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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.9. 1999 um 21:02:42 Uhr schrieb
Tira über Darmflora
Der neuste Text am 23.5. 2010 um 23:46:50 Uhr schrieb
Ferdschapf über Darmflora
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 10)

am 11.8. 2005 um 18:11:40 Uhr schrieb
dan über Darmflora

am 15.10. 2009 um 13:09:30 Uhr schrieb
tootsie über Darmflora

am 25.11. 2003 um 21:30:37 Uhr schrieb
advocata diaboli über Darmflora

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Darmflora«

Amy schrieb am 2.8. 2000 um 06:49:01 Uhr zu

Darmflora

Bewertung: 5 Punkt(e)

Kann man zur Darmfloristin ausgebildet werden ?
Gibt es so was wie ein Darm-Fleurop ?

GeneticCat schrieb am 14.10. 1999 um 16:09:42 Uhr zu

Darmflora

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Darmflora ist das Gegenteil der Darmfauna. Die Flora betrifft alles, was im Darm so lebt, von den Bakterien bis zum Bandwurm; die Fauna alles was da so waechst, vom Pilzbefall bis zum unverdauten Salatblatt.
Die Killergurke dagegen wird selten im Darm angetroffen, aber wenn doch, dann zaehlt man sie sowohl zur Flora als auch zur Fauna.

greenorange schrieb am 1.5. 2000 um 19:47:18 Uhr zu

Darmflora

Bewertung: 2 Punkt(e)

Blühende bunte Blumen in den dunklen Eingeweiden, ja das ist eine schöne Vorstellung von Darmflora.
Gefällt mir besser als Escherichia coli und dessen Kollegen.

HierUndHeute schrieb am 26.4. 2001 um 10:29:26 Uhr zu

Darmflora

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die gesunde Darmflora

Der menschliche Körper wird von vielen Mikroorganismen besiedelt, die sich auf der Haut und
den Schleimhäuten angesiedelt haben. Diese Mitbewohner leben in enger Symbiose mit dem
menschlichen Organismus und nehmen unterschiedliche Schutzmechanismen wahr.

Im Dünndarm und im Dickdarm befinden sich diese großen Bakterienkolonien, die unterschiedliche
und wichtige Aufgaben für den menschlichen Organismus wahrnehmen. Etwa vierhundert
Bakterienarten wurden im menschlichen Darm identifiziert, die alle in der Lage sind, unter strikt
sauerstoffarmen Bedingungen zu leben. Es handelt sich also um sogenannte anaerobe Keime.

Diese Keime kleiden die Schleimhaut des Darmrohres wie eine Tapete aus und verhindern
dadurch, dass krankmachende Keime die Darmwand durchwandern und in den Organismus
gelangen. Außerdem regt ihre Anwesenheit den Darm zu der für die geregelte Verdauung
notwendigen Peristaltik (wellenförmigen Bewegung) an. Die meist aus pflanzlicher Nahrung
entstammende Zellulose und Ballaststoffe können von den Verdauungssäften und Enzymen nicht
oder nur unzureichend aufgespalten werden. Diese Aufgabe übernehmen die im Darm ansässigen
Bakterien.

Mit dem bakterieneigenen Stoffwechsel werden unterschiedliche, für den Menschen lebenswichtige
Vitamine gebildet und zur Verfügung gestellt.

Die Anwesenheit von Bakterien stimuliert das Immunsystem und fördert damit die körpereigenen
Abwehrkräfte.

Gärungs- und Fäulnisprozesse werden durch die Bakterien ausgelöst, die bei der Verarbeitung der
Nahrungsreste zu dem Stuhlgang notwendig sind.

Durch ihre große Zahl verdrängen die Darmbakterien (Darmflora) andere Keime und verhindern,
dass sich Fremdkeime an der Darmwand ansiedeln können.

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