Kopie die zweite:
Die Liebe mit Katja
Berührungen
Ich hatte mich sofort in Katjas braune Augen verliebt. Bei unserer ersten Begegnung. Sie war damals erst 22. Ich war 12 Jahre älter.
Richtig kennengelernt haben wir uns erst ein paar Jahre später. Sie war Jetzt 27 und ich war immer noch 12 Jahre älter.
Wir waren uns bei einer größeren Veranstaltung wieder begegnet. Ich sah sie: Mit Ihren 1,75 war sie nur zehn Zentimeter kleiner als ich. Ihr langes, hellbraunes Haar glänzte in der Sonne. Es hat ziemlich schnell gefunkt. Ab und zu hielten wir uns an den Händen. Ich erzählte ihr im Verlaufe des Tages, daß mir der Eindruck ihrer Augen nie mehr aus dem Sinn gegangen ist. Danach haben wir uns zum ersten Mal geküßt.
Ein paar Wochen später waren wir zu einem zweitägigen Ausflug aufgebrochen. Leider lebten wir in zwei weit von einander entfernten Großstädten. Bei diesem Ausflug wollten wir uns besser kennenlernen.
Wir absolvierten einen mehrstündigen Fußmarsch bis zu unserem Nachquartier, einem Bauernhof mit »Heuhotel« . Dort verbrachten wir den Abend mit Gesprächen und schliefen nebeneinander im Heu. Am nächsten Morgen lagen wir noch eine Weile auf einer Wiese, bevor wir aufbrechen wollten. Wir kuschelten miteinander und küßten uns. Irgendwann legte Katja sich rücklings auf mich, so daß ihr Kopf auf meiner Brust lag. Ich begann zunächst ihre Schultern zu streicheln, und fuhr langsam mit den Fingerspitzen in ihr T - Shirt, um ihren Brustansatz zu berühren. Ich streichelte ihn sanft. Sie stöhnte leise und wand sind.
Die Liebe mit Katja
Das erste Mal
Als wir nach unserer Wanderung zurück in meiner Wohnung waren, badeten wir nacheinander in meiner Wanne. Eine Dusche hatte ich damals nicht. Ich kochte für uns beide und nach dem Essen machten wir es uns auf dem Sofa bequem. Es war ein heißer Sommerabend und Katja hatte nach dem Bad nur einen weiten, bunten Rock und eine bequeme Bluse angezogen. Ihre Beine und Füße waren nackt.
Wir hielten eine Weile unsere Hände und sprachen über das Wochenende. Sie lehnte sich irgendwann an mich und zog ihre Beine aufs Sofa. Sie küßte mich leidenschaftlich und ich begann sie zu streicheln. Als meine Hände unter ihre Bluse wanderten und ihre vollen, großen Brüste berührten, seufzte sie auf. Sie öffnete ihre Bluse und ich liebkoste ihre nackten Brüste mit dem Mund, ließ meine Zunge um ihre Brustwarzen spielen und saugte behutsam, bis sie sich mir heftig atmend entzog. Sie zog mir mein T - Shirt aus, während ich ihr die Bluse von den Schultern streifte. Mit einem Handgriff öffnete sie meine Gürtelschnalle. Ich griff nach ihren Brüsten und ließ dann meine Hände hinunter bis zum Bund ihres Rockes gleiten. Wir küßten uns wieder und sanken auf das Sofa zurück. Ich schob ihren Rock hoch und glitt mit meiner Hand ihre nackten Schenkel hinauf, bis ich ihren winzigen Slip spürte. Sie atmete aufgeregt und machte sich an meinem Hosenbund zu schaffen. Ich schob meine Hand unter den Stoff ihres Slips und streichelte ihren Po. Katja hielt kurz den Atem an und schob meine Hose herunter.
Ich streifte jetzt ihren Rock ab und genoß den wunderschönen Anblick ihres fast nackten Körpers.
Wir lagen nebeneinander auf dem Sofa, küßten und streichelten uns. Schließlich ließ ich meine Hand in Katjas Slip gleiten und legte sie auf ihre Vulva. Langsam begann ich, mit kleinen Bewegungen meiner Finger, ihre Vulva zu kraulen. Es entfuhr ihr ein Stöhnen: »Jaaa,...«. Also machte ich weiter und krabbelte ihre Vulva, fuhr sanft aber schnell durch ihr Schamhaar berührte gelegentlich ihre Klitoris und ihre Muschi. Gleichzeitig saugte ich an ihrer nackten Brust. »Ja,«, stöhnte Katja, »ja!«, sie umklammerte jetzt meinen steifen Schwanz mit der Hand. Ich stöhnte.
Wir waren beide gerne laut. Ich glaube, wir waren ein recht lautes Liebespaar.
Dann setzte ich mich auf und zog ihren Slip herunter. Katja war jetzt völlig nackt. Ich griff noch einmal nach ihrer Muschi und kraulte sie. Katja schrie laut auf. Dann ergriff sie die Initiative.
