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SuperUser schrieb am 11.1. 2005 um 16:37:03 Uhr über

Untersuchungshandschuhe

Phantasie 4

Inzwischen selbstsicherer und auch gehsicherer verließen die drei das Haus und
fuhren mit dem Wagen in die City. Sie konnten auf einem privaten Parkplatz
eines Kollegen von Edgar parken, so daß sie nicht in eins dieser schmierigen
Parkhäuser mußten. Sie wollten vor dem Mittagessen, das eher als Imbiß gedacht
war, noch etwas durch die City bummeln. Susan wollte sich noch einige Kleider
ansehen bei Gianni Versace, Edgar begleitete sie, hielt ihr den Arm hin, falls
sie diesen zur Erhaltung der Balance benötigte. Allerdings konnte sie keine
Anprobe machen, dazu war heute keine Zeit. Doch Edgar merkte sich genau, welche
Kleider ihr und ihm gefielen. Gleich in der Nähe gab es ein kleines Bistro, in
dem sich Edgar immer mit seinen Kollegen traf, dort nahmen sie auch ihren
kleinen Imbiß ein. Bewundernde Blicke folgten ihnen, als sie durch das kleine
Lokal zu dem vorbestellten Tisch gingen. Susan war leicht geschockt, als sie
sah, daß es Barstühle waren, auf die sie sich setzen mußte. Edgars Kollegen
würden wohl noch größere Augen machen, wenn sie Susans Beine sahen, die auf den
hohen Hockern noch deutlicher sichtbar sein mußten. Aber es half nichts. Ganz
ruhig und gelassen erklomm sie einen der Sitze, es störte sie auch nicht, daß
ihr Edgar ausgerechnet den Hocker zuwies, der am besten einzusehen und zu
beobachten war. Der Rock rutschte schon recht weit nach oben, ihre Schenkel
wurden ziemlich entblößt, auch wenn sie den Rock glatt nach vorne strich, um zu
verhindern, daß der Strumpfrand sichtbar wurde. Übereinander schlagen konnte
sie ihre Beine überhaupt nicht, sonst könnte sie sich gleich in ihrem Mieder
hinsetzen. Sie bestellten Sandwich, leichten Rotwein, Salat und Mineralwasser.
Auch Gabi durfte sich bedienen. Edgar unterhielt sich über die Tische hinweg
mit seinen Kollegen, fragte nach den Geschäften, erklärte, auch warum er heute
nachmittag keine Zeit hätte, was Susan die Schamröte ins Gesicht trieb. Was
fiel Edgar nur noch alles ein, um sie zur öffentlichen Frau zu machen? So
fühlte sie sich sehr unruhig, ihre Hände schwitzten zunehmend auch im Hinblick
auf den Frauenarzt. Wenn Edgar schon hier so offen und freizügig über sie
redete, was sollte dann in der Praxis geschehen, wo sie sich ja sicher
entblößen mußte. Wie würde der Arzt auf ihre Kleidung, auf ihre rasierte und
geweitete Muschi sagen? Trotzdem zwang sie sich etwas zu essen und trank auch
von dem Rotwein, der ihr, so hoffte sie, etwas von ihrer Unruhe nahm. Edgar war
ihr gegenüber sehr aufmerksam, er schenkte ihr nach, wenn das Glas leerer
wurde, reichte ihr den Salat, küßte ihr wiederholt die Finger, strich über den
glatt und fest anliegenden Rock ihren Po, er wirkte sehr glücklich und
zufrieden. Schließlich waren sie fertig, Edgar half ihr von ihrem Hocker,
wobei der Rock noch weiter nach oben rutschte und deutlich die breiten,
rosafarbenen Strapse hervorschauten. Ganz charmant half ihr Edgar, ihre
Kleidung wieder herzurichten und den Rock herunterzuziehen. Sie durfte sich bei
ihm einhängen und schritt mit erhobenem Haupt aus dem Bistro, verfolgt von
unzähligen lüsternen und begehrlichen Blicken, jeder konnte sehen, was sie
unter ihrem so konventionellem Kostüm trug. Draußen spazierten sie nun wieder
gelassen, Arm in Arm, Gabi hinterher, zum Auto, um nun zum nächsten Termin, dem
Frauenarzt, zu fahren.

