Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 112, davon 112 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 36 positiv bewertete (32,14%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.11. 2000 um 13:33:32 Uhr schrieb
Robert Stein-Holzheim über Erkenntnis
Der neuste Text am 2.4. 2024 um 05:20:24 Uhr schrieb
gerhard über Erkenntnis
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 48)

am 28.5. 2011 um 00:05:30 Uhr schrieb
Baumhaus über Erkenntnis

am 19.9. 2002 um 21:39:45 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Erkenntnis

am 1.7. 2004 um 22:26:39 Uhr schrieb
Schw. über Erkenntnis

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Erkenntnis«

Robert Stein-Holzheim schrieb am 6.11. 2000 um 13:33:32 Uhr zu

Erkenntnis

Bewertung: 8 Punkt(e)

Nur die eigene Erkenntnis heilt.

Erkenntnis ist nicht Denken. Erkenntnis ist ein Gefühl. Das Gefühl, welches sich in unseren Körpern ausbreitet, wenn wir innerlich eins mit dem Geschauten werden. Wenn wir die Bezüge, die wir erkennen, in unseren Körpern abbilden, wir zu der geschauten Wahrheit werden.
Das überwältigende Gefühl der Erkenntnis läßt uns etwas empfinden, das größer ist als wir selbst, an dem wir im Erkennen Anteil haben, da wir es für den Moment der Erkenntnis selbst sind.
Darum erweitert jede echte Erkenntnis unser Sein, wandelt uns in vorher nicht Gewesenes. Und darum sind die Erkenntnisse Anderer wenig mehr denn Fingerzeige und bergen wenig Kraft für uns, verwirren gar, weil das Denken ihnen womöglich zustimmt, der Körper aber schweigt.

aus: »95 Thesen für das dritte Jahrtausend«

morgana schrieb am 15.4. 2001 um 14:24:09 Uhr zu

Erkenntnis

Bewertung: 10 Punkt(e)

je mehr käse, desto mehr löcher,
je mehr löcher, desto weniger käse,
also je mehr käse, desto weniger käse?

Cenya schrieb am 6.9. 2001 um 23:02:38 Uhr zu

Erkenntnis

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nach Jahren (!!!) kam ich heute zu der Erkenntnis, dass mir deshalb alles weh tut, wenn ich längere Zeit zu Hause am PC sitze, weil das Mousepad auf der ausziehbaren Tastatur-Schublade liegt. Also viel tiefer als in der Firma. Deshalb saß ich (bis heute!) immer schräg nach rechts unten geneigt da. Klar, dass man das mit der Zeit zu spüren bekommt.
Jetzt, ha!, jetzt liegt ein dickes Buch unter dem Mousepad.

kthekidw schrieb am 21.6. 2002 um 01:50:42 Uhr zu

Erkenntnis

Bewertung: 3 Punkt(e)

Erkenntnis ist eine gute Sache, vereinfacht das Leben aber nicht gerade, denn zu wissen, was richtig oder falsch oder gut und böse ist, schränkt den moralischen Menschen in seiner Handlungsfreiheit ein.

Liquidationsdefensive schrieb am 9.10. 2002 um 13:58:26 Uhr zu

Erkenntnis

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es kam mir merkwürdig, jedoch nicht unsympathisch, vor, als ich neulich in irgendeinem Text las, das Ziel der Literatur, ja überhaupt der Kunst, sei Erkenntnis, freilich eine andere Art der Erkenntnis als die des Wissenschaftlers, nämlich eher eine Erkenntnis, die sich aus imaginierter Erfahrung ergibt, daraus, dass man sich in Charaktere, Situationen, Handlungen oder Wahrnehmungsweisen hineinversetzt, die einem bis dahin fremd und unbekannt sind und die einen kraft der Sprache in eine Lebenswelt hineinversetzen, die jenseits der eigenen kleinen Alltagserfahrungen liegt. Ganz im Unterschied zu dem, was ich sonst über Ästhetik gehört habe, war von der Form, vom Schönen, Erhabenen und ähnlichem im Vergleich zum Inhalt weniger die Rede. Die Form wurde nur als Hilfsmittel verstanden, den Inhalt transparenter oder spannender zu machen und somit den Zugang zu ihm und den Erkenntnissen, die er zu vermitteln habe, zu vereinfachen. Ich glaube, es entspricht tatsächlich der Art und Weise, wie ich persönlich auch Literatur lese: Ganz ohne Erwartung des Schönen, eher auf Unterhaltung im besten Sinne und Erfahrung hoffend, und im besten Fall mit Schrecken vor dem Unbekannten, das einem eiskalt ins Gehirn schiesst, weil es plötzlich ganz nah neben einem steht und einem von hinten auf die Schulter klopft.

René schrieb am 12.8. 2019 um 04:25:06 Uhr zu

Erkenntnis

Bewertung: 2 Punkt(e)

Nur, weil Dr. Schmidt es immer wieder im Blaster behauptet, muss es ja nicht wahr sein. Er ist ja schließlich kein Arzt. Aber nachdem ich mal bei Medizinern recherchiert habe, komme ich zu der Erkenntnis, dass häufiges Wichsen tatsächlich zu einem Lungenödem führen, und durch diese Erkrankung sogar letale Folgen haben kann. Da hör ich dann doch lieber mit dem Wichsen auf.

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