Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 629, davon 593 (94,28%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 185 positiv bewertete (29,41%)
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Der erste Text am 6.2. 1999 um 14:25:43 Uhr schrieb
Dragan über kinder
Der neuste Text am 17.11. 2025 um 07:26:43 Uhr schrieb
Rübezahl über kinder
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am 1.10. 2014 um 02:36:28 Uhr schrieb
Holländer über kinder

am 29.7. 2004 um 14:37:06 Uhr schrieb
Sintra über kinder

am 12.1. 2013 um 03:20:25 Uhr schrieb
Otto sagt:"warum Kinder haben -K-armut!warum? über kinder

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Assoziationen zu »Kinder«

Ella DERGEL schrieb am 24.2. 2000 um 19:49:11 Uhr zu

kinder

Bewertung: 7 Punkt(e)

Sind so kleine Hände
winz'ge Finger dran.
Darf man nie drauf schlagen
die zerbrechen dann.

Sind so kleine Füße
mit so kleinen Zehn.
Darf man nie drauftreten
könn' sie sonst nicht gehen.

Sind so kleine Ohren
scharf, und ihr erlaubt
Darf man nie zerbrüllen
werden davon taub.

Sind so schöne Münder
sprechen alles aus.
Darf man nie verbieten
kommt sonst nichts mehr raus

Sind so klare Augen
die noch alles sehn.
Darf man nie verbinden
könn sie nichts verstehn.

Sind so kleine Seelen
offen und ganz frei.
Darf man niemals quälen
gehn kaputt dabei.

Ist son kleines Rückgrat
sieht man fast noch nicht.
Darf man niemals beugen
weil es sonst zerbricht.

Grade, klare Menschen
wärn ein schönes Ziel.
Leute ohne Rückgrat
haben wir schon zuviel.

von Bettina Wegner

Mr. Mac Gyver schrieb am 17.8. 2001 um 00:21:13 Uhr zu

kinder

Bewertung: 16 Punkt(e)

Auszüge aus Kinderaufsätzen:

-Ein Kreis ist ein rundes Quadrat.

-Die Erde dreht sich 365 Tage lang jedes Jahr. Alle vier Jahre
braucht sie dazu einen Tag länger, und das ausgerechnet immer im
Februar. Warum weiß ich auch nicht.Vielleicht weil es im Februar
immer so kalt ist und es deswegen ein bißchen schwerer geht.

-Der Mond ist kleiner als die Erde. Das liegt aber auch daran, daß es
soweit weg ist.

-Der Hauptmann zog seinen Säbel und schoß den Angreifer nieder.

-Als die Männer zurückkamen, waren sie steifgefroren. Sie standen um
das prasselnde Feuer und wärmten ihre Glieder.

-Siegfried hatte an seinem Körper eine besondere Stelle, die er aber
nur der Kriemhild zeigte.

-Dann folgte das Zeitalter der Aufklärung. Da lernten die Leute
endlich, daß man sich nicht durch die Biene oder den Storch
fortpflanzt, sondern wie man die Kinder selber macht.

-Meine Schwester ist sehr krank. Sie nimmt jeden Tag eine Pille. Aber
sie tut das heimlich, damit sich meine Eltern keine Sorgen machen.

-Auf dem Standesamt geht es sehr feierlich zu. Während ein älterer
Mann im Hintergrund leise orgelte, vollzog der Standesbeamte an
meiner Schwester die Ehe.

-Wenn meine Mutter nicht einen Seitensprung gemacht hätte, wäre sie
dem Verkehrsunfall zum Opfer gefallen. Aber so kam sie mit einem
blauen Auge am Knie davon.

-Wenn der Schutzmann die Arme gespreizt hat, will er damit verkünden,
daß er gerade keinen fahren läßt.

-Eines der nützlichsten Tiere ist das Schwein. Von ihm kann man alles
verwenden, das Fleisch von vorn bis hinten, die Haut für Leder, die
Borsten für Bürsten und den Namen als Schimpfwort.

-Alle Fische legen Eier. Die russischen sogar Kaviar.

-Der Tierpark ist toll. Da kann man Tiere sehen, die gibt's gar nicht.