Die Praxis lag außerhalb vom Zentrum, in einem schönen, modernem Viertel.
Trotzdem waren sie schnell am Ort, so daß sie fast eine Viertelstunde zu früh
ankamen. Sie betraten das Wartezimmer, das jedoch leer war, worüber sich vor
allem Susan ganz besonders freute, da es ihr so erspart blieb, wieder besonders
auf den vielleicht zu kurzen Rock oder eventuell sichtbare Strumpfhalter zu
achten. Die Sprechstundenhilfe nahm im Wartezimmer ihre Personalien auf, da sie
ja noch nie hier war. Sie erkundigte sich nach einem eventuell akutem Problem
von Susan oder Gabi, doch Edgar informierte sie sofort, daß nur Susan zur
Untersuchung anstand, und Gabi nur als Zofe anwesend war. Darüber war die
Assistentin natürlich sehr verblüfft. Sie wunderte sich auch darüber, daß sich
die Frau, die untersucht werden sollte, überhaupt nicht äußerte, sondern ihr
Mann alle Angaben machte. Schließlich waren alle Formalien fertig und sie
mußten nur noch warten bis der Arzt mit der vorhergehenden Untersuchung fertig
war. Ruhig verstrichen die Minuten, keiner sprach ein Wort, Susan fühlte sich
zunehmend nervöser, diese Untersuchungen auf den Spezialstühlen waren ihr schon
immer unangenehm, schließlich war das ein völlig fremder Mann vor dem sie sich
da öffnen mußte, sie , die jetzt noch viel mehr als früher nackt, mit rasiertem
Schoß, in dieser aufreißerischen Kleidung, war. Susan fühlte ihr Herz pochen,
ihre Handflächen schwitzten. Da öffnete sich endlich die Tür - das Warten hatte
ein Ende. Edgar reichte ihr die Hand, während die Sprechstundenhilfe die Tür
zum Behandlungszimmer aufhielt. Gabi folgte ihnen unauffällig hinten nach. Der
Frauenarzt saß noch hinter seinem Schreibtisch, ein großer, attraktiv
aussehender Mann, auch wenn er bereits die 40 hinter sich gelassen hatte. Als
sie alle den Raum betreten hatten, erhob er sich, ging ihnen um seinen
Schreibtisch herum entgegen und begrüßte sie alle drei mit einem warmen, festen
Händedruck. Susan hatte, obwohl sie sich den Mann genau betrachtet hatte, im
Eck sofort den für alle Frauen unangenehmen Behandlungsstuhl erblickt. Der Arzt
hielt Gabis Hand und fragte nach ihrer Bedeutung, doch Edgar antwortete
blitzschnell für sie: "Hier, das ist Susan, sie soll untersucht werden, Gabi
ist nur die Zofe, doch brauchen wir sie als Hilfe bei der Kleidung oder
sonstiger Maßnahmen, sie ist völlig vertraut!" Der Arzt war damit zufrieden und
begann sofort mit dem Vorgespräch und erkundigte sich nach dem Grund ihres
Besuches. Edgar war es wieder, der antwortete, Susan stand fast unbeachtet im
Raum, obwohl sie eigentlich im Mittelpunkt stand: "Das ist meine Frau Susan,
sie soll nach ihrer Periode, vor der sie steht, befruchtet werden. Ich möchte
deshalb völlig sicher gehen, daß dies ohne Komplikationen möglich ist. Deshalb
bitte ich Sie freundlichst um eine umfassende Untersuchung, wenn das möglich
ist." Der Arzt wußte nun schon recht gut Bescheid, er war sozusagen im Bilde,
deswegen begann er sofort mit der Anamnese, ließ sich Susans Lebenslauf
erzählen, fragte nach Schwanger-schaften, Geburten , Krankheiten. Er machte
sich seine Notizen, dieser Teil verlief sehr ruhig, routiniert, er war auch für
Susan recht beruhigend, sie merkte, es verlief alles normal, wie bei ihren
früheren Besuchen beim Frauenarzt. Er erkundigte sich auch nach ihrer
bisherigen Form der Schwangerschaftsverhütung, was Edgar sofort erklärte und
hinzufügte, daß sie nach der Periode abgesetzt werden solle. "Das klingt ja
soweit ganz gut, ich denke, daß wir damit zur direkten Untersuchung kommen
können. Wenn sie sich dann bitte frei machen würden und auch den BH ablegen,
damit ich ihren Busen auf etwaige Verhärtungen abdrücken kann. Sie können sich
hinter dem Paravant ausziehen!" Mit diesen Worten verwies sie der Arzt auf
einen Vorhang, der als Auskleideraum vorgesehen war. Susan schritt ohne
weiteres hinter den Vorhang, Gabi folgte ihr unaufgefordert, um ihr zu helfen.
