und 100%ig treu bist. Melde Dich!

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