Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Stargate«
Liamara schrieb am 11.3. 2004 um 21:19:13 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Wie schon erwähnt, bleiben Kleinigkeiten manchmal in meinem Kopf kleben wie der Honig auf dem Honigglas, das ich, zu meiner Schande, nicht richtig zugedreht habe. In der Klon-Folge von Stargate - in diesem Zusammenhang ist es angebracht, mal wieder das Wort »bescheuert« zu erwähnen - war der größte Aufreger gar nicht einmal die krude Story, die miesen Dialoge oder die Tatsache, dass Daniel Jackson wieder keins auf die Fresse gekriegt hat. Nein, das Schlimmste war die Szene, in der dieser weibliche Major vor die Flugschüler tritt, um ihnen zu erklären, wie das tolle neue Fluggerät funktioniert. Die Schüler murren. Wir wollen aber, dass uns O'Neill, der große Held, das erklärt! plärren sie. Der ist leider verhindert, weil er in dieser Folge - wir erinnern uns an das Wörtchen »bescheuert«? - zu besagtem Zeitpunkt nur als 15jähriger Klon existiert. Doch als er dann reinkommt und schwärmerisch von Krieg, Kampf, Gefahr und Fluggeräten spricht, da lauschen die Männer ihm ergriffen. Ja Herrgott noch mal, diese Kerle - und ich muss schon sagen, bescheuerten Kerle - hören lieber auf einen 15jährigen Bengel als auf eine ausgewiesen erfahrene Offizierin! Wenn das nicht - Verzeihung - bescheuert ist!
Liamara schrieb am 7.3. 2004 um 18:39:26 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Auf den ersten Blick bescheuerte TV-Sendungen faszinieren mich. Dieses Phänomen tritt allerdings bevorzugt dann auf, wenn ich zuviel Zeit habe, weshalb ich damals, als ich zwischen der Arbeitslosigkeit und dem Beginn des Studiums im luftleeren Raum versunken war, sogar Marienhof und Verbotene Liebe gesehen habe. Ein paar Wochen lang. Irgendwann war das glücklicherweise vorbei, aber man lernt dadurch eine Menge über das Fernsehen, was ja auch irgendwie nützlich ist. Danach kam dann Buffy, wo es Details gab, durch die ich nie wirklich durchgestiegen bin, und das ist schon faszinierender als die Frage, warum in Soaps immer Menschen Kaffee bestellen und dann gehen, noch bevor sie ihn bekommen haben. Und schließlich also Stargate. Trotz der traurigen Tatsache, dass der Wissenschaftler in dieser einen Folge vom Monster nichts auf die Fresse bekommen hat, bin ich immer noch fasziniert davon, Richard Dean Anderson andere Grimassen schneiden zu sehen als seinerzeit bei »MacGyver«. Und all diese famosen Details, die ich nicht verstehe - wie das mit diesen Symbionten eigentlich funktioniert und warum Carter und O'Neill keine Beziehung haben dürfen und wieso niemand diesen verräterischen Colonel umbringt - das ist wirklich faszinierend. Das ist im Grunde natürlich nur die Steigerung einer Soap, in der die Menschen Kaffee bestellen und gehen, bevor sie ihn bekommen. Aber bei Stargate befinden sie sich dabei wenigstens auf einem anderen Planeten, und der Kaffee heisst nicht Kaffee, und die Dialoge drehen sich nicht um Sex, sondern um gräßliche Aliens. Das ist doch auch was.
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