Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 16, davon 16 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 4 positiv bewertete (25,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.8. 2002 um 13:40:27 Uhr schrieb
namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de über ausgehen
Der neuste Text am 6.11. 2016 um 06:53:18 Uhr schrieb
Gabi über ausgehen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 10)

am 10.10. 2014 um 00:31:33 Uhr schrieb
Hostienbruder Eggelbert über ausgehen

am 10.10. 2014 um 00:16:35 Uhr schrieb
punkcamel über ausgehen

am 28.4. 2004 um 18:55:47 Uhr schrieb
Enie über ausgehen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ausgehen«

Andreas schrieb am 13.1. 2006 um 08:41:23 Uhr zu

ausgehen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn bei einer Party schon um Zehn die Getränke ausgehen, bleibt nur noch eins für den Abend: Ausgehen.

das Bing! schrieb am 27.8. 2002 um 13:45:22 Uhr zu

ausgehen

Bewertung: 1 Punkt(e)

wenn nach dem training die lichter ausgehen...stromausfall...und man kommt gerade pitschnass aus der dusche, muss sich im dunkeln zu seiner frischen wäsche vortasten, das verschwitzte zeug zusammensuchen (in der bangen hoffnung, dass der gebrauchte slip auch dabei ist...
und dann kommt man zurück in die halle, bedauert diejenigen, die mitten im spiel vom ausgehen der lichter unterbrochen wurden...und der freund steht da mit seiner taschenlampe, die ihm immer treue begleiterin ist...
SO HAT DAS ZU SEIN!!

Höflich schrieb am 3.4. 2006 um 17:21:53 Uhr zu

ausgehen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Eigentlich ist Ausgehen immer katastrophal, ich trinke auch nach meiner diesbezüglichen Besserung mehr als mir gut tut. So sollte ich jetzt z.B. in der Bibliothek einen lustigen Ringelpiez mit Büchern über die Einsatzgruppen des Reichssicherheitshauptamtes tanzen, aber naja, aber naja, aber naja, ein Tag mehr oder weniger, bin ich halt verkatert heute von gestern. Das wird wieder terminlich eng, eng, eng...
Die Nachrichten der buchhalterischen Misere meiner Mutter, von der meine Schwester, immerhin gelernte Betriebswirtin, schon vor Jahren gekündet hat, diese Geschichte scheint in der Tat an Brisanz zu gewinnen. Der Gedanke macht mich nachdenklich.
Faktisch bin ich im jetzt 11 Semester schon an der Grenze zum Langzeitstudium, und durch anderweitig vertane Zeit könnte es gewisslich problematisch werden, vor dem Höchsteinstellungsalter nach dem Bundesbeamtengesetz, 32, noch eine Promotion vorzulegen mit der ich mich mannigfaltig in den Bücherhallen dieses Landes und an anderen Stellen bewerben könnte, die mir ein mittelmäßig ertragreiches Auskommen bei wenig Arbeit und sicherer Rente garantieren würden.
Ich habe fast das erste mal in meinem Leben Versorgungsangst. Ein langweiliges Gefühl.

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