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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.9. 2001 um 23:18:34 Uhr schrieb
Dortessa über Palme
Der neuste Text am 2.1. 2026 um 18:07:26 Uhr schrieb
Schmidt über Palme
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 24)

am 7.11. 2019 um 09:05:04 Uhr schrieb
Christine über Palme

am 5.1. 2009 um 21:34:27 Uhr schrieb
pink über Palme

am 2.4. 2004 um 21:31:58 Uhr schrieb
entfremdet über Palme

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Palme«

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:27:52 Uhr zu

Palme

Bewertung: 1 Punkt(e)

Caryota mitis
Fischschwanzpalme
Mittelgroße, als dichte Gruppe aus schlanken, braunen Stämmen wachsende Palme mit leicht überhängenden, wie bei allen Caryota-Arten sehr ungewöhnlichen, doppelt gefiederten Blättern. Die einzelnen Fiederchen sind von fischschwanzförmiger Gestalt. Wie alle anderen Caryota und auch die nahe verwandten Arenga-Arten, blüht jede Pflanze nur einmal. Von oben nach unten am Stamm erscheinen dann perlschnurartige, stark verzweigte Blütenstände. Die Früchte enthalten wie bei Arenga und Wallichia kleine Kristalle, die bei Berührung ein starkes Brennen verursachen.
C. mitis ist über ganz Südasien verbreitet und vor allem in den Tropen ein sehr beliebter Garten- und Parkbaum. Auch als Topfpflanze ist sie häufig anzutreffen. Die Fischschwanzpalme ist eine sehr geeignete und recht robuste Zimmerpflanze. Am besten steht sie warm und hell, aber nicht der direkten Sonne ausgesetzt. Sie verträgt recht kühle Temperaturen und etwas Lufttrockenheit. Unter guten Bedingungen wachsen die Pflanzen sehr rasch.

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:36:35 Uhr zu

Palme

Bewertung: 1 Punkt(e)

Livistona chinensis
Chinesische Schirmpalme
Mittelgroße bis große, solitäre Fächerpalme mit schlankem, grauem Stamm und sehr ausladenden, tief geteilten, hellgrünen Blättern mit elegant überhängenden Segmenten. Die Blütenstände sind kürzer als die Blätter und tragen bohnengroße, türkisfarbene Früchte in dichten Trauben.
Ursprünglich stammt L. chinensis wahrscheinlich von einigen kleinen Inseln südöstlich von China (Ryukyu- und Bonin-Inseln und Inseln bei Taiwan), in Kultur hat sie jedoch weltweite Verbreitung gefunden, vor allem in den Tropen, aber auch in temperierten Regionen und häufig als beliebte Topfpflanze

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:27:08 Uhr zu

Palme

Bewertung: 2 Punkt(e)

Butia capitata
Geleepalme
Große, eher langsam wachsende, solitäre Fiederpalme mit robustem, grauem Stamm und einer eher lockeren Krone aus elegant zurückgebogenen. V-förmig gefiederten, graugrünen Blättern. Die Blütenstände tragen große Mengen gelber, fast aprikosengroßer Früchte, die im Geschmack etwas an Ananas erinnern und zu Marmeladen oder Gelees verarbeitet werden können. Jungpflanzen sind von anderen Butia-Arten kaum zu unterscheiden.
B. capitata ist weit verbreitet im östlichen und südlichen Brasilien und in Uruguay in Savannen und auf Weideflächen, generell auf Sandböden. Auch in Kultur ist sie in warm temperierten Regionen recht häufig anzutreffen

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:31:22 Uhr zu

Palme

Bewertung: 1 Punkt(e)

Dypsis lutescens
Goldfruchtpalme
Mittelgroße, als lockere Gruppe wachsende, schlanke Palme mit offenen Kronen aus V-förmig gefiederten Blättern. Besonders attraktiv sind die gelben Blattstiele und Früchte, die bei sonnigem Standort besonders intensiv ausgeprägt sind. Die Goldfruchtpalme stammt aus den sandigen Küstenwäldern der Ostküste Madagaskars. Sie ist weltweit eine der beliebtesten Zierpflanzen, in Deutschland häufig als »Areka-Palme« im Handel. Sie stellt relativ geringe Ansprüche und sollte möglichst hell stehen, um eine intensive Färbung zu erreichen und um nicht an Kraft zu verlieren. Eine nahe verwandte, etwas größere Art, Dypsis cabadae, ist - mit violetten Blattbasen und gelben Blattnerven - schon als Jungpflanze sehr attraktiv. Sie wird wesentlich seltener kultiviert, ist aber mindestens genauso robust.

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:29:39 Uhr zu

Palme

Bewertung: 1 Punkt(e)

Chamaedorea microspadix
Bambuspalme
Kleine, max. 3m hohe, dichte Gruppen bildende Palme mit dünnen, bambusartigen Stämmchen und lockeren Kronen aus langen, leicht oval gefiederten Blättern. Die Früchte sind sehr attraktiv rot gefärbt.
C. microspadix gedeiht im Unterwuchs von Bergwäldern im östlichen Mexiko. In Kultur ist sie recht häufig anzutreffen.
Mit ihrer schlanken, hohen Form ist die Bambuspalme für Innenräume sehr zu empfehlen. Sie ist aber auch eine gute Kübelpflanze und äußerst kältetolerant. Schon Jungpflanzen vertragen kurze Fröste bis ca. -8°C ohne Schaden.

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