Schauprangertum
Bewertung: 5 Punkt(e)Indem Mag. Federer, welcher akademisch recht bewandert ist, den Begriff Pseudostupidität ins Spiel bringt, könnte die Schauprangertumgeschichte sozusagen entsexualisiert werden insofern, als das Kleinkind Stefan eine Aufmerksamkeit hätte erzwingen können, und zwar wiederholt bis zur Angewöhnung, durch irgend ein gänzlich widersinniges, ja strafwürdiges Reden oder Tun. Es bleibt abzuwarten, was Herr Weinzierl zu dieser Überlegung beizutragen vermag.