Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 482, davon 462 (95,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 142 positiv bewertete (29,46%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.1. 1999 um 14:15:08 Uhr schrieb
Heynz Hyrnrysz über wasser
Der neuste Text am 17.7. 2026 um 19:38:51 Uhr schrieb
Christine über wasser
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 202)

am 6.12. 2002 um 16:44:01 Uhr schrieb
biggi über wasser

am 21.6. 2005 um 15:21:15 Uhr schrieb
Jim über wasser

am 26.2. 2017 um 03:45:38 Uhr schrieb
Christine über wasser

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wasser«

Voyager schrieb am 18.1. 2003 um 17:00:52 Uhr zu

wasser

Bewertung: 10 Punkt(e)

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Karla schrieb am 13.3. 1999 um 22:12:32 Uhr zu

wasser

Bewertung: 10 Punkt(e)

Wer einen Stein ins Wasser wirft, verändert das Meer.
Paul Mommertz

Wer einen Satz in den Assoziations-Blaster schreibt, verändert das Internet.
Auf Blasterer, schreibt!

kartoffel schrieb am 7.4. 2000 um 18:02:42 Uhr zu

wasser

Bewertung: 4 Punkt(e)

Irgendwo zwischen Badewanien und Ozeanistan liegt das Reich der Swimmingpools. Es ist das Reich der Reichen und besteht normalerweise zu 90 Prozent aus Wasser. Wenn man kein Wasser hat, zum Beispiel weil der Hahn kaputt ist, nützen einem die restlichen zehn Prozent reichlich wenig. Dann muss man nämlich als stolzer Poolbesitzer in dem schönen teuren blauen leeren Kachelbecken Rollschuhlaufen oder kann das Echo ausprobieren. Die Freunde rufen an und sagen: »Na, immer noch kein Wasser?« und lachen einen aus. Man wird depressiv und will sich ertränken. Aber man hat ja kein Wasser.

Mit Wasser allerdings ist so ein Swimmingpool eine feine Sache. Ein privater Pool hat zum Beispiel den Vorteil, dass er nicht öffentlich ist. Kommen nur die rein, die man drin haben will. Das heißt, man kann herrlich dekadente Pool-Parties feiern, Kaviar essen, Krabben poolen und als Höhepunkt junge Dinger ins Becken schubsen und sie nachher als Trost zur »Miss Wet-T-Shirt« wählen.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 26.5. 1999 um 16:18:17 Uhr zu

wasser

Bewertung: 3 Punkt(e)

Neben kalten, warmen und kochendem Wasser gibt es auch noch hohes Wasser. Das nennt man dann Hochwasser. Das Hochwasser läuft meist zuerst in den Keller. Dann arbeitet es sich Stockwerk für Stockwerk hoch oder geht wieder zurück. Am Ammersee, da wo ich wohne, ist auch gerade Hochwasser. Ich finde das sehr nett vom See, das er mir so freundlich entgegenkommt und mich zum schwimmen auffordert. Den Ammersee werde ich aber erstmal noch nicht beschwimmen, der ist mir noch zu kalt. Aber morgen schwimme ich den Wöhrtsee oder auch Asee, wie er früher hieß. Zumindest wenn es morgen so heiß wird wie der Wtterbericht sagt...

Heynz Hyrnrysz, 26. Mai 99

frodo schrieb am 8.10. 2000 um 22:08:59 Uhr zu

wasser

Bewertung: 12 Punkt(e)

Wasser ist ein Symbol für Leben, Fruchtbarkeit und Urlaub. Die vier Aggregatzustände des Wassers sind Eis, Wasser, Dampf und Holländische Tomate.

Mäggi schrieb am 15.1. 2002 um 23:35:24 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

redundanz 179

whisky und speed Vergeßt Speed. Kauft euch Ephedra-Kraut in der Apotheke (auch als Meerträubel bekannt), und kocht euch Tee draus - enthält
Ephedrin, hervorragender Muntermacher. In der Apotheke, hier fünf Meter weiter, da arbeitet so ein stiller, netter Mann mit fremdländischem Aussehen. Er trägt eine rote Brille,
sieht aus wie das 20-DM-Fielmann-Kassengestell aber er ist sehr freundlich. Er kommt gelegentlich in die Bücherei und liest die
Zeitung. Als ich letztens in der Apotheke was gekauft habe, habe ich jede Menge Proben von ihm bekommen. Die andern geben nicht so
viel. In der Harburger Bücherei ist der Bereich »Fit und schön« der Renner. Deshalb sind die Leute hier in der Gegend wohl auch alle so
elastisch und gutaussehend. dieser bereich ist mir fremd unbelastet. nach der wende war es ein vorteil,
fremd zu sein, wenn du aus der richtigen richtung
kamst. verrückt. total verrückt. wende eben. Die Richtung des Seins ist vorgeben.
Alles ist nur ein kleiner Teil von Allem. teil eins des handbuchs »wurst selbstgemacht« behandelt ausführlich die auswahl der zutaten und der vorbereitung des fleisches. dies
sollte eigentlich schon jedem hobbymetzger genügen um gute ergebnisse zu erzielen.
teil zwei verfeinert die grundkenntnisse und stellt schon eine gewisse herausforderung an den produzenten dar, um bei der herstellung
von edlen eselssalamis nichts verkehrt zu machen. wer das unmögliche nicht versucht, wird das mögliche nicht erreichen. Wir wussten, es ist unmöglich - darum haben wir es getan. (Nelson Mandela) dazu fällt mir nur eins an, aber das sofort

