Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 474, davon 454 (95,78%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 140 positiv bewertete (29,54%)
Durchschnittliche Textlänge 246 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,152 Punkte, 196 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.1. 1999 um 14:15:08 Uhr schrieb
Heynz Hyrnrysz über wasser
Der neuste Text am 10.4. 2026 um 14:26:04 Uhr schrieb
Lampe über wasser
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 196)

am 8.8. 2003 um 16:51:21 Uhr schrieb
Pascal über wasser

am 13.9. 2005 um 11:19:25 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über wasser

am 5.4. 2012 um 21:38:08 Uhr schrieb
Bullrocker über wasser

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wasser«

frodo schrieb am 8.10. 2000 um 22:08:59 Uhr zu

wasser

Bewertung: 11 Punkt(e)

Wasser ist ein Symbol für Leben, Fruchtbarkeit und Urlaub. Die vier Aggregatzustände des Wassers sind Eis, Wasser, Dampf und Holländische Tomate.

bommel schrieb am 4.6. 2001 um 00:33:24 Uhr zu

wasser

Bewertung: 6 Punkt(e)

In der Zeitschrift »sein« habe ich gelesen, dass Wasser ein Gedächtnis hat und dass es sich sogar Musik merken kann. So bildet Wasser, dem man Mozart vorspielt ganz andere Muster in der Molekülanordnung aus als »Hardrock-Wasser«.. Seitdem beschalle ich meine Cola und bin glücklicher als je zuvor

Karla schrieb am 13.3. 1999 um 22:12:32 Uhr zu

wasser

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wer einen Stein ins Wasser wirft, verändert das Meer.
Paul Mommertz

Wer einen Satz in den Assoziations-Blaster schreibt, verändert das Internet.
Auf Blasterer, schreibt!

Mäggi schrieb am 18.10. 2001 um 13:37:05 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

redundanz 112

auf den meisten Pferden ist der Galopp angenehmer zu sitzen als der Trab, um das Pferd in den Galopp zu bringen oder darin zu halten,
ist oftmals ein Peitschenhieb nötig. Hier sitze ich also nun, und da ich beim besten Willen nicht den leisesten Ansatz einer sinnvollen Assoziation aus meinem wohl auf der
Leitung sitzenden Hirn herausbekomme, werde ich nun also noch länger hier sitzen, und sitzend-überlegend meinen Abend im Sitzen
verbringen... Nicht länger grübeln - unsere Dessous-Party besuchen! Es war einer dieser frühsommerlicher Tage an
denen ungewöhnlich viele Libellen herum-
surrten und Paranormalitäten ankündigten.
Es war schwül. Ich wusste, dass etwas passieren
würde. Unheimlich.
Ich reif Scully an, doch wie immer glaubte sie
mir nicht.

Mulder Beschleicht Dich nicht schon ein unheimliches Gefühl?
Nicht?
Sollte es aber, denn wehe dem, der meinen Drohungen nicht mit Erfurcht und Respekt begegnet.
Aber am besten ist Angst. Ja, ich will das Du Angst hast, Du sollst Angst haben, dann weiß ich, dass Du Respekt empfindest. Respekt gehört, genau wie Rücksicht, zu den Dingen, die meist von allen anderen erwartet und zugleich keinem anderen
entgegengebracht werden. Rücksicht im Umgang mit anderen Menschen
Rück-sicht, um für die Zukunft zu Lernen
...