In der Zwischenzeit unterhielt sich Edgar leise mit dem Arzt, ohne daß Susan es
hören konnte. Sie legte ich Kostüm ab, zog das Seidentop über den Kopf, wobei
ihr Gabi helfen mußte, da es sehr eng anlag. Dann öffnete sie den BH und legte
die beiden kräftigen, in Kegel gepreßten Brüste frei. "Das reicht! Alles andere
ist ja frei zugänglich.!" erklärte Gabi und schob Susan hinter dem Vorhang nach
vorne. Nun war Susan an der Reihe, sie bemühte sich ohne Hemmungen oder Scham
durch den Raum zu gehen, eigentlich war sie es von ihrem Aufenthalt im Schloß
schon gewohnt vor Fremden nackt umherzulaufen. Sie stöckelte also auf den hohen
gelben Stillettos auf den Arzt zu, blieb aber mitten im Raum stehen, in
eleganter Pose, trotz ihrer Nacktheit, ein Fuß vor dem anderen. Der Arzt blieb
zunächst sitzen um sich einen Gesamteindruck zu machen, dann sprach er: "Sie
wissen, daß diese enge Taillenschnürung nicht ganz unproblematisch ist. Bei
einer Schwangerschaft, die sie ja offensichtlich anstreben, sollten sie
unbedingt darauf verzichten! Aus medizinischer Sicht ist es auch prinzipiell
nicht empfehlenswert!" Ehe Susan antworten konnte, ergriff Edgar bereits wieder
das Wort: "Wir wissen das selbstverständlich und werden nach der Befruchtung
auf jeden Fall darauf verzichten. Es soll ja auch kein Dauerzustand sein.
Hauptsächlich trägt meine Frau solche Schnürkorsetts nur wenn wir ausgehen oder
wenn sie vorgeführt werden soll. Sie soll vor Männern einen ganz besonderen
Eindruck machenDer Arzt erwiderte ohne sichtliche Erregung: «Das macht sie
auf jeden Fall! So wenn ich jetzt bitte ihre Brüste untersuchen darf. Würden
sie bitte etwas näher zu mir kommen?" Susan schaute Edgar an, der ihr aber nur
zunickte, woraufhin sie zum Sessel des Arztes trat, der mit geöffneten Beine
sitzenblieb und begann die Brüste tastend und drückend zu untersuchen. Er
machte das so sorgfältig, aber gleichzeitig fest und fordernd, daß Susan
sichtlich Erregung aufkommen spürte, die in leisen Seufzern oder Stöhnen
endete. Sie errötete, als sie Edgar bei dieser Behandlung ansah, der diese
Erregung sofort erkannte und sich darüber still amüsierte. Susan schien schon
durch einfachste Berührungen sensibel und erregbar geworden zu sein, das
erfreute ihn, während der Arzt eher erschrocken reagierte und fragte, ob sie
beim Abdrücken Schmerzen verspürte. Doch Susan schüttelte nur den Kopf, während
Edgar sofort antwortete: "Machen sie nur weiter, meiner Frau scheint das zu
gefallen, sie wird sehr leicht geil, müssen sie wissen!" Susan errötete bei
dieser Kommentierung noch mehr, während Dr. Käußler den ganzen Brustbereich bis
hinauf zu den Achsel auf Verhärterungen abtastete, aber offensichtlich nichts
spürte, denn er erklärte: "Ich kann nichts merken, was auf einen Knoten
hinweisen würde, sie können sich jetzt auf den Behandlungsstuhl begeben, wir
werden die Untersuchung dort fortsetzen." Jetzt war es soweit! Susan
schauderte, obwohl sie sich eigentlich wunderte, daß der Stuhl eigentlich
aussah wie eine Liege beim Zahnarzt: Kopfteil mit Polsterung, Poteil ziemlich
tief, dann wieder erhöht bei den Knien und das Fußteil. Einzig hier fiel Susan
