Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 482, davon 462 (95,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 141 positiv bewertete (29,25%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.1. 1999 um 14:15:08 Uhr schrieb
Heynz Hyrnrysz über wasser
Der neuste Text am 17.7. 2026 um 19:38:51 Uhr schrieb
Christine über wasser
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 203)

am 1.5. 2002 um 16:23:00 Uhr schrieb
chrissy über wasser

am 3.5. 2019 um 13:51:04 Uhr schrieb
SPIEGEL ONLINE über wasser

am 2.7. 2009 um 23:35:05 Uhr schrieb
heini über wasser

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wasser«

Voyager schrieb am 18.1. 2003 um 17:00:52 Uhr zu

wasser

Bewertung: 10 Punkt(e)

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frodo schrieb am 8.10. 2000 um 22:08:59 Uhr zu

wasser

Bewertung: 12 Punkt(e)

Wasser ist ein Symbol für Leben, Fruchtbarkeit und Urlaub. Die vier Aggregatzustände des Wassers sind Eis, Wasser, Dampf und Holländische Tomate.

Karla schrieb am 13.3. 1999 um 22:12:32 Uhr zu

wasser

Bewertung: 10 Punkt(e)

Wer einen Stein ins Wasser wirft, verändert das Meer.
Paul Mommertz

Wer einen Satz in den Assoziations-Blaster schreibt, verändert das Internet.
Auf Blasterer, schreibt!

kartoffel schrieb am 7.4. 2000 um 18:02:42 Uhr zu

wasser

Bewertung: 4 Punkt(e)

Irgendwo zwischen Badewanien und Ozeanistan liegt das Reich der Swimmingpools. Es ist das Reich der Reichen und besteht normalerweise zu 90 Prozent aus Wasser. Wenn man kein Wasser hat, zum Beispiel weil der Hahn kaputt ist, nützen einem die restlichen zehn Prozent reichlich wenig. Dann muss man nämlich als stolzer Poolbesitzer in dem schönen teuren blauen leeren Kachelbecken Rollschuhlaufen oder kann das Echo ausprobieren. Die Freunde rufen an und sagen: »Na, immer noch kein Wasser?« und lachen einen aus. Man wird depressiv und will sich ertränken. Aber man hat ja kein Wasser.

Mit Wasser allerdings ist so ein Swimmingpool eine feine Sache. Ein privater Pool hat zum Beispiel den Vorteil, dass er nicht öffentlich ist. Kommen nur die rein, die man drin haben will. Das heißt, man kann herrlich dekadente Pool-Parties feiern, Kaviar essen, Krabben poolen und als Höhepunkt junge Dinger ins Becken schubsen und sie nachher als Trost zur »Miss Wet-T-Shirt« wählen.

Hamsta schrieb am 25.4. 2000 um 18:47:37 Uhr zu

wasser

Bewertung: 5 Punkt(e)

Im Wasser lebt der Gelbrandkäfer und ich geh trotzdem gerne schwimmen, allerdings nicht mit Zahnklammer !!

Nils schrieb am 14.3. 2001 um 01:24:47 Uhr zu

wasser

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ohne Wasser würde die Erde völlig anders aussehen.
Ohne Wasser gäbe es keine Wolken, keine Schichten und kein Schwemmland.
Aber Wasser war nicht von Anfang an Teil unserer Welt. Ein Teil des Wassers fiel in der Urzeit, so nimmt man heute an, aus
der Tiefe des Alls in Form von Eismeteoriten auf die Erde. Das meiste Wasser war in den Gesteinen des Erdmantels chemisch
gebunden und wurde erst allmählich bei vulkanischen Aktivitäten als Dampf freigesetzt. Wasser war die Voraussetzung allen
Lebens. Leben entstand im Wasser und bis heute kann kein Lebewesen ohne Wasser existieren. Chemisch gesehen ist Wasser
nichts anderes als die Verbindung zweier gasförmiger Elemente, ein Atom Sauerstoff und zwei Atome Wasserstoff ® H2 O.
Wasser ist der einzige Stoff der unter irdischen Temperaturen zugleich fest, flüssig und gasförmig auftritt und zwar als Eis,
Wasser und Dampf. Damit schafft Wasser die Voraussetzung für das Klima. Wasser ist in reiner Form eine geschmack-,
geruch- und farblose Flüssigkeit. In der Natur kommt Wasser aber niemals in völlig reiner Form vor.