Bevor ich meine Unterhose ganz ausziehen konnte, hatte sie mich zu sich herunter gezogen, zog mich mit einem Ruck zwischen ihre Schenkel und schob mich mit wildem Stöhnen in ihre feuchtglänzende Spalte: »Ahhh!« Meine Unterhose hing in den Kniekehlen, aber das behinderte mich kaum. Ich glitt in sie hinein und sie schob mir, in schnellen Bewegungen ihren Unterleib entgegen. »Das ist so schön! Oh ist das schön!«, flüsterte sie nach einer Weile.
Nach wenigen Minuten wurde ihre Stimme höher. Ein schriller Schrei entfuhr ihrer Kehle und ich spürte an meinem Schwanz die Zuckungen ihrer Muschi. Sie wand sich unter mir in wilden Bewegungen. Dann wurde sie für Sekunden sehr still und ich konnte ihr befriedigtes Keuchen hören. Ich ließ mich behutsam auf sie sinken, meinen steifen Schwanz immer noch in ihr. »Toll!« seufzte sie und drückte mich sanft an sich.
Ein paar Minuten lagen wir so da, bewegten uns kaum. Manchmal küßte ich sanft ihre Lippen oder ihre Wangen. Irgendwann biß ich ihr zärtlich ins Ohrläppchen. Sofort bewegte sie wieder ihren Unterleib.»Magst du noch?« fragte ich und begann mein Becken behutsam vor und zurück zu bewegen. »Ja,...«, stöhnte sie.
Natürlich war ich immer noch geil. Und lange konnte ich mit nicht zurückhalten. Also wurde ich bald erneut schneller und Katja stöhnte voller wieder erwachter Lust.
»Oh..., ich komme gleich!«
»Ja! Ja!« schrie sie, »Komm! Ich...« und wieder ging ihre Stimme in einen hohen, schrillen Schrei über. Ich spürte ihren Orgasmus, schrie vor Lust und hatte einen der längsten und schönsten Orgasmen, an die ich mich erinnern kann.
Später lagen wir lange nackt nebeneinander und liebkosten uns zärtlich.
Die Liebe mit Katja
Süße Stimme
Ich mochte fast alles an ihr. Katjas wunderschönen braunen Augen, ihre Haare, ihre Nase, ihre Lippen, ihre Wangenknochen, die mich allesamt an Demi Moore denken ließen. Ihre schönen, vollen und festen Brüste. Ihr kräftiges, weibliches Becken und ihre fraulichen Schenkel, wie auch ihren duftenden Schoß.
Aber geliebt habe ich Katjas helle, nicht eigentlich hohe aber sehr weibliche Stimme.
Wie schön war es für mich, wie erregend, diese Stimme durch Liebkosungen in die Höhe zu treiben, bis sie entflog als schriller Schrei.
Die Liebe mit Katja
Die Lust mit der Zunge zwischen den Schenkeln
Wir hatten zwei Mal miteinander geschlafen. Beim zweiten mal schon war ich ihr mit dem Mund zwischen die Schenkel gegangen und hatte begonnen, ihre schöne Muschi mit dem Mund, die Klitoris mit der Zunge zu liebkosen. Sie schien es zu genießen, doch plötzlich hatte sie mich hochgezogen und mich mit dem Schwanz in sie eindringen lassen. Sie hatte einen gewaltigen Orgasmus.
Hinterher fragte ich Katja, warum sie mich so schnell fortgezogen hatte. »Ach... ich mag es nicht, ...nicht wirklich!« hatte sie mir geantwortet. »Wie schade!«, sagte ich, »Ich mag es sehr gerne, dich so zu liebkosen, habe ich gemerkt. Ich mag deinen Duft und deine Erregung, wenn ich deine Muschi lecke!«
Als wir uns beim nächsten mal trafen, streichelte ich ihre Füße, liebkoste ihre nackten Beine und glitt aufwärts. Ich küßte die Innenseite ihrer nackten Schenke und spürte, daß Katjas Erregung stieg, je höher ich kam. So widmete ich auch ihrem süßen Dreieck zwischen den Schenkeln wieder etwas Aufmerksamkeit. Ich küßte ihre Klitoris und wollte aufwärts gleiten. Da spürte ich, daß sie mich zurückhielt und meinen Kopf wieder abwärts zog. Da begann ich, ihre Vulva zu küssen und hörte ihre süße Stimme keuchen: »Ja, bitte!«.
Mit beiden Händen griff ich nach Katjas nackten Brüsten und ließ meine Zunge um ihre Klitoris wandern. Sie stöhnte laut auf. Schnell schob sie ein Bein unter mein Becken und strich flüchtig mit einem Fuß über meine Eier. Ich gab einen grunzenden, erstickten Schrei von mir. Es war so geil!
