Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 482, davon 462 (95,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 141 positiv bewertete (29,25%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.1. 1999 um 14:15:08 Uhr schrieb
Heynz Hyrnrysz über wasser
Der neuste Text am 17.7. 2026 um 19:38:51 Uhr schrieb
Christine über wasser
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 203)

am 24.2. 2009 um 02:21:34 Uhr schrieb
Gronkor über wasser

am 29.10. 2007 um 13:37:01 Uhr schrieb
franzvsx über wasser

am 10.4. 2026 um 14:26:04 Uhr schrieb
Lampe über wasser

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wasser«

frodo schrieb am 8.10. 2000 um 22:08:59 Uhr zu

wasser

Bewertung: 12 Punkt(e)

Wasser ist ein Symbol für Leben, Fruchtbarkeit und Urlaub. Die vier Aggregatzustände des Wassers sind Eis, Wasser, Dampf und Holländische Tomate.

Voyager schrieb am 18.1. 2003 um 17:00:52 Uhr zu

wasser

Bewertung: 10 Punkt(e)

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Karla schrieb am 13.3. 1999 um 22:12:32 Uhr zu

wasser

Bewertung: 10 Punkt(e)

Wer einen Stein ins Wasser wirft, verändert das Meer.
Paul Mommertz

Wer einen Satz in den Assoziations-Blaster schreibt, verändert das Internet.
Auf Blasterer, schreibt!

ulalume schrieb am 13.10. 1999 um 17:01:34 Uhr zu

wasser

Bewertung: 6 Punkt(e)

ich träume sehr oft vom wasser. meistens falle ich zufällig hinein, sinke und sinke und sinke, immer tiefer, bis ich merke, dass ich aufs atmen vergessen habe. panisch ringe ich nach luft- und kann unter wasser atmen!

Nils schrieb am 14.3. 2001 um 01:24:30 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

Alles Wasser hätte sich längst in den Meeren angesammelt, wäre da nicht
der unermüdliche Motor der Sonne, der das Wasser in einem ständigen
Kreislauf hält. Der Großteil der von der Sonne auf die Erde eingestrahlten
Energie wird bei der Verdunstung von Wasser aufgenommen. Dabei
entstehen die Phänomene des Wetters und ihrer Gesamtheit das Klima der
Erde. Das dampfförmige Wasser kondensiert zu Wolken und geht als
Schnee, Hagel, Tau oder Regen und wieder auf Festland und Meere
nieder. Der Niederschlag auf den Landflächen sammelt sich in Seen,
Bächen und Flüssen oder im Grundwasser und fließt langsam zu den
Meeren. Ein Teil des Niederschlags verdunstet sofort wieder vom Boden,
von den Dächern oder von den Oberflächen der Pflanzen. Ein anderer Teil
sickert zunächst in den oberen Bodenschichten ein, wird von den Pflanzen
wieder aufgenommen und verdunstet schließlich ebenfalls auf kurzem
Wege. Egal ob schon bald nach dem Regen, erst im fernen Meer oder
auch erst nach vielen tausend Jahren Aufenthalt im Grundwasser, jeder
Tropfen wird wieder einmal verdunsten und den Kreislauf schließen.

Jo schrieb am 26.3. 2013 um 17:52:54 Uhr zu

wasser

Bewertung: 1 Punkt(e)

Seit in London vor 10 Jahren
die Wasserversorgung privatisiert wurde,
spart das zuständige Unternehmen,
wo es kann.

Die Folge sind schlecht gewartete Rohre
und dadurch immer mehr Rohrbrüche
sowie ein überdurchschnittlich hoher Versickerungsanteil.

Und natürlich stiegen trotzdem die Preise
für die Kundinnen und Kunden.

Ähnlich ist es in Portugal.

Dort sind in einigen Gemeinden
die Wasserpreise
um bis zu 400 Prozent gestiegen.

----

Durch eine Entscheidung des Europäische Parlamentes
droht nun die Privatisierung der Wasserversorgung.

Sollte eine neue Richtlinie in Kraft treten,
müssen Kommunen zukünftig
bei der Vergabe von Konzessionen
u. a. Für die städtische Wasserversorgung
ab einer Auftragshöhe von 8 Millionen Euro
diese europaweit ausschreiben,
wenn die Dienstleistung
nicht zu 80% für die Kommune erbracht wird
und der Versorgungsbetrieb
nicht im kommunalen Haushalt konsolidiert wird.

----

Was heißt das jetzt?

Wenn die Dienstleistung
mehr als 80% für die Kommune erbracht wird,
also zum Beispiel 90% oder 100%
dann muss die Kommune
nicht ausschreiben.

Sollte die Dienstleistung
jedoch »nur«
zu 70 % für die Kommune erbacht werden...

70% aller Menschen in einer Stadt,
hmm, das bin ich...

werden...

dann muss die Kommune ausschreiben.

