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Der erste Text am 30.6. 2000 um 12:45:16 Uhr schrieb
Chriss über vergessen
Der neuste Text am 16.4. 2023 um 09:56:38 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über vergessen
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am 12.6. 2004 um 10:41:21 Uhr schrieb
Voyager über vergessen

am 17.12. 2008 um 01:24:53 Uhr schrieb
Michel und Bruno und ein Schatten von Batemann über vergessen

am 26.9. 2009 um 10:25:54 Uhr schrieb
mesi über vergessen

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Assoziationen zu »Vergessen«

Jana schrieb am 9.7. 2000 um 17:03:10 Uhr zu

vergessen

Bewertung: 21 Punkt(e)

Ich war alleine damals. Nicht allein gelassen, ich gin gnur einfach allein durch den Wald, wollte nach Hause. Es war niemand bei mir. Ich fühlte mich nicht allein, oder vergessen. Darüber habe ich nicht nachgedacht, mein Kopf war von den Gedanken erfüllt, nach Hause zu kommen um meinen Freund anzurufen. Bald. Aus bald wurde später. So etwa 5 Stunden. Ich hatte für den restlichen Kilometer etwa 1 1/2 Stunden gebraucht. War auch sehr anstrengend, auf dem Bauch, kriechend. Manchmal wurde ich bewußtlos. Ich hatte zuviel Blut verloren. Er hatte mir den Ast in die Seite gerammt als ich mich nicht weit genug nach vorne beugte. Hätte ich es doch getan...
Er hat mich lange geschlagen... und dann vergewaltigt, 6 mal. es hat wehgetan. Zweimal wurde ich bewußtlos. Da hat er aufgehört bis ich wieder bei mir war. Er hat mich nicht mit seinem eigenen Penis vergewaltigt, ich nehme an das konnte er nicht, er war wohl impotent. Er folterte mich eigentlich mehr. Noch heute habe ich Angst vor Dartpfeilen und Korkenziehern. Kann ich verzeihen?- Er hatte eine schlimmer Kindheit. Kann ich vergessen? - Es ist ja schon Jahre her.

Nein kann ich nicht. Vergessen haben mag er es. Oder sich verziehen. Ich werde es nicht tun. Er hat mir soviele Stunden Glück genommen. Zuviel Lebensfreude, die mir jahrelang abhanden gekommmen ist. Sie kommt nicht zurück.
Er aber. Fast jede Nacht.

Reiner schrieb am 19.1. 2010 um 19:07:56 Uhr zu

vergessen

Bewertung: 16 Punkt(e)

Ich habe mal zur Schule meinen Turnbeutel vergessen. Aber die große Schwester von meinem besten Freund hatte genau vor uns Sport und sie borgte mir ihr Sportzeug. Das waren aber nun Mädchensachen und ich wollte sie zuerst nicht anziehen. Aber mein bester Freund überredete mich und unter der langen Turnhose konnte man ja nicht sehen, daß ich einen Gymnastikanzug an hatte. Das sieht doch wie ein enges T-Shirt aus, meinte er. Unser Lehrer sagte dann aber, lange Hosen sind nur was für draußen und ich mußte die Hose dann wieder ausziehen und nur im Gymnastikanzug mitmachen.



Mcnep schrieb am 26.12. 2000 um 15:11:15 Uhr zu

vergessen

Bewertung: 14 Punkt(e)

