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Schlägerjäger schrieb am 28.6. 2017 um 22:41:16 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Das Departamento San Rafael liegt im südlichen Zentrum der Provinz Mendoza im Westen Argentiniens und ist eine von 18 Verwaltungseinheiten der Provinz.
Es grenzt im Norden an die Departamentos San Carlos, Santa Rosa und La Paz, im Osten an die Provinz San Luis und das Departamento General Alvear, im Süden an die Provinz La Pampa und das Departamento Malargüe und im Westen an Chile.
Die Hauptstadt des Departamento San Rafael ist das gleichnamige San Rafael. Sie liegt 980 km von Buenos Aires entfernt.
Inhaltsverzeichnis
1 Geographie
2 Distrikte
3 Wirtschaft
4 Weblinks
Geographie
Das Departamento wird von zwei Flüssen durchflossen, dem Río Atuel und dem Río Diamante.
Distrikte
Das Departamento San Rafael ist in folgende Distrikte aufgeteilt:
Cañada Seca
Cuadro Benegas
Cuadro Nacional
El Cerrito
El Sosneado
El Nihuil
Goudge
Jaime Prats
La Llave
Las Malvinas
Las Paredes
Monte Comán
Punta de Agua
Rama Caída
Real del Padre
San Rafael
Veinticinco de Mayo
Villa Atuel
Wirtschaft
Im Departamento befinden sich einige der wichtigsten Weinkellereien und Sekthersteller der Provinz Mendoza.
In den letzten Jahren hat der Tourismus stark an Bedeutung gewonnen.
Weblinks
Portal von San Rafael (spanisch)
San Rafael-Stadt (spanisch)
Schlägerjäger schrieb am 28.6. 2017 um 22:04:25 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Raphael (lateinisch Rafael, Raphael,[1] Raphaël,[2] Rafahel[3]; hebräisch: רפאל rafa'el; „Gott heilt“, „Gott hat geheilt“) gilt als einer in den alttestamentlichen apokryphen bzw. deuterokanonischen Texten erwähnten Erzengel oder Engel. Er wird auch in Kreisen der Esoterik verehrt.
Inhaltsverzeichnis
1 Altes Testament
2 Jüdische Tradition
3 Christliche Tradition
3.1 Vorstellung
3.2 Ikonographie
3.3 Patronat und Gedenktag
4 Islamische Tradition
5 Esoterik
6 Einzelnachweise
7 Literatur
8 Weblinks
Altes Testament
Raphael ist im Buch Tobit (Altes Testament) der Engel, der das Gebet von Tobias (Sohn des Tobit) hört (Tob 3,16 EU [4]), ihn auf seiner Reise von Ninive nach Rages begleitet, ihm in Ekbatana Sara als Ehefrau vermittelt (Tob 6,10-13 EU) und Tobias' Vater Tobit heilt.
Jüdische Tradition
Das Buch Tobit ist nicht Teil des Tanach. Raphael wird mehrfach in anderen Texten der jüdischen Tradition als einer der Engel genannt, z. B. im Babylonischen Talmud, (Traktat Yoma 37a), wo er Abraham heilte.[5] Das hebräische rapha'el bzw. raphach bedeutet: „Gott heilt (die Seele).“ Raphael wird als der Engel der Heilung bezeichnet. Sein Name teilt den Wortstamm mit dem hebräischen Wort für Heilung (rophe).
Christliche Tradition
Die Erzengel geleiten Tobias
(Botticini, 1470)
Vorstellung
Im Neuen Testament ist eine Vorstellung von Engeln zu finden, jedoch wird der Erzengel Raphael nicht namentlich erwähnt. Raphael als Erzengel neben Michael, Gabriel und Uriel wurde vom Urchristentum nach den Spätschriften des Alten Testaments in die Glaubensvorstellung aufgenommen, aus der sich auch die Darstellung von Raphael in der katholischen Tradition ableiten lässt.
Ikonographie
In der Ikonographie der christlichen Kunst wird Raphael meist als Pilger mit Stab und Wandertasche als der Begleiter von Tobias dargestellt,[6] auch mit Fisch, auf dessen heilende Innereien Raphael Tobias hinweist (Tob 6.8).
Patronat und Gedenktag
Raphael gilt in der christlichen Tradition aus dem Mittelalter als Schutzpatron der Kranken und Apotheker. Da er Tobias auf seiner Reise begleitete, ist er seit damals dargestellt als Patron der Reisenden, auch der Seeleute und Auswanderer sowie der Pilger. Er ist traditionell als ein Patron der Dachdecker und Bergleute angesehen. Raphael ist nach Anselm Grün nicht nur der Engel, der Wunden heilt (Saras Besessenheit, Tobits Blindheit), sondern auch „heilsame Beziehungen“ ermöglicht.[7]
Der Gedenktag Raphaels war in der katholischen Kirche von 1924 bis 1969 der 24. Oktober, heute wird am 29. September das „Fest der Erzengel Michael, Gabriel und Rafael“ gefeiert.
Raphael wird von katholischen Blinden wegen seiner Funktion als Begleiter des Tobias auch als Schutzpatron verehrt.
Die Kapelle im Internationalen Blindenzentrum in Landschlacht TG in der Schweiz[8] und das Blindenzentrum in Bozen in Südtirol sind dem Erzengel Raphael geweiht. In Österreich steht eine Messkapelle hl. Raphael in Gößl.
Außerdem werden im deutschen Sprachraum oft auch Begleiter, die sich blinden oder stark sehbehinderten Menschen zur Verfügung stellen, als „Raphaele“ bezeichnet.
