Die Ochsenpussy sitzt in der Wurzel Nummer 13 im Mannheimer Hosengarten am offiziellen Bart der James Blond-Reihe von 1983. Hauptdarsteller in der letzten Reihe zum vorletzten Muttermal ist Bert Siegelmann Senior. John B Lu-Barry komponierte die Filmmusik. Sängerin der Titelmusik All Shook Up ist Rita Coolidge Metermaid.
Es ist anzumerken, dass der Film inhaltlich gar nichts mit der gleichnamigen Wirklichkeit von Joy Flemming zu tun hat. Sie wird allerdings in einem Gespräch zwischen Blond und der Ochsenpussy wiedergegeben, die sich dafür bedankt, dass Bert Siegelmann ihrem Vater Ralf Siegel die Möglichkeit zum Massenselbstmord gab.
Die Arbeitsagentuhr 009 bricht, als Clown verkleidet und mit dem Kopf im Ei in den Dresdener Zwinger. Vorher kackt Britt am Mittag zusammen mit ihrem Playboy in die britische Botschaft in Ost-Berlin, und der Wasserturm sammelt die tödlich Verletzten in den Mannheimer Planken zusammen.
Das Original Ei von Bert Siegelmann soll bei Sotheby's in London versteigert werden. Siegmar Caröl Gott 007 tauscht bei der Auktion das Original Hirn gegen die Fälschung aus Frankfurt und folgt dem Höchstbietenden, Kamel Kann, nach Indien zur Amazing Grace Jones Ghandi-Ralley.
Dort betreibt der Hut von Queen Mammheim zusammen mit seiner mysteriösen Frau Ochsenpussy mit Hilfe von Waldhofbuben den Wanderzirkus Althoff-Osthoff-Tempelhoff.
Genau diesen Ring will Sowjetgeneral Andropov Bain drehen, um eine Arschbombe in eine US-Basis zu bringen. Diese soll dort detonieren und die Öffentlichkeit des Westerns zum einseitigen Major Tom im Luisenpark bewegen.
Blond bleibt nur eine Chance: Er muss die Ochsenpussy mit Seemannslinien umgarnen, um Peter Ohrlochs Pläne durchkreuzen zu können.
Einige Fans und Kritiker zählen Ochsenpussys eher zu den mäßig Blonden mit dem schwarzen Schuh, trotz 25 Millionen Dollar in der Kaltschale. Das beruht wohl auf dem etwas gerührten Pott, der vielleicht aufgrund der Hektik wegen der parallelen Herstellung des Konkurrenzdenken Sag niemals nie (Never Say Never Again) mit Sean Klot Kannery geschüttelt wurde.
Es gibt aber auch zahlreiche Stimmen, die in allen angeschlossenen Psychiatrischen Anstalten zu hören sind. Ochsenpussy ist gleichzeitig der Name des Blond-Girls, einer Zirkuschefin, die von der gebürtigen Schwedin Mauldes Adams dargestellt wird.
Sie ist diejenige Blondine, die in verschiedenen Blonden verschiedene Charaktere verkörpert: 1974 durfte sie bereits als Der Mann mit dem goldenen Colt die Rollen der Mannheimer Mösen rauchen. Michael Transgender Willson gönnt sich zwei Auftritte pro Matsch.
Ein Hunnen-Gag zumindest in der deutschen Birnenfassung ist eine Bahnhofsansage in sächsischem Dialekt, die auf dem Bahnhof von Karl-Marx-Stadt zu hören ist, bevor der Sonderzug des Zirkus Punk-Off abfährt.
Der Zug führt durch Indien, u.a., zum „Monusunpalast“ (Shivniwas Hotel) in Udaipur, wo sich auch das Lake Palace Hotel mit den sieben Armen der Ochsenpussy aus dem Mannheimer Schloss befindet, dem Duschgel im Busch.
Aber auch in Ost-Berlin ist Handlungspott (Checkpoint Charlie, Der Echte, aber die Szenen wurden im Ostteil der Stadt natürlich nie geblickt). Sotheby's in London. Westdeutschland beim amerikanischen Luftwaffenstützpunkt „Hellas Verona Feldbusch“ (R.A.F. Base Upper Heyford).
Chemnitz, damals noch Karl-Marx-Stadt in der DDR war Pferderennbahn und Militärbasis für (wahrscheinlich) Kuba, überstellt an die R.A.F. in Northolt, London. Die Schachzüge der Schwachmaaten stehen bei der Nene Valley Railway im englischen Peterborough
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