Ich schob einen Finger in ihre Muschi.
Da schrie Katja auf. Mit den Lippen hatte ich ihre Klitoris umfaßt, saugte und schob meine Zunge immer wieder darüber. »Jaaa!« ihre Stimme hatte kurzfristig eine dunkle Färbung angenommen, »Jaaa!«. Ich hatte meine Hände unter ihre festen Pobacken geschoben und leckte jetzt schnell und heftig über ihre Klitoris. Dann überschlug sich ihre Stimme. Mit einem gellenden, schrillen Schrei zog sie ihre Schenkel zusammen. Sie begann zu vibrieren, ihre Bauchmuskeln zuckten und schreiend stieß sie mir ihren Unterleib entgegen.
»Das war so schön!« teilte mir Katja mit, als ihr Atem wieder ruhiger ging. Wir kuschelten uns nackt unter der Bettdecke aneinander. »Hm,« ich mußte grinsen, »ich dachte, du magst es eigentlich nicht!«. Sie lächelte: »Als du mir gesagt hast, daß es für dich in Ordnung ist, habe ich mir gesagt: Für mich ist es auch in Ordnung!« »Und dann konntest du es genießen?«
»Ja,« meinte Katja, »ich habe mir gedacht, wenn er meinen Körper so gerne hat, dann kann ich meinen Körper auch so annehmen! Und es war absolut supergeil! Ich will, daß du auch mal so einen Orgasmus hast!«
Die Liebe mit Katja
Die Finger und der Körper
»Wenn ich meine Schenkel vor dir spreize, dann bin ich nackt. Ich fühle mich dann nackter als nackt. Ich liege da und fühle, wie deine Hände über meine nackten Füße und Beine streichen, über meinen Bauch, meinen Rücken und mich dir nackt ausgeliefert. Ich habe fast schon einen Orgasmus, wenn du beginnst, mit deinen Händen zwischen meine Schenkel zu gehen!«
Ich mochte es sehr, Katjas Erregung langsam zu steigern, indem ich mit meinen Händen, meinem Mund, mit den Beinen, Füßen, dem Becken, den Knien oder womit auch immer, an ihr herauf oder herunter fuhr. Irgendwann erreichte ich dann ihre Vulva, ihre Muschi.
»Ja, bitte tu es! Krabbel mich! Bitte, krabbel mich!« stöhnte sie und hob mir ihren nackten Unterleib entgegen. Mit fünf Fingern kraulte ich sie dann schnell und spürte, wie ihre Erregung immer größer wurde ... schließlich krabbelte ich immer häufiger ihre steife Klitoris. Mit geilen, spitzen Schreien kam sie zum Orgasmus.
Die Liebe mit Katja
Die Nacktmassage
Erschöpft war ich am Freitag Abend bei ihr angekommen. Ich mußte vierhundert Kilometer fahren, um sie zu treffen. An diesem Wochenende war ich dran, zu fahren.
Katja war selbst ziemlich »erledigt« und klagte über Rückenverspannungen. Als ‚Hobby - Masseur' bot ich ihr eine Massage an.
Katja zog sich aus, bis auf den kleinen, schwarzen Slip und legte sich bäuchlings auf ihr Bett.
Ich hatte meine Oberbekleidung ebenfalls abgelegt, um mit größerer Bewegungsfreiheit massieren zu können.
Ich nahm hinter ihr Platz und beugte mich über ihren Körper.
Ich begann bei ihren Schultern. Katja gab ein dankbares Seufzen von sich. Dann massierte ich ihren Rücken, sachkundig von oben nach unten, von links nach rechts, mit unterschiedlichen hilfreichen Techniken. Katja gab immer wieder laut vernehmliche Rufe von sich.
Ich erwähnte es schon.: Wir waren ein lautes Liebespaar.
Irgendwann hatte ich ihren Po erreicht, den ich unter Katjas Glücksrufen kräftig durchmassierte. Dann ging ich zu ihren Oberschenkeln über massierte schließlich beide Unterschenkel ihrer Beine. Dann ging ich langsam wieder hinauf ... .
Ich zog Katjas Slip herunter und massierte den nackten Po. Katja stöhnte vor Lust.
Dann ließ ich eine Hand zwischen ihre Pobacken gleiten. Ich suchte mir den Weg und krault ihre Vulva. Katja stöhnte vor Lust auf.
Sie wollte sich umwenden. Ich fragte, ob ich sie von hinten nehmen dürfe. Dann streifte ich meinen Slip hinunter und schob meinen nackten, steifen Schwanz in Katjas Muschi.
Katja schrie wie am Spieß, als ich sie von hinten begattete. Sie hatte drei Orgasmen, dann spritzte ich ab.
Anmerkung der Kopiererin:
.. ich mag Katja nicht..
Anmerkung der Kopiererin die zweite:
.. ich mag Katja wirklich nicht ..
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