-Viele Hunde gehen gern ins Wasser. Manche leben sogar immer dort,
das sind die Seehunde.

-Die Periode der Königin Elisabeth dauerte 30 Jahre.

-Im Dreißigjährigen Krieg nannte man die besten und stärksten Soldaten
Muskeltiere.

-Im Mittelalter wurden die Menschen nicht so alt wie heute. Sie hatten
auch nicht so starken Verkehr.

-Der Äthna ist ein sehr tätiger Vulkan. Erst im letzten Jahr hatte er
wieder eine gewaltige Erektion.

-Mit starkem, großen Strahl geben die Feuerwehrleute ihr Wasser ab.

-Dort, wo jetzt die Trümmer ragen, standen einst stolze Burgfräul
einst und warteten auf ihre ausgezogenen Ritter.

-Es war eine große Demonstration. Der Marktplatz war voller Menschen.
In den Nebenstraßen pflanzten sich Männer und Frauen fort.

-Nachdem die Männer 100 m gekrault hatten wickelten die Frauen ihre
200 m Brust ab.

-Meine Tante schenkte mir eine Sparbüchse. Sie war ein Schwein. Sie
hatte zwei Schlitze. Hinten einen fürs Papier und vorne fürs Harte.

-Sie ritten die ganze Nacht hindurch und als der Morgen graute,
merkten sie, sie hatten ihre Pferde vergessen.

-Die Macht des Wassers ist so gewaltig, daß selbst der stärkste Mann
es nicht halten kann

Karin schrieb am 28.6. 2000 um 11:31:30 Uhr zu

kinder

Bewertung: 8 Punkt(e)

eine sozialempfängerin im tv.
sie ist schwanger , hat bereits 2 kinder.
sie sagt, sie will für die kinder da sein. möchte
nicht arbeiten.
sie wird ausgebuht und beleidigt.
der vater sitzt nicht dabei.
er hat sich aus der verantwortung gezogen.
er geht vielleicht einen job nach, macht eine
ausbildung oder so, vielleicht ist er arbeitslos.
er hat ein kind oder mehr gezeugt. er will nicht für die kinder da sein. möchte nichts damit zu tun haben.
die gesellschaft schimpft auf frauen, die abtreiben, auf frauen die ihre familie vor lauter
karriere völlig vergessen und frauen , die in der familie aufgehen wollen.
genauso werden diese frauen in einer anderen sendung applaus bekommen-


kinder brauchen ein umfeld , daß ihnen suggeriert-sie sind willkommen, ich bin für dich da, du bist etwas besonderes und keine zusätzliche plage, du bist das wichtigste, ich helf dir dich zu entwickeln. wie das der einzelen schaffen will, sollte ihm überlassen sein, aber laßt es ihn doch auf seine weise schaffen und nach seinen möglichkeiten-und laßt uns helfen wo hilfe gebraucht wird und machen wir etwas nicht noch schwerer, was bereits eine große und anspruchsvolle aufgabe ist.

kinder brauchen uns alle.

Cyrano schrieb am 5.11. 2000 um 14:47:32 Uhr zu

kinder

Bewertung: 8 Punkt(e)

Neulich kam ein kleines Mädchen zu mir, sah mich an, sagte: »Mein Bruder bekommt eine Zahnspange.«, lächelte mich an und lief zurück um weiterzuspielen. Sie wollte nichts anderes, als mir zu erzählen, dass ihr Bruder eine Zahnspange bekommt. Das ist der Grund, warum ich Kinder so mag: Sie tun alles ohne Hintergedanken.

Jürgen schrieb am 9.1. 2000 um 19:17:05 Uhr zu

kinder

Bewertung: 5 Punkt(e)

...unsere Kinder, unsere Zukunft!
Kinder zu haben, sie ein Stück, daß einem gegönnt ist, im Leben zu begleiten, sehe ich als größtes Glück auf erden. Jeder, der Kinder haßt, haßt sie selbst. Keiner kam als erwachsener auf die Welt. Auch die infantilisten unter den Erwachsenen schätzen den freien Geist eines Kindes. Die Betreuung von Kindern bereitet auch mir viel Freude!

