Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 39, davon 39 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (64,10%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.7. 1999 um 01:06:09 Uhr schrieb
Lord Binary über cyberspace
Der neuste Text am 24.12. 2021 um 23:48:19 Uhr schrieb
Patrick Batemann über cyberspace
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 12.2. 2011 um 14:35:14 Uhr schrieb
Matthias über cyberspace

am 26.9. 2014 um 17:29:49 Uhr schrieb
Siechfried Lenz und sein fauler Hund über cyberspace

am 15.2. 2003 um 00:04:02 Uhr schrieb
Hardy über cyberspace

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Cyberspace«

SubMask schrieb am 24.3. 2000 um 13:43:57 Uhr zu

cyberspace

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die gesamte Software, die Zellen ansteuert, gilt als Teil des Systems. Sie ist Systemsoftware auf tiefster Ebene mit den weit ausgeklügelsten Sicherheitsschichten darüber, da sie sich direkt mit dem Überleben der menschlichen Rasse evalualisieren läßt.
Dieses Interface mutiert laufend, um optimale Ergebnisse pro Zelle erzielen zu können. Das Interface paßt sich also dem jeweiligen Menschen an. Weiterhin ist dieses Interface sehr empflindlich gegenüber äußeren Störungen, weshalb es sich auch so komplex entwickelte. Die äußersten Sicherheitsschichten des Interfaces sind beispielsweise auf die Wartung der Zellenhardware abgestimmt.

So verschmilzt aus Sicht der Virtuellen Welt die Zelle mit ihrem zugehörigen Interface und dem darin steckenden Menschen zum Überbegriff »Zelle«. Zellen haben also ein Bewußtsein, nämlich das des darin befindlichen Menschen. Mehr als dieses und einer eindeutigen ID, die nur der Zelle und dem System bekannt ist, wird einer Zelle vom System nicht zugestanden.

Dragan schrieb am 7.5. 2000 um 14:32:39 Uhr zu

cyberspace

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ist das nicht schrecklich: Jetzt gibt es den tollen Cyberspace, und man kann garnichts wirklich darin machen. Man kann nicht ficken, keine Kinofilme gucken, nichtmal Einkaufen kann man richtig!

Aber es besteht noch Hoffnung. Vielleicht kann man nämlich Terror machen im Cyberspace. Also Cyber-Terrorismus halt. Die Amazon-Website für 3 Stunden vom Rest der Welt abschotten: Das schlimmste was man sich vorstellen kann. - Ich will ja nicht die alten Zeiten beschwören, aber früher, da war man noch Terrorist, wenn man Leute in die Luft gesprengt hat. Heute ist man schon einer, wenn irgend ein Konzern theoretische Umsatz-Ausfälle zu beklagen hat.

Da sieht man mal: Nichtmal Terror kann man im Cyberspace richtig machen. Wozu ist er denn dann überhaupt gut, wenn garnicht alles geht, was bisher auch schon ging?

Barbrook/ Cameron schrieb am 14.6. 2001 um 15:36:22 Uhr zu

cyberspace

Bewertung: 1 Punkt(e)

Barbrook/ Cameron, Kroker/Weinstein und Virilio thematisieren grundlegende Ängste und Befürchtungen in
Bezug auf das Internet bzw, den Cyberspace.

Die Angst vor einer Trennung der Gesellschaft in »information rich« und »information poor«, die
Auflösung des Menschen in der Virtualität und den Info-GAU durch die »informationbomb«.

Vergleichbar damit ist die Angst vor der totalen Abhängigkeit vom Cyberspace, die auch ein rein
praktisches Problem in Anbetracht des sogenannten »2000-Problems« oder der Bedrohung durch
Viren beispielsweise, sein kann.

Hinzu kommt die Angst vor Kontrolle ob durch den Staat, den die Magna Charta oder die
Unabhängigkeitserklärung völlig ablehnen, oder durch die Selektion von Information durch etwas
oder jemanden.

Stanislaw Lem schrieb am 14.6. 2001 um 15:34:02 Uhr zu

cyberspace

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Mond ist nicht geeignet für den Mensch, da irrte mein Grossvater nicht. Seine radikale Skepsis inmitten der hymnischen
Chöre des Fortschritts wurde nachträglich bestetigt. Zur breitere Einsicht seiner Wahrheit brauchte man lange Jahre
(Experimente, Erfahrungen, Niederlagen). "Erst jetzt beginnt man allmählich darüber zu sprechen - sagte kürzlich
Stanislaw Lem in einem Interview -, dass es nicht allein die Barriere der Kostenentwicklung ist, die uns an
Fahrten zu anderen Planeten oder an einem langen Aufenthalt in einer orbitalen Station hindert. Es ist
einfach so, dass der Mensch ein durch und durch irdisch geformtes Lebewesen ist, das im schwerelosen
Raum nicht längere Zeit leben kann."

Dragan schrieb am 30.10. 1999 um 11:34:55 Uhr zu

cyberspace

Bewertung: 2 Punkt(e)

Achherrje, der Cyberspace ... heut ist ja schon fast alles Virtuelle Realität. Sogar wenn ich ein Buch lese ist das in den Augen von Zeit-Kolumnisten virtuelle Realität. Und vor allem das sogenannte Surfen im Internet. Da muss immer wieder die Raum-Metapher herhalten und es wird auch immer HIER geklickt.

Also jetzt mal ganz ehrlich, ist nicht gerade das World Wide Web das Medium überhaupt, in dem der Raum komplett überflüssig wird? Letztendlich landet schließlich alles auf meinem Monitor, egal »woher« die Daten nun kommen. Und dass ein .de am Ende des Domänennamens noch lange nicht bedeutet, dass der Rechner mit den Daten auch wirklich in Deutschland steht, sollte inzwischen doch bekannt sein.

Ich unterstelle allen, die beim Websurfen an Tiefflüge über Landschaften denken, dass sie in Wirklichkeit garnichts bestimmtes finden möchten, sondern sich lediglich daran erfreuen, dass sie ein Modem haben und wie viele tolle Sachen es da im Internet gibt. Genau das ist vielleicht das Surfen: Man versucht, so lange wie möglich auf einer Welle zu bleiben, aber nur für den Spaß an der Freud (oder einen Pokal von mir aus).

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