Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 482, davon 462 (95,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 142 positiv bewertete (29,46%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.1. 1999 um 14:15:08 Uhr schrieb
Heynz Hyrnrysz über wasser
Der neuste Text am 17.7. 2026 um 19:38:51 Uhr schrieb
Christine über wasser
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 202)

am 28.6. 2006 um 19:40:38 Uhr schrieb
Okeso über wasser

am 16.8. 2002 um 01:36:08 Uhr schrieb
biggi über wasser

am 23.10. 2010 um 14:05:14 Uhr schrieb
Nixe über wasser

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wasser«

Voyager schrieb am 18.1. 2003 um 17:00:52 Uhr zu

wasser

Bewertung: 10 Punkt(e)

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kartoffel schrieb am 7.4. 2000 um 18:02:42 Uhr zu

wasser

Bewertung: 4 Punkt(e)

Irgendwo zwischen Badewanien und Ozeanistan liegt das Reich der Swimmingpools. Es ist das Reich der Reichen und besteht normalerweise zu 90 Prozent aus Wasser. Wenn man kein Wasser hat, zum Beispiel weil der Hahn kaputt ist, nützen einem die restlichen zehn Prozent reichlich wenig. Dann muss man nämlich als stolzer Poolbesitzer in dem schönen teuren blauen leeren Kachelbecken Rollschuhlaufen oder kann das Echo ausprobieren. Die Freunde rufen an und sagen: »Na, immer noch kein Wasser?« und lachen einen aus. Man wird depressiv und will sich ertränken. Aber man hat ja kein Wasser.

Mit Wasser allerdings ist so ein Swimmingpool eine feine Sache. Ein privater Pool hat zum Beispiel den Vorteil, dass er nicht öffentlich ist. Kommen nur die rein, die man drin haben will. Das heißt, man kann herrlich dekadente Pool-Parties feiern, Kaviar essen, Krabben poolen und als Höhepunkt junge Dinger ins Becken schubsen und sie nachher als Trost zur »Miss Wet-T-Shirt« wählen.

bommel schrieb am 4.6. 2001 um 00:33:24 Uhr zu

wasser

Bewertung: 6 Punkt(e)

In der Zeitschrift »sein« habe ich gelesen, dass Wasser ein Gedächtnis hat und dass es sich sogar Musik merken kann. So bildet Wasser, dem man Mozart vorspielt ganz andere Muster in der Molekülanordnung aus als »Hardrock-Wasser«.. Seitdem beschalle ich meine Cola und bin glücklicher als je zuvor

frodo schrieb am 8.10. 2000 um 22:08:59 Uhr zu

wasser

Bewertung: 12 Punkt(e)

Wasser ist ein Symbol für Leben, Fruchtbarkeit und Urlaub. Die vier Aggregatzustände des Wassers sind Eis, Wasser, Dampf und Holländische Tomate.

Mäggi schrieb am 15.1. 2002 um 23:35:24 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

redundanz 179

whisky und speed Vergeßt Speed. Kauft euch Ephedra-Kraut in der Apotheke (auch als Meerträubel bekannt), und kocht euch Tee draus - enthält
Ephedrin, hervorragender Muntermacher. In der Apotheke, hier fünf Meter weiter, da arbeitet so ein stiller, netter Mann mit fremdländischem Aussehen. Er trägt eine rote Brille,
sieht aus wie das 20-DM-Fielmann-Kassengestell aber er ist sehr freundlich. Er kommt gelegentlich in die Bücherei und liest die
Zeitung. Als ich letztens in der Apotheke was gekauft habe, habe ich jede Menge Proben von ihm bekommen. Die andern geben nicht so
viel. In der Harburger Bücherei ist der Bereich »Fit und schön« der Renner. Deshalb sind die Leute hier in der Gegend wohl auch alle so
elastisch und gutaussehend. dieser bereich ist mir fremd unbelastet. nach der wende war es ein vorteil,
fremd zu sein, wenn du aus der richtigen richtung
kamst. verrückt. total verrückt. wende eben. Die Richtung des Seins ist vorgeben.
Alles ist nur ein kleiner Teil von Allem. teil eins des handbuchs »wurst selbstgemacht« behandelt ausführlich die auswahl der zutaten und der vorbereitung des fleisches. dies
sollte eigentlich schon jedem hobbymetzger genügen um gute ergebnisse zu erzielen.
teil zwei verfeinert die grundkenntnisse und stellt schon eine gewisse herausforderung an den produzenten dar, um bei der herstellung
von edlen eselssalamis nichts verkehrt zu machen. wer das unmögliche nicht versucht, wird das mögliche nicht erreichen. Wir wussten, es ist unmöglich - darum haben wir es getan. (Nelson Mandela) dazu fällt mir nur eins an, aber das sofort

MANDELA 12345678910 unter so einem Spitznamen verbirgt sich eben nicht immer eine Frau, tja ... Gefunden am Meer. Lichthäschen. Hast Du Lichthäschen gesehen - geht es dir gut. Sind sie rot, grün, fern oder nah; denkst Du an sie
bist Du bei Freunden oder wieder am Meer, Lichthäschen. wo gedanken und gefühle sich treffen
wie wind und wasser an der meeresoberfläche
kann man erkennen wie liebe aussieht. Wasser ist der geheimnissvollste Stoff der Erde - denn er kann vieles was eigendlich gar nicht können durfte - Er kann Information
speichern - Denk nach Wasserwesen!

