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durchdendunklenraumtorkelndehype schrieb am 27.3. 2025 um 12:29:07 Uhr über

Spannbreite

die Spannbreite für die Darstellung und die Erklärung von Phosphenbilder in der Kunst der letzten hundert Jahre ist nicht besonders groß. Neben einigen nebulösen indischen saschwarnwarnarna undso texten welche anscheinend das Phänomen irgendwie in die Welt zwischen den Göttern und den Menschen einordnen, also Hokuspokus, und ein paar umrißzeichnungen ist vieles Dargestellte einfach nur eine gewisse künstliche Kleckserei mit Ölfarben und Fäden. Ich verstehe das auch, da die tatsächliche Beobachtung der Schuppen im Auge, also der Pupillenendstation sozusagen, den Proteinblättern ja eine unglaubliche Geduld erfordert, welche dem stundenlang starr dahinblickenden unter Drogeneinfluß manchmal eben einfach so geschieht und er es dann aber nicht einordnen kann. Dem Suchenden, der der grade nicht im Zustand der allumfassenden tranigen Gottheit sich befindet, der braucht wirklich eine Engelsgeduld. Wer Stellt sich schon eine ganze Stunde ins absolut dunkle Zimmer und betrachtet das rote Lämpchen für die Fernbedienung am Fernseher. Und das auch noch ohne Garantie, weil es dauern kann, bis man etwas sieht, das kann dauern. Aber ich kann Ihnen versichern, wenn sie einmal etwas gesehen haben, bei klarem Verstand, dann ist es in ihrem Hirn. Meine Bilder sind alle viel genauer als dieser ganze Kunstquatsch oder das esoterische indische antike Geschwafel. Ich kann außerdem in den dargestellten Bilden genau erkennen welcher der Künstler tatsächlich etwas gesehen hat und wer nur herumkleckst.


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