Neulich bin ich im Wartezimmer eines Neurologen vergessen worden. Eine dieser riesigen dallashaften Gemeinschaftspraxen, in denen Zeitschriften wie 'Der Fondsanleger', 'Arzt und Medizin' und die 'Neue Revue' ausliegen. Bestellt war ich für eine Besprechung meiner 'Reizleitungsmessung', ich hatte 4 Wochen zuvor eine Untersuchung meiner linken Armnerven vornehmen lassen - Ring- und kleiner Finger schlafen mir des öfteren einfach so ein. Das man bei dem Arzt warten muss, ist mir also schon bekannt gewesen, ebenso die Auswahl an Zeitschriften, daher hatte ich mir ein Büchlein von Uwe Johnson mitgenommen, 'Zwei Ansichten' damals 1965 sicher der letzte Schrei, heute kommen einem solche deutschdeutschen Liebesgeschichten eher archäologisch vor, jedenfalls kaum näher als der trojanische Krieg. War aber sehr fordernd und doch unterhaltsam geschrieben, und so fiel mir k a u m auf, daß seit meinem Bestelltermin 14.45 bereits 4 Stunden vergangen waren. Als dann jedoch ein türkisches Reinigungskommando begann, scheu und angewidert um mich herumzuwischen, wurde mir die Sache unheimlich, und ich fragte bei der verbliebenen Sprechstundenhilfe nach. Die wurde sehr verwirrt, fragte nach, ob ich mich denn auch beim Empfang angemeldet hätte (hatte ich) und begann dann sehr panisch nach dem Doktor zu suchen, der bereits auf dem Heimweg zu sein schien. Der wurde dann auch noch gefunden, bereits in einen teuer wirkenden Staubmantel gekleidet, und er eröffnete dann das Gespräch mit der Klage über seinen späten Feierabend, und daß er das nicht mehr ewig machen wolle, und dann wolle er sich ganz aufs Schafezüchten konzentrieren, 25 Stück hätte er schon, und er zeigte mir ein Bild seines Leithammels, daß an genau der Stelle seines Schreibtisches stand, wo in Amifilmen und auch sonst immer die Fotos von der Familie stehen, und ob ich eigentlich wüsste was für einen RIESENSACK so ein Widder hätte (entsprechenden Handbewegung, etwa einen Volleyball andeutend) und er hätte gerade wieder zwei Lämmer... Ich vermute das war das Beruhigungskonzept für draufgesetzte Patienten, Schafe und Säcke, das entspanntt. Mich interessierte das aber eher wenig, zumal mir allmählich klar wurde, daß ich 240 Buchseiten auf einem harten Designerstuhl verbracht hatte, nur um über Widderskroten informiert zu werden. Und richtig: der Kopf sowieso ohne Befund, und die Armschmerzen ein Syndrom, so lächerlich daß ich seinen Namen vergessen habe, kommt vom Schlafen mit gekrümmtem Arm, muss man ignorieren oder eine Ellbogenmanschette tragen. (Oder nachts mit einem Seil im 135°-Winkel an der Decke befestigt, der träumende Nazi)

Claudia schrieb am 3.9. 2010 um 09:38:35 Uhr zu

vergessen

Bewertung: 28 Punkt(e)

Termine habe ich schon immer vergessen oder verwechselt. Ich weiss noch, wie ich den einen Tag zur Schule kam und die ganze Klasse stand ohne Mappen vor dem Schulgelände. Unsere Lehrerin fuhr mich an. Claudia gerade noch rechtzeitig, der Bus kommt gleich, wir fahren in den Safaripark. Heute? Ich dachte es wäre erst nächste Woche.

Alle schüttelten den Kopf. Claudia!

Eine Lehrerin, die gerade kam war so freudlich, meine Mappe mit in Lehrerzimmer zu nehmen und sie dort einzuschließen, damit ich sie nicht umherschleppen muß. Eine Freundin borgte mir etwas Geld und gab mir was von ihrer Verpflegung ab. Das einzige blöde war, daß wir in der ersten Stunde Sport gehabt hätten. Und deshalb habe ich es wie immer gemacht, ich habe meine Sportsachen gleich zu hause angezogen, Hose und Jacke drüber und dann los. So spart man sich einmal umziehen.
Im Bus zog ich meine Jacke aus und saß im Gymnastikanzug und Jeans da. Die Jungs feixten sich eins und ich hatte den ganzen Tag keine Möglichkeit mehr mich umzuziehen. Es wurde auch so warm, daß ich die Jacke ausziehen mußte und so schon in dem langärmeligen Gymnastikanzug schwitzte. Unsere Lehrerin meinte dazu, daß das vielleicht hilft, das ich nichts mehr vergesse.
Hat aber nicht geholfen.

