Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 86, davon 84 (97,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 40 positiv bewertete (46,51%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.3. 2001 um 16:31:52 Uhr schrieb
laurarou über physik
Der neuste Text am 11.1. 2026 um 21:00:01 Uhr schrieb
Rübezahl über physik
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am 16.7. 2016 um 10:07:32 Uhr schrieb
Christine über physik

am 30.7. 2014 um 21:53:02 Uhr schrieb
Hekate007 über physik

am 20.2. 2012 um 21:01:47 Uhr schrieb
felix wuerth ich über physik

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Physik«

Katja schrieb am 29.6. 2001 um 12:54:23 Uhr zu

physik

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich glaube, Physik ist untrennbar mit Philosophie verbunden, da hatten die alten Griechen schon recht. Beide Disziplinen sind mit der Untersuchung und dem Verstehen der Welt beschäftigt, mit dem leisen Unterschied, daß die Philosophie es sich leisten kann, den Menschen miteinzubeziehen, während die Physik sich noch zu stark an die Trennung von Subjekt und Objekt klammert. Aber auch das wird sich ändern, schließlich ist bereits das leise Bewußtsein gewachsen, daß zu jedem Experiment auch ein Beobachter gehört, dessen Einfluß nicht zu vernachlässigen ist.

Baumhaus schrieb am 9.6. 2009 um 23:23:47 Uhr zu

physik

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ist Zeit ein Kontinuum oder gibt es irgendwelche kleinste Zeiteinheiten? Letzteres wäre ja denkbar, denn die Natur begrenzt wichtige Phänomene gerne. So gibt es beispielsweise eine tiefste Temperatur, eine schnellste Geschwindigkeit und ein leichtestes Element. Also, angenommen, es würde kleinste Zeiteinheiten geben: Wie wären diese definiert? Nun, das ist eigentlich ganz einfach. Die kleinste Zeiteinheit ist die minimale Zeit, die notwendig ist, damit etwas passieren kann. Es ist zu vermuten, daß diese kleinste Zeiteinheit so klein ist, daß eine Yoktosekunde im Vergleich wie eine Milliarde Jahre lang dauert.

Rukkable schrieb am 31.12. 2011 um 09:52:25 Uhr zu

physik

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Schönheit der Physik

1) Spannung durch Strom ist Widerstand in Ohm
Leistung ist Watt, toll wenn man sie hat
Frequenz ist Zeit, gleich ist es soweit

2) Arbeit in Joule, denn Energie ist cool
Es ist nicht schwer, Strom ist Ampere
Spannung ist Volt, das ist so gewollt

3) Gespeicherte Energie ist ein Joule (iii)
Dieses wiederrum ein Volt-Ampere-Sekundium
Die Schönheit der Physik in jedem Augenblick

4) Leistung mal Zeit ist die Arbeit
Ein Watt mal Acht ist doch wie gelacht
Acht mal eine Stund(e), ist das Selb(e) welche frohe Kund(e)

5) Jetzt frag ich mich, physikalisch
Dass jemand arbeiten muss, bis zum Verdruss
Denn Leistung mal Zeit ist die Arbeit

6) Es heißt: »die Physik« und das zieht sich hin
auch die Mathematik ist feminin
Wie endet dieser Reim? - Die Natur scheint weiblich zu sein

Die Schönheit der Physik - http://www.youtube.com/watch?v=b5qe3w19Mq4

Miss Einstein schrieb am 20.7. 2008 um 10:01:19 Uhr zu

physik

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich bin besessen von Physik! Es fasziniert mich, wie man so viele Gegebenheiten in einer teilweise sehr einfachen Formel zusammenfassen kann! Eigentlich ist durch den Energieerhaltungssatz schon ein Leben nachdem Tod begründet! Das ist natürlich nur ein Bruchteil dieser Materie, der mich so bewegt...

Miss Einstein schrieb am 20.7. 2008 um 17:25:56 Uhr zu

physik

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ob ich Physik gut oder schlecht finde?? Das sagt doch schon mein Nick :D Ich finde Physik TURBO-MEGA-AFFEN-GEIL!! Man hat auch immer eine Ausrede für alles :D Ich bin manchmal sehr tollpatschig, wenn ich etwas runterfege, kann ich nun behaupten, dass die Gewichtskraft der Vase eben größer war, als ihre Auftriebskraft und das mein kleiner Impuls, den ich auf sie ausgeübt habe, GAAARR nichts damit zu tun habe :D So einfach ;)

Johnnie schrieb am 19.3. 2001 um 19:51:54 Uhr zu

physik

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eine moderne Naturwissenschaft, die die universelle Verwobenheit aller Erscheinungen zur Kenntnis nehmen muß, kann Begriffe, wie Geist, Seele, Leben und Gott zwar nicht definieren, aber auch nicht mehr ausklammern. Natur- und Geisteswissenschaft müssen nach dem gemeinsamen Einen suchen, nach der zentralen Ordnung.

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