Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 13, davon 13 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 7 positiv bewertete (53,85%)
Durchschnittliche Textlänge 645 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,462 Punkte, 5 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.7. 2001 um 02:01:22 Uhr schrieb
http://www.netdoktor.de/laborwerte/fakten/blutbild über Erythrozyten
Der neuste Text am 24.2. 2015 um 14:57:13 Uhr schrieb
hihi über Erythrozyten
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 4.5. 2004 um 20:10:50 Uhr schrieb
Voyager über Erythrozyten

am 6.3. 2010 um 03:42:32 Uhr schrieb
Hotte über Erythrozyten

am 2.10. 2003 um 18:57:03 Uhr schrieb
rexler über Erythrozyten

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Erythrozyten«

http://medweb.uni-muenster.de/institute/anat/Klini schrieb am 31.7. 2001 um 02:15:41 Uhr zu

Erythrozyten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Deformierbarkeit von roten Blutkörperchen (RBK) ist der wichtigste Faktor für die Blutviskosität.
Verminderte Erythrozytendeformierbarkeit beeinträchtigt die Mikrozirkulation und führt damit zu
Erkrankungen mit schweren Ernährungsstörungen der Gewebe. Die Gestalt des Erythrozyten bildet
daher die Grundlage für rheologische Untersuchungen und Deformierungsexperimente. Für diese
Analysen ist es notwendig, die Zellgeometrie des ruhenden, unfixierten Erythrozyten genau zu kennen, da
diese undeformierte Form als Bezugspunkt gewählt wird. Zur erweiterten Charakterisierung der
Eigenschaften der Erythrozytengestalt untersuchen wir Interferenzmuster, die nach Sedimentation durch
Adhäsion an Fremdoberflächen entstehen. Dazu verwenden wir ein Reflexionskontrastmikroskop.

Die Gültigkeit von Rückschlüssen aus den Interferenzmustern auf die Morphologie konnte bereits gezeigt
werden. An fixierten RBKs wurde u.a. interferometrisch der Einfluß physikalischer Kräfte als zweiter
Parameter neben biochemischen Interaktionen im molekularen Bereich auf das Adhäsionsverhalten
nachgewiesen. Dieses Adhäsionsverhalten stellt eine wichtige Einflußgröße hinsichtlich der
Erythrozytenaggregation in vivo dar und bestimmt in vitro die Interferenzmuster der RBKs. Wir haben an
unfixierten Erythrozyten die auftretenden Interferenzfiguren im Reflexionskontrast qualitativ ausgewertet,
systematisiert und korrelieren sie nun mit anderen morphologischen Parametern. Darüber hinaus werden
die Adhäsionsflächen (Interferenzen 0. Ordnung) quantitativ ausgewertet.

http://www.nutrition.tum.de schrieb am 31.7. 2001 um 02:03:55 Uhr zu

Erythrozyten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Erythrozyten (roten Blutkörperchen)haben bei Menschen und Säugetieren keinen Zellkern. Sie bestehen aus einem
Gerüst (Stroma) und dem eingelagerten roten Blutfarbstoff (Hämoglobin). Sie können sich gut verformen, so daß sie selbst durch die
engsten Passagen und kleinsten Gefäße hindurch passen. Die durchschnittliche Lebensdauer der Erythrozyten beträgt beim
Menschen 4 Monate und die Anzahl liegt bei ca. 5 bis 5,5 Mio./Kubikmeter (mm3) Blut.

Bedeutendster Funktionsbestandteil der roten Blutkörperchen ist das Hämoglobin. Das Hämoglobin dient dem Transport von
Sauerstoff (O2) und Kohlendioxid (CO2). Es ist aus vier Untereinheiten aufgebaut und jede Untereinheit enthält eine Komponente, die
die rote Farbe erzeugt, Häm genannt. Wichtiger Bestandteil dieses Häms ist ein Eisenion (Fe2+). An dieses Eisenion kann
molekularer Sauerstoff (O2) locker gebunden werden. Auch Kohlenmonoxid (CO) kann reversibel, aber ca. 300 mal leichter als
Sauerstoff, an Hämoglobin angelagert werden. Es ist daher ein gefährliches Gas, da es schnell alle Bindestellen für
Sauerstoffmoleküle blockiert.

Wird durch Oxidation des Eisenions (Fe2+ - Elektron = Fe3+) aus Hämoglobin Methämoglobin, kann kein Sauerstoff mehr
transportieren werden (normal: ca. 0,5% des gesamten Hämoglobins, bei bestimmten Vergiftungen steigt seine Konzentration an).
Die Erythrozyten sind mit Enzymen ausgestattet, die die normalerweise entstehende Menge entstehenden Methämoglobins sofort
wieder zu Hämoglobin reduzieren können.

http://www.netdoktor.de/laborwerte/fakten/blutbild schrieb am 31.7. 2001 um 02:02:03 Uhr zu

Erythrozyten

Bewertung: 1 Punkt(e)

Verfügt der Körper über zu wenige rote Blutkörperchen, spricht man von Blutarmut (Anämie).
Dies tritt unter anderem auf in Folge von:

Chronischem Blutverlust
Erythrozytenbildungsstörungen
verschiedene Nierenerkrankungen (renale Anämie)
Verschiedenen Vitaminmangelerscheinungen
Eisenmangel
Eiweißmangel
Verschiedenen Krebsarten
Knochenmarkserkrankungen

Gesteigerten Erythrozytenabbau bezeichnet man als hämolytische Anämien. Sie werden unter
anderem durch verschiedene Formen der Leukämie, chemische Stoffe und Arzneimittel (zum Beispiel:
Arsen, Chinin, Sulfonamide) und Infektionskrankheiten hervorgerufen.

Einige zufällige Stichwörter

Geheimzahl
Erstellt am 7.6. 2004 um 01:39:22 Uhr von 2354, enthält 10 Texte

SympathyForTheDevil
Erstellt am 23.9. 2003 um 20:26:17 Uhr von Jaggers Liebling, enthält 13 Texte

nächste
Erstellt am 20.9. 1999 um 18:09:00 Uhr von Tanna, enthält 73 Texte

Siffe
Erstellt am 21.8. 2001 um 12:40:09 Uhr von Vincent Vega, enthält 12 Texte

herrKawahaHatAtlantisEntdeckt
Erstellt am 7.12. 2002 um 07:44:12 Uhr von der entdecker von atlantis, enthält 12 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0243 Sek.