Sie MUSS, sie kann nicht,
sie MUSS.

Das klingt ja fast so,
als ob irgendjemand nach Sicherheit strebt
und da ist Wasser natürlich
PERFEKT.

Weil das muss ja jeder trinken.

Also ran an den Speck.

Aber ich glaube,
ich bin es der mehr bezahlen muss
und ich bin es,
der nicht an den Gewinnen beteiligt wird.

Aber ich scheiß auf Gewinne,
ich will sauberes Wasser haben,
mit der Möglichkeit
der öffentlichen Kontrolle.

Stöbers Greif schrieb am 16.12. 1999 um 20:47:26 Uhr zu

wasser

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Wasser (aqua, water usw. - Blaster, lerne das Verlinken!) verdankt seine weltweite Bedeutung offensichtlich der Tatsache, daß es ein Hauptbestandteil des Rotweins ist; seine medizinische Bedeutung, auf die Liamara völlig zu Recht hinweist, ist vorzüglich auch in diesem Zusammenhang zu sehen. Geht es andere Verbindungen ein, wird es oftmals weniger geschätzt, vgl. »Brühe«, »Pfütze«, »Tunke«, »Pisse«, »Punica« usw.

mr schrieb am 18.10. 2003 um 13:33:11 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn der erste unfreiwillige Atemzug einsetzt, sind die meisten Menschen noch bei Bewusstsein, und das ist bedauerlich, denn noch schlimmer, als keine Luft mehr zu bekommen, ist es, im Wasser Atem holen zu wollen. Zu diesem Zeitpunkt erfolgt der Übergang von der freiwilligen zur unfreiwilligen Apnoe, und jetzt wird es Ernst mit dem Ertrinken. Wasser in den Lungen schwemmt eine Substanz fort, die Surfactant heißt, eine Substanz, die es den Alveolen erlaubt, Sauerstoff aus der Luft aufzunehmen. Die Alveolen selbst, traubenförmige Anordnungen von Membranen an der Lugenwand, kollabieren, weil kein Blit mehr durch die Lungenarterie fließen kann. Die Arterie selbst hat sich verengt im Bemühen, Blut in die Bereiche der Lunge zu leiten, in denen sich mehr Sauerstoff befindet. Leider existieren solche Bereiche nicht mehr. Das Herz arbeitet schwer bei dem kritisch niedrigen Sauerstoffspiegel und beginnt, schnell und unregelmäßig zu schlagen. Das Herz schlägt immer weniger effektiv, bis es sich, nach wenigen Minuten, überhaupt nicht mehr zusammenzieht. Nur das Gehirn lebt noch. Das Zentralnervensystem weiß nicht, was mit dem Körper geschehen ist; es weiß nur, dass das Gehirn nicht genug Sauerstoff bekommt. Die elektrische Aktivität im Gehirn nimmt mehr und mehr ab, bis sie, nach fünfzehn oder zwanzig Minuten, völlig erlischt.

Nikkel [nikkel@gmx.at] schrieb am 22.9. 2002 um 17:29:34 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Wasser des Lebens mag die Sonne sein, denn Grundlage allen Seins und aller Lebensarten ist und bleibt die Mischung aus Wasse rund Sonne. Selbst der noch nie gesehene Smogalg aus den Tiefen des Arianegrabens kann ohne die Sonne, die auf die Oberfläche seines Meeres scheint nicht sein. Er hat sie noch nie gesehen und würde es auch nicht überleben, aber ohne sie wäre sein Nährstoffreichtum irgendwann versiegt.

Ich an seiner Stelle würde einmal auftauchen, um sie zu sehen, aus dem Wasser des Meeres auftauchen, um das Wasser des Lebens zu sehen.

Schmidt-Mechau schrieb am 15.2. 2001 um 23:27:13 Uhr zu

wasser

Bewertung: 1 Punkt(e)

Um eine adäquate Logik des Wandels zu erreichen, müssen wir eine Logik in Anspruch nehmen, die durch die fundamentalen Prinzipien der Identität und Widerspruchsfreiheit sowohl geordnet als auch nicht geordnet ist. Für uns zumindest findet sich der zentralste und entscheidenste Zustand der Veränderung in der Wiege der Erfahrung. Die Einsicht ist notwendig, daß eine adäquate Entwicklung der Logik nur durch eine widersprüchliche Koplimentarität zustandekommt, die eine paradoxe Übereinstimmung impliziert. Die totale Aufhebung der Identität würde uns unseres ganzen Identifikationssystems berauben; ein dogmatisches Festhalten am Identitätsprinzip jedoch würde eine bloß statische Ordnung erhalten, in der der Fluß unausgedrückt und undefiniert bleibt. Nur durch Affirmation des orthodoxen Begriffsschemas und durch seine Aufhebung, durch ein wirklich antithetisches Begriffsschema, wird der Wandel definierbar.

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