Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
3, davon 3 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 1 positiv bewertete (33,33%) |
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269 Zeichen |
Durchschnittliche Bewertung |
0,667 Punkte, 1 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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Der erste Text |
am 27.3. 2005 um 13:46:30 Uhr schrieb mcnep
über Analkonkubinat |
Der neuste Text |
am 20.7. 2024 um 10:08:40 Uhr schrieb schmidt
über Analkonkubinat |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 1) |
am 20.7. 2024 um 10:08:40 Uhr schrieb schmidt über Analkonkubinat
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Analkonkubinat«
mcnep schrieb am 27.3. 2005 um 13:46:30 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Bis zum 2. Laterankonzil 1139, welches die Priesterehe endgültig untersagte, war es eine gängige Gepflogenheit verheirateter Geistlicher, zusätzlich zur Ehefrau einer zweiten Person des Haushaltes, die sich oft aus dem Bedienstetenstand rekrutierte, beizuwohnen. Da anders als bei der Gemahlin dort häufiger Verkehr, jedoch keine Schwängerung das Ziel war, wurde die Beiwohnung zumeist a tergo vollzogen, was in einem bischöflichen Sendschreiben dieser Zeit als conubium posteriore oder Analkonkubinat geißelt. Diese Tradition hat sich heute nur noch vereinzelt in Gemeinden der Orthodoxie erhalten, es sei hier an den Vorhof des Michaelklosters auf Paros erinnert.