in jedem Fall ein wichtiges Wort, und es ist sträflicher- oder bezeichnender Weise bisher hier noch nicht eingeführt worden In den letzten zwei Stunden meines gelegentlich bewegten Lebens habe ich noch kein Wort gesehen, das es vermag, so sehr zu
Definitionsreiterei zu verführen, wie das Wort »Zukunft«. Gelegentlich gerät man an Texte, die für ihren schlechten Aufbau viel zu gut bewertet wurden. Dann fragt man sich, von wem die
User-Bewertung eigentlich gelegentlich vorgenommen wird. Und gleichzeitig hofft man, daß der eigene Text gelegentlich von dem
einen oder anderen gelesen wird und gute Bewertungspunkte erhält.
Gelegentlich ist sicher die Hoffnung sehr groß, und gelegentlich wird sie sicher zerstört sicher ist: der assoziations-blaster ist eine zeitvernichtungsmaschine. Wünsche gleichen Wellen auf dem Meer des Seins. Je größer und vielfältiger die Wünsche, desto stürmischer ist die See. Desto tiefer
der Meditation, desto mehr beruhigt sich die See und kommt im Samadhi völlig zur Ruhe und die Wunschlosigkeit ist volkommen.
Man könnte meinen, das Leben wäre doch langweilig wenn man keine Wünsche hätte, nichts würde passieren, aber daß ist falsch. Die
Wenigsten sind sich des Zustandes vollkommener Ruhe nämlich noch niemals in ihrem irdischen Dasein bewußt gworden, noch nie sind
sie darin wirklich tief eingetaucht und haben den unendlichen Frieden gespürt, der bis an den tiefsten Wesenskern dringt und ihn
freischaufelt. Wenn man eintaucht, hat man absolut keine Wünsche mehr, man ist wirklich auf allen Bewußtseinsebenen rundum
bedient. Wenn man Wünsche hegt, die an der Materie haften, die der Materie nachjagen, wird man abgelenkt vom Frieden der unsere
wahre Natur ist; vom stillen Ozean, der mehr Empfänglichkeit ausstrahlt als ein tosender Sturm. Um Wunschlosigtkeit zu erlangen hilft
das Gebet und vor allem die Meditation, aber auch glühende Hingabe (Bhakti-Yoga) an Gott, Nächstendienst und Selbstlosigkeit welche
sich alle gegenseitig beeinflussen und fördern. Um Wunschlosigkeit zu erlangen -was anfangs durch die angewöhnten, sich immer
wiederholenden Wünsche nicht leicht ist- muß man sich auch vergewissern, daß der gerade auftauchende Wunsch einer Welle gleicht,
der man nicht gewachsen zu sein glaubt, welche aber nach einigem Widerstand auch wieder ins Meer verschwindet, so schnell wie sie
gekommen ist. Man muß beharrlich auf den Moment an dem die Welle unweigerlich ins Meer zurückstürzt warten, denn der ist gewiß.
Wenn dann nach einiger Zeit der harten Prüfungen und Wunschverzichte sich das Meer des Seins beruhigt erfährt man
unaussprechlichen Frieden (Samadhi) und die Wunschlosigkeit ist für immer garantiert. Ein Zustand, den jeder insgeheim anstrebt,
doch auch dabei manche Irrwege ins Sinnesabenteuer verfolgt. Geist > Materie Wasser, das man direkt aus der Leitung trinken kann - das nicht nach Chlor und nicht nach Kalk schmeckt; kaltes, klares, gutes Wasser
- wunderbar.
Hoffentlich muß ich nie wieder irgendwo wohnen, wo es kein gutes Wasser gibt.sser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser
~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser
er~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser~~~~~Wasser

Nils schrieb am 14.3. 2001 um 01:24:30 Uhr zu

wasser

Bewertung: 2 Punkt(e)

Alles Wasser hätte sich längst in den Meeren angesammelt, wäre da nicht
der unermüdliche Motor der Sonne, der das Wasser in einem ständigen
Kreislauf hält. Der Großteil der von der Sonne auf die Erde eingestrahlten
Energie wird bei der Verdunstung von Wasser aufgenommen. Dabei
entstehen die Phänomene des Wetters und ihrer Gesamtheit das Klima der
Erde. Das dampfförmige Wasser kondensiert zu Wolken und geht als
Schnee, Hagel, Tau oder Regen und wieder auf Festland und Meere
nieder. Der Niederschlag auf den Landflächen sammelt sich in Seen,
Bächen und Flüssen oder im Grundwasser und fließt langsam zu den
Meeren. Ein Teil des Niederschlags verdunstet sofort wieder vom Boden,
von den Dächern oder von den Oberflächen der Pflanzen. Ein anderer Teil
sickert zunächst in den oberen Bodenschichten ein, wird von den Pflanzen
wieder aufgenommen und verdunstet schließlich ebenfalls auf kurzem
Wege. Egal ob schon bald nach dem Regen, erst im fernen Meer oder
auch erst nach vielen tausend Jahren Aufenthalt im Grundwasser, jeder
Tropfen wird wieder einmal verdunsten und den Kreislauf schließen.

