Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 215, davon 182 (84,65%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 62 positiv bewertete (28,84%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.11. 2000 um 14:51:32 Uhr schrieb
Cyrano über Pfadfinder
Der neuste Text am 22.11. 2024 um 00:21:46 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Pfadfinder
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 83)

am 30.6. 2017 um 21:29:12 Uhr schrieb
Kunstkenner über Pfadfinder

am 9.1. 2015 um 22:33:05 Uhr schrieb
Alta krank... über Pfadfinder

am 28.9. 2003 um 19:37:10 Uhr schrieb
Paulus über Pfadfinder

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Pfadfinder«

bb schrieb am 1.9. 2013 um 23:02:58 Uhr zu

Pfadfinder

Bewertung: 39 Punkt(e)

Daniel schrieb am 17.4.2011:

Bei den Scouts muss man sich erstaunlichen Tests unterziehen, um in die Gemeinschaft aufgenommen zu werden. Ich erinnere da nur an stundenlanges Hodenmelken, Zwangsentsaftung und die gerne auch von Mädels durchgeführte Hodenfolter.“

Das kann ich nur voll und ganz bestätigen. Was noch fehlt, sind die endlosen Ausdauerprüfungen am Marterpfahl. Dort war man stundenlang der Willkür der Stammesmitglieder ausgesetzt. Doch im Vergleich zu den Mädels wurde man von den Jungs nur relativsanftgefoltert: Pausenloses Tätscheln der im knallengen, knappen Speedo eingepressten Beule mit zahlreichen Ejakulationen. Die Mädels hingegen begnügten sich damit nicht: Wenn sie dran waren, schnitten sie nach kurzer Zeit den Speedo entzwei und ergötzten sich erst einmal an der entsetzlichen Scham. die das jetzt splitternackte Opfer überwältigte. Dann gingen sie zu einer schonungslosen Hodenfolter über, um dem wehrlosen Knabenendlich einmal zu zeigen, wie sich ein endloses Hodenmelken anfühlt“. Sie zählten jede Ejakulation laut mit und spornten ihr Opfer an: „Noch dreimal spritzen, und du bist Weltmeister!“ Sie wussten genau, dass sie mit den Hoden den empfindlichsten Körperteil eines Boys in Händen hatten, mit dem sie durch gnadenloses Quetschen zahllose Ejakulationen erzwingen konnten. Wenn dann nur noch trockene Orgasmen eintraten, wurde dem Opfergeholfen“: Um die Hodenwieder aufzuladenwurden sie straff abgebunden und weiter traktiert. Tatsächlich mit Erfolg. Wenn nach 20, 30 Minuten die Abbindung gelockert wurde, konnte wieder eine Sahneladung nach der anderen herausgepresst werden.

chekov schrieb am 5.11. 2000 um 23:51:27 Uhr zu

Pfadfinder

Bewertung: 12 Punkt(e)

Pfadfinder
- sind Jungs und Mädels
- erledigen leider auch nicht jeden Tag eine gute Tat
- essen nicht mehr Regenwürmer als die Durchschnittsbevölkerung
- helfen nicht nur Omas über die Straße
- sind in Wahrheit verkappte Idealisten
und schreiben »Militaristen« mit nur einem »L«

...oder auch nicht...

(sorry, ich weiß ja, daß das streng verboten ist, aber dieser Beitrag bezieht sich auf einen anderen Eintrag zum Thema »Pfadfinder«)

christoph schrieb am 8.6. 2001 um 19:32:32 Uhr zu

Pfadfinder

Bewertung: 7 Punkt(e)

pfadfinder? ich bin pfadfinder.
sind wir komische leute??? weil wir nicht der masse folgen? weil wir nicht immer die neusten klamotten brauchen? nicht die »individualität von der stange« ???? selbstständig, dem eignen willen nach, ohne eltern, raus in die natur. abenteuer erleben während andere in unserem alter sich vom fernseher berieseln lassen. seltsam???
was solls!!
wer's erlebt hat, weiß was ich meine und die anderen??? - was gehen euch meine lumpen an!!

Ricarda schrieb am 23.9. 2013 um 19:24:42 Uhr zu

Pfadfinder

Bewertung: 5 Punkt(e)

In meiner Zeit bei den Mädchen-Pfadis habe ich so einiges Lustiges erlebt. Zum Beispiel das Aufnahmeritual gerade volljährig gewordener Wölfe bei den Jungen. Sie wurden splitternackt mit weit gespreizten Beinen zwischen zwei Pfosten aufgespannt und vor einer Horde kichernder Mädchen und Jungen am ganzen Körper rasiert und eingeölt. Nach dem ersten Lied, das angestimmt wurde, begann der Rudelführer an den Brustwarzen des Jungen herumzuspielen und ihn an den Haaren zu ziehen. Ein paar mutige Boys trauten sich nach vorne und begannen, mit seinem Schwanz zu spielen und seine Eier zu schaukeln. Man konnte bereits jetzt ein Wimmern des Wölfchens hören, denn sein Schwanz richtete sich steil auf und seine Eier schwollen zu gewaltigen Kugeln an. Schließlich traten auch einige Mädchen nach vorne, und da sie älter als die Jungs waren, schubsten sie sie weg mit dem Satz: »Weg hier, wir zeigen euch mal, wie man die Boys entsaftet.« - Gesagt, getan. Mit flinken Fingern wichsten sie den Debütanten und walkten seine Eier so lange durch, bis er laut brüllend abspritzte und die Mädels noch lauter kicherten. Sie gönnten ihm eine kurze Pause und das Spielchen ging von vorne los. So lange, bis das Wölfchen bis auf den letzten Tropfen leergemolken war und das nächste Lied angestimmt wurde.

