Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Grammatik«
Stimey schrieb am 18.11. 2003 um 10:39:17 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Grammatik tauchte just in dem Moment auf als ich Hunger bekam. Ein ungluecklicher Zufall fuehrte dazu, dass ich sie mit einem Stueck Melancholie verschlang.
gerichteter Graf schrieb am 4.8. 2011 um 15:32:24 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich wünschte mir so, jemanden zu kennen, der Quines Auffassung davon wenigstens gelesen hat.
Wikipediaman schrieb am 23.11. 2007 um 20:54:20 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Die Grammatik (Sprachlehre, altgriechisch [τέχνη] γραμματική, [technē] grammatikē „Kunst des Lesens und Schreibens“, von γράμμα, gramma, „Geschriebenes, Buchstabe“; lat. [ars] grammatica) bezeichnet in der Linguistik und Sprachforschung jede Form einer systematischen Sprachbeschreibung. Dabei steht der Begriff der Grammatik einmal für das Regelwerk selbst, auf der anderen Seite wird Grammatik auch für die Theorie über eine bestimmte Sprache oder Sprachfamilie verwendet. Teile der neueren grammatischen Forschung bestehen in der Frage, wie weit sich vor allem natürliche Sprachen auf formale Sprachen reduzieren lassen (siehe Noam Chomsky). Mit dem Ausgang des 18. Jahrhunderts hat mit den Arbeiten von Franz Bopp eine Analyse der Sprachverwandtschaften anhand der Grammatiken begonnen, die bis heute den zentralen Forschungsgegenstand darstellt. Bei den alten Griechen (zum Beispiel Aristoteles), die diese Begriffsbildung eingeleitet haben, diente die Grammatik unter anderem in der Diskussion, ob die Sprache Menschenwerk sei.
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