maike schrieb am 6.7. 2000 um 23:22:46 Uhr zu

vergessen

Bewertung: 11 Punkt(e)

ich bin echt krank im kopf. ich kann diesen einen menschen nicht vergessen. da war nichts und es ist schon über ein jahr her, aber ich denk an diesen deppen ständig. vielleicht kommt es daher, dass er der einzige mensch ist, bei dem ich je das gefühl hatte, dass ich ihm was bedeute. und sowas vergisst man nicht so schnell. aber langsam will ich es vergessen. und wenn ich von im nur zu hören bekomme, dass ich doch scheiße im kopf sein muss, wegen sowas rumzuheulen - is mir auch recht. hauptsache ich weiß was los ist. dann kann ich vielleicht endlich mal aufhören über die scheiße nachzudenken. aber ich glaube nicht dass ich es schaffe. ich hab aber keine lust mehr. ES NERVT.
d. : du warst bisher der einzige mensch, bei dem ich das gefühl hatte geliebt zu werden. ich bin dir soooo unendlich dankbar, weil ich durch dich das erste fünkchen wirkliches selbstvertrauen bekommen habe und ich hasse mich dafür, dass ich es versaut habe. es tut mir alles so leid und du wirst wohl immer einen platz irgendwo in mir haben. forever !!!

Chalid schrieb am 28.8. 2000 um 14:55:08 Uhr zu

vergessen

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ein Verg ist eine Art Schwein. Vergs leben in strenger Polygamie, den sogenannten Vergehen. Die kleinen Vergs heißen Vergl. Vergs reiben sich, wie die Schweine, gerne an Eichen. Die kleinen Vergs gehen dazu lieber zu den kleinen, jungen Eichen, da diese eine etwas zartere Rinde haben als die alten, knorrigen. Deshalb spricht man im Volksmund auch von Vergleichen.

Vergessen beschreibt jedoch nicht die Nahrungsaufnahme der Vergs, sondern bedeutet vielmehr, daß es Verg zum Essen gibt. Es handelt sich dabei allerdings nicht nur um ein typisches Arme-Leute-Essen. Es ist besonders auch in Politikerkreisen sehr beliebt, z.B. in Form des gefüllten Verg-Magens. Auch die Speckringe, die sogenannten Vergreifen, gelten als Delikatesse.

Die großen Vergs sind richtige Allesfresser, die Hauptmahlzeiten (Vergasung)werden meist am Spät-Nachmittag eingenommen. Die Vergl dagegen fressen am liebsten ganz junge, frische, durchsichtige Gräser und Sprossen, die sogenannte Verglasung. Natürlich müssen die Vergl auch ständig richtig gewogen und gemessen werden. Dieses aufwendige Vergl-Eichsverfahren wird durch umfangreiche EU-Richtlinien festgelegt.

Vergs sind sehr mobile Tiere; um ein Weibchen zu finden, unternehmen die Vergeber enorme Vergreisen.

Um der zunehmenden Alterssenilität der Vergs (Vergoldung) vorzubeugen, werden sie meist im Altern von 2-3 Jahren geschlachtet.

Durch Klonen wurden mittlerweile auch die ersten Vergaffen und Vergraben erzeugt.