etwas auf, nämlich zwei Schlaufen aus Leder. Nichts wo Frau die Beine grätschen
müßte, es war recht verwirrend. Trotzdem errötete sie, fragte leise: "Soll ich
mein Mieder auch ablegen? Oder stört es sie nicht?" Der Arzt antwortete
schlagfertig: »Mich stört es sicher nicht, wenn sie es nicht hindertSomit
setzte sie sich auf den Stuhl, erschauderte, weil der Kunststoffbezug doch
etwas kühl war. Da sie nicht so recht wußte, wie sie ihre nackte Scham
verdecken sollte, wollte sie schon ihre Beine übereinander legen. Doch da trat
die Sprechstundenhilfe in Aktion und sprach während sie die Beine von Susan
ergriff: "Legen sie die Beine bitte hier hin, da ich diese Schlaufen um die
Fußgelenke legen muß. Es ist für den Arzt einfacher, wenn die Beine der
Patientinnen fixiert sind." So wurden die Beine an ihren Fesseln fest mit dem
Stuhl verbunden. Trotzdem wunderte sich Susan, wie der Arzt denn nun ihren
Intimbereich untersuchen sollte, wenn ihre Beine parallel lagen, auch wenn sie
gefesselt waren. »Die Patientin ist fertig, Herr DoktorDie
Sprechstundenhilfe informierte den Arzt. Dieser rollte nun auf seinem Hocker
mit Rollen an den Behandlungsstuhl heran. "Er machte wohl alles im Sitzen?
fragte sich Susan, die aber urplötzlich surrend mit ihrem Stuhl in die Höhe
fuhr. Der Arzt hatte offensichtlich einen Knopf am Boden gedrückt, der diesen
Mechanismus auslöste, dann sprach er: "So erschrecken sie nicht, ihre Beine
werden jetzt ganz sanft so weit gegrätscht, daß ich ihren Intimbereich genau
untersuchen kann, es kann ihnen gar nichts passieren, sie werden auch nicht
nach unten rutschen. Der Stuhl ist genau konstruiert." Und schon spürte Susan
wie sich ihre Schenkel öffneten und sehr weit nach außen gebogen wurden.
Gleichzeitig konnte sie zwischen ihren Beinen auf den Arzt hinuntersehen, der
genau vor Ihrer Scheide saß und wahrlich einen treffenden Einblick haben mußte.
"So das sieht ja interessant aus! Wer hat ihnen denn ihre Schambehaarung so
entfernt?» «Ist es nicht glänzend gelungenfragte Edgar ganz stolz. «Wem es
Spaß macht. Achten sie aber bitte darauf, daß die Haut immer eingefettet
bleibt, sie trocknet sonst allzu leicht aus! Die Haare werden außerdem
garantiert wieder nachwachsen, ich kenne jedenfalls kein Mittel, daß den
Haarwuchs verhindert. Gut, das ist nicht wichtig! Franziska, bringen sie mir
bitte die Instrumente für die Scheidenuntersuchung, vor allem die
Scheidenspanner, die Scheidenlöffel, ich will einen Abstrich vornehmen.
Außerdem benötige ich Untersuchungshandschuhe!" Zu Edgar gewandt, meinte er:
"Die Schamlippen ihrer Frau erscheinen mir rein äußerlich sehr groß und weit zu
sein, war das schon immer so, oder wurde hier etwas unternommen?" Edgar
erwiderte sehr sachlich: "Nun, da Susan noch keine Schwangerschaft hinter sich
hatte, jedoch bereits durch zahlreiche Hände gegangen ist, mußten wir
eigentlich kaum nachhelfen. Sie hat allerdings bis vor kurzem öfters
Intimkugeln innen getragen, damit ihre Scheidenwände umfangreicher wurden." In
der Zwischenzeit hatte die Sprechstundenhilfe einen Rollwagen herangefahren,
auf dem eine Menge blitzender Chromteile lagen, wie auch Susan sehen konnte.