Mäggi schrieb am 29.9. 2001 um 18:28:32 Uhr zu

wasser

Bewertung: 1 Punkt(e)

redundanz 96

ist der erste kuss nicht viel stärker im gedächtnis als der erste sex? Mir ist soeben dieses tolle Wort eingefallen und da es noch nicht im Blaster ist, habe ich es mal schnell reingetan. Omnia tempus habent Einen Windvogel nennt man auch einen Drachen.
Aber wenn man nur das Wort »Drachen« hört, kann man auch an einen Dinosaurier denken ! Drachen, meine tante, die ist ein alter drachen gibt es auch in chinesichen geschichte, wobei der drachen eigentlich nichts boeses wie
bei uns im westen darstellen tut nicht weh, sondern macht eigentlich ziemlich viel spass kann man immer und ueberall haben
hauptsache man gibt ordentlich gas dabei wird mir manchmal ganz schwindlig vor lauter adrenalin bekomme ich hier jede menge in
diesem land fernab der zivilisation und ausserdem ist dieses verdammte blaster-baby wirklich der absolute oberkick fuer einen
gelangweilten studentenkopf wie meiner einer von uns beiden kann gleich nicht mehr weiter lesen, weil der text jetzt vorbei ist nichts
was man nicht selbst beeendet ... wenn die Zivilstreife der Frau aus dem afrikanischen Land, die nur gebrochenes deutsch spricht, aber schöne Armreifen in der
Fußgängerzone verkaufen möchte sagt, sie soll ihre Sachen einpacken und sie dann mit aufs Revier nehmen, weil sie fragt:
»WarumDer Großvater wollte über den Fußgängerüberweg gehnen als er doch tatsächlich uber seine 2schnauzen fiehl......... wieder so ein wort, dessen bedeutung wir nicht definieren können Was ist die genaue Bedeutung von Kaffee? Jetzt, nach einer Tasse frisch gebrühten, ungefilterten Kaffees, frage ich mich ernsthaft, wann wohl der Meta-Blaster kommt? Kaffee
regt eben doch das Denken an, im Gegensatz zum Kakao, der entweder träge oder spitz macht. meta find ich cool, regt die hirnströme an und verleiht flügel und andere extremitäten. Wer kann mit einem Flügel fliegen?
Nur Engel, die sich aneinanderschmiegen. Stell Dir Vor Dich begleitet ein Engel ! Müllwort!

Der Mensch sondert sich nicht selbst ab, er wird ausgesondert. Daher ist dieses nur bloß ein nutzloses sinnheischendes Konstrukt, das
vom Betroffenen als Verarsche, und das zu vollem Recht, empfunden werden muß. Und trotz allem: Leben ist ein Wunder. Scharpings Versuch, die Welt neu zu vermessen. Die gemeine Kampfkatze braucht üblicherweise keinen maulkorb, auch wenn sie statt goldfischschlucken lieber haifischnagen spielt. leute immer wiedder gerne








zu faul, um alles weg zu machen schau mal in meinen kühlschrank... (*grins*) Bei mir muß da eh keiner lange draufdrücken. Ich habe, wie man so schön sagt, »nah ans Wasser gebaut«... es wird soviel wasser den rhein hinunter fließen, bis ich das alles verstanden habe.

ARD-Ratgeber schrieb am 18.1. 2003 um 22:25:13 Uhr zu

wasser

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Seekuh (Ein Netzfundstück)
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Die Seekuh weidet auf dem Grund
des Ozeans. Stumm ist ihr Mund;
denn finge an sie, laut zu singen
würd' das Meer ins Innre dringen —

und dieses Naß welches sie schluckt,
verdürbe dann das Milchprodukt,
das, schon seit jeher äußerst rühmlich,
wohl jeder Seekuh eigentümlich.

So weidet unsre Meereskuh
mit Appetit, doch ohne Muh...


(HeinzErhardt).