Götterfunke schrieb am 24.9. 2001 um 00:24:37 Uhr zu

vergessen

Bewertung: 3 Punkt(e)

ich bin echt krank im kopf. ich kann diesen einen menschen nicht vergessen. da war nichts und es
ist schon über ein jahr her, aber ich denk an diesen deppen ständig. vielleicht kommt es daher, dass
er der einzige mensch ist, bei dem ich je das gefühl hatte, dass ich ihm was bedeute. und sowas
vergisst man nicht so schnell. aber langsam will ich es vergessen. und wenn ich von im nur zu hören
bekomme, dass ich doch scheiße im kopf sein muss, wegen sowas rumzuheulen - is mir auch recht.
hauptsache ich weiß was los ist. dann kann ich vielleicht endlich mal aufhören über die scheiße
nachzudenken. aber ich glaube nicht dass ich es schaffe. ich hab aber keine lust mehr. ES NERVT.

d. : du warst bisher der einzige mensch, bei dem ich das gefühl hatte geliebt zu werden. ich bin dir
soooo unendlich dankbar, weil ich durch dich das erste fünkchen wirkliches selbstvertrauen
bekommen habe und ich hasse mich dafür, dass ich es versaut habe. es tut mir alles so leid und du
wirst wohl immer einen platz irgendwo in mir haben. forever !!!

Darkmage schrieb am 27.8. 2000 um 00:33:55 Uhr zu

vergessen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Vergessen hm das ist für viele Leute eine wunderbare Aurede.Doch nicht für mich.Ich würde gerne vergessen,vergessen was passiert ist vergessen was ich fühlte.Mich einfach verlieren, Ruhe finden mich einhüllen in einfachem und doch so bittersüssem Vergessen.Aber ich habe vergessen wie man vergisst und das ist wieder Ironie.

Kerstin schrieb am 11.9. 2017 um 00:49:57 Uhr zu

vergessen

Bewertung: 7 Punkt(e)

Kommt 200 km übers Wochenende zu mir gefahren, hat aber den Schlüssel zu meinem Keuschheitsgürtel vergessen, den ich ihm zu liebe trage, möchte aber einen geblasen bekommen.
Na gut. Aber nächstes Mal bringst du den Schlüssel mit. Bitte.

solarschule schrieb am 19.2. 2003 um 04:44:56 Uhr zu

vergessen

Bewertung: 1 Punkt(e)






Top Ten der vernachlŠssigten Themen 2002

Initiative NachrichtenaufklŠrung und Netzwerk Recherche stellen die Liste der am meisten vernachlŠssigten Nachrichten und Themen des vergangenen Jahres vor


Im Jahr 2002 gab es eine FŸlle wichtiger Themen, Ÿber die in den Medien unzureichend berichtet wurde. Die Initiative NachrichtenaufklŠrung und das Netzwerk Recherche haben am 15. Februar 2003 die Top Ten der vernachlŠssigten Themen 2002 vorgelegt.
Die Untersuchung und Analyse der Themen wurde von Journalisten, Wissenschaftlern und Studierenden der Journalistik und der Medienwissenschaft vorgenommen. Auf Platz 1 der Liste setzte die Jury das Thema ãVergessene Kriege". Auch Ÿber die Verabreichung von Psychopharmaka an Menschen in Altenheimen wurde nur ungenŸgend informiert. Nur sporadisch berichteten Medien Ÿber lebenslŠnglich Verurteilte, die hinter Gittern vergessen werden.

Die Top Ten im Einzelnen:

1. Vergessene Kriege
Das Friedensforschungsinstitut SIPRI zŠhlt derzeit auf der Welt 15 Kriege mit zahlreichen Opfern. Elf dauern bereits lŠnger als acht Jahre, die meisten davon innerhalb afrikanischer LŠnder. Amnesty International bezeichnet die marokkanisch kontrollierte Westsahara als eines der Gebiete, in denen die Menschenrechte am wenigsten geachtet werden. Kostspielige UNO-Interventionen wie in Sierra Leone bleiben in der Regel ergebnislos. Solche fortdauernden Kriege bleiben in den meisten Medien unberŸcksichtigt.