Nun redete der Arzt wieder mit ihr: "Ich werde nun erst mal vorsichtig, damit
sie und ihre Scheide sich an meine Hände gewöhnen, mit einem, dann mit zwei
Fingern ihre Scheide und ihre Gebärmutter ertasten und abtasten. Nicht
erschrecken, nicht verkrampfen, ganz locker bleiben!" Dann zog er sich die
Handschuhe über, ließ sich etwas Handbalsam über die behandschuhten Finger
gießen und berührte ganz sacht die äußeren Schamlippen, öffnete sie vorsichtig
und schob sie immer weiter auseinander, so daß auch die inneren zarteren
deutlich wurden. Nun stieß er mit zwei Fingern immer weiter in die
bereitwillige und von Grund auf aufnahmewillige Scheide, die es eh gewohnt war,
große Penisse oder Pferdeschwänze aufzunehmen, so bereitete es dem Arzt
überhaupt keine Probleme in diese auch feucht werdende Öffnung vorzudringen und
das Innere mit den Fingerspitzen, die beim Frauenarzt sehr sensibel und
gefühlig sein mußten vorzudringen. Immer weiter bohrte der Arzt, immer weiter
rutschte schon fast die Hand in die Scheide. "Das geht ja hervorragend! Ich
habe schon lange keine Scheide gesehen, die sich dermaßen problemlos
untersuchen ließ! Franziska, ich benötige jetzt den Scheidenspanner, aber
bitte den großen! Meine Dame, bitte erschrecken sie jetzt nicht, der
Scheidenspanner ist etwas kühl, aber erwärmt sich sehr schnell. Ich benötige
ihn um die Gebärmutter genauer zu sehen." Damit führte er den blitzenden
penisförmigen Zylinder in die feuchte und aufnahmebereite Scheide ein. Susan
schauderte, als sie den kühlen Pfropfen spürte, der sich in sie hineinschob.
Dann drehte der Arzt an der Rändelschraube, so daß jetzt der eine Teil des
Zylinders sich ausweitete und so vor allem das Innere der Scheidenwände
zurückdrängte und den Blick immer weiter nach innen freigab. Das Rohr öffnete
sich immer weiter und weiter, bis ein riesiges Loch zwischen den Schenkeln
klaffte. Susan stöhnte unter der Anspannung und Dehnung, gleichzeitig fühlte
sie aber auch ein geiles Kribbeln, es fühlte sich trotz der Spannung irgendwie
unerhört geil an. Sie sah, wie sich Edgar hinter dem Arzt stehend diesen
Anblick nicht entgehen ließ. Sie wußte, daß das ihrem Mann wahnsinnig Spaß
machen mußte, sie hier zu sehen. Der Arzt war sichtlich beeindruckt von diesem
enormen Scheideneingang: "Ich muß sagen, ihre Frau ist bestens auf eine
Schwangerschaft vorbereitet, sie könnte bei dieser Weite ganz gut ein
Riesenbaby zur Welt bringen! Franziska bitte geben sie mir gleich den
Scheidenlöffel, ich will gleich einen Abstrich vornehmen, wenn ich schon so gut
an den Gebärmuttermund komme!" Er erhielt einen langen dünnen glänzenden
Löffel, den er nun durch die Metallöffnung des Scheidenspanners einführte und
von den Wänden der Gebärmutter Flüssigkeit und Schleim abkratzte um diesen
später mikroskopisch zu untersuchen. Diese Flüssigkeit streifte er in einem
Reagenzglas ab. Dann machte er sich daran, ein weiteres Gerät in diese Öffnung
einzuführen, ein sog. Direktmikroskop. Mit diesem Apparat konnte er direkte
Untersuchung an der Gebärmutter der Frau durchführen, was etliche umständliche
Analysen ersparte. Dazu mußte er jedoch sehr nah zwischen die Frauenschenkel
herangehen, was Susan auch aus ihrer Position erkennen konnte. Sie dachte
bereits, er wolle sie nun zwischen ihren Beinen liebkosen, was ihr sehr
peinlich gewesen wäre. Deshalb zuckte sie deutlich mit den Schenkeln, obwohl
sie festgebunden waren. Deshalb versuchte Der Arzt sie erst recht zu beruhigen,
indem er eine Hand auf ihren Schenkel legte. "Keine Angst, ich will nur gleich
noch eine kurze schmerzlose Untersuchung an ihrem Muttermund ausführen." Sie
fühlte wie sich tief in ihrem Inneren eine kühle glatte Rundung bewegte, an
verschiedenen Stellen stehenblieb. Es war ein interessantes Gefühl, sie schloß
die Augen und wollte gar nicht an die Situation denken wie sie hier umgeben von
4 Menschen angebunden, bewegungsunfähig lag, nur um untersucht zu werden, ob
sie für künftige Behandlungen und Begattungen geeignet war. Sie spürte dass der
Arzt sehr vorsichtig war, Rücksicht nahm und hatte vollstes Vertrauen zu ihm.
