Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 77, davon 77 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 19 positiv bewertete (24,68%)
Durchschnittliche Textlänge 390 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,273 Punkte, 47 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.8. 2001 um 11:55:24 Uhr schrieb
Arrow333 über Rassismus
Der neuste Text am 10.10. 2025 um 15:57:24 Uhr schrieb
Schmidt über Rassismus
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 47)

am 11.8. 2020 um 10:15:51 Uhr schrieb
Mona de Mona über Rassismus

am 12.2. 2003 um 12:32:02 Uhr schrieb
geDanken aus der tüte über Rassismus

am 20.2. 2020 um 23:06:03 Uhr schrieb
Christine über Rassismus

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Rassismus«

Gaddhafi schrieb am 27.1. 2002 um 01:53:44 Uhr zu

Rassismus

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich habe bisher zwei recht unterschiedliche Menschen statt rassistisch rassenfeindlich sagen hören. Beide waren sich nicht bewußt, daß die Worte durchaus nicht dasselbe bedeuten, ja, daß man sie sogar als Gegenteile begreifen könnte. Da auch die Suche mit Google einige Ergebnisse ergab, vermute ich, daß das Wort bereits eine gewisse Verbreitung hat und ich fände es wirklich faszinierend herauszufinden, wie es entstanden ist.
Die Rassenfeindlichkeit, also die Ablehnung der Idee der Rasse, sollte jedenfalls gefördert werden.

Arrow333 schrieb am 23.8. 2001 um 11:55:24 Uhr zu

Rassismus

Bewertung: 1 Punkt(e)

laut Brockhaus:

»Gesamtheit der Theorien und politischen Lehren, die versuchen, kulturelle Fähigkeiten und Entwicklungslinien der menschlichen Geschichte nicht auf politische und soziale, sondern auf biologisch-anthropologische (d.h. typologische) Ursachen zurückzuführen; i.e.S. alle Lehren, die aus solchen Zusammenhängen eine Über- bzw. Unterlegenheit einer menschlichen Rasse gegenüber einer anderen behaupten, um die Herrschaftsverhältnisse zu rechtfertigen sowie mithilfe dieser Ideologie Massen für objektiv andere (z.B. politische oder wirtschaftliche) Interessen zu mobilisieren. Der Rassismus liefert innenpolitisch die Begründung für Diskriminierung, Unterprivilegierung oder Unterdrückung ethnischer Gruppen (oft Minderheiten), die als Vertreter anderer Rassen bezeichnet werden. Außenpolitisch wurde der Rassismus zur Rechtfertigung von Imperialismus und Kolonialismus herangezogen.«

Die Nürnberger Gesetze von 1935 (»Reichsbürgergesetz«, »Blutschutzgesetz«) gehören zu den Ausprägungen des Rassismusses unter Hitler.

Rassismus steht politisch dem Nationalismus sehr nahe.
Rassismus ist ein weltweit auftretendes Phänomen, und nicht nur eines aus der Geschichte Deutschlands.

Rassismus wird gerade jetzt, zur Zeit der Globalisierung, zunehmend zum Problem. Die Menschen fürchten die Entfremdung von ihrer Heimat und gelangen so zum Nationalismus und zum Rassismus.


Es ließe sich noch vieles zu diesem Thema schreiben, aber irgendwann muss dieser Eintrag einmal fertig werden. Außerdem sollen andere ja auch noch etwas zum Schreiben haben.