Heynz Hyrnrysz schrieb am 13.1. 1999 um 14:15:08 Uhr zu

wasser

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es wird wieder warm werden.

Wenn dann auch das Wasser im See warm ist, werde ich schwimmen gehen. Über mir der Himmel, unter mir das Wasser.

Es wird schon wieder warm werden.

ARD-Ratgeber schrieb am 18.1. 2003 um 22:25:13 Uhr zu

wasser

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Seekuh (Ein Netzfundstück)
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Die Seekuh weidet auf dem Grund
des Ozeans. Stumm ist ihr Mund;
denn finge an sie, laut zu singen
würd' das Meer ins Innre dringen —

und dieses Naß welches sie schluckt,
verdürbe dann das Milchprodukt,
das, schon seit jeher äußerst rühmlich,
wohl jeder Seekuh eigentümlich.

So weidet unsre Meereskuh
mit Appetit, doch ohne Muh...


(HeinzErhardt).


Schmidt-Mechau schrieb am 15.2. 2001 um 23:27:13 Uhr zu

wasser

Bewertung: 1 Punkt(e)

Um eine adäquate Logik des Wandels zu erreichen, müssen wir eine Logik in Anspruch nehmen, die durch die fundamentalen Prinzipien der Identität und Widerspruchsfreiheit sowohl geordnet als auch nicht geordnet ist. Für uns zumindest findet sich der zentralste und entscheidenste Zustand der Veränderung in der Wiege der Erfahrung. Die Einsicht ist notwendig, daß eine adäquate Entwicklung der Logik nur durch eine widersprüchliche Koplimentarität zustandekommt, die eine paradoxe Übereinstimmung impliziert. Die totale Aufhebung der Identität würde uns unseres ganzen Identifikationssystems berauben; ein dogmatisches Festhalten am Identitätsprinzip jedoch würde eine bloß statische Ordnung erhalten, in der der Fluß unausgedrückt und undefiniert bleibt. Nur durch Affirmation des orthodoxen Begriffsschemas und durch seine Aufhebung, durch ein wirklich antithetisches Begriffsschema, wird der Wandel definierbar.

Effi schrieb am 7.8. 1999 um 21:27:16 Uhr zu

wasser

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wasser ist mein Element. Obwohl es keine Balken hat ist es äußerst tragfähig. Es vermittelt ein Gefühl der Schwerelosigkeit- Treibenlassen

mr schrieb am 18.10. 2003 um 13:33:11 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn der erste unfreiwillige Atemzug einsetzt, sind die meisten Menschen noch bei Bewusstsein, und das ist bedauerlich, denn noch schlimmer, als keine Luft mehr zu bekommen, ist es, im Wasser Atem holen zu wollen. Zu diesem Zeitpunkt erfolgt der Übergang von der freiwilligen zur unfreiwilligen Apnoe, und jetzt wird es Ernst mit dem Ertrinken. Wasser in den Lungen schwemmt eine Substanz fort, die Surfactant heißt, eine Substanz, die es den Alveolen erlaubt, Sauerstoff aus der Luft aufzunehmen. Die Alveolen selbst, traubenförmige Anordnungen von Membranen an der Lugenwand, kollabieren, weil kein Blit mehr durch die Lungenarterie fließen kann. Die Arterie selbst hat sich verengt im Bemühen, Blut in die Bereiche der Lunge zu leiten, in denen sich mehr Sauerstoff befindet. Leider existieren solche Bereiche nicht mehr. Das Herz arbeitet schwer bei dem kritisch niedrigen Sauerstoffspiegel und beginnt, schnell und unregelmäßig zu schlagen. Das Herz schlägt immer weniger effektiv, bis es sich, nach wenigen Minuten, überhaupt nicht mehr zusammenzieht. Nur das Gehirn lebt noch. Das Zentralnervensystem weiß nicht, was mit dem Körper geschehen ist; es weiß nur, dass das Gehirn nicht genug Sauerstoff bekommt. Die elektrische Aktivität im Gehirn nimmt mehr und mehr ab, bis sie, nach fünfzehn oder zwanzig Minuten, völlig erlischt.

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