Es war eigentlich enttäuschend als das Metallende ihre Scheide verließ, ebenso
spürte sie wie der Druck auf die Scheidenwände nachließ, als der Arzt den
Scheidenspanner einzog und das Metallstück, das mittlerweile Körperwärme hatte,
herausflutschte. Es fiel der Arzthelferin fast aus der Hand so glitschig und
schleimig war es. Geschockt war Susan erst wieder als sie Edgar hörte: "Könnten
sie auch gleich noch den analen Eingang untersuchen, der auch von Zeit zu Zeit
verwendet wird von mir oder anderen Männern, die darauf stehen. Auch da wäre
ich froh, wenn ich weiß, daß alles in Ordnung ist." Warum nur mußte ihr Mann
sie immer wieder so bloß stellen, sie schämte sich immer noch, wenn sie sich
vorstellte, dass ihr Poloch als Geschlechtseingang verwendet wurde. Der Arzt
sagte nichts weiter, sondern zog sich neue Plastikhandschuhe über, um sich
diesem neuen Auftrag zu widmen. Er berührte die Rosette zunächst ganz sacht und
vorsichtig und bohrte sich mit einem Finger hinein um die Dehnbarkeit zu
kontrollieren. Obwohl sich Susan gegen diese Art der Untersuchung wehrte, war
sie wehrlos. Die fixierten Beine hinderten sie am Zusammenpressen und auch ein
Verkrampfen des Schließmuskels konnte die Öffnung nicht verhindern. Schließlich
spürte sie, wie der Finger im Darm Eingang gefunden hatte und sich tastend und
drehend weiter nach innen schob. Der Arzt befühlte die Darmwände so weit er mit
seinem Finger hineinreichte auf Unebenheiten, auf Wunden, konnte aber nichts
feststellen: "So weit ich jetzt komme, läßt sich nichts feststellen. Für eine
tiefere Untersuchung müßte eine Sonde eingeführt werden, aber erst nach einer
Darmspülung. Ich weiß nicht, ob sie das jetzt wollen, es wäre sicherlich
unangenehm und belastend. Generell läßt sich sagen, dass Analverkehr sicherlich
möglich ist. Sie sollten nur grundsätzlich darauf achten, ob hinterher Blut
austritt bzw. Blutspuren am Penis sichtbar sind. Ist das der Fall, wäre auf
eine Wunde zu schließen, und dann wäre Analverkehr sehr gefährlich. Außerdem
sollten sie besonders hier stets auf das Tragen eines Präservativs achten. Also
soll ich eine Sondenuntersuchung machen oder wollen wir darauf verzichten?"
Edgar schaute seine Frau an , diese betrachtete besorgt wie sich ihr Mann
entscheiden würde, obwohl sie es sich schon fast denken konnte. "Tja, jetzt wo
wir schon bei dieser Untersuchung sind, wäre es eigentlich unvernünftig dies
auszulassen. Wenn sie die Zeit dazu haben, würde ich das schon wünschen, Herr
Doktor!" Dr Käußler schaute seine Sprechstundengehilfin an, die sofort
antwortete: "Im Wartezimmer sitzt zur Zeit niemand, der nächste Termin ist erst
in einer halben Stunde!" Der Doktor gab sofort ruhig und gelassen seine
weiteren Anweisungen: "Nun gut, wie sie wünschen. Franziska, würden sie dann
das Klistier und das entsprechende Zubehör holen, bereiten sie außerdem einen
1, 5 l Einlauf vor, das sollte genügen, obwohl, der Darm von Frau Susan
erscheint mir sehr geweitet, ich glaube wir brauchen schon zwei Liter! Außerdem
sollten sie ihre Strümpfe ausziehen, da diese sonst beim Herauslaufen
vollgespritzt werden könnten!" Diese Aufgabe übernahm dann Gabi, die die
Strumpfhalter löste und die Strümpfe einfach über die Knie hinunterrollte, so
mußte sich Susan gar nicht aus dem Stuhl erheben. Susan wurde ziemlich mulmig
zumute. "Was würde ihr Mann noch alles machen lassen, es war doch verrückt!