Nattifftoffe schrieb am 5.5. 1999 um 19:33:06 Uhr zu

kinder

Bewertung: 7 Punkt(e)

Kinder-Überraschung heißt in England doch tatsächlich Kinder-surpise und in Dänemark Kinder-overraselske. Somit ist bewiesen, daß mit »Kinder« nicht etwa diese kleinen Schrumpfzwerge gemeint sind sondern schlicht und einfach der Firmenname. Damit kann ich endlich mein Gewissen beruhigen und auch in Zukunft viele Produkte der Firma Kinder konsumieren, ohne mir über mein fortgeschrittenes Alter, daß bisher nicht zu den von mir bevorzugten Produkten zu passen, Gedanken zu machen.

Deda schrieb am 23.7. 2001 um 14:24:26 Uhr zu

kinder

Bewertung: 4 Punkt(e)

Was ist eine Blume?
Du sagst:
Eine Blume,
das ist eine Pflanze.
Sie steht auf der Wiese,
im Blumengeschäft,
im Garten.
Eine unter tausender
anderer, gleicher Blumen!
Ich sage:
NEIN!
Eine Blume,
ist ein
Einzelstück!
Jede anders- auf seine Art!
Einzigartig!

Was ist ein Junge?
Du sagst:
Ein Junge,
das ist ein Mensch.
Er ist ein Sohn
zweier glücklicher Eltern,
ein Freund und Kumpel
für viele anderer Jungen,
das Gegenstück
zu einem Mädchen.
Es gibt ihn überall.
Einer unter tausender
anderer, gleicher Jungen!
Ich sage:
NEIN!
Ein Junge,
ist ein
Einzelstück!
Jeder anders- auf sein Art!
Einzigartig!

Deda schrieb am 23.7. 2001 um 14:20:00 Uhr zu

kinder

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mit 10 Monaten konnte ich eigentlich ja schon ein bisschen laufen, allerdings war mir das ohne eine Hand an der ich mich festhalten konnte wohl etwas zu unsicher, also lief ich nur dann, wenn jemand Lust und Zeit hatte, mein Händchen zu halten und aufzupassen, dass ich nicht umfiel.
Irgendwann stand ich dann also neben der Wohnzimmertüre und hatte Lust ein wenig rumzulaufen. Da ich mich sicher glaubte, weil meine Hand die von Mama ja ganz fest umklammerte, watschelte ich einige Meter in Richtung Esszimmer. Aus reinem Interesse sah ich mal nach, was Mama machte und ob sie froh war, dass ich schon so gut laufen konnte. Ich sah zu meiner Hand, aber zu meinem Entsetzen war da gar nicht Mamas Hand, sondern meine Flasche! Unsicherer denn je plumpste ich auf meinen Popo. Als ich aber ein wenig über meinen Schock hinweg war, wurde mir klar, dass ich das in Zukunft auch weiterhin beibehalten könnte, schließlich hatte Mama ja auch nicht immer Zeit mich an der Hand zu halten und es war ja viel lustiger, wenn ich ab und zu mal abhauen konnte und Mama und Papa mich im ganzen Haus suchen mussten.
Und so hatte ich mich entschlossen zu laufen- und zwar ganz alleine!

Calimera schrieb am 19.8. 1999 um 09:38:53 Uhr zu

kinder

Bewertung: 5 Punkt(e)

Kinder machen Arbeit,
und Dreck
Sie schreien nachts.
Du kannst nicht mehr ausgehen.
Deinen Tagesrhytmus bestimmst nicht mehr du.

und doch:
Ein Kind ist das Beste, das dir passieren kann.


dany915790 schrieb am 18.8. 2000 um 02:57:10 Uhr zu

kinder

Bewertung: 5 Punkt(e)

