| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
473, davon 453 (95,77%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 140 positiv bewertete (29,60%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
247 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,152 Punkte, 195 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 13.1. 1999 um 14:15:08 Uhr schrieb Heynz Hyrnrysz
über wasser |
| Der neuste Text |
am 12.4. 2025 um 10:16:31 Uhr schrieb gerhard
über wasser |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 195) |
am 25.9. 2009 um 01:44:37 Uhr schrieb bondagefan über wasser
am 4.9. 2009 um 19:14:55 Uhr schrieb Ronja über wasser
am 15.3. 2010 um 21:53:30 Uhr schrieb alive über wasser
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Wasser«
Voyager schrieb am 18.1. 2003 um 17:00:52 Uhr zu
Bewertung: 9 Punkt(e)
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frodo schrieb am 8.10. 2000 um 22:08:59 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Wasser ist ein Symbol für Leben, Fruchtbarkeit und Urlaub. Die vier Aggregatzustände des Wassers sind Eis, Wasser, Dampf und Holländische Tomate.
mr schrieb am 18.10. 2003 um 13:33:11 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Wenn der erste unfreiwillige Atemzug einsetzt, sind die meisten Menschen noch bei Bewusstsein, und das ist bedauerlich, denn noch schlimmer, als keine Luft mehr zu bekommen, ist es, im Wasser Atem holen zu wollen. Zu diesem Zeitpunkt erfolgt der Übergang von der freiwilligen zur unfreiwilligen Apnoe, und jetzt wird es Ernst mit dem Ertrinken. Wasser in den Lungen schwemmt eine Substanz fort, die Surfactant heißt, eine Substanz, die es den Alveolen erlaubt, Sauerstoff aus der Luft aufzunehmen. Die Alveolen selbst, traubenförmige Anordnungen von Membranen an der Lugenwand, kollabieren, weil kein Blit mehr durch die Lungenarterie fließen kann. Die Arterie selbst hat sich verengt im Bemühen, Blut in die Bereiche der Lunge zu leiten, in denen sich mehr Sauerstoff befindet. Leider existieren solche Bereiche nicht mehr. Das Herz arbeitet schwer bei dem kritisch niedrigen Sauerstoffspiegel und beginnt, schnell und unregelmäßig zu schlagen. Das Herz schlägt immer weniger effektiv, bis es sich, nach wenigen Minuten, überhaupt nicht mehr zusammenzieht. Nur das Gehirn lebt noch. Das Zentralnervensystem weiß nicht, was mit dem Körper geschehen ist; es weiß nur, dass das Gehirn nicht genug Sauerstoff bekommt. Die elektrische Aktivität im Gehirn nimmt mehr und mehr ab, bis sie, nach fünfzehn oder zwanzig Minuten, völlig erlischt.
Maeggi schrieb am 7.10. 2002 um 20:41:19 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
im museo de ciencias gestern habe ich gelernt, dass die wasserversorgung von caracas sehr kompliziert ist, end-viel energie verbraucht und aufgrund der anhaltenden trockenheit schon fast auf dem spiel steht. klaro, dass die leute auch nicht gerade mit dem wasser sparen, das laeuft schon mal laenger. als ich dann aus dem museum kam, hat es geschuettet wie aus eimern, von trockenheit keine spur, die gullis liefen ueber, abschuessige strassen verwandelten sich in sturzbaeche, die ablaufgitter waren riesige strudel, ich war total durchnaesst und durch gefroren und fand das doch bittere ironie, denn bei uns in der wohnung hatte es seit dem morgen gar kein wasser. auch heute ging das wasser noch nicht, wir pumpten uns von der nachbarin, die gehortet hatte, ein bisschen, um wenigstens kaffee kochen zu koennen. aber ich gehe davon aus, dass bei der u-bahn-baustelle vor dem haus ein unfall passiert ist, und dass das kostbare nass einfach im boden versickert statt bei uns aus dem hahn zu kommen. oder das zeichen beginnender dekadenz, die krise schreitet fort, bald werden es zustaende wie in ballards hochhaus sein.
ARD-Ratgeber schrieb am 18.1. 2003 um 22:25:13 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Die Seekuh (Ein Netzfundstück)
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Die Seekuh weidet auf dem Grund
des Ozeans. Stumm ist ihr Mund;
denn finge an sie, laut zu singen
würd' das Meer ins Innre dringen —
und dieses Naß welches sie schluckt,
verdürbe dann das Milchprodukt,
das, schon seit jeher äußerst rühmlich,
wohl jeder Seekuh eigentümlich.
So weidet unsre Meereskuh
mit Appetit, doch ohne Muh...
(HeinzErhardt).