Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 68, davon 68 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 27 positiv bewertete (39,71%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.9. 2001 um 23:18:34 Uhr schrieb
Dortessa über Palme
Der neuste Text am 2.1. 2026 um 18:07:26 Uhr schrieb
Schmidt über Palme
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 24)

am 13.1. 2009 um 12:35:15 Uhr schrieb
rasputin über Palme

am 14.4. 2006 um 22:11:39 Uhr schrieb
Raina33 über Palme

am 1.1. 2003 um 02:43:50 Uhr schrieb
voice recorder über Palme

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Palme«

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:24:09 Uhr zu

Palme

Bewertung: 1 Punkt(e)


Acoelorraphe wrightii
Everglades-Palme
Mittelgroße, in dichten Gruppen wachsende Fächerpalme mit schlanken, dicht mit Blattbasen besetzten Stämmchen und lang gestielten Blättern mit silbrigen Unterseiten. Die langen Blütenstände tragen erbsengroße, schwarze Früchte. Acoelorraphe wächst in Savannen und Sumpfgebieten, oft entlang von Flußläufen in Florida, Mittelamerika, der Karibik und in Kolumbien. In Kultur ist sie gelegentlich anzutreffen und wächst besonders als Jungpflanze eher langsam.

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:35:20 Uhr zu

Palme

Bewertung: 1 Punkt(e)

Jubaea chilensis
Chilenische Honigpalme
Gewaltige, bis 25m hohe Palme mit sehr massivem, grauem Stamm (bis 1,5m ø) und einer weit ausladenden Krone aus fast ungestielten, etwa 5m langen, steifen, ledrigen Fiederblättern. Die Blütenstände sind zwischen den großen Blättern verborgen und tragen etwa walnußgroße, gelbe Früchte. Die hartschaligen Samen sind eßbar mit einem Geschmack ähnlich der Kokosnuß. Jubaea stammt aus einem kleinen Gebiet an der Pazifikküste Mittelchiles und wächst dort in trockener Strauch- und Dornbuschvegetation. In Kultur ist diese schöne, robuste und sehr wertvolle Palme von England bis Australien zwar weit verbreitet aber dennoch selten anzutreffen. Die kultivierung der Chilenische Honigpalme bereitet kaum Probleme, sie wächst allerdings nur sehr langsam

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:30:18 Uhr zu

Palme

Bewertung: 1 Punkt(e)

Chamaerops humilis
Zwergpalme
Kleine bis mittlere, Ausläufer treibende Fächerpalme, buschartig oder mit schlankem, dicht in die braunen Fasern der Blattbasen gehülltem Stamm. Die Blätter an dornigen Blattstielen sind klein, tief geteilt, grün bis blaugrün und meist unterseitig silbrig bereift. Die Zwergpalme ist im westlichen Mittelmeerraum beheimatet und in vielen unterschiedlichen Lebensräumen, meist auf Kalkstein anzutreffen. Kultiviert wird sie weltweit in außerhalb der Tropen. Ältere Exemplare mit Stamm werden häufig mit Trachycarpus fortunei verwechselt. Diese Art ist jedoch deutlich größer und unbedornt. Chamaerops ist sehr variabel und es gibt es Dutzende unterschiedlicher Formen, die meisten aus Kultur stammenden jedoch von zweifelhaftem Unterscheidungswert. Besonders attraktiv sind Zwergformen und solche mit silbrigem Blatt

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:30:50 Uhr zu

Palme

Bewertung: 1 Punkt(e)

Coccothrinax argentata
Florida-Silberpalme
Mittelgroße, solitäre Fächerpalme mit schlankem, dicht In die faserigen Reste der Blattbasen gehülltem Stamm und glänzend grünen, unterseitig silbrigen Blättern. Letztere sind tief geteilt und haben überhängende, schmale Segmente. Die Silberpalme ist in der Karibik weit verbreitet. Kultiviert ist sie vor allem in den Tropen gelegentlich anzutreffen.
Sie verträgt etwas kühlere Temperaturen und kurze Fröste bis -2°C und braucht ein sehr gut dräniertes, kalkhaltiges Substrat. C. argentata wächst vor allem als Sämling sehr langsam, dafür ist sie robust und unkompliziert

patti schrieb am 1.10. 2001 um 15:27:08 Uhr zu

Palme

Bewertung: 2 Punkt(e)

Butia capitata
Geleepalme
Große, eher langsam wachsende, solitäre Fiederpalme mit robustem, grauem Stamm und einer eher lockeren Krone aus elegant zurückgebogenen. V-förmig gefiederten, graugrünen Blättern. Die Blütenstände tragen große Mengen gelber, fast aprikosengroßer Früchte, die im Geschmack etwas an Ananas erinnern und zu Marmeladen oder Gelees verarbeitet werden können. Jungpflanzen sind von anderen Butia-Arten kaum zu unterscheiden.
B. capitata ist weit verbreitet im östlichen und südlichen Brasilien und in Uruguay in Savannen und auf Weideflächen, generell auf Sandböden. Auch in Kultur ist sie in warm temperierten Regionen recht häufig anzutreffen

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