Kai Hylla schrieb am 10.10. 2001 um 15:04:54 Uhr zu

Pfadfinder

Bewertung: 12 Punkt(e)

Wenn das Feuer abends unter dem Sternenzelt brennt, wird man sich der Freiheit bewusst, die der Welt verloren gegangen scheint. Dies Gefühl von völliger Freiheit und dem fehlen jedes Gesellschaftszwanges treibt uns immer wieder hinaus ins Lager. Denn was gibt es schöneres als unter Menschen zu sein, die dieses Gefühl der Freiheit verstehen?

einsamer wolf schrieb am 24.4. 2003 um 20:02:56 Uhr zu

Pfadfinder

Bewertung: 4 Punkt(e)

Tief eingebrannt in mein Hirn sind díe Lagerfeuer (so gleich mal ein superwitzige, weil unabsichtlich-dämliches Wortspiel) in der Jurte, einem großen Schwarzzelt. Während ich immerdar ob meiner apathischen Pyrophilie (»Ja so ein Feuer, des hat scho was..«)geärgert wurde, sind diese Stunden doch die schönsten meines Lebens (Abgesehen von den ANDEREN Stunden), diese Stunden voller träumender Gleichaltriger, dem Gefühl von Zugehörigkeit, träger Zufriedenheit, der Träume, der geteilten, gemeinsamen Einsamkeit und der die Runde machenden Tüten und Weinflaschen.
Geblieben sind die Weinflasche, die Tüte und die Einsmakeit, keine gemeinsame aber. Natürlich sind Pfadfinder viel, viel mehr als kiffende, saufende Pfeifen. Aber das Leben sind Momente und Momente sind fern von gut und böse. Ich hatte nie in meinem Leben dieses Gefühl der Zugehörigkeit, der Einsamkeit, der Hoffnung und so viele Träume, wie zu dieser Zeit.
»Ja, wir waren jung, wir hatten alle einen gemeinsamen Traum« seufzt der Sprecher der 60ies Musikcollection-Werbung und versucht mir diese CDs aufzuzwängen. Der Traum ist aus.

XX schrieb am 2.3. 2003 um 18:52:54 Uhr zu

Pfadfinder

Bewertung: 2 Punkt(e)

München: Gruppenleiter gesteht sexuellen Missbrauch
---------------------------------------------------
Entschuldigung beim Prozessauftakt gegen Pfadfinder

Mit dem Geständnis eines der Angeklagten sowie einer Entschuldigung begann
der Prozess gegen zwei Pfadfinder-Leiter in München. Ihnen wird hundertfa-
cher sexueller Missbrauch an Minderjährigen zur Last gelegt.

Der 34jährige Hauptangeklagte Sven Jürgen P. beschrieb die sexuellen Hand-
lungen innerhalb der Pfadfindergruppe aus seiner Sicht als völlig normal.
"Dass solches Leid über meine Jungen kam, war mir nie klar. Es tut mir un-
endlich Leid."

»Wir haben uns alle geliebt«, so P., der niemals Angstzustände bei seinen
Schützlingen bemerkt haben will. Keiner der Jungen sei zum Sex mit den
Gruppenleitern gezwungen worden, so der 34jährige, der die volle Verantwor-
tung für die Tat übernahm.

Er und der mitangeklagte 22-jährige Holger Lars K. sollen unter den Namen
»Bündische Pfadfinderschaft Südlandfahrer« die 11- bis 14jährigen Jungen
via Internet oder durch Flugblätter angeworben haben. Versprochen wurden
dabei "zahlreiche Unternehmungen mit gleichaltrigen Jungen, Abenteuer sowie
echte Freundschaft."

Die Staatsanwaltschaft macht den beiden Angeklagten zum Vorwurf, auf Aus-
flügen und in ihren Wohnungen die sexuelle Unerfahrenheit der Kinder ausge-
nutzt zu haben. P. sagte aus, in die Gemeinschaft seien Jungen ab elf Jahre
aufgenommen worden, »die nicht hässlich oder übergewichtig sein durften

Den Kindern wurde dabei offenbar eine Art Treueschwur abverlangt: Über den
Sex in der Gruppe habe nach außen hin strenges Stillschweigen geherrscht.
Auch die Eltern erfuhre nichts: Dies hätte als »Vertrauensbruch« gegolten.

Die Vernehmung von Holger Lars K. geschah unter Ausschluss der Öffentlich-
keit. Der Anwalt des 22jährigen kündigte ein Geständnis an und sagte, auch
K. sei vom Hauptangeklagten P. mehrfach sexuell missbraucht worden. Er sei
ihm hörig und von ihm abhängig gewesen. Der Prozess wird voraussichtlich
bis Anfang Mai dauern. [23.03.00 - sm]

patrick schrieb am 19.9. 2002 um 22:50:49 Uhr zu

Pfadfinder

Bewertung: 4 Punkt(e)

...pfadfinder sind nicht gleich pfadfinder
schon ob das D groß oder eben doch klein ist macht welten aus!

die werte ändern sich, viele sind bündisch bewegt, vom wandervogel oder den jungenschaften geprägt, andere scoutistischer als BP.

pfadfinder sind lebenskünstler, sie leben früher, jetz und nachher

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