2. Altenheime: Pflegeleicht durch Psychopharmaka
MenschenunwŸrdige Schikanen und Misshandlungen in Altenheimen werden dann publik, wenn die Staatsanwaltschaft einschreitet. Der stille, stŠndige und viel weniger beachtete Skandal besteht jedoch darin, dass den alten Menschen hŠufig Psychopharmaka in gro§en Mengen verabreicht werden, um sie ruhig zu stellen und besser unter Kontrolle zu halten. So wird den Bewohnern mangels Personal LebensqualitŠt geraubt.
3. LebenslŠnglich vergessen
Viele Menschen glauben, wer zu ãLebenslŠnglich» verurteilt ist, sitzt hšchstens 15 Jahre hinter Gittern. Doch statistische Daten belegen, dass die Haftzeiten in Deutschland oft erheblich lŠnger sind. Viele dieser HŠftlinge sind keine TriebtŠter, sondern KonflikttŠter mit geringer RŸckfallgefahr. †ber die Frage, wie oft «LebenslŠnglich" fŸr Gefangene in Deutschland einen Tod hinter Gittern bedeutet, wird kaum diskutiert. Im Vordergrund der Berichterstattung stehen die Strafen fŸr Kindermšrder und andere SexualtŠter.

4. Unmenschliche Abschiebung
In Deutschland werden AbschiebehŠftlinge oft unmenschlich behandelt. Viele HŠftlinge verbringen tŠglich 23 Stunden in ihren Zellen. Die in Auslieferungsverfahren vorgelegten Belege wŸrden in den meisten FŠllen nicht fŸr ein Gerichtsverfahren reichen. Im Grundgesetz verbŸrgte Rechte gelten fŸr sie nicht.

5. Expo-Opfer
Die verheerenden Folgen fŸr viele mittelstŠndische Unternehmen, die sich an der Expo 2000 in Hannover beteiligt haben, bleiben in den Medien weitgehend unbeachtet. Etliche Firmen haben im Vertrauen auf Zusagen der Veranstalter MillionenbetrŠge investiert. Die Expo-Beteiligungsgesellschaft verweigerte vereinbarte Zahlungen mit dem Hinweis, die Besucherzahl sei unter den Erwartungen geblieben. Jetzt schlittern viele Firmen in den Konkurs. Nach dem PR-Rummel um die Weltausstellung hat das Thema keine Konjunktur mehr.

6. Schrottplatz Irak
Kriege sind fŸr die MilitŠrs auch eine Chance, Altlasten aus den Depots loszuwerden. Bereits 1990 wiesen amerikanische Armee-Sprecher in Deutschland darauf hin, dass der bevorstehende Golfkrieg die ideale Voraussetzung fŸr die Entsorgung alter Munition sei. Eine fachgerechte Beseitigung wŸrde die US-Army das FŸnffache kosten, preisgŸnstiger sei es, technisch veraltete Munition und Bomben Ÿber dem Irak abzuschie§en. Im Hinblick auf einen mšglichen Golfkrieg 2003 sollte dieser Aspekt in den Medien nicht vernachlŠssigt werden.

7. Blockade der UNO-Menschenrechtskommission durch Mitgliedsstaaten
In der UNO-Menschenrechtskommission stimmen auch LŠnder mit, die selbst gegen die Menschenrechte versto§en haben. Ihr Einfluss ist inzwischen so gro§, dass sie selbst nicht angeprangert werden. ãHuman Rights Watch" wirft den EU-Staaten vor, zu wenig gegen diese Manipulationsgefahr in der Kommission zu unternehmen.

