Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 35, davon 32 (91,43%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (34,29%)
Durchschnittliche Textlänge 210 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,000 Punkte, 12 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.5. 2001 um 01:11:35 Uhr schrieb
quimbo75@hotmail.com über Grammatik
Der neuste Text am 3.3. 2023 um 00:56:42 Uhr schrieb
Der Germanist über Grammatik
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 12)

am 17.12. 2009 um 16:25:08 Uhr schrieb
Dodo über Grammatik

am 3.1. 2009 um 23:03:47 Uhr schrieb
Werner über Grammatik

am 30.12. 2009 um 15:48:56 Uhr schrieb
PDDG über Grammatik

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Grammatik«

Liquidationsdefensive schrieb am 13.2. 2003 um 00:39:26 Uhr zu

Grammatik

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Grammatik ist ganz unlogisch. Da lassen sich scheinbar korrekte Sätze bilden, wie zum Beispiel »ich werde ahnen«, wobei das Futur hier eine Verdoppelung ist, was aber erst durch die Bedeutung der Ahnung, die ja selbst schon eine mit Unsicherheit behaftete Aussage über die Zukunft ist, zu Tage tritt. Ein verdoppeltes Futur geht aber nicht. Jedoch lässt es die Grammatik bedenkenlos zu. Grammatik und Semantik sind windschief, darauf beruht der Schein des Tiefsinns.

Trillian schrieb am 7.10. 2007 um 20:13:01 Uhr zu

Grammatik

Bewertung: 1 Punkt(e)

Seit ich neulich eine lustige Diskussion um die schlimmsten Grammatikfehler hatte, singe ich »Junge« von den Ärzten immer falsch mit:

"Warum gehst Du nicht nach Onkel Werner in die Werkstatt...
...nie kommst du zuhause, so viel schlechter Umgang..."


Irgendwie irritiert mich das.

Wikipediaman schrieb am 23.11. 2007 um 20:54:20 Uhr zu

Grammatik

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Grammatik (Sprachlehre, altgriechisch [τέχνη] γραμματική, [technē] grammatikē „Kunst des Lesens und Schreibens“, von γράμμα, gramma, „Geschriebenes, Buchstabe“; lat. [ars] grammatica) bezeichnet in der Linguistik und Sprachforschung jede Form einer systematischen Sprachbeschreibung. Dabei steht der Begriff der Grammatik einmal für das Regelwerk selbst, auf der anderen Seite wird Grammatik auch für die Theorie über eine bestimmte Sprache oder Sprachfamilie verwendet. Teile der neueren grammatischen Forschung bestehen in der Frage, wie weit sich vor allem natürliche Sprachen auf formale Sprachen reduzieren lassen (siehe Noam Chomsky). Mit dem Ausgang des 18. Jahrhunderts hat mit den Arbeiten von Franz Bopp eine Analyse der Sprachverwandtschaften anhand der Grammatiken begonnen, die bis heute den zentralen Forschungsgegenstand darstellt. Bei den alten Griechen (zum Beispiel Aristoteles), die diese Begriffsbildung eingeleitet haben, diente die Grammatik unter anderem in der Diskussion, ob die Sprache Menschenwerk sei.

gerichteter Graf schrieb am 4.8. 2011 um 15:32:24 Uhr zu

Grammatik

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich wünschte mir so, jemanden zu kennen, der Quines Auffassung davon wenigstens gelesen hat.

Einige zufällige Stichwörter

ReinholdMessner
Erstellt am 11.7. 2003 um 04:31:39 Uhr von Höflichkeitsliga, enthält 11 Texte

Inge
Erstellt am 1.1. 2000 um 20:05:02 Uhr von Danny, enthält 29 Texte

vinylschallplatte
Erstellt am 4.2. 2000 um 21:40:41 Uhr von Metzgervereinigung, enthält 29 Texte

Mann-ich-bin-so-doof-und-dreist-das-gibts-nur-1mal
Erstellt am 11.6. 2016 um 12:33:37 Uhr von Schwester Dolly von der Caritas, enthält 6 Texte

Der-Kiffer-der-nie-gekifft-hat
Erstellt am 7.7. 2002 um 21:44:05 Uhr von Jakob the dark Hobbit, enthält 22 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0283 Sek.