Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 22, davon 20 (90,91%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (68,18%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.10. 2006 um 18:15:39 Uhr schrieb
Jens-Peter Ording über SusannesLieblingsDämonentexte
Der neuste Text am 11.1. 2012 um 23:32:54 Uhr schrieb
Pferdschaf über SusannesLieblingsDämonentexte
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 4)

am 26.6. 2008 um 17:17:27 Uhr schrieb
Noah, der Archetyp über SusannesLieblingsDämonentexte

am 26.6. 2008 um 17:21:08 Uhr schrieb
Noah, der Archetyp über SusannesLieblingsDämonentexte

am 1.12. 2006 um 17:04:30 Uhr schrieb
   über SusannesLieblingsDämonentexte

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »SusannesLieblingsDämonentexte«

Mot schrieb am 27.9. 2011 um 13:22:28 Uhr zu

SusannesLieblingsDämonentexte

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Gib mir deine Kundennummer«, verlangte der Dämon. Zhughdryl warf den Kopf zurück und lachte dröhnend. »Zwar stecke ich bis zur Hüfte im Treibsand und du hast eine glühende Lanze durch meinen kleinen Zeh gebohrt, aber diesen Triumph werde ich dir niemals gönnenrief er. Der Dämon setzte sich an den Rand des Stinkeweihers und warf Tausendfüsslerbeine in die Mitte, dass sich kleine Wellen wie ein Augenzwinkern ausbreiteten. »Gut. Ich habe Zeit«, sprach er, aber seine Gelassenheit war nur gespielt, das wusste Zhughdryl. »Deine Bewertungen waren ja nicht so prickelnd in letzter Zeit« sagte er, um den Dämonen zu provozieren.

Jens-Peter Ording schrieb am 31.10. 2006 um 11:09:59 Uhr zu

SusannesLieblingsDämonentexte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Bevor der Dämon jedoch seinen Satz beenden konnte, gab es einen ohrenbetäubenden Knall, als eine der großen Fensterscheiben in tausend Splitter zerbarst.
Glasscherben rieselten zu Boden, und die Menge wich entsetzt zurück.
Chotis wirbelte herum.
Dem Schankmädchen fielen vor Schreck die Krüge aus den Händen, und sie starrte wie gelähmt auf das Schauspiel, das sich ihnen bot.
Durch das zersprungene Fenster schob sich eine riesige Hand. Eine wirklich riesige Hand.
Sie wies mit ausgestrecktem Zeigefinger geradewegs in Chotis' Richtung.
»Der da ist esdröhnte eine merkwürdig bekannte Stimme. Und dann tauchte im schwarzen Rechteck des Fensterrahmens das ärgerliche Gesicht eines Prólms auf. Abgebrochene Zweige hingen in seinem verfilzten Haar und auf seiner Stirn prangte eine mächtige Beule.

Basset Griffon Vendéen schrieb am 31.10. 2006 um 11:03:26 Uhr zu

SusannesLieblingsDämonentexte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Dämon hingegen beschwor einen Feuerball und hielt ihn in seiner unsichtbaren Hand.
"Dieses Giftgas, meine Liebe, verbrennt, wenn es mit Feuer in Berührung kommt. Außerdem wird es dir nicht mehr von der Seite weichen. Du hast gut gekämpft, aber ich bin nun mal besser.“

Das Gas ging schließlich in Flammen auf. Cynn war eingeschlossen in einem Gefängnis aus Feuer und Gas, und sie konnte es nicht loswerden. Tränen rannen ihr aus den Augen, es konnte doch nicht sein, dass sie scheiterte, es konnte einfach nicht. Schließlich war es ihr Schicksal, das sie hierher geführt hat. Es kann doch nicht sein, dass sie, nachdem sie so weit gekommen war, jetzt scheiterte. Was würde Rigad nur von ihr denken? Er würde bestimmt nicht scheitern...

Sie richtete den Kopf auf, sie wollte in Würde sterben, soweit das noch möglich war, und starrte ihrem Feind in die hellblauen Augen. Dieser wandte sich jedoch ab, mithilfe des Spiegels kontaktierte er seinen Meister, er sollte mit ansehen, wie diese Person, die so oft die Pläne des Mephisto zerstört hatte, verbrannte.

   schrieb am 1.12. 2006 um 17:06:03 Uhr zu

SusannesLieblingsDämonentexte

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nach kurzem Kampf fielen die Wesen in sich zusammen und eine Blutelfenpatroullie erschien, die uns zum Palast eskortierte. Dort wartete Kalourin bereits mit einem unfreundlichen Blick auf uns, doch kam Takaris ihm zuvor und geleitete uns in den Palast. Wir berichteten ihm von den Sklavenjägern, dem Dämonen und der Verbindung zu Kalourin. Er bot uns eine Belohnung an. Diese bestand aus einer Audienz bei seiner Königin. Er führte uns zu einem Platz an einem weißen Turm.

Auf einem Balkon stand sie: Wunderschön und schrecklich, wie man sie nennt und das reicht kaum aus sie zu beschreiben. Sie dankte uns für den Dienst den wir dem Wald und den Elfen erwiesen hätten und warf eine Blume zu uns herunter. Jura fing die Weiße Rose auf und stach sich an den Dornen. Danach verließ Alachia uns. Das Blutmoos wurde uns überreicht und wir wurden aus dem Wald verabschiedet. Takaris warnte uns noch vor Kalourin, der den Wald verlassen habe und nun sicher auf Rache aus war.

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