MANDELA 12345678910 unter so einem Spitznamen verbirgt sich eben nicht immer eine Frau, tja ... Gefunden am Meer. Lichthäschen. Hast Du Lichthäschen gesehen - geht es dir gut. Sind sie rot, grün, fern oder nah; denkst Du an sie
bist Du bei Freunden oder wieder am Meer, Lichthäschen. wo gedanken und gefühle sich treffen
wie wind und wasser an der meeresoberfläche
kann man erkennen wie liebe aussieht. Wasser ist der geheimnissvollste Stoff der Erde - denn er kann vieles was eigendlich gar nicht können durfte - Er kann Information
speichern - Denk nach Wasserwesen!

ARD-Ratgeber schrieb am 18.1. 2003 um 22:25:13 Uhr zu

wasser

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Seekuh (Ein Netzfundstück)
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Die Seekuh weidet auf dem Grund
des Ozeans. Stumm ist ihr Mund;
denn finge an sie, laut zu singen
würd' das Meer ins Innre dringen —

und dieses Naß welches sie schluckt,
verdürbe dann das Milchprodukt,
das, schon seit jeher äußerst rühmlich,
wohl jeder Seekuh eigentümlich.

So weidet unsre Meereskuh
mit Appetit, doch ohne Muh...


(HeinzErhardt).


Stöbers Greif schrieb am 16.12. 1999 um 20:47:26 Uhr zu

wasser

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Wasser (aqua, water usw. - Blaster, lerne das Verlinken!) verdankt seine weltweite Bedeutung offensichtlich der Tatsache, daß es ein Hauptbestandteil des Rotweins ist; seine medizinische Bedeutung, auf die Liamara völlig zu Recht hinweist, ist vorzüglich auch in diesem Zusammenhang zu sehen. Geht es andere Verbindungen ein, wird es oftmals weniger geschätzt, vgl. »Brühe«, »Pfütze«, »Tunke«, »Pisse«, »Punica« usw.

Nikkel [nikkel@gmx.at] schrieb am 22.9. 2002 um 17:29:34 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Wasser des Lebens mag die Sonne sein, denn Grundlage allen Seins und aller Lebensarten ist und bleibt die Mischung aus Wasse rund Sonne. Selbst der noch nie gesehene Smogalg aus den Tiefen des Arianegrabens kann ohne die Sonne, die auf die Oberfläche seines Meeres scheint nicht sein. Er hat sie noch nie gesehen und würde es auch nicht überleben, aber ohne sie wäre sein Nährstoffreichtum irgendwann versiegt.

Ich an seiner Stelle würde einmal auftauchen, um sie zu sehen, aus dem Wasser des Meeres auftauchen, um das Wasser des Lebens zu sehen.

mr schrieb am 18.10. 2003 um 13:33:11 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn der erste unfreiwillige Atemzug einsetzt, sind die meisten Menschen noch bei Bewusstsein, und das ist bedauerlich, denn noch schlimmer, als keine Luft mehr zu bekommen, ist es, im Wasser Atem holen zu wollen. Zu diesem Zeitpunkt erfolgt der Übergang von der freiwilligen zur unfreiwilligen Apnoe, und jetzt wird es Ernst mit dem Ertrinken. Wasser in den Lungen schwemmt eine Substanz fort, die Surfactant heißt, eine Substanz, die es den Alveolen erlaubt, Sauerstoff aus der Luft aufzunehmen. Die Alveolen selbst, traubenförmige Anordnungen von Membranen an der Lugenwand, kollabieren, weil kein Blit mehr durch die Lungenarterie fließen kann. Die Arterie selbst hat sich verengt im Bemühen, Blut in die Bereiche der Lunge zu leiten, in denen sich mehr Sauerstoff befindet. Leider existieren solche Bereiche nicht mehr. Das Herz arbeitet schwer bei dem kritisch niedrigen Sauerstoffspiegel und beginnt, schnell und unregelmäßig zu schlagen. Das Herz schlägt immer weniger effektiv, bis es sich, nach wenigen Minuten, überhaupt nicht mehr zusammenzieht. Nur das Gehirn lebt noch. Das Zentralnervensystem weiß nicht, was mit dem Körper geschehen ist; es weiß nur, dass das Gehirn nicht genug Sauerstoff bekommt. Die elektrische Aktivität im Gehirn nimmt mehr und mehr ab, bis sie, nach fünfzehn oder zwanzig Minuten, völlig erlischt.

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