8. Druckmittel UN-Finanzen
Die USA Ÿben auf die UNO finanziellen Druck aus. MitgliedsbeitrŠge werden Ÿber Jahre zurŸckgehalten. Gezahlt wird nur, wenn politische ZugestŠndnisse zu erwarten sind. Dieses Instrument haben die USA vor dem Afghanistan-Krieg, aber auch 2003 wieder eingesetzt. Das US-ReprŠsentantenhaus bewilligte unter Verweis auf die ãNŸtzlichkeit" eine Zahlung in dreistelliger Millionenhšhe fŸr die Vereinten Nationen. Ziel ist es diesmal, die UNO im Kampf gegen Saddam Hussein gefŸgig zu machen. Trotz der umfangreichen Berichterstattung Ÿber den Irak-Konflikt spielt dieses Thema keine Rolle.
9. Risiken von Kindern suchtkranker Eltern
ber die Volkskrankheit Alkoholismus und andere Suchtkrankheiten wird immer wieder berichtet. Selten stehen die Kinder aus solchen Familien im Mittelpunkt der Veršffentlichungen. Fakt ist jedoch, dass diese Kinder sechs mal hŠufiger selbst suchtkrank werden als ihre Altersgenossen aus normalen Familien. Betroffen sind in Deutschland acht Millionen junge Menschen; rund ein Viertel ist jŸnger als 18 Jahre.

10. Ostdeutsche Kommunen hochverschuldet
Die ostdeutschen StŠdte und Gemeinden sind besonders stark verschuldet, obwohl die gesamtdeutsche Schuldenlast bei der Wiedervereinigung nicht durch die neuen LŠnder angestiegen ist. Zumeist wird nur Ÿber die Schulden der LŠnder berichtet, nicht aber, warum speziell ostdeutsche Kommunen so hoch verschuldet sind.


Kontakt:

Prof. Dr. Horst Pšttker

Dienst: 0231/755-4117
Privat: 06172/20741
Handy: 0171/6938705

Hans Leyendecker

Dienst: 02175/970617
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Die Jury

Christoph Maria Fršhder TV-Journalist, Vorstandsmitglied Netzwerk
Recherche

Dr. Margarete Keilacker Journalistin, Chefredakteurin Fernseh- Informationen

Ingrid Kolb Leiterin der Henri-Nannen-Journalistenschule
Gruner + Jahr / DIE ZEIT

Prof. Dr. Wolfgang R. Langenbucher Kommunikationswissenschaftler UniversitŠt Wien

Dr. Thomas Leif Vorsitzender Netzwerk Recherche
Chefreporter Fernsehen SWR Mainz

Hans Leyendecker SŸddeutsche Zeitung,
Vorstandsmitglied Netzwerk Recherche

Prof. Dr. Dr. (USA) Peter Ludes Professor of Mass Communication
International University Bremen

Dipl.-Soz.Wiss. Jšrg-Uwe Nieland Sozialwissenschaftler UniversitŠt Duisburg


Prof. Dr. Horst Pšttker Journalismuswissenschaftler UniversitŠt Dortmund
Institut fŸr Journalistik

Dr. Christian Schicha Politikwissenschaftler UniversitŠt Dortmund,
Institut fŸr Informations- und
Kommunikationsškologie e.V.

Jšrg Schšnenborn WDR-Chefredakteur Fernsehen


Christiane Schulzki-Haddouti freie Journalistin


Mirjam Stšckel freie Journalistin, Studentin am Institut fŸr Journalistik der UniversitŠt Dortmund






Einige zufällige Stichwörter

Außerirdische
Erstellt am 10.1. 2001 um 04:48:42 Uhr von Nils, enthält 75 Texte

Sauhund
Erstellt am 28.10. 2002 um 17:55:33 Uhr von O.R.P.Heus, enthält 8 Texte

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Erstellt am 16.5. 2000 um 19:39:50 Uhr von Liamara, enthält 54 Texte

menschenscheu
Erstellt am 9.1. 2007 um 21:39:31 Uhr von mcnep, enthält 11 Texte

Sprungkasten
Erstellt am 14.12. 2006 um 19:25:07 Uhr von SandraL, enthält 2 Texte


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