Deda schrieb am 25.9. 2001 um 19:53:59 Uhr zu

Rassismus

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schüler gegen Rassismus

Jeder kennt es, überall ist es vorhanden, aber keiner will es wahrhaben: Das Problem Rassismus. Und nicht nur in der Freizeit ist dieses Problem vorhanden, sondern auch an Schulen oder Arbeitsplätzen. Da kommt ein Dunkelhäutiger herein und schon verstummen alle, oder werfen sich vielsagende Blicke zu. Oft wird der Betroffene heftigst kritisiert- häufig sogar körperliche Gewalt angewendet! Wissen denn die Schläger und Kritiker nichts besseres mit sich anzufangen? Ist ihnen denn nicht bewusste, dass sie selbst auch Ausländer sind?
Was ist Rassismus überhaupt genau? Das Lexikon beschreibt den Rassismus so: ‚diskriminierende Abqualifizierung anderer Rassen bei gleichzeitiger Aufwertung der eigenen Rasse’ oder ‚(der, -, kein Plural) (franz.) übertriebenes Rassendenken. Rassist; rassistisch.’
Aber ist das wirklich alles, was man über Rassismus weiß? Sicher nicht. Es macht Schwierigkeiten, eine Definition des Rassismus zu finden, die allgemein akzeptiert wäre. Das ist doch sehr erstaunlich bei einem Problem, das so häufig und auf so unterschiedliche Weise aufgegriffen und bearbeitet worden ist. Die Gründe für diese Schwierigkeiten werden verständlicher, wenn man bedenkt, dass das Fundament des Rassismus, d.h. der auf den Menschen angewendete Begriff der ‚reinen Rasse’, nicht wirklich definiert ist und dass es praktisch unmöglich ist, ihm einen exakt abgegrenzten Bereich zu geben. Der Rassismus ist ein Sonderfall eines allgemeineren Verhaltens: Die Tatsache kultureller und äußerlicher Unterschiede, bringt Menschen dazu auszurasten und kriminell zu werden. (Rassismus erwächst nicht aus Selbstbewusstsein, sondern aus einem Unterlegenheitsgefühl, aus einer Unsicherheit über die eigene Identität.) Trotz der Angst um sich und das Land ist es nicht gerechtfertigt, einem schuldlosen Opfer Schaden zuzufügen!
Vor einigen Wochen hat das Projekt ‚Schulen gegen Rassismus’ die Buber- Rosenzweig- Medaille verliehen bekommen. Schüler gegen Rassismus an deutschen Schulen- wirklich eine gute Idee. Rund sechzig Schulen sind mit an diesem Projekt beteiligt und selbst die Stars und Sternchen der High Society versuchen, gegen das Gewaltproblem anzukommen. „Es ist absurd, jemanden wegen der Farbe seiner Haut nicht zu mögen“, so Charles Barkley, ein Amerikanischer Basketballer oder wie Papst Johannes Paul einmal sagte: „Jede Form des Rassismus ist eine Sünde wider Gott und den Menschen.“
Einige werden jetzt bestimmt sagen: „Rassistisch bin ich aber nicht!“ Doch wenn jeder einmal wirklich nachdenkt, hat sicher auch er irgendwann einmal einen Ausländer kritisiert und wenn es nur mit den Worten: „Lern erst einmal richtig Deutsch“ oder „... sind doch alle gleich dumm“ war. Vielleicht sind diese Äußerungen nicht immer ganz erst gemeint, können jedoch sehr verletzend sein und negativ verstanden werden.
Vielleicht kann ja jeder von uns einfach mal ein bisschen Rücksicht auf unsere ‚Untermieter’ nehmen und man sollte darüber hinaus nie vergessen, dass man selbst ein Ausländer ist.

tootsie schrieb am 13.9. 2013 um 23:32:14 Uhr zu

Rassismus

Bewertung: 1 Punkt(e)

Rassismus wird langsam salonfähig. Vielleicht ist das gar nicht so schlecht? Ausländerkriminalität ist nicht umsonst ein Wort, ein Stichwort - physische Lautgestalt eines Gedankens...

Dauernd rasten irgendwelche Leute mit Migrationshintergrund aus, weil ihre Genetik durch Verwandtenheirat ein bisschen verarmt ist. Diese Leute sind aggressiv und gefährlich.

Klassisches Beispiel ist der Johnny aus Berlin. Die Justiz hätschelt seine Mörder auch noch, anstatt sie in die Länder zu schicken, aus denen sie kommen.

Du kannst hierzulande ungestraft Leute umbringen, aber wehe, die fährst schwarz mit der Bahn!

Nein - Rassismus fetzt.

Die Diskussion um den Burkini ist ein Wenig aus dem Ruder gelaufen auf Bild-online... Aber sie zeigt, was Otto Normalverbraucher so denkt: das Boot ist voll! Gute Heimreise!

Einige zufällige Stichwörter

Manie
Erstellt am 19.6. 2000 um 02:42:58 Uhr von Gronkor, enthält 39 Texte

Fernweh
Erstellt am 11.3. 2001 um 23:51:57 Uhr von biggi, enthält 133 Texte

FOCUS
Erstellt am 11.12. 2000 um 14:43:07 Uhr von Floz, enthält 30 Texte

Opferverband
Erstellt am 17.11. 2009 um 23:29:56 Uhr von Filmemacherin und Serienproduzentin Sandra H., enthält 5 Texte

Wechselgeld
Erstellt am 13.5. 2001 um 20:26:45 Uhr von Nils the Dark Elf, enthält 16 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0416 Sek.