Jetzt sollte sie noch ein Klistier erhalten, das war doch nicht zu fassen!" Sie
wollte sich gerade wehren und ihren Mann bitten ihr das zu ersparen, als er zu
ihr herantrat, sie zärtlich küßte und ihr erklärte: "Schau , ich weiß du fühlst
dich nicht sehr gut jetzt, aber es geht doch wirklich nur um deine Gesundheit,
sei geduldig mein Schatz! Ich will doch nur deine Sicherheit!" Die Assistentin
kam mit dem Zubehör, dem Klistier, mit dem langen Schlauch, einer
Plastikschüssel, die sie unter dem Stuhl befestigte, dann verschwand sie
wieder, kam mit einem Stativ auf Rollen heran, daran hing ein Plastikbeutel,
der ziemlich prall gefüllt war. Dieser wurde neben den Stuhl gestellt, auf dem
Susan lag. Der Arzt streifte erneut Plastikhandschuhe über, verband das
Klistier mit dem Beutel, testete die Wärme der Flüssigkeit, indem er einen
kurzen Strahl in die Wanne laufen ließ. "Die Flüssigkeit hat 30°C, ist also
lauwarm, es wird gar kein Schock sein! Wenn sie sich entspannen können, werden
sie kaum etwas spüren. Vielleicht kann ihr Mann sie etwas durch Zärtlichkeit
ablenken, dann spüren sie noch weniger! Können wir beginnen?" Edgar sah Gabi an
und befahl ihr: "Küsse meiner Frau die Brüste, sei zärtlich und streichle sie,
du weißt doch, was Frauen mögen! Ich möchte hier zusehen und aufpassen! Aber
dann können sie anfangen, je schneller desto besser!" Gabi begab sich also zu
der gequälten und entsetzten Susan und versuchte sie durch ihre Zärtlichkeiten
abzulenken. Sie streichelte erst sacht die Brüste, über den Bauch, berührte
auch die nackten Schamlippen, dann küßte sie sie auf den Mund, wurde fordernder
mit ihrer Zunge...
In der Zwischenzeit nahm der Arzt die Klistierspitze, träufelte etwas Öl darauf
und begann wiederum sehr vorsichtig sie in die Analrosette einzuführen. Er
drehte sie und bohrte immer tiefer, bis die Spitze nicht mehr zu sehen war,
dann wurde ein kaum sichtbarer Druckknopf mehrfach betätigt, der in der Spitze
einen kleinen Gummiballon betätigte, mit dem die Spitze fest im Darm verankert
wurde. Anschließend öffnete er den Drehknopf am Flüssigkeitsbeutel und die
lauwarme Flüssigkeit begann in den Darm zu laufen. Zunächst spürte Susan gar
nichts, sie versuchte eher auf Gabi zu achten, sich auf sie zu konzentrieren
und ihre Zärtlichkeiten, doch nach etwa 5 Minuten merkte sie auf einmal, dass
sie das Gefühl bekam, sie müsse auf die Toilette, sie spürte einen zunehmenden
Druck in ihrem Darm, den sie nur mit Mühe zurückhalten konnte. "Wahrscheinlich
haben sie jetzt allmählich das Gefühl, die Toilette zu benutzen, das ist
normal! Sie müssen keine Sorge haben, dass jetzt etwas herausfließt, entspannen
sie sich ruhig. es kann gar nichts passieren. Es dauert allerdings noch etwas,
wir haben etwa die Hälfte geschafft!" Susan erschauerte, wie sollte sie sich da
entspannen können? Sie dachte, sie hätte starken Durchfall, so fühlte sich ihr
Darm an. Sie beobachtete, wie Edgar ganz aufmerksam ihre unteren Körperteile
betrachtete, sich überhaupt nicht durch das Stöhnen seiner Frau ablenken liess.


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