Islamische Tradition
Azrael
Israfil
Esoterik
Nach esoterischer Auffassung regiert Raphael ätherische Vitalität und den (Elektro-)Magnetismus und bringt beschützendes Eingreifen in bedrohlichen Situationen.[9]
Einzelnachweise
Nova Vulgata
Latin Vulgate (Clementine)
Biblia Sacra Vulgata (Stuttgartensia)
Luther-Übersetzung: Tob 3,24
J. Jacobs, L. Blau: Raphael. In: Jewish Encyclopedia, On-Line Ausgabe JewishEncyclopedia.com 2000 (Englisch)
s. z. B.: F. Büttner und A. Gottdang: Einführung in die Ikonographie: Wege zur Deutung von Bildinhalten. Beck 2009.
Raphael - (Ökumenisches Heiligenlexikon)
Webpräsenz des IBZ Landschlacht
vgl. z. B. E. C. Prophet: Erzengel Raphael. Botschaften aus der Engelwelt. Silberschnur 2007
Literatur
Michael Mach: Raphael. In: K. van der Toorn, B. Becking, Pieter W. van der Horst (Hrsg.): Dictionary of Deities and Demons in the Bible. Leiden, Boston, Köln, 21999, S.688.
Weblinks
Commons: Archangel Raphael – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Raphael - (Ökumenisches Heiligenlexikon)
Tobias Nicklas: Rafael. In: Michaela Bauks, Klaus Koenen, Stefan Alkier (Hrsg.): Das wissenschaftliche Bibellexikon im Internet (WiBiLex), Stuttgart 2006 ff.
Schlägerjäger schrieb am 28.6. 2017 um 22:40:43 Uhr zu
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Erich Rafael, genannt Der „Elch“ (* 8. Februar 1928 in Eichensee im Kreis Lyck (Ostpreußen); † 13. März 2010 in Uetersen) war ein deutscher Fußballspieler, der in der Fußball-Oberliga Hamburg spielte und im Kader der deutschen Mannschaft bei den Olympischen Sommerspielen 1956 war.
Leben
Er wurde 1928 in Eichensee geboren und verbrachte dort seine Kindheit. Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges gelangte er aufgrund einer Kriegsverletzung mit einem Lazarett-Schiff über die Ostsee nach Dänemark und von dort aus schließlich nach Uetersen. Dort spielte Rafael ab 1945 zunächst beim TSV Uetersen als Mittelstürmer und kam als Abwehrchef zum Einsatz. Mit ihm feierte der Verein die größten Erfolge im Fußball und wurde 1950 Meister der drittklassigen Hamburger Germania-Staffel und stieg in die zweithöchste Spielklasse Deutschlands, der Hamburger Amateurliga auf, deren Meistertitel 1956/57 errungen wurde. 1956 wurde Rafael in den deutschen Olympiakader berufen. Erich Rafael spielte für den TSV Uetersen unter anderen gegen Aneby (Schweden) (1953), Hertha BSC (1956), bei den Aufstiegsspielen im Jahr 1962 zur Fußball-Oberliga Nord gegen den SC Alstertal-Langenhorn, Heider SV und SV Arminia Hannover, vor über 23.000 Fans. 1963 gegen den Hamburger SV. Als Spieler in der Liga wurde Rafael in 688 Spielen eingesetzt und schoss 272 Tore.
Sein Markenzeichen war eine Lederaktentasche in der er seine Sportsachen zum Training und zu den Spielen trug.
Nach seiner Karriere als Spieler in der Liga wechselte in die Zweiten Herren, dann in die Alten Herren und schließlich in die Senioren. Mit der Seniorenmannschaft wurde Erich Rafael von 1986 bis 1990 Staffelmeister und 1990 Hamburger Pokalsieger. Zu Ehren „50 Jahre Fußballer Erich Rafael“ wurde er 1995 von der damaligen Alt-Liga des HSV Hamburg mit vielen ehemaligen Bundesligagrößen in Uetersen geehrt. Noch mit über 70 Jahren spielte er in der Superseniorenmannschaft des TSV Uetersen.
Literatur und Quellen
Ernst Brütt, Gehard Scharfenstein: Sport in Uetersen, Uetersen: Verlag C.D.C. Heydorn, 1997
TSV Uetersen: 100 Jahre TSV Uetersen, 1998-1998 (Sport Schafft Freundschaften) (1998)
Uetersener Nachrichten vom 7. Mai 1962: Becker schoß den TSV in die Aufstiegsrunde / Rafael ruhender Pol in der Abwehr
Bild Zeitung vom 9. Mai 1962: Vor dem Tor der Oberliga - SC Victoria und TSV Uetersen vertreten Hamburg
Uetersener Nachrichten vom 14. Mai 1962: Paukenschlag in der Aufstiegsrunde durch TSV Uetersen - Favorisierter Heider SV im Rosenstadium 2:1 geschlagen / Rafael überragender Spieler auf dem Feld
Uetersener Nachrichten vom 4. Juni 1962:Heider SV auch im Rückspiel geschlagen
Hamburger Abendblatt vom 25. November 1963: Abwehrsäule Rafael - TSV Uetersen - HSV 1:1
Uetersener Nachrichten vom 19. März 2010: Nachruf: Abschied von Erich „Elch“ Rafael
Sportmikrofon vom 28. April 2014: http://www.sportmikrofon.de/artikel/rafael-vernascht-die-alte-dame/
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