„Toleranz“ als Waffe
Die Mitglieder der jüdischen Sekte sind das am meisten missionierende Volk auf Erden, aber anders als Christen oder Moslems, die davon träumen, alle Völker aller Rassen zu ihrem Glauben zu bekehren, haben die Juden keinen Plan, die Welt zu ihrem Glauben, dem Judaismus, zu bekehren, sondern einfach andere Nationalitäten dazu zu ermutigen, ihre nationalen und religiösen Identitäten aufzugeben – und nur für das Ziel der „Toleranz“ zu leben.
Die unaufhörlichen Kampagnen, allen Weißen die Schuld für Sklaverei, Kolonialismus, die Ausplünderung der Dritten Welt oder für Auschwitz zu geben, haben keinen anderen Zweck, als den Gegner in die Defensive zu drängen und ihn nicht durch Gewalt, sondern durch Schuldgefühle auf die Knie zu zwingen.
Wenn die Juden das einzige auf Erden verbliebene Volk sind, das seinen Glauben und seine Traditionen beibehält, werden sie endlich von jedermann als Gottes „auserwähltes Volk“ anerkannt werden.
Ihre „Mission“ (und die Juden verwenden häufig diesen Ausdruck „Mission“) ist es, die anderen Völker zu entwaffnen, alles aufzulösen, was nicht jüdisch oder jüdisch kontrolliert ist, die Menschen zu einem Pulver zu zermahlen, um ein neues, identitätsfreies Arbeitspersonal daraus zu machen, und daher einen universalen „Frieden“ zwischen den Völkern zu favorisieren, die keine „entzweienden“ Identitäten mehr haben.
Wie ihr Prophet Jesaia sagte: „Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Knabe kann sie hüten“ (Jesaia 11, 6-9). Der Messias, der aus Israel kommt und seit dreitausend Jahren erwartet wird, wird das Königreich Davids von neuem gründen und den Juden ein Reich auf der ganzen Erde geben. Und gewisse jüdische Texte rufen ausdrücklich dazu auf.
Juden werden daher fortwährend dazu ermutigt, in welcher Gesellschaft sie auch wohnen, Kampagnen zur Förderung der Vereinigung der Welt zu führen – und somit die Ankunft ihres verheißenen und geschätzten Messias zu beschleunigen.
Propaganda ist eine jüdische Spezialität, und es ist kein Zufall, daß Juden in allen Medien so einflußreich werden. In ihren Händen sind die Konzepte der „Toleranz“ und „Menschenrechte“ zu unglaublich wirksamen Waffen für weißes Schuldbewußtsein und für Anklage gegen die Mehrheitskultur geworden.
Eigentlich sind es nicht jüdisch klingende Namen oder eine jüdische physische Erscheinung, durch die wir Juden am besten erkennen können, sondern vielmehr das, was sie schreiben und sagen, wo immer sie sich auf Erden befinden.
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