Voyager schrieb am 18.1. 2003 um 17:00:52 Uhr zu

wasser

Bewertung: 9 Punkt(e)

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Pferdschaf schrieb am 5.12. 2012 um 01:07:49 Uhr zu

wasser

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wann immer Trinkwasser in Rohren, sie seien aus Blei, aus Pastik oder aus Stahl in Häuser führen, so wird daraus immer ungeniessbares Wasser, Putzwasser.
Wann immer Wasserversorgungsanlagen Menschen mit den vielen Rohren versorgen, die sich auf Hunderte von Kilometern erstrecken, so bilden Rohre stets Biofilme und tragen somit alle irgendwelche Keime, auch pathogene, in sich.
Mikroorganismen sind auch die Ursache der biologisch induzierten Materialschäden an Wasserleitungsrohren.
Jede Industrienation ist daher gezwungen Leitungswasser zu behandeln, mit Chlor, mit Fluor, mit Ozon/Bestrahlung.
Das ist an und für sich in Ordnung, solange die Nationen ihren Verbrauchern aber dann auch die Wahrheit sagen, die da eben lauten muss: Es ist technisch nicht möglich gutes Trinkwasser in alle Haushalte mit den Rohren zu liefern, bitte besorgen sie sich ihr Trinkwasser selbst aus einer Quelle oder einem Brunnen. Bitte benutzen sie unser Wasser nur zum Reinigen ihrer Haushaltsgegenstände, bitte verwenden sie es nicht wie ein Nahrungsmittel.
Wir bedanken uns für die Aufmerksamkeit.
Ihre Wasserversorgungsanlage und Mitarbeiter.

Das wäre höflich !
Das machen die Industrienationen nicht, weil die Menschen sonst mehr Zeit forderten, um für ihre Gesundheit selbst sorgen zu können.
Sie behaupten, das Wasser aus der Wand sei das beste Nahrungsmittel und frei von Keimen.
Frei von Keimen ist es nach chemischer Behandlung wohl, superkeimfrei, aber wo sind die Pantoffeltierchen, wieso sollen Millionen Menschen ständig steriles Wasser trinken ? Alles das verstehe ich nicht, ist zuviel Gedankenarbeit. Aber ich weiss ganz sicher, dass ein riesiges unterirdisches Rohrleitungssystem immer viel zu anfällig sein wird, um gesundes Wasser damit transportieren zu können.
Die Stuttgarter z.B., die bekommen ihr Wasser aus dem Bodensee hochgepumpt, deren Wasser wird mit Ozon behandelt und dann schreibt deren Wasserversorgungsanlage auf ihrer Webseite, sie hätten da ein Aquarium mit Fischen drin, die als lebendige Qualitätskontrolle des Guten Wassers dienen sollen. Das hat mich beeindruckt, besonders das die Fische immer wechseln.
Ja, aber wieso wechseln die Fische denn ständig ?
Ich muss da mal anrufen, ich frage mal, wie das mit dem Wechselfischprogramm für Millionen nichtauswechselbarer Konsumenten ist. Ich habe keine Erklärung dafür.
Mir wäre es lieber, sie würden die Fische in ihrem Ozonwasser länger drin lassen, ich möchte doch gerne sehen, wie alt sie werden, mich interessiert nicht, ob die Fische in dem Wasser 14 Tage überleben können, das ist doch keine Kunst, ich kann sogar reines Chlor 14 Tage trinken und lebe 14 Tage später noch.
Ich möchte doch aber etwas ganz anderes erfahren, und zwar: ob sie dauerhaft damit gesund sein werden.
Aber na ja, andererseits, es sind Stuttgarter ! Eine Grossstadt wie Stuttgart brauch Ozonschlürfer, sonst beschädigen die anwachsenden Slumgürtel um Stuttgart nur das schöne Stadtbild, da kommt Stuttgart in Verruf und das will der Bürgermeister bestimmt vermeiden.


Stöbers Greif schrieb am 16.12. 1999 um 20:47:26 Uhr zu

wasser

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Wasser (aqua, water usw. - Blaster, lerne das Verlinken!) verdankt seine weltweite Bedeutung offensichtlich der Tatsache, daß es ein Hauptbestandteil des Rotweins ist; seine medizinische Bedeutung, auf die Liamara völlig zu Recht hinweist, ist vorzüglich auch in diesem Zusammenhang zu sehen. Geht es andere Verbindungen ein, wird es oftmals weniger geschätzt, vgl. »Brühe«, »Pfütze«, »Tunke«, »Pisse«, »Punica« usw.

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