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am 30.9. 2001 um 23:18:34 Uhr schrieb Dortessa
über Palme |
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am 2.1. 2026 um 18:07:26 Uhr schrieb Schmidt
über Palme |
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am 7.11. 2006 um 22:57:00 Uhr schrieb sonja über Palme
am 6.10. 2020 um 07:40:53 Uhr schrieb Christine über Palme
am 2.1. 2026 um 18:07:26 Uhr schrieb Schmidt über Palme
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Palme«
patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:35:20 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Jubaea chilensis
Chilenische Honigpalme
Gewaltige, bis 25m hohe Palme mit sehr massivem, grauem Stamm (bis 1,5m ø) und einer weit ausladenden Krone aus fast ungestielten, etwa 5m langen, steifen, ledrigen Fiederblättern. Die Blütenstände sind zwischen den großen Blättern verborgen und tragen etwa walnußgroße, gelbe Früchte. Die hartschaligen Samen sind eßbar mit einem Geschmack ähnlich der Kokosnuß. Jubaea stammt aus einem kleinen Gebiet an der Pazifikküste Mittelchiles und wächst dort in trockener Strauch- und Dornbuschvegetation. In Kultur ist diese schöne, robuste und sehr wertvolle Palme von England bis Australien zwar weit verbreitet aber dennoch selten anzutreffen. Die kultivierung der Chilenische Honigpalme bereitet kaum Probleme, sie wächst allerdings nur sehr langsam
patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:29:59 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Chamaedorea radicalis
Zierliche, meist stammlose Palme mit ledrigen, aufrechten, dunkl-blaugrünen, etwas an Howea erinnernden Blättern und langen, aus dem Boden entspringenden Blütenständen mit sehr attraktiven, orangen Früchten.
Diese Art stammt, wie die meisten Chamaedorea, aus Bergwäldern in Mexiko und ist in Kultur wegen ihrer Anspruchslosigkeit recht verbreitet.
Sie verträgt etwas Trockenheit und ist die Kälte- und Frosttoleranteste Chamaedorea- Art. Kurze Fröste bis etwa -10°C bereiten ihr erstaunlicherweise keine Schwierigkeiten.
patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:27:08 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Butia capitata
Geleepalme
Große, eher langsam wachsende, solitäre Fiederpalme mit robustem, grauem Stamm und einer eher lockeren Krone aus elegant zurückgebogenen. V-förmig gefiederten, graugrünen Blättern. Die Blütenstände tragen große Mengen gelber, fast aprikosengroßer Früchte, die im Geschmack etwas an Ananas erinnern und zu Marmeladen oder Gelees verarbeitet werden können. Jungpflanzen sind von anderen Butia-Arten kaum zu unterscheiden.
B. capitata ist weit verbreitet im östlichen und südlichen Brasilien und in Uruguay in Savannen und auf Weideflächen, generell auf Sandböden. Auch in Kultur ist sie in warm temperierten Regionen recht häufig anzutreffen
patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:25:07 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Archontophoenix cunninghamiana
Bangalowpalme
Mittelgroße, solitäre Fiederpalme mit schlankem, geringeltem Stamm und lockerer Krone aus leicht überhängenden, welchen Blättern. Die Blattbasen formen einen deutlichen Kronenschaft. Die Blütenstände erscheinen unterhalb des Kronenschafts und tragen kleine rote Früchte.
A. cunninghamiana Ist sehr verbreitet an der niederschlagsreichen Ostküste Australiens, meist an Flußufern, in Regenwäldern und Sümpfen. Kultiviert ist sie ebenfalls recht häufig anzutreffen.
Sie stellt keine besonderen Ansprüche, leichte Fröste bis -20C werden vertragen. Die Form A. cunninghamiana »Illawarra« verträgt auch etwas stärkere Fröste. Die Bangalowpalme ist unter guten Bedingungen sehr schnellwachsend. Sie Ist gut geeignet als Kübelpflanze. In Innenräumen braucht sie hohe Luftfeuchtigkeit und viel Licht.
Weitere Archontophoenix Palmen sind A. alexandrae, A. maxima, A. myolaensis, A. purpurea und A. tuckeri. Im Gegensatz zu A. cunninghamiana haben diese Palmen silbrig bereifte Blattunterseiten und sind weniger Kälteverträglich
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