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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.12. 2002 um 17:03:00 Uhr schrieb
GREENPEACE über Artensterben
Der neuste Text am 27.9. 2024 um 06:15:16 Uhr schrieb
gerhard über Artensterben
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 19)

am 1.3. 2018 um 21:00:42 Uhr schrieb
Benjamin Beispiel über Artensterben

am 9.8. 2024 um 06:05:03 Uhr schrieb
gerhard über Artensterben

am 5.11. 2009 um 11:21:25 Uhr schrieb
test über Artensterben

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Artensterben«

GREENPEACE schrieb am 9.12. 2002 um 17:09:51 Uhr zu

Artensterben

Bewertung: 4 Punkt(e)

Hauptursache für das Artensterben ist die Zerstörung der natürlichen Lebensräume, insbesondere die Beseitigung von Übergangsbereichen und Sonderstandorten und die Entwässerung.

Hauptverursacher ist die Landwirtschaft, gefolgt vom Tourismus. Dabei geht die Artenvielfalt besonders durch den Verlust von Feuchtgebieten, wie zum Beispiel bei Mooren, Bach- und Flußauen zurück, da dort keinerlei Rückzugsmöglichkeiten für Tiere und Pflanzen bestehen. Häufig sind durch den Verlust einer Pflanzen- oder Tierart gleich zehn bis dreißig weitere Arten gefährdet, deren Nahrungsgrundlage, Lebens- oder Brutplatz von dieser Art abhing...

GREENPEACE schrieb am 9.12. 2002 um 17:11:26 Uhr zu

Artensterben

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ursachen für das Artensterben in Deutschland: die Zerstörung, Zersplitterung, Verkleinerung und Entwertung der Lebensräume wildlebender Tiere und Pflanzen. Dazu kommt es durch Überbauen, Versiegeln und Zerschneiden von Flächen, durch Beseitigung von Landschaftsstrukturelementen, wie Gehölzen, Hecken, Sträucher und ähnlichem, durch Schadstoffbelastungen und durch Änderung des Wasserhaushaltes von Flächen (Grundwasserabsenkung).

Pflanzen werden hauptsächlich durch immer intensivere Landwirtschaft mit Düngemittel- und Pestizideinsatz sowie durch Flächenänderungen verdrängt.

GREENPEACE schrieb am 28.12. 2002 um 17:22:28 Uhr zu

Artensterben

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Jedes Jahr gehen weltweit 50 000 bis 100 000 Pflanzen-, Insekten- und Tierarten verloren«, erklärte jüngst der kenianische Umweltschützer Richard Leakey; 1997 schätzte er diesen Verlust aufgrund menschlicher Aktivitäten noch auf 10 000 bis 40 000.

Bei einer Rede im South African Museum in Kapstadt sagte er vor kurzem, dass die gegenwärtige Artenvernichtung eine ernst zu nehmende Gefahr für unseren Planeten sei. Entsprechende Verluste habe es bisher nur in den vergangenen fünf Erdzeitaltern gegeben - im letzten starben die Dinosaurier aus.

»Wenn die Entwicklung so weitergeht, ist wahrscheinlich bald die Grenze zu einem vergleichbaren Artensterben erreicht. Die Gesundheit des Planeten muss genauso wichtig sein wie alles andere auch - die Umwelt muss als ein grundlegendes Menschenrecht gelten

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