Alle Kinder pinkeln in die Rinne, nur nicht Inge, die liegt drinne.
Alle Kinder sind pünktlich, nur nicht Peter, der kommt später.
Alle Kinder fahren mit der Straßenbahn, außer Sabine, die liegt auf der Schiene.
Alle Kinder springen über die Schlucht, nur nicht Peter, dem fehlt ein Meter.
Alle Kinder bremsen vor dem Bahndamm, nur nicht Isabell, die ist zu schnell.
Alle Kinder tanzen auf der Walze, nur nicht Gunter, der liegt drunter.
Alle Kinder gehen zur Beerdigung, nur nicht Hagen, der wird getragen.
Alle Kinder tanzen um den Galgen, nur nicht Sieglinde, die schaukelt im Winde.
Alle Kinder spielen mit dem Hai, nur nicht Schröder, der ist Köder.
Alle Kinder tanzen um das Feuer, nur nicht Brigitte, die steht in der Mitte.
Alle Kinder schauen auf das Unfallauto, nur nicht Kurt, der hängt im Gurt.
Alle Kinder spielen Fußball auf der Straße, nur nicht Rolf, der klebt am Golf.
Alle Kinder stehen bis zum Hals im Wasser, außer Heiner, der ist kleiner.
Alle Kinder schauen auf das brennende Haus, nur nicht Klaus, der guckt raus.
Alle Kinder laufen über die Straße, nur nicht Ulli, der fällt in den Gulli.
Alle Kinder fahren mit 'nem Panzer, nur nicht Annette, die liegt unter der Kette.
Alle Kinder sind nett, außer Jürgen, der ist zum Würgen.
Alle Kinder haben Haare, nur nicht Torsten, der hat Borsten.
Alle Kinder haben Haare, nur nicht Klaus, dem fallen sie aus.
Alle Kinder beobachten den hungrigen Löwen, nur nicht Andrea, die geht etwas näher.
Alle Kinder petzen in der Schule, nur nicht Paul, der hält's Maul.
Alle Kinder lieben Maggi, nur nicht Manni, der liebt Pfanni.
Alle Kinder bleiben vor'm Abgrund stehen, nur nicht Adelheid, die geht zu weit.
Alle Kinder sind schon in der Berghütte, nur nicht Sabine, die steckt in der Lawine.
Allen Kindern haben die Pilze geschmeckt, nur nicht Claude, der ist jetzt tot.
Alle Kinder gehen über die Wiese, nur die Hildegard klebt am Stacheldraht.
Alle Kinder spielen im Wasser, nur nicht Kai, den jagt ein Hai.
Alle Kinder spielen mit dem Messer, nur nicht Hagen, der hat's im Magen.
Alle Kinder nahmen Aspirin, nur nicht Ali, derZyankali.
Alle Kinder schwimmen, nur nicht Kunigunde, die taucht schon seit 'ner Stunde.
Alle Kinder klettern auf den Baum, nur nicht Jan, der hängt dran.
Alle Kinder mampfen Eis, nur nicht Marlene, der fehlen die Zähne.
Alle Kinder spielen mit dem Sand, nur nicht Hein, den gruben sie ein.
Alle Kinder werfen sich die Bälle zu, nur nicht Atze, der wirft mit der Katze.
Alle Kinder spielen mit Pfeil und Bogen, nur nicht Neal, der spielt das Ziel.
Alle Kinder zittern vor Vampiren, nur nicht Thomas, der beißt Omas.
Alle Kinder lesen MAD, nur nicht Jent, der ist intelligent.
Alle Kinder sind heute erfolgreich, nur nicht Henner, der wurde Penner.
Alle Kinder laufen aus dem Wald, nur nicht Agathe, die fängt die Granate.
Alle Kinder gehen zur Schule, nur nicht Frank, der macht krank.
Alle Kinder stehen um den Scheiterhaufen, nur nicht Jutta, die glaubte an Luther.
Alle Kinder springen auf's Sprungtuch, nur nicht Berta, die landet härter.
Alle Kinder fliehen vor dem Donner, nur nicht Fritz, den trifft der Blitz.
Alle Kinder fahren Fahrrad, nur nicht Liane, die hat 'ne Fahne.
Alle Kinder streicheln ihre Haustiere, nur nicht Mark, der ist zu stark.
Alle Kinder schwimmen im Stausee, nur nicht Christine, die taucht zur Turbine.

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