Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
16, davon 16 (100,00%)
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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Der erste Text |
am 15.10. 2001 um 22:21:43 Uhr schrieb Test-Test-Test
über Insulin |
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am 19.2. 2019 um 19:27:46 Uhr schrieb Gregory
über Insulin |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 9) |
am 16.2. 2004 um 18:30:37 Uhr schrieb mcnep über Insulin
am 19.2. 2019 um 19:27:46 Uhr schrieb Gregory über Insulin
am 10.7. 2005 um 14:28:30 Uhr schrieb ARD-Ratgeber über Insulin
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Insulin«
Ärzte-online schrieb am 19.10. 2001 um 14:40:31 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Insulin-Analogon erleichtert Diabetikern
Therapie-Einstieg
Bei 130 bis 160 mg / dl Nüchternzucker mit Insulintherapie
beginnen / Deutlich weniger Hypoglykämien nachts mit Insulin
glargin als mit NHP-Insulin
WIESBADEN (ner). Experten empfehlen den Einstieg in die
InsulinTherapie bei Typ-2-Diabetikern, die
Nüchternblutzuckerwerte zwischen 130 und 160 mg/dl haben. Der
Einstieg gelingt mit Insulin glargin einfach und relativ sicher.
Vier bis acht Einheiten des Insulin-Analogons (von dem Unternehmen
Aventis als Lantus® angeboten) werden als Einstiegsdosis empfohlen, bei
spätem Beginn der Insulin-Therapie zehn Einheiten. Diese Dosis muß dann
allmählich auftitriert werden. In Studien haben mehr als 60 Prozent der
Patienten durch Kombination der bisherigen Behandlung mit Tabletten und
dem Basalinsulin-Analogon Nüchternblutzuckerwerte unter 120 mg/dl (6,7
mmol/l) erreicht.
Geschulte Diabetiker, die strukturierte Titrierschemata verwenden, können
Nüchternblutzuckerwerte unter 100 mg/dl (5,5 mmol/l) erreichen bei
insgesamt hoher Sicherheit. Damit werden die von Fachgesellschaften
geforderten Kriterien einer optimalen Stoffwechseleinstellung erreicht. Man
solle nicht warten, bis die oralen Antidiabetika versagen, sagte Professor
Christoph Rosak vom Krankenhaus Sachsenhausen in Frankfurt am Main
bei einem Symposium auf dem Kongreß für praktische Diabetologie in
Wiesbaden.
Im Vergleich zu NPH-Insulin führe Insulin glargin einmal täglich vor dem
Schlafengehen zu weniger nächtlichen Hypoglykämien und besseren
postprandialen Blutzuckerwerten. Rosak berichtete über eine neue Studie
mit 426 schlecht eingestellten Typ-2-Diabetikern, die zusätzlich zu ihrer
Behandlung mit oralen Antidiabetika ein Jahr lang entweder NPH-Insulin
oder das Analogon vor dem Schlafengehen gespritzt hatten. Der
HbA1c-Wert verbesserte sich in beiden Gruppen auf durchschnittlich 8,2
bis 8,3 Prozent. Unter NPH-Insulin hatte ein Fünftel der Patienten nachts
Hypoglykämien, unter Insulin glargin waren es nur 9,9 Prozent. Der
Experte erklärte das damit, daß die Blutzuckerwerte nachts unter dem
analogen Insulin mit knapp 120 mg/dl signifikant höher lagen als unter
NPH-Insulin.
Test-Test-Test schrieb am 15.10. 2001 um 22:21:43 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Beim Typ 1- Diabetes spielen sowohl erbliche als auch
Umweltfaktoren eine Rolle. Der Typ-1-Diabetes wird mit einer
Wahrscheinlichkeit von 3-5 % von einem Elternteil auf ein Kind
vererbt. Sind beide Eltern an Typ-1-Diabetes erkrankt, steigt das
Risiko auf 10-25 %. Bei einem zunächst nicht erkrankten eineiigen
Zwilling eines Typ-1-Diabetikers liegt das Risiko des anderen
Zwillings bei 30-50%. Man geht davon aus, dass es auf der
Grundlage einer genetischen Veranlagung auslösende Faktoren gibt.
Hierfür werden vor allem Virusinfektionen, eventuell auch
Ernährungsfaktoren, verantwortlich gemacht. Diese führen über eine
fehlgeleitete Immunreaktion zur Zerstörung der körpereigenen
insulinproduzierenden Zellen. Man spricht in diesem Zusammenhang
auch von einer Autoimmunerkrankung. Eine Virusinfektion kann eine
Autoimmunerkrankung auslösen, bei der Immunzellen und
Antikörper (Abwehrstoffe) gebildet werden, die gegen
körpereigenes Gewebereagieren. Die wichtigsten Antikörper beim
Typ-1-Diabetes sind Inselzell-Antikörper (ICA),
Insulin-Autoantikörper (IAA), Antikörper gegen das Enzym
Glutamatdecarboxylase (GADA) und Antikörper gegen die
Tyrosinkinase IA-2. Diese Antikörper sind schon Monate bis Jahre
vor dem Ausbruch des Diabetes im Blut der Betroffenen
nachweisbar.
Typ-2-Diabetes
Beim Typ-2-Diabetes wirken mehrere erbliche und nicht-erbliche
Faktoren zusammen: Genetisch bedingt sowie un Folge von
Übergewicht und Bewegungsmangel sprechen die Körperzellen
weniger auf Insulin an (=Insulinresistenz).
Dass die Vererbung beim Typ-2-Diabetes eine wichtige Rolle spielt,
weiß man aus Vergleichsbeobachtungen an Zwillingen. So beträgt
das Erkrankungsrisiko für eineiige Zwillinge von Typ 2- Diabetikern
50-90%. Neben der genetischen Grundlage wird die Ausprägung
eines Typ-2-Diabetes aber entscheidend gefördert durch:
Fehlernährung,
Übergewicht und
Bewegungsmangel.
Zu Beginn des Prozesses der Insulinresistenz kann der Körper den
Mehrbedarf noch durch eine Mehrproduktion von Insulin
ausgleichen und so den Blutzuckerspiegel im Normbereich halten.
Nach einiger Zeit erschöpft sich jedoch die Insulinproduktion. Es
entsteht zunächst ein überhöhter und verlängerter Blutzuckeranstieg
nach Zuckeraufnahme (gestörte Glukosetoleranz) und schließlich ein
manifester Typ-2-Diabetes.
Beim Schwangerschaftsdiabetes treten im Verlauf der
Schwangerschaft hormonelle Umstellungen auf, die zu einem
erhöhten Insulinbedarf und zu erhöhten Blutzuckerspiegeln führen
können.
Ein Diabetes kann grundsätzlich auch durch Erkrankungen der
Bauchspeicheldrüse oder im Rahmen anderer Krankheiten auftreten.
Auch manche Medikamente, insbesondere Kortison, können an der
Entstehung eines Diabetes beteiligt sein.
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