wasser
Bewertung: 11 Punkt(e)Wasser ist ein Symbol für Leben, Fruchtbarkeit und Urlaub. Die vier Aggregatzustände des Wassers sind Eis, Wasser, Dampf und Holländische Tomate.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 480, davon 460 (95,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 140 positiv bewertete (29,17%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 257 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,150 Punkte, 202 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 13.1. 1999 um 14:15:08 Uhr schrieb Heynz Hyrnrysz über wasser |
| Der neuste Text | am 16.6. 2026 um 07:31:32 Uhr schrieb KI über wasser |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 202) |
am 9.8. 2007 um 01:01:50 Uhr schrieb
am 18.7. 2002 um 18:34:25 Uhr schrieb
am 7.1. 2011 um 16:11:46 Uhr schrieb |
Wasser ist ein Symbol für Leben, Fruchtbarkeit und Urlaub. Die vier Aggregatzustände des Wassers sind Eis, Wasser, Dampf und Holländische Tomate.
Irgendwo zwischen Badewanien und Ozeanistan liegt das Reich der Swimmingpools. Es ist das Reich der Reichen und besteht normalerweise zu 90 Prozent aus Wasser. Wenn man kein Wasser hat, zum Beispiel weil der Hahn kaputt ist, nützen einem die restlichen zehn Prozent reichlich wenig. Dann muss man nämlich als stolzer Poolbesitzer in dem schönen teuren blauen leeren Kachelbecken Rollschuhlaufen oder kann das Echo ausprobieren. Die Freunde rufen an und sagen: »Na, immer noch kein Wasser?« und lachen einen aus. Man wird depressiv und will sich ertränken. Aber man hat ja kein Wasser.
Mit Wasser allerdings ist so ein Swimmingpool eine feine Sache. Ein privater Pool hat zum Beispiel den Vorteil, dass er nicht öffentlich ist. Kommen nur die rein, die man drin haben will. Das heißt, man kann herrlich dekadente Pool-Parties feiern, Kaviar essen, Krabben poolen und als Höhepunkt junge Dinger ins Becken schubsen und sie nachher als Trost zur »Miss Wet-T-Shirt« wählen.
In der Zeitschrift »sein« habe ich gelesen, dass Wasser ein Gedächtnis hat und dass es sich sogar Musik merken kann. So bildet Wasser, dem man Mozart vorspielt ganz andere Muster in der Molekülanordnung aus als »Hardrock-Wasser«.. Seitdem beschalle ich meine Cola und bin glücklicher als je zuvor
Wer einen Stein ins Wasser wirft, verändert das Meer.
Paul Mommertz
Wer einen Satz in den Assoziations-Blaster schreibt, verändert das Internet.
Auf Blasterer, schreibt!
Sich morgens kaltes Wasser ins Gesicht zu schütten, macht wach und ist gut für den Kreislauf. Ich weiss. Ich mach das ja auch jeden Morgen. Aber schöner finde ich wachgeküßt werden. Das hab ich aber leider nicht jeden Morgen. Für meinen Kreislauf ist das aber genau so gut!
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Neben kalten, warmen und kochendem Wasser gibt es auch noch hohes Wasser. Das nennt man dann Hochwasser. Das Hochwasser läuft meist zuerst in den Keller. Dann arbeitet es sich Stockwerk für Stockwerk hoch oder geht wieder zurück. Am Ammersee, da wo ich wohne, ist auch gerade Hochwasser. Ich finde das sehr nett vom See, das er mir so freundlich entgegenkommt und mich zum schwimmen auffordert. Den Ammersee werde ich aber erstmal noch nicht beschwimmen, der ist mir noch zu kalt. Aber morgen schwimme ich den Wöhrtsee oder auch Asee, wie er früher hieß. Zumindest wenn es morgen so heiß wird wie der Wtterbericht sagt...
Heynz Hyrnrysz, 26. Mai 99
ich träume sehr oft vom wasser. meistens falle ich zufällig hinein, sinke und sinke und sinke, immer tiefer, bis ich merke, dass ich aufs atmen vergessen habe. panisch ringe ich nach luft- und kann unter wasser atmen!
Die Seekuh (Ein Netzfundstück)
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Die Seekuh weidet auf dem Grund
des Ozeans. Stumm ist ihr Mund;
denn finge an sie, laut zu singen
würd' das Meer ins Innre dringen —
und dieses Naß welches sie schluckt,
verdürbe dann das Milchprodukt,
das, schon seit jeher äußerst rühmlich,
wohl jeder Seekuh eigentümlich.
So weidet unsre Meereskuh
mit Appetit, doch ohne Muh...
(HeinzErhardt).
Ohne Wasser würde die Erde völlig anders aussehen.
Ohne Wasser gäbe es keine Wolken, keine Schichten und kein Schwemmland.
Aber Wasser war nicht von Anfang an Teil unserer Welt. Ein Teil des Wassers fiel in der Urzeit, so nimmt man heute an, aus
der Tiefe des Alls in Form von Eismeteoriten auf die Erde. Das meiste Wasser war in den Gesteinen des Erdmantels chemisch
gebunden und wurde erst allmählich bei vulkanischen Aktivitäten als Dampf freigesetzt. Wasser war die Voraussetzung allen
Lebens. Leben entstand im Wasser und bis heute kann kein Lebewesen ohne Wasser existieren. Chemisch gesehen ist Wasser
nichts anderes als die Verbindung zweier gasförmiger Elemente, ein Atom Sauerstoff und zwei Atome Wasserstoff ® H2 O.
Wasser ist der einzige Stoff der unter irdischen Temperaturen zugleich fest, flüssig und gasförmig auftritt und zwar als Eis,
Wasser und Dampf. Damit schafft Wasser die Voraussetzung für das Klima. Wasser ist in reiner Form eine geschmack-,
geruch- und farblose Flüssigkeit. In der Natur kommt Wasser aber niemals in völlig reiner Form vor.
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