mr schrieb am 18.10. 2003 um 13:33:11 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn der erste unfreiwillige Atemzug einsetzt, sind die meisten Menschen noch bei Bewusstsein, und das ist bedauerlich, denn noch schlimmer, als keine Luft mehr zu bekommen, ist es, im Wasser Atem holen zu wollen. Zu diesem Zeitpunkt erfolgt der Übergang von der freiwilligen zur unfreiwilligen Apnoe, und jetzt wird es Ernst mit dem Ertrinken. Wasser in den Lungen schwemmt eine Substanz fort, die Surfactant heißt, eine Substanz, die es den Alveolen erlaubt, Sauerstoff aus der Luft aufzunehmen. Die Alveolen selbst, traubenförmige Anordnungen von Membranen an der Lugenwand, kollabieren, weil kein Blit mehr durch die Lungenarterie fließen kann. Die Arterie selbst hat sich verengt im Bemühen, Blut in die Bereiche der Lunge zu leiten, in denen sich mehr Sauerstoff befindet. Leider existieren solche Bereiche nicht mehr. Das Herz arbeitet schwer bei dem kritisch niedrigen Sauerstoffspiegel und beginnt, schnell und unregelmäßig zu schlagen. Das Herz schlägt immer weniger effektiv, bis es sich, nach wenigen Minuten, überhaupt nicht mehr zusammenzieht. Nur das Gehirn lebt noch. Das Zentralnervensystem weiß nicht, was mit dem Körper geschehen ist; es weiß nur, dass das Gehirn nicht genug Sauerstoff bekommt. Die elektrische Aktivität im Gehirn nimmt mehr und mehr ab, bis sie, nach fünfzehn oder zwanzig Minuten, völlig erlischt.

win-inni schrieb am 5.11. 2001 um 14:21:14 Uhr zu

wasser

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wasser ist der geheimnissvollste Stoff der Erde. Es macht irgendwie nie das was es in der Physik machen sollte. Zum Beispiel läßt sich Wasser ohne Trick auf minus zehn Grad abkühlen ohne das es gefriert. Wasser kann Information speichern was in der Homoöpathie ausgenutzt wird. QWasser kann durch eine zentripedale Bewegungung scheinbar Energie aus dem nichts schaffen. Der alte Viktor Schauberger ist als Waserforscher zu nennen und sehr zu emphelen. Warum aber sollte man sich mit den Eigenschaften des Wasseres beschäftigen? Wieviel Prozent bist du selbst Wasser?

bommel schrieb am 4.6. 2001 um 00:33:24 Uhr zu

wasser

Bewertung: 6 Punkt(e)

In der Zeitschrift »sein« habe ich gelesen, dass Wasser ein Gedächtnis hat und dass es sich sogar Musik merken kann. So bildet Wasser, dem man Mozart vorspielt ganz andere Muster in der Molekülanordnung aus als »Hardrock-Wasser«.. Seitdem beschalle ich meine Cola und bin glücklicher als je zuvor

pcb schrieb am 30.1. 1999 um 01:32:04 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wasser ist Leben. Ohne Wasser würden wir alle jämmerlich verdursten. Aber Durst wäre ja nicht unser einziges Problem. Wir hätten auch noch Hunger. Es gäbe ja auch keine Pflanzen und Tiere, von denen wir satt werden könnten. Nicht zuletzt hat sich das Leben im Wasser entwickelt.

Andererseits kann Wasser auch Tod und Verderben bedeuten: Ertrinken im Meer, Wolkenbrüche und Überschwemmungen.

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