GoldeneRegel
Bewertung: 9 Punkt(e)Tu manches nur dann, wenn du sicher bist, dass es dir kein anderer nachmacht.
Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 28, davon 28 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 11 positiv bewertete (39,29%) |
Durchschnittliche Textlänge | 164 Zeichen |
Durchschnittliche Bewertung | 1,036 Punkte, 12 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
Der erste Text | am 16.9. 2002 um 11:58:31 Uhr schrieb Max van der Moritz über GoldeneRegel |
Der neuste Text | am 14.6. 2023 um 10:31:32 Uhr schrieb schmidt über GoldeneRegel |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 12) |
am 17.2. 2010 um 18:52:56 Uhr schrieb
am 4.7. 2008 um 22:21:53 Uhr schrieb
am 10.3. 2020 um 18:44:40 Uhr schrieb |
Tu manches nur dann, wenn du sicher bist, dass es dir kein anderer nachmacht.
Was Du nicht willst, das man Dir tu', das füg auch keinem andern zu! [Anmerkung: Auch unseren Nachkommen nicht!]
Im Christentum:
»Alles, was Du willst, daß die Menschen Dir tun, das tue ihnen zuvor.«
Im Judentum:
»Was Du nicht willst, daß andere Dir zufügen, tue Du auch ihnen nicht.«
Im Islam:
»Der ist kein wahrhaftiger Gläubiger, der seinem Bruder nicht das gleiche zudenkt und erweist, was er sich selber zuliebe täte.«
Im Hinduismus:
»Füge Deinem Nachbarn nichts zu, was Du nicht von ihm erdulden möchtest.«
Im Buddhismus:
»Erweise anderen die gleiche Liebe, Güte und Barmherzigkeit, von der Du wünschest, daß sie Dir entgegengebracht werde.«
Im Jainismus:
»In Freude und Glück, wie in Leid und Not sollten wir alle Wesen so behandeln wie uns selbst.«
Im Parsismus:
»Licht und Edel ist nur, wer das, was für ihn selbst nicht gut ist, auch anderen nicht zufügt.«
Im Konfuzianismus:
»Verhalte Dich anderen gegenüber so, wie Du von ihnen behandelt werden möchtest.«
Im Taoismus:
»Betrachte Deines Nächsten Glück und Leid als Dein eigen Glück und Leid und trachte, sein Wohl wie Dein eigenes zu mehren.«
Was Du nicht willst, das man Dir tu', das füg auch keinem andern zu! [Anmerkung: Auch unseren Nachkommen nicht!]
Im Christentum:
»Alles, was Du willst, daß die Menschen Dir tun, das tue ihnen zuvor.«
Im Judentum:
»Was Du nicht willst, daß andere Dir zufügen, tue Du auch ihnen nicht.«
Im Islam:
»Der ist kein wahrhaftiger Gläubiger, der seinem Bruder nicht das gleiche zudenkt und erweist, was er sich selber zuliebe täte.«
Im Hinduismus:
»Füge Deinem Nachbarn nichts zu, was Du nicht von ihm erdulden möchtest.«
Im Buddhismus:
»Erweise anderen die gleiche Liebe, Güte und Barmherzigkeit, von der Du wünschest, daß sie Dir entgegengebracht werde.«
Im Jainismus:
»In Freude und Glück, wie in Leid und Not sollten wir alle Wesen so behandeln wie uns selbst.«
Im Parsismus:
»Licht und Edel ist nur, wer das, was für ihn selbst nicht gut ist, auch anderen nicht zufügt.«
Im Konfuzianismus:
»Verhalte Dich anderen gegenüber so, wie Du von ihnen behandelt werden möchtest.«
Im Taoismus:
»Betrachte Deines Nächsten Glück und Leid als Dein eigen Glück und Leid und trachte, sein Wohl wie Dein eigenes zu mehren.«
Nutze jede Gelegenheit, einem Player auf der Szene, auf der Du Dich bewegst, einen Gefallen zu tun, gerade eben dann, wenn dieser Player ein Typ ist, zu dem Du keinen guten Draht hast - aber vorausgesetzt, daß dieser Gefallen Dich selbst nichts oder nur wenig kostet. In 8 von 10 Fällen kommt nie etwas zurück. In 1 von 10 Fällen kommt etwas zurück und in einem weiteren Fall ist es der Beginn